Nina Grimm Das ist eine Plattform für Eltern, die ihre Beziehung zu ihren Kindern spielerisch vertiefen möchten. Der Weg dahin geht über Dich.

Wenn du erWACHsen bist, wirst du kinderleicht zur Quelle der Kraft und Liebe für deine Familie.

26/08/2026

Ich sehen ihm seine Gedanken förmlich an:
VERZOGENES BIEST!!

Aber was er NICHT weiß:
📍Dankbarkeit ist nur sehr bedingt eine Frage guter Erziehung.
👉🏼Es ist vor allem ein Entwicklungspsychologischer Meilenstein!

Das muss ein Kind kognitiv drauf haben, um DANKBAR zu sein:

👉 Perspektivübernahme
Der Punkt ist: Kinder sind LUST gesteuert. Sie wollen die Limo JETZT – und wenn da ein Nein kommt, ist der Frust darüber ihr ganzer Kosmos.
Um Dankbar zu sein für das was sie bereits bekommen haben, müssten sie bspw. bedenken, dass Mama ja nur die besten Absichten hat und auf ihre Gesundheit achtet.

▫️VERSTEHEN kann ein Kind das ab dem 4. Lebensjahr. Dieses Wissen in der Verhaltensplanung aber zu berücksichtigen können Kinder erst ab dem 8. Bis 12. Lebensjahr

👉 2. Wertigkeit kennen & einbetten
Dein Kind müsste den finanziellen Wert des Restaurantbesuchs erfassen können – was kostet eine Limo und wie viel ist das im Vergleich zu einer Limo aus dem Supermarkt?
▫️Das ist eine kognitive und mathematische Leistung und erst ab etwa dem 2. Bis 4. Schuljahr möglich.

👉 3. Impulskontrolle
Königsdisziplin: Obwohl sein ganzes System gerade „LIMO!!!“ schreit, müsste es a) die Enttäuschung erst mal WAHRNEHMEN und BENENNEN können. Um es dann b) eigenständig zu regulieren –
▫️ Diese Kompetenz ist neurophysiologisch erst mit dem 21. Lebensjahr ausgereift!!

📍Wenn der spießige Onkel also das nächste Mal sagt: „Ganz schön anspruchsvoll die kleine Prinzessin!“
Weißt du was du kontern kannst:
📋Dankbarkeit ist nur bedingt eine Frage der Erziehung. Sondern vor allem eine Frage der Entwicklungspsychologie!

P.S. Das heißt NICHT dass du jedes Mal eine Limo kaufen sollst. Grenzen sind gut! Aber führ dir vor Augen, dass dein Kind aus entwicklungspsyhologischer Sicht oft noch gar nicht dazu in der Lage ist dankbar zu sein.

PPS: ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es die EINE Sache ist solche Dinge zu WISSEN - und eine andere es in den Stressmomenten zu FÜHLEN. Ich hab da meinen Weg rausgefunden, dass ich spießigen Onkels gegenüber wirklich souverän bleiben kann. Kommentier 3S wenn du mehr dazu hören willst �

25/08/2026

Lass uns ehrlich miteinander sein:
Effizens, hohes Leistungsniveau und Perfektionsmus hat viele Vorteile.

📈 Sehr wahrscheinlich sorgt es dafür, dass du an vielen Ecken und Kanten deines Lebens sehr erfolgreich bist.
📍ABER tatsächlich liegt ein und dieselbe Struktur zugrunde, wenn du dein Kind anbellst, weil es sich morgens nicht schnell genug anzieht – obwohl du dir doch eigentlich so fest vorgenommen hast geduldiger zu werden.
▫️Denn du WEISST es ja.
▫️Du weisst, dass Geduld angemessen wäre.
▫️Aber irgendwie kannst du es nicht leben?
👉🏼👉🏼BEEN THERE!

Für mich hat sich wirklich ALLES verändert als ich begriffen habe:
Das ist eine alte Schutzstrategie meines Elterntyps:

💡Stell dir darunter den Teil deiner Persönlichkeit vor, den du über dein Leben hinweg „angelernt“ hast.
Und der Teil prägt dich natürlich auch in deiner Elternschaft.

❌ Das ist nicht immer nur schlecht – im Gegenteil: oft hat das viele Vorteile für uns.
Mein innerer Monk zB gibt mir ein Gefühl von Kontrolle und damit Sicherheit.

🤯 Aber an manchen Stellen schießen sie uns ins Knie – bspw. wenn wir unsere Kids pünktlich aus dem Haus kriegen wollen und deswegen unter starken inneren Druck geraten.

❕Was jetzt viele falsch machen ist GEGEN diesen Druck zu arbeiten.
▫️Aber damit kämpfst du gegen dein Naturell.
Und das kann nicht die Lösung sein.

▫️Stattdessen sollten wir beginnen die Sonnenseiten unseres Sosein zu NUTZEN.
Bei meinem Monk:
Definitiv die Klarheit und die Vorraussicht.

💪🏼Welche Stärken DEIN Elterntyp hat und wie du sie im Alltag mit deinem Kind nutzen kannst, statt weiterhin Energie darauf zu zerscherbelen gegen dein Naturell zu kämpfen – das spuckt dir übrigens mein Elterntyp-Test aus.

⬇️ Kommentiere TEST und ich sende ihn dir kostenfrei zu.

23/08/2026

Ganz ehrlich - als ich den Termin im Familienkalender gesehen habe war mein erster Impuls:
▫️Kann ich meinen Termin verschieben?
▫️Kann ich aus der Arztpraxis arbeiten?
▫️Kann unsere Tochter vielleicht alleine hin?

Innerhalb von MILLISEKUNDEN war mein Kopf dabei, ein Problem zu lösen, das gar nicht meins war.
Und genau da habe ich mich erwischt.

Denn ja: hat natürlich damit zu tun, wie Verantwortung in einer Familie verteilt ist.
UND es gibt einen zweiten Teil, über den wir viel weniger sprechen:

👉 Verantwortung abzugeben bedeutet auch, sie nicht sofort wieder an sich zu reißen.

Bei mir sprang ein alter Film an:
„Ich bin verantwortlich. Es braucht mich, damit der Laden läuft.“
Und genau dieser Film hat mich jahrelang dazu gebracht, Lösungen zu suchen, Termine umzulegen und Dinge zu retten – während ich gleichzeitig sauer war, dass so viel an mir hängen bleibt.

Also habe ich diesmal etwas anderes gemacht:
Nichts. 😅
Keine Termine verschoben.
Keine Lösung gesucht.
Keine Welt gerettet.

Maximal (!) fragen:
„Schatz, was ist DEIN Plan für den Arzttermin?“

Klingt easy cheesy.
Für mein inneres System war es das lange überhaupt nicht.
Denn Mental Load reduzieren heißt nicht, noch besser zu organisieren.
Sondern Verantwortung auch wirklich & konsequent abzugeben.

Meines Erachtens liegt HIER ein unterschätzer Hebel bei uns Mädels um Mental Load WIRKLICH zu reduzieren.

Daher Mamas:
Lasst die Jungs ruhig auch mal auf die Schnauze fallen.
Und traut es ihnen zu das sie auch das lösen können.
Sicherlich anders als du.
Aber nicht unbedingt schlechter.

Das war kein Zuckerschlecken für mich. Aber möglich. Das Spannende: dadurch hat sich nicht nur mein mental load reduziert - sondern auch unsere Beziehung verbessert. Wenn du mehr zu meinem Track hören magst, kommentiere EHE und ich sende dir mehr Details 💛

20/08/2026

Ausgerechnet die Eltern die sich am meisten anstrengen
– eskalieren oft am heftigsten❕

▫️Sie sind oft gut informiert – und geben ihr Bestes.
▫️Ausgerechnet sie scheitern oft am härtesten.
▫️Denn irgendwann schreien sie doch.
❌Nicht, weil grundsätzlich nicht funktioniert.
📍Sondern weil sich viele Eltern innerhalb der Bubble an Strategien bedienen, die nicht zu ihrem TYP passen:

👉🏼Es GIBT diese Mamas, die stundenlang geduldig Gefühle begleiten können.
👉🏼Und es GIBT Mamas, für die ist DAS HÖCHSTSTRAFE.

❕Der Punkt ist: keine von ihnen ist besser oder schlechter.
▫️Sie sind einfach nur verschiedene Menschen, mit verschiedenen PERSÖNLICHKEITEN –
▫️Und brauchen deswegen auch unterschiedliche Strategien, um mit Leichtigkeit und weiterhin mit ihren Schnuten durch die Stressmomente zu kommen.

👋🏻 Ich weiß das, weil ich genau an diesem Punkt war.
😮‍💨 Ich habe mich ABGEARBEITET an diesen klassischen BO- .
🫣Je verzweifelter ich versucht habe zu zwitschern, desto häufiger habe ich irgendwann gefaucht.

💡Bis ich verstanden habe:
Vielleicht muss eine Löwenmama vielleicht gar nicht zwitschern können.

Das Problem bin nicht ich.
Das Problem ist, dass ich eine Strategie nutze, die nicht zu mir passt.

❕Höchste Eisenbahn also die PERSÖNLICHKEIT der E L T E R N mitzudenken wenn es um Leichtigkeit im geht.

📋 Deshalb habe ich den Elterntyp-Test entwickelt.
Hier findest du raus welcher Elterntyp du bist – damit Bedürfnisorientierung sich endlich nach DIR anfühlt und nicht nach einer Rolle, die du jeden Tag spielen musst.

⬇️ Kommentiere TEST und ich sende ihn dir kostenfrei zu

✨Zeit dass du DEINEN Weg mit deinen Kind gehst, statt dich an Strategien abzuackern, die sich theoretisch gut anhören, im echten Leben für dich aber einfach nicht funktionieren.

19/08/2026

Kind brüllt wegen Baggers Strandpromenade zusammen.NACHDEM du das Kuscheltier im Souvenirshop und 2 KUGELN Eis gekauft hast

Da darf einem schon mal ein
„ALTER. DEIN ERNST?!“
durchs Hirn huschen. 😅

💡Der Punkt ist:
Dankbarkeit ist eine ziemlich komplexe Leistung.
Denn um zu denken:
„Hey, Mama hat hier den Urlaub springen lassen. Und ich hab´ ja auch schon ein Eis und den Teddy bekommen. Das war echt nett. Reicht jetzt auch“

… müsste dein Kind verschiedene Dinge gleichzeitig können.

👉 1. Perspektivübernahme
Dein Kind müsste aus dem „ich will den Bagger JETZT“ auszusteigen um zu sehen: „Wenn ich Mama beleidige, löst das in ihr ein unschönes Gefühl aus“
▫️VERSTEHEN kann ein Kind das ab dem 4. Lebensjahr. Dieses Wissen in der Verhaltensplanung aber zu berücksichtigen können Kinder erst ab 8 - 12

👉 2. Wertigkeit kennen & einbetten
Dein Kind müsste den finanziellen Wert des Urlaubs, des Eis und des Teddys erfassen und in Relation setzen können
▫️das ist eine kognitive und mathematische Leistung und erst ab etwa dem 2. Bis 4. Schuljahr möglich.

👉 3. Impulskontrolle
Königsdisziplin: Obwohl sein ganzes System gerade „BAGGER!!!“ schreit, müsste es
a) die Enttäuschung erst mal WAHRNEHMEN und BENENNEN können. Um es dann
b) eigenständig zu regulieren.
▫️Und diese Kompetenz ist neurophysiologisch erst mit dem 21. Lebensjahr vollständig ausgereift!!


📍Wenn du also das nächste Mal denkst:
„Nichts ist diesem Kind jemals genug!“
Führ dir vor Augen:
Dankbarkeit ist eine krasse kognitive Leistung. Zu der dein Kind evt noch gar nicht in der Lage ist.

❕Das heißt NICHT, dass du deshalb den Bagger kaufen solltest oder Grenzen böse sind.
▫️Aber die Art und Weise wie du das Verhalten deines Kindes BEWERTEST,
▫️verändert dein Gefühl.
▫️Und damit auch deine Reaktion.
👉🏼Und das kann es für alle leichter und klarer machen.

PS: Wissen ist der 1. Schritt.
ABER das dieses Wissen in den Stressmomenten auch ABRUFEN zu können
▫️▫️steht oft nochmal auf einem anderen Blatt. 💛FEEL U – denn da war ich auch!
UND ich habe einen Weg rausgefunden.
⬇️ Kommentiere 3S we

18/08/2026

Frauen machen etwas, …was kein Mann in Betracht ziehen würde 🙃

Sie nehmen das, worin sie richtig, richtig gut sind – und machen es nebenbei.
Als Hobby.
Im Ehrenamt.
Für Freundinnen.
Für die Familie.

Umsonst. Für alle. 🫢

Und bevor hier jemand Schnappatmung bekommt:
Ich finde es wundervoll, wenn du gerne für andere da bist.
Wenn du die bist, die zuhört. Die sortiert. Die irgendwie die richtigen Fragen stellt, wenn bei anderen gerade alles brennt.

Und vielleicht gibt dir genau das selbst richtig viel.

Mean it.

UND:

Gib mir einen guten Grund, warum diese Fähigkeit ausschließlich etwas sein sollte, das du verschenkst.

Warum das, was dir leichtfällt, nicht gleichzeitig die Base deiner beruflichen Zukunft sein darf.

Vielleicht musst du für einen neuen beruflichen Weg nämlich gar nicht erst herausfinden, worin du gut bist.

Vielleicht weißt du es längst.
Du hast nur noch nie darüber nachgedacht, dafür bezahlt zu werden.

Wenn du beim Lesen gerade ein kleines „F**k … ja.“ hattest:

Ich bilde aktuell zur psychologischen Familienberater:in aus.

Am 18.8. gibt es einen unverbindlichen Info-Abend, an dem du dir anschauen kannst, was hinter der Ausbildung steckt, für wen sie gedacht ist und ob daraus vielleicht DEIN nächster beruflicher Schritt werden könnte.

👉 Kommentiere INFO, dann schicke ich dir die Anmeldung.

17/08/2026

8:05h Morgenübergabe in der Psychiatrie.
Hieß Zeitdruck am Morgen. Kind fertig machen. Loshetzen. Funktionieren. Arbeiten. Zurückhetzen.
Und nachmittags saß ich oft vollkommen fertig ausgerechnet vor dem Menschen, der mich eigentlich am dringensten gebraucht hätte:
Mein eigenes Kind.
Das hat sich nicht cool angefühlt. 😔

Deswegen hab ich mir die Frage gestellt:
❔was an meiner Arbeit kostet mich eigentlich so viel Kraft?
❔Und was gibt mir welche?

👉🏼Nicht die Arbeit mit Menschen hat mich ausgelaugt.
Im Gegenteil. Genau DAS war der Teil, den ich geliebt habe.
Also habe ich aufgehört, mich in einen beruflichen Rahmen zu quetschen, der nicht zu meinem Leben passt.

✨Und ich weiß, wie viel mir das geschenkt hat. ❕Aber auch, wie viel Mut und Schweiß es gekostet hat, mir diesen beruflichen Rahmen selbst zu schaffen.

📍The good news: Heute gibt es diesen Rahmen.
👉🏼Und wir stehen hier heute vor einem ganz anderem Problem:
die Herausforderungen der Familien, die wir begleiten werden komplexer werden – und die Eltern brauchen mehr support.

📚Deswegen bilde ich die Menschen aus, mit denen ich gemeinsam etwas verändern möchte.
▫️Mit psychologischem Handwerkszeug.
▫️Mit echter Arbeit mit Familien.
▫️Mit Supervision und einem Team im Rücken.
▫️Und mit unserer Plattform, über die Eltern und ausgebildete Berater zusammenfinden.

Wenn du also auch gerade merkst, dass dich dein Beruf mehr kostet ist das vielleicht dein Rahmen um
✨Deiner Leidenschaft mit Menschen zu arbeiten nachzugehen –ohne dass es für deine Familien Stress bedeutet.
✨OHNE dass du danach als Einzelkämpferin mit frisch gedrucktem Zertifikat und drei Fragezeichen im Gesicht dazustehen.

👉🏼Bock es rauszufinden? Dann komm am 18.8. zum Infoabend zu meiner Ausbildung zur psychologischen Familienberaterin.
⬇️ kommentiere INFO und ich sende dir den Link zum iAbend zu💛

16/08/2026

Frauen machen etwas, …was kein Mann je in Betracht ziehen würde:

Sie nehmen das, worin sie richtig, richtig gut sind – und machen es nebenbei.
Als Hobby.
Im Ehrenamt.
Für Freundinnen.
Für die Familie.

Umsonst. Für alle.

Und bevor hier jemand Schnappatmung bekommt:

Ich finde es wundervoll, wenn du gerne für andere da bist.
Wenn du die bist, die zuhört. Die sortiert. Die irgendwie die richtigen Fragen stellt, wenn bei anderen gerade alles brennt.

Und vielleicht gibt dir genau das selbst richtig viel.

Mean it.

UND:

Gib mir einen guten Grund, warum diese Fähigkeit ausschließlich etwas sein sollte, das du verschenkst.

Warum das, was dir leichtfällt, nicht gleichzeitig die Base deiner beruflichen Zukunft sein darf.

Vielleicht musst du für einen neuen beruflichen Weg nämlich gar nicht erst herausfinden, worin du gut bist.

Vielleicht weißt du es längst.
Du hast nur noch nie darüber nachgedacht, dafür bezahlt zu werden.

Wenn du beim Lesen gerade ein kleines „F**k … ja.“ hattest:

Ich bilde aktuell zur psychologischen Familienberater:in aus.

Am 18.8. gibt es einen unverbindlichen Info-Abend, an dem du dir anschauen kannst, was hinter der Ausbildung steckt, für wen sie gedacht ist und ob daraus vielleicht DEIN nächster beruflicher Schritt werden könnte.

👉 Kommentiere INFO, dann schicke ich dir die Anmeldung.

15/08/2026

Fakt ist:
Ein Psychologiestudium bildet dich wissenschaftlich aus. Nicht klinisch.
Natürlich haben mich meine Weiterbildungen und die Erfahrung mit Patient:innen souveräner gemacht.
Aber wenn ich heute zurückblicke, ist es auch das nicht allein, was den Prozessen, die ich anleite, die Tiefe gibt, die unsere Klient:innen so schätzen.

Als ich meine Ausbildung zur psychologischen Familienberater:in konzipiert habe, habe ich mich deshalb selbst gechallenged:
▫️Was ist es eigentlich, was mich wirklich gut macht?
(Und ja. Das kann ich mittlerweile unbescheiden sagen. 😅)
👉🏼Ich kam immer wieder bei einer Sache raus:
▫️Menschen erfassen.
▫️▫️Nicht nur hören, WAS sie sagen.
▫️▫️Sondern erkennen, was hinter ihren Worten und ihrem Verhalten passiert.
Muster sehen.
Dynamiken verstehen.
Das System dahinter erfassen.
Und genau DORT ansetzen.

Und jetzt kommt der für mich eigentlich spannende Punkt:
Das kannst DU lernen.
Und dafür brauchst du KEIN Psychologiestudium.

Genau dieses Denken und Arbeiten ist ein zentraler Bestandteil meiner Ausbildung zur psychologischen Familienberater:in.

Wenn du erfahren möchtest, wie die Ausbildung aufgebaut ist, was du dort lernst und ob sie zu dir passt:
👉 Komm am 18.8. zu meinem kostenfreien Infoabend.

⬇️ Kommentiere INFO und ich sende dir den Anmeldelink zu

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