07/07/2026
sollte es wieder extrem heiß werden, zögert nicht mich anzuschreiben, gerne sende ich euch dann die komplette Lungen Sequenz PDF zu, zum Vorbeugen und zur Unterstützung eures körpereigenen Wärmehaushalts, seid gut zu euch selbst
Der Lungenstrom
Ich nenne es „ich lasse mich ein“ der Bezug sind wir selbst; das womit wir noch keinen Kontakt herstellen konnten, verdrängen mußten, weil es zu schmerzhaft war, wird gespiegelt in unserem Leben. Wir haben das, was ist, verlassen, für das, was sein sollte. Das, was ist, wird in unseren Organen im Körper eingefordert. Der Riss der Seele nach Außen verlagert, in einem ständig wiederholenden Kampf, das was ist, zu verhindern, um das, was sein sollte, zu erreichen. Wenn wir diesen Bezug zu uns nicht herstellen können, suchen wir uns im Anderen, vergeblich.
Wenn im Austausch untereinander, im Geben und Nehmen der Ausgleich fehlt. Wenn wir uns nicht genug unseren Raum nehmen, belastet das die Lunge. Auf seelischer Ebene fühlen wir uns nicht angenommen, abgewiesen oder ungeliebt. Diese Trauer belastet auch den Dickdarm (Partnerorgan der Lunge). Tatsächlich ist es so, daß wir selbst es sind, die diesen Ausgleich nicht zulassen können. Weil wir in der Kommunikation untereinander nicht lernen konnten, unsere Energie auszudrücken.
Das Einatmen bedeutet das Leben in sich hineinlassen, das Ausatmen, dem Leben etwas zurückgeben. Probleme beim Einatmen entstehen, wenn wir mit dem Leben nichts zu tun haben wollen. Probleme beim Ausatmen bedeuten dem Leben und anderen Menschen nichts mehr zurückgeben wollen. Fehlt der Ausgleich werden nicht nur andere Menschen abgelehnt, sondern auch das Leben selbst. Atemnot ist der Zustand der Kommunikations- und Lebensverweigerung. Lieber Sterben als sich verändern. Der seelische Kollaps der Lunge drückt sich in Resignation und Trauer aus. Die blockierte Lebensenergie staut in Form seelischer Toxine im Brustraum, im Halsbereich. Das Entgiftungsorgan Lunge vergiftet sich selbst mit Trauer und erstickt buchstäblich daran. Das belastet stark den Darm, er kann so viel Leid nicht verdauen.
Der Lungenstrom hilft die blockierte Chi Energie wieder in Einklang zu bringen, den Lungenmeridian mit seinen lebenswichtigen Funktionen zu bewegen und zu unterstützen. Diese Strömung unterstützt nicht nur die generelle Sauerstoffversorgung, sondern regelt auch als Thermostat den Wärmehaushalt im Körper, überlebenswichtig bei Fieber und Schüttelfrost.
Regelmäßiges Strömen trägt zur Stärkung der Immunabwehr bei, unterstützt die körperliche und seelische Vitalität, Bildung des Knochenmarks, Entgiftung, bei Allergien und Heuschnupfen, Atemnot, Asthma, Hautprobleme, Neurodermitis, Schwitzen im Schlaf, Frösteln, Hitzewallungen und kalter Schweiß, Stauungszustände in der Lunge vorbeugend.
Der Lungenstrom sollte bestenfalls im Liegen durchgeführt werden, kann aber auch überall im entspannten Sitzen geströmt werden ... Am besten ist es vor dem Strömen einige Male tief ein- und auszuatmen, den Oberkörper und die Brust dabei etwas ausdehnen, sich fühlen.
Heilkunst ersetzt keine ärztliche Behandlung.