27/08/2026
Vielleicht darf sich verändern, wie du dich im Spiegel siehst.
Weniger bewerten. Weniger vergleichen. Weniger danach schauen, was nicht mehr so ist wie früher oder wie du als Frau vermeintlich sein solltest.
Und dafür wieder mehr spüren.
Mehr fühlen. Mehr Dankbarkeit für deinen Körper. Für dein Leben. Für die Frau, die du heute bist.
Denn unter all den Erwartungen, Mustern und Bewertungen bist immer noch DU.
Und vielleicht geht es genau darum: diese Frau sichtbar werden zu lassen.
Und glaub mir, das ist auch für mich immer noch eine Challenge.
Doch ich stell „Elfriede“ so hab ich den Anteil, der immer so bewertet oder jammert genannt, bei Seite und geb mich diesem Gefühl hin.
Nach und nach fühlt sich das gewohnter und besser an und mein Nervensystem und „Elfriede“ werden ruhiger.
Was möchtest du beim nächsten Blick in den Spiegel fühlen, statt bewerten? Schreib es mir in die Kommentare.