Betreuungsportal 24

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Vermittlung von 24 Stunden Pflegekräften mit persönlicher Betreuung
Die Alternative zum Pflegeheim
Bleiben Sie in Ihren eigenen 4 Wänden wohnen
Liebevolle Pfleger/innen exklusiv für Sie,in vertrauter Umgebung leben Lebensqualität erhalten

22/09/2026

„Wo fange ich überhaupt an?“ ist die Frage, die uns am häufigsten erreicht – noch vor allen anderen. Deshalb gibt es bei uns einen bewusst niedrigschwelligen ersten Schritt: ein kostenloses, unverbindliches Erstgespräch von 15 Minuten.

Darin hören wir zu, ordnen Ihre Situation fachlich ein und sagen Ihnen ehrlich, was als Nächstes sinnvoll ist – egal ob es am Ende um eine 24-Stunden-Betreuung geht, um eine ausführlichere Beratung (Pflege-StartKlar, 119 € einmalig) oder um etwas ganz anderes. Beratung, kein Verkauf.

📩 Schreiben Sie uns BERATUNG, wir melden uns für Ihr kostenloses Erstgespräch.

📞Oder fordern Sie über den Link in der Bio einen Rückruf an.

Nicht jede Pflegebedürftigkeit beginnt mit einem Sturz oder Krankenhausaufenthalt. Viel häufiger entwickelt sie sich lan...
21/09/2026

Nicht jede Pflegebedürftigkeit beginnt mit einem Sturz oder Krankenhausaufenthalt. Viel häufiger entwickelt sie sich langsam – und genau das macht es schwer zu erkennen, wann der richtige Moment zum Handeln ist.

Nicht jeder braucht eine Betreuungskraft. Aber jede Familie braucht einen guten Plan. Wir helfen Angehörigen dabei, die passende Lösung zu finden und die nächsten Schritte zu organisieren. Persönlich. Klar. An Ihrer Seite.

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💬 Erkennen Sie das aus Ihrer eigenen Familie?

👉 Für eine persönliche Einordnung Ihrer Situation: kostenloses 15-Minuten-Erstgespräch, Link in Bio.

18/09/2026

Seit Juli 2026 gibt es einen gemeinsamen Jahresbetrag für Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege: 3.539 € pro Jahr, ab Pflegegrad 2 – für alles, was eine Auszeit für pflegende Angehörige oder eine vorübergehende Versorgungslücke abdeckt.

Ob geplanter Urlaub, eigene Krankheit oder einfach eine dringend nötige Verschnaufpause: Dieses Budget ist genau dafür da. Viele Familien wissen davon schlicht nichts – und lassen Unterstützung liegen, die ihnen längst zusteht.

Wir kümmern uns gerne darum, wie sich das für Ihre Situation konkret organisieren lässt – ganz offen, ohne dass Sie sich dafür rechtfertigen müssten.

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👉 Sprechen Sie uns an – Link in Bio.

Viele Anträge werden niedriger eingestuft, als es der tatsächliche Bedarf rechtfertigt – oft nicht, weil der Pflegebedar...
17/09/2026

Viele Anträge werden niedriger eingestuft, als es der tatsächliche Bedarf rechtfertigt – oft nicht, weil der Pflegebedarf nicht da ist, sondern weil die Vorbereitung auf den Begutachtungstermin fehlt. Zwei Dinge helfen dabei am meisten:

📋 Ein geführtes Pflegetagebuch – 7–14 Tage vor dem Termin, dokumentiert alle Unterstützungsleistungen mit Uhrzeit
📋 Eine Checkliste für den Termin selbst – damit im Gespräch nichts Wichtiges vergessen wird

Beides stellen wir Ihnen kostenlos zur Verfügung.

💬 Kommentieren Sie MDK und wir schicken Ihnen beides zu – oder Link in Bio.

16/09/2026

„Was, wenn ich selbst krank werde und nicht mehr für meine Eltern da sein kann?“

Eine Sorge, die viele pflegende Angehörige verdrängen, bis es zu spät ist. Wer die Versorgung allein stemmt, hat oft keinen Plan B, wenn die eigene Gesundheit einbricht.

Eine 24-Stunden-Betreuung ist genau für diesen Fall eine verlässliche Lösung – nicht nur als kurzfristige Überbrückung, sondern als dauerhafte Absicherung, die nicht von Ihrer eigenen Verfassung abhängt.

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„Meine Mutter braucht plötzlich Pflege - was jetzt?“ ❤️🚨Wenn von heute auf morgen alles anders ist, stehen Angehörige of...
15/09/2026

„Meine Mutter braucht plötzlich Pflege - was jetzt?“ ❤️🚨

Wenn von heute auf morgen alles anders ist, stehen Angehörige oft vor einem riesigen Berg an Fragen: Pflegegrad? Anträge?Welcher Pflegedienst? Wie schaffen wir das finanziell und mental?

🛑 Das Wichtigste zuerst: Ihr müsst nicht alles an einem Tag entscheiden und ihr müsst es vor allem NICHT alleine schaffen!

Wir haben euch die 5 wichtigsten Schritte zusammengefasst, die jeder Angehörige in den ersten Tagen und Wochen kennen muss.Swipe dich durch das Carousel 👉🏽 📲

📌Warum wir hier sind(Betreuungportal24):
Nicht jede Familie braucht sofort eine 24h-Betreuung - aber jede Familie braucht einen klaren, verlasslichen Plan. Wir sind dein persönlicher Pflege-Lotse: Wir begleiten dich durch Orientierung, Beratung und Organisation.

📂 SPEICHERE dir diesen Beitrag ab, um die 5 Schritte immer griffbereit zu haben, wenn du oder deine Familie sie brauchen.

✈️ TEILE den Post mit Freunden oder Bekannten, die gerade vor der Herausforderung stehen, ihre Eltern oder Angehörigen zu pflegen.

💬 Stehst du aktuell vor dieser Situation oder hast sie schon durchgemacht? Welcher Schritt war für dich am schwersten? Schreib es uns in die Kommentare!


14/09/2026

Viele kennen das Pflegegeld, aber nicht die Pflegesachleistung – dabei ist der Unterschied wichtig.

Während Pflegegeld direkt an die pflegebedürftige Person ausgezahlt wird, übernimmt die Pflegesachleistung die Kosten für einen ambulanten Pflegedienst direkt.

Nach aktueller Gesetzeslage (2026):

💶 Pflegegrad 2: bis zu 796 € monatlich
💶 Pflegegrad 3: bis zu 1.497 € monatlich
💶 Pflegegrad 4: bis zu 1.859 € monatlich
💶 Pflegegrad 5: bis zu 2.299 € monatlich

Ein oft unbekannter Zusatz: Bis zu 40% der Pflegesachleistung können unabhängig vom Pflegedienst für Alltagsbegleiter oder Alltagshilfen eingesetzt werden (Umwandlungsanspruch, § 45a SGB XI) – auch in Kombination mit einem tatsächlich genutzten Pflegedienst.

Wichtig zu wissen: Wird die Pflegesachleistung nicht komplett ausgeschöpft, wird der übrige Anteil anteilig als Pflegegeld ausgezahlt. Nutzen Sie z.B. nur 50% über Pflegedienst/Alltagshilfen, erhalten Sie die restlichen 50% als Pflegegeld – das nennt sich Kombinationsleistung, umgangssprachlich auch „Pflege-Kombi“.

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👉 Kostenlose Beratung – Link in Bio.

(Hinweis: Angaben nach aktueller Recherche, Stand 2026 – keine Rechts- oder Steuerberatung, individuelle Situation kann abweichen.)

11/09/2026

Wie wählen Sie eigentlich eine passende Betreuungskraft aus?“ Eine Frage, die uns oft gestellt wird – zu Recht, denn genau hier entscheidet sich, ob es am Ende wirklich passt.

Unser Ablauf: Im Erstgespräch erfassen wir nicht nur den Pflegebedarf, sondern auch Persönlichkeit, Gewohnheiten und was der Familie besonders wichtig ist – etwa Sprachniveau, Umgang mit Demenz oder bestimmte Charaktereigenschaften. Erst danach vergleichen wir das mit den Profilen verfügbarer Betreuungskräfte und schlagen gezielt vor, nicht einfach die nächstbeste verfügbare.

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👉 Kostenlose Beratung – Link in Bio.

10/09/2026

Wie viel übernimmt die Pflegekasse wirklich?“ Eine der ersten Fragen in jedem Beratungsgespräch – und die Antwort ist oft großzügiger, als viele denken. Nach aktueller Gesetzeslage (2026):

💶 Pflegegeld: 347 € (Pflegegrad 2), 599 € (Pflegegrad 3), 800 € (Pflegegrad 4), 990 € (Pflegegrad 5) – monatlich, steuerfrei, ohne Verwendungsnachweis

💶 Entlastungsbetrag: zusätzlich 131 € im Monat, für alle Pflegegrade ab 1

💶 Pflegehilfsmittel: 42 € im Monat, z.B. für Einmalhandschuhe oder Desinfektionsmittel

Diese Leistungen lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen kombinieren und teilweise auch für eine 24-Stunden-Betreuung einsetzen. Statt sich durch Paragrafen zu kämpfen, empfehlen wir: einmal unverbindlich mit uns oder dem Pflegestützpunkt sprechen.

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(Hinweis: Angaben nach aktueller Recherche, Stand 2026 – keine Rechts- oder Steuerberatung, individuelle Situation kann abweichen.)

09/09/2026

Sollen meine Eltern näher zu uns ziehen – oder lieber in Pflegeheim?“ Eine Frage, die viele Familien beschäftigt, wenn die Entfernung und die Betreuung zur Belastung wird. Beide Optionen bringen eigene Schwierigkeiten mit sich: Ein Umzug bedeutet für die Eltern, vertraute Nachbarschaft und Erinnerungen aufzugeben. Zu Hause bleiben ohne Unterstützung bedeutet für die Familie ständige Sorge aus der Distanz. Und Pflegeheim haben wir immer alle ausgeschlossen…

Oft übersehen wird eine weitere Option: Eine 24-Stunden-Betreuung ermöglicht es, im vertrauten Zuhause zu bleiben, während gleichzeitig durchgehend jemand vor Ort ist. Die Eltern behalten ihr gewohntes Umfeld, kein Heim, die Familie muss keine schwierige Umzugsentscheidung treffen, – und hat trotzdem die Gewissheit, dass jemand da ist.

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