Kinderphysiotherapie Buer

Kinderphysiotherapie  Buer Physiotherapheutische Behandlung von Säuglingen, Kleinkindern und Schulkindern.

22/05/2025

Stolz überreichten Dr. Anke Görde, Karin Stäritz und Martina Bottermann einen symbolischen Scheck über 🌟 5.000 € 🌟 an Gisela Südbeck und Dr. Sara Grehl vom e.V.

Fetale Alkoholspektrum­störungen (FASD)🤰 sind der Obergriff für dauerhafte Schädigungen, die bei Kindern auftreten können, wenn werdende Mütter Alkohol konsumieren. In Deutschland trinkt jede vierte Schwangere und es kommen hier pro Jahr etwa 12.500 Babys mit FASD zur Welt. Aktuellen Zahlen zufolge leben mehr als 1,5 Millionen Menschen mit FASD in Deutschland – ein Großteil ist auf lebenslange Hilfe angewiesen.

Der Verein bietet kostenlose Vorträge und Gesprächsrunden an, um über die Risiken und Krankheitsbilder in Verbindung mit Alkoholkonsum in der Schwangerschaft zu informieren.

https://www.fasd-praevention.de

Wir danken allen Spendern, Clubfreunden und Unterstützern!

💙💛

17/11/2023
08/11/2023

Am 14.11.23 veranstalten die Therapeuten Ruhr e.V. einen besonderen Abend.
Es geht um das Thema Achtsamkeit.
Wie achtsam gehen wir in unserem Berufsleben, Privatleben und im Alltag mit uns selber um?
Bin ich schon am Limit?
Wie kann ich was verändern, damit es mir besser geht?
Der Vortrag richtet sich besonders an Menschen die im medizinisch - therapeutischen Bereich tätig sind.
Wir freuen uns auf euch.😊😊😊

Anmeldung: [email protected]
Kosten für Nichtmitglieder der Therapeuten Ruhr: 10 Euro
Wann: 14.11.23 von 19-21 Uhr
Wo: Praxis für Ergotherapie Aldiek
Krusenkamp 30
45964 Gladbeck
Wer hält den Vortrag:
Claudia Meixner ( Heilquartier)
Tanja Aldiek ( Praxis für Ergotherapie)

Happy Birthday Hinnerk 😘 # Therapiebegleithund  # jetzt bist Du schon 3 Jahre alt
10/11/2021

Happy Birthday Hinnerk 😘

# Therapiebegleithund # jetzt bist Du schon 3 Jahre alt

19/05/2021

👩🏻‍💻Digitalisierungstools sinnvoll zu nutzen und sie effektiv in den Versorgungsalltag zu integrieren ist wichtig, um die Kompetenzen bzw. Dienstleitungen von Therapeut*innen zu erweitern. 🧑🏽‍⚕️
💬💻Zu diesem Schluss kamen auch die Expert*innen, die sich beim ersten Gladbecker Gesundheitsforum zum Thema „Digitalisierung im therapeutischen Alltag“ austauschten. Eingeladen zu diesem Online-Event hatte das Therapeutennetzwerk „Therapeuten-Ruhr e.V.“ https://therapeuten-ruhr.de/.
⚖️Das Thema Digitalisierung in der Gesundheitsvorsorge ist nicht zuletzt wegen gesetzlicher Vorgaben rund um Leistungen wie E-Rezeptur und Telematikinfrastruktur wichtig. 😟Bei vielen Therapeut*innen herrscht jedoch große Unsicherheit, ob und wie sie sich an dem Digitalisierungsprozess beteiligen sollen. Grund genug für den Verein „Therapeuten Ruhr e.V.“, die Dringlichkeit dieses Themas aufzugreifen und zu diesem Thema einen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu ermöglichen. Dass sich Heilmittelpraxen mit dem Thema beschäftigen und entsprechende Voraussetzungen schaffen müssen, wurde den Teilnehmenden in den Impulsvorträgen schnell deutlich. „Kein Therapeut, keine Therapeutin kommt zukünftig an der Digitalisierung vorbei.“, so die eindringlichen Worte von Peter Fonrobert, Regionalleiter des Abrechnungsunternehmens Noventi Health Care GmbH.
🇪🇺Der im Rahmen der ESF-BIWAQ-Förderung https://bit.ly/2SXz8Ga entstandene Verein „Therapeuten-Ruhr e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kommunikation und den Interessenaustausch von Selbstständigen im medizinisch therapeutischen oder heilpädagogischen Bereich in der Region zu fördern und zu unterstützen. Hierfür finden regelmäßige Treffen statt, in denen u.a. fachspezifische Fortbildungen aber auch Veranstaltungen für die Öffentlichkeit geplant werden.
Wenn Sie ebenfalls in diesem Umfeld tätig sind und Interesse an dem Netzwerkcharakter des Vereins haben, setzen Sie sich gerne mit Heilpraktikerin Claudia Meixner unter 0209 / 177 743 67 oder [email protected] in Verbindung.

15/04/2021

Wenn Sie sich ganz unverbindlich über naturheilkundliche Therapiemöglichkeiten informieren möchten, dürfen Sie mich gerne kontaktieren! Einfach anrufen oder mailen... Ich freue mich auf Ihre Fragen!
#

29/01/2021

Verändert
Er ist 15 Jahre alt und sitzt Ende letzten Jahres mit seinem Vater bei mir am Küchentisch im LAVIAhaus.
Die Mutter war nur kurz schwer krank, ihr Tod fühlt sich für beide so unwirklich an.
Und jetzt sitzen die beiden Männer da, ruhige, ernsthafte Typen, die die Ehefrau und Mutter so liebevoll beschreiben.
Wir reden, ich erkläre das eine und andere von Trauerreaktionen und als ich zum Schluss frage: „Habt ihr noch eine Frage?“ zögert der 15 jährige kurz und sagt dann: „Ich habe Angst... also, ich habe Angst, dass ich mich durch den Tod meiner Mutter verändere...“
Ich glaube zu verstehen, was er befürchtet und muss lächeln als ich sage: „Weißt du, man müsste Angst bekommen, wenn du dich durch den Tod deiner Mutter NICHT veränderst.
Weißt du, da stirbt eine Mama, und dazu noch so eine liebe, so eine herzliche, wie ihr sie beschrieben habt. Und das macht ja was mit einem.
Wie schlimm wäre es, ihr würdet weitermachen wie vorher und würdet sagen: „Jetzt ist sie leider weg, aber das macht uns gar nix aus.“ Nein, wenn jemand Besonderes stirbt, dann fühlt sich das manchmal an, als würde das Herz brechen.
Es fühlt sich dann anfangs meist wund und schmerzhaft an, und wenn es heilt, dann wird man eine Narbe zurückbehalten.
Der Tod deiner Mutter, bzw. die Narbe davon, macht dich vielleicht empfindsamer für andere Menschen, vielleicht dankbar für vieles, was bisher selbstverständlich war. Irgendeine „Macke“ wird es bestimmt auch geben wenn eine Mutter stirbt, aber Macken haben wir doch alle. Sie machen uns ja auch als Typen aus - und nicht unbedingt als schlechte und nicht unbedingt schwächer als andere.“
Vater und Sohn nicken. „Ja, so ist es wohl“, sagt der Ehemann.

Nun habe ich die beiden wiedergesehen, diesmal sitze ich an ihrem Küchentisch.
Ich habe Motivtaschentücher mitgebracht, wir verteilen sie gemeinsam auf dem Tisch und ich frage den Fünfzehnjährigen, welches Tuch er benötigt hätte, als die Mama starb und welches Motiv heute passt? Ober ob ein und dasselbe Taschentuch ist?
Er nimmt einige Taschentücher in die Hand, überlegt, legt sie weg, sucht weiter und findet zwei für ihn passende.
Und auch sein Vater macht mit, er blieb nach dem ersten gemeinsamen Austausch am Tisch sitzen und es ist so wertvoll, weil es beiden Männern sichtbar gut tut und sie sich voreinander nicht genieren.
Der 15 jährige wählt für „damals“ ein Tuch für die Traurigkeit und für jetzt ein Taschentuch mit einem Kuchen darauf. Und dann erzählen beide, dass ja eigentlich immer die Mutter gebacken und gekocht hat und er nun auf einmal Gefallen daran findet.
Und auch der Vater erzählt, dass er eine liebenswerte Eigenschaft seiner Frau übernommen habe und es ist auf einmal so eine Wärme in der Wohnküche spürbar, die nicht von der Heizung herrührt.
Sie scheint vom Foto der Mutter, vor dem eine Kerze brennt, und von unserem Küchentischgespräch herzukommen.
„Wisst Ihr noch, wie wir Anfang des Jahres im LAVIAhaus über deine Sorge gesprochen haben, du könntest dich verändern?“
Der 15 jährige nickt.
Ernst, dann lächelt er.
„Ihr habt beide nicht das gleiche Taschentuch gewählt, weil sich ja einiges verändert hat. Weil ihr Euch dadurch verändert habt, jetzt schon. Was würde Eure Mutter, Ehefrau dazu sagen?“
Beide lächeln breit, obwohl - oder weil? - sie zwischendurch auch jeweils ein Taschentuch für ihre Tränen benötigt hatten.
Und dann stellen sie auf einmal fest, dass etwas von der Mutter und Ehefrau auf sie übergegangen ist, etwas, wofür sie dankbar sind. Und jeder der beiden sagt mit einem Blick auf das Foto und jeweils den anderen: „Es würde sie freuen.“
Ach, das glaube ich auch und bestimmt wäre sie stolz auf ihre beiden Männer, die sich trauen, Trauerbegleitung auszuprobieren um zu merken, dass es erleichtern kann.
Und der Sohn hat auch Glück mit dem Vater, der die Trauer nicht nur mit sich alleine ausmacht - und umgekehrt ebenso.
www.lavia.de

Hier ist ein Link zu meiner Familien-Lesung am Sonntag, den 31.1. um 16.30 Uhr: https://fb.me/e/ZL4OLvsI
Teilt ihn gerne weiter. Danke.

Foto: pixabay.com

09/01/2021

Ute war 46 Jahre alt, als sie die Diagnose Brustkrebs bekam. Bald stellte sich heraus: Die Gelsenkirchenerin hatte bereits Metastasen in Lunge, Leber, Knoche...

22/12/2020

Zauber
„Mechthild, kannst du mit mir in eine Familie gehen? Sie brauchen Hilfe, die Mutter wird sterben und sie wissen nicht wie es den Kindern zu sagen“, sagt Heidi, die Palliativschwester am Telefon.
Ich überlege erst nicht lang und sage zu.
Und dann überlege ich erneut, wissentlich, dass Corona schon verdammt nah an uns dran ist und frage per WhatsApp: „Wie coronasafe ist der Einsatz? Kann ich es auch per Zoom machen?“ und während ich die Fragen abschicke, denke ich: „F***! Sie ist ambulante Palliativschwester.
Sie muss auch DA sein, sie kann nicht per Zoom vorbei kommen. So ist das im Pflegeberuf, lesen wir doch jeden Tag in der Zeitung, oder?
„Ne, per Zoom wird es hier nicht gehen“, antwortet sie auch. „Überleg, ob du kommen magst.“
Ich fahre hin, parken ist kompliziert, aber ich finde eine Lücke. Schnell noch den richtigen Hauseingang suchen...
Und so kommen wir in der Familie zusammen, sitzen im Wohnzimmer, beraten erst die Erwachsenen, beantworten Fragen, erzählen Beispiele, dann sprechen wir mit den Kindern.
Die Mama bekommt nun hochdosiert Morphium, dennoch hört man sie beim Atmen brodeln. Sie schläft aber ruhig und angstfrei.
„Für uns hört und fühlt sich das schlimmer an, als Mama es spürt“, erklären wir. Und die Krankenschwester erklärt, dass man es sich so vorstellen kann: im Gehirn ist so etwas, wie ein Messgerät für die Körperfunktionen. Und wenn der Körper zu wenig Sauerstoff hat, gibt das Gehirn Alarm und wird Angst und dadurch Atemnot stärker ausgelöst. Das Morphium verändert etwas in der Wahrnehmung vom „inneren Messgerät“ und meldet keinen Alarm. Und so fühlt sich Eure Mama in dem feste Kranksein besser.“
Alle hören Schwester Heidi gespannt zu.
Erleichterung durch Information und dem Aufzeigen von verschiedenen Möglichkeiten zu reagieren haben wir beide heute in die Familie gebracht. Mit einer FFP2-Maske auf. Geht ja schon.
Der Vater, die anderen Erwachsenen und die beiden Kinder haben neues Wissen, wie man es weiter angehen kann. Sie können jetzt weinen, und kuscheln und Fragen stellen. Briefe schreiben und ein Kuscheltier raussuchen. Das können sie jetzt miteinander, weil die Großen nicht mehr drumherum und heimlich reden müssen und weil die Kinder nicht mehr ausgeschlossen werden.
Einer sagt: „Ich habe schon immer drüber nachgedacht, was mit Mama wird...“ und dann bricht er ab.
Wisst ihr, Kinder nicht informieren, den Tod zum Tabuthema zu machen, bedeutet auch: die Kinder alleine zu lassen, abends und nachts in ihrem Bett. Denn Kinder wissen innerlich, dass sie nicht einfach aufstehen können um den Eltern von ihrer großen Sorge zu erzählen. Sie können sich nicht trösten lassen, weil sie spüren: darüber reden wir hier nicht...

Jetzt wird geredet in diesem Haus. Und, wie gesagt, auf einmal geht kuscheln, was vorher nicht mehr möglich war. Es ist manchmal wie ein Zauber.
Heidi und ich gehen zusammen aus dem Haus. Dankbar im Herzen für die Familie, die Hilfe gut annimmt. Dankbar um das Wissen in unseren Jobs, das so Gutes im Traurigen bewirken kann.
Auch erschöpft. Diese Arbeit kostet Energie. Sie gibt Energie, aber sie verbraucht auch.
Wir verabschieden uns.
Ich gehe zum Auto, das gegenüber vom Wohnhaus parkt. Ein Strafzettel klemmt hinter dem Scheibenwischer.
„Ach“, denke ich, „so ist das Leben!
Grade geschah etwas ziemlich Großes hier im Haus gegenüber und gleichzeitig schreibt dir jemand einen Strafzettel, weil du falsch geparkt hast.“
Hat der Ordnungsdienst falsch gehandelt? Nein, sicher nicht, und woher sollte er auch wissen...?
Aber wenn schon der Staat keine Trauerbegleitung bezahlt und dann noch andauernd in Notfällen die Strafzettel dazukommen ...
Ich rufe Heidi übers Autotelefon an. „Weißt du, was besondere Momente schnell entzaubern kann?“ sage ich. „Strafzettel!“
Und ich höre sie am anderen Ende lachen: „Ich habe auch einen“, sagt sie.
Und wisst ihr was? Da war mit ihrem Lachen etwas vom vorherigen Zauber wieder da.
Es ist wertvoll, in schweren Situationen gute Menschen an der Seite zu haben.

Ich habe letztens FFP2 Masken und Schnelltests gekauft für die KollegInnen aus meinem Laviateam. Viele von uns arbeiten auch in „Not-wendigen“ Situationen in dieser Zeit. Nicht so dauerhaft „an der Front“, wie es das medizinische Personal und manch andere Berufsgruppen tun, aber auch nicht wenig.

Und ja, wenn ihr mit einer Dauerspende z.B. 1€ (oder mehr) monatlich Familientrauerbegleitung inkl. mancher Strafzettel unterstützen möchtet, dann freuen wir uns über Eure Unterstützung.

http://bit.ly/LaviaPayPal
oder
https://www.lavia.de/wp-content/uploads/2020/02/Lavia-Faltblatt-gGmbH.pdf
Danke! ❤️

Adresse

Lüdemannsweg 5
Gelsenkirchen
45894

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 16:00
Dienstag 08:00 - 18:30
Mittwoch 08:00 - 18:30
Donnerstag 08:00 - 19:00
Freitag 08:00 - 15:00

Telefon

+4920936667771

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Kinderphysiotherapie Buer erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Praxis Kontaktieren

Nachricht an Kinderphysiotherapie Buer senden:

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie