Hausarzt- und Facharztpraxis Michael Steinhauer

Hausarzt- und Facharztpraxis Michael Steinhauer Hier finden Sie aktuelle Informationen aus meiner Praxis

Mit dieser Seite möchte ich möglichst viele meiner Patienten erreichen und dabei über Neuigkeiten und Aktionen in der Praxis informieren. Ich begrüße es ausdrücklich, wenn Kinder, Enkel, Nichten, Neffen, Cousins oder Cousinen meiner Patienten ihren Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel, Cousins oder Cousinen, die vielleicht nicht in Facebook sind meine Informationen weitergeben.

25/01/2024

Hallo und Danke für alle direkten und indirekten Genesungswünsche. Ja, es tut mir leid um die Praxis. Meine gesundheitlichen Fortschritte sind aber gut. Deshalb werde ich ab Mitte Februar bei den MainSinn Hausärzten Dres. Seltsam und Schmidt arbeiten. Ich freue mich auf "meine" Patienten.

06/11/2021
23/04/2020

Medizinische Fachangestellte (MFA) sind ein unverzichtbarer Bestandteil im Gesundheitswesen und kommen in der Corona Zeit an ihre Grenzen. Wir MFA arbeiten unmittelbar am Patienten und werden in Arztpraxen, Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen eingesetzt. MFA in Arztpraxen sind di...

17/03/2020

Iranian actor and Instagram influencer Danial Kheirikhah musically tells you how to wash your hands amid new outbreak through performance art......

Hier ein sehr fundierter und daher lesenswerter Beitrag zu Covid-19(Conora):
15/03/2020

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Du trägst Verantwortung in Politik, Gesellschaft oder Wirtschaft? Dann lies hier, was du wann tun musst.

03/03/2020

it is a sound of silence parody for corona virus which broke out in wuhan recently. sound of silence is originally by Simon & Garfunkel. Wuhan Corona virus i...

Patientenflyer Influenza oder Coronavirus
03/02/2020

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Zum neuen Coronavirus ein interessantes Interview:
26/01/2020

Zum neuen Coronavirus ein interessantes Interview:

03/10/2019

Heute habe ich ein besonderes Anliegen:
Von der nächstgelegenen Apotheke hörte ich vor ein paar Tagen, dass sämtliche Venlafaxin-Präparate nicht lieferbar sind. Insgesamt sollen mehrere hundert verschiedene Präparate von Lieferengpässen betroffen sein. In der Presse war bisher nicht viel zu lesen.

Ich habe richtig Sorge um meine Patienten. Bei dem Antidepressivum Venlafaxin stellt sich das Problem der Umstellung auf ein Medikament mit einem anderen Wirkstoff als richtig schwierig dar. Es wird Absetz- und Umstellungsprobleme geben. Bei Depressionen können vielleicht Suizide nicht ausgeschlossen werden. Die Psychiater sind ja jetzt schon auf Monate ausgebucht.

Die Hersteller haben sich meines Wissens mit dem Abschluss von Rabattverträgen auch verpflichtet, die rabattierten Medikamente liefern zu können. Kann man da nicht auf juristischem Weg Druck machen? Zum Beispiel mit einer einstweiligen Verfügung?

Oder kann die Regierung wegen Gefahr in Verzug die Herstellung übernehmen? Die USA wollten vor Jahren wegen der Sorge um Antrax-Infektionen infolge terroristischer Aktionen sogar den Patentschutz für Ciprobay aushebeln und das Medikament selbst herstellen.

Ich habe richtig Lust auf Action, weil ich denke, dass die richtig gute medizinische Versorgung in Deutschland jetzt infolge der Dumping-Preis-Politik der Kassen und der Regierung auf der Strecke bleiben wird.

Ich habe bisher keinen Twitter-Account. Deshalb wäre ein Tweed meinerseits mangels Follower nicht sinnvoll.

Vielleicht mag ja jemand einen Hashtag -nicht-lieferbar erzeugen?

30/06/2019

Das erste Mal

Hier also würde sie gesund gemacht. Wahrscheinlich.
Vielleicht?
Man hatte es ihr empfohlen. Deshalb war sie durch das Portal eingetreten.
Sie fühlte sich so krank. Der Hals tat ihr weh. Gestern war Wasser aus der Nase gelaufen. Der Rücken, die Arme und Beine schmerzten. Früh am Morgen hatte sie sich aufgemacht und war hierhergekommen. Es waren schon Andere da.
Auf dem rechteckigen Plättchen waren bunte Bilder und Symbole. Sie würde es brauchen, falls sie einmal krank würde. Sie sollte es immer bei sich tragen. Schon lange hatte sie nicht mehr daran gedacht. Bis jetzt.
Die rothaarige Frau in dem weißen Gewand hatte sie danach gefragt. Nach einem kurzen Schreck suchte sie in ihrem abgegriffenen Beutel bis ihr ein Bündel bunte Kärtchen in die Hände fiel. Die Frau hinter dem Tisch nahm eines davon.
Während die Frau das Plättchen in einen Schlitz steckte, konnte sie sich umsehen. Weitere weiß gekleidete Frauen gingen geschäftig hin und her. Von einem langen Gang gingen mehrere Türen ab. Eine blonde Frau ging in einen Raum, rief etwas und kam anschließend in Begleitung eines älteren Mannes wieder heraus. Er stützte sich auf einen Stock. Sie gingen den Flur entlang und verschwanden in einem anderen Raum.
Das Kärtchen wurde ihr zurückgereicht. Sie hustete. Die Frau an dem Tisch lächelte sie an und sagte, sie müsse warten bis sie an der Reihe wäre. Sie führte sie in einen Raum mit mehreren Stühlen. Dort saßen Männer, Frauen und Kinder. Hier blieb sie einige Zeit.
Immer wieder öffnete sich die Tür und es kam jemand herein und setzte sich. Oder eine der weiß gekleideten Frauen rief etwas und jemand stand auf und folgte ihr aus dem Raum. Immer wieder musste sie husten. Dann hustete meistens auch einer von den Anderen.
Während sie wartete betrachtete sie die anderen Leute und die Bilder an den Wänden. Manche Menschen schienen sich zu kennen und redeten leise miteinander. Andere hatten Bündel mit Blättern in den Händen. Auf diesen Blättern waren Bilder und Zeichen. Hin und wieder wendeten sie ein Blatt. Sie war jetzt schon lange hier. Ob man sie vergessen hatte?
Sie hustete erneut. Der Kopf tat ihr weh. Sie fühlte sich matt und schläfrig. Im Moment war ihr kalt. Manchmal auch warm. Am liebsten wäre sie nach Hause gegangen und hätte sich hingelegt.
Endlich rief die dunkelhaarige Frau nach ihr. Sie stand auf und folgte ihr durch den Gang in ein anderes Zimmer. Hier gab es auch einen Tisch und eine Liege. Die Frau hieß sie, sich auf einen Stuhl zu setzen und ließ sie allein. Sie hätte gerne gewusst, wie es hier roch, aber ihre Nase war zu.
Ein großer blonder Mann in einem langen weißen Kittel fragte sie, warum sie da sei. Sie sei krank, antwortete sie. Der blonde Mann lächelte sie an und fragte sie genau aus. Anschließend leuchtete er in den Hals und setzte das Ende eines roten Schlauches auf Brust und Rücken, dabei hatte er zwei andere Enden des Schlauches in den Ohren. Er nahm einen Zettel und kritzelte ein paar Linien darauf. Das werde ihr helfen. Er begleitete sie zur Tür, wünschte ihr einen guten Tag und schloss die Tür hinter sich.
Die freundliche Rothaarige an dem Tisch am Eingang empfahl ihr ein Haus, einige Häuser weiter die Straße entlang, in dem sie den Zettel abgeben solle. Dort angekommen nahm ihr eine blonde Frau den Zettel aus der Hand. Dann gab sie ihr zwei bunte Schachteln.
Zuhause setzte sie sich an den Küchentisch. Es war schon bald Mittag. Der Vormittag hatte sie angestrengt. Sie nahm eine Schachtel aus dem alten Beutel. Es raschelte darin. Als sie sie öffnete, fand sie einen großen gefalteten Zettel. Sie legte ihn weg.
Auf einer kleinen Platte waren mehrere Erhebungen. Sie konnte darin kleine weiße Steinchen erkennen. Sie waren alle gleich. Auf der Unterseite der Platte schimmerte es silbrig. Mit dem Fingernagel konnte sie die dünne Haut durchstoßen und einen der kleinen Steine herausnehmen. Die Blondine hatte ihr gesagt, sie solle aus jeder Schachtel dreimal täglich eine Tablette nehmen.
Mit viel Wasser.
Sie zweifelte.
Trotzdem nahm sie ein Glas aus dem Schrank, füllte es mit Wasser. Sie nahm aus jeder Schachtel eine Pille in den Mund. Eine weiße und eine gelbe.
Sie trank, schluckte das Wasser und die Pillen.
Dann legte sie sich hin.
Endlich!

21/06/2019

Masern-Impfung
Impfpflicht: Ja oder Nein?

Gleich mal vorneweg: Ich bin für‘s Impfen, aber gegen eine Impfpflicht.
Die Masern sind eine Virusinfektion, die man überwiegend im Kindesalter erwirbt. Bekanntermaßen steht man bei den meisten Virusinfektionen medizinisch gesehen „mit dem Rücken zur Wand“, das heißt, es gibt keine Therapieoption. Laut Statistik stirbt 1 Patient von 1000. Manche behalten dauerhafte Schäden, die meisten werden wieder gesund.
Das Ziel der Weltgesundheitsorganisation(WHO) ist es, die Masern weltweit auszurotten. Die EU und die Bundesrepublik Deutschland haben dieses Ziel übernommen. Bei den Pocken ist dieses Ziel erreicht worden. Dafür gab es ca. 50 Jahre lang eine Pflichtimpfung. Bei Kinderlähmung (Polio) wehren sich leider einige Länder, die Kinder impfen zu lassen. In vielen Ländern ist Polio aber ausgerottet.
Für die Masern wird das Ziel in den nächsten Jahren nicht erreicht. Im letzten Jahr gab es in Europa 84.000 Masernfälle. In Deutschland gab es nur 543 Masernfälle, und soweit ich die Statistik verstanden habe ist in Deutschland auch niemand an den Masern gestorben. Mit 80 Millionen Einwohnern stellt Deutschland über 11 Prozent der Einwohner der EU, aber nur 0,6 Prozent der Masernfälle. Eine Impfpflicht für Deutschland geht aus meiner Sicht am Ziel vorbei. Geht es wirklich darum Menschen zu retten, oder nur darum Zahlen zu behandeln?

Ich befürworte Impfungen, weil man damit zwei Effekte erzielen kann. Erstens wird die geimpfte Person als Individuum geschützt. Zweitens wird durch eine hohe Impfrate die Übertragung auf ungeimpfte Personen unwahrscheinlicher. Impfschäden sind selten. Der Verdacht, dass MS oder Autismus durch Impfstoffe ausgelöst werden, ist längst ausgeräumt.

Sicher, die Impfraten in Deutschland sind nicht im Zielbereich. Sie sind aber offenbar höher als in anderen EU-Ländern. Leider sind die Fronten im Bereich Impfen extrem verhärtet. Und leider hat die WHO auch noch Öl ins Feuer gegossen, indem sie Impfgegner als Gefährder eingestuft hat. Gefährder sind für mich Terroristen, und das sind Impfgegner definitiv nicht. Impfgegner sind möglicherweise Egoisten. Sie sind nicht bereit an die Gesundheit und Lebensqualität ihrer Mitmenschen zu denken. Sie gefährden nicht nur sich selbst sondern eben auch andere, besonders nicht geimpfte Menschen (meistens Kinder). Die erreicht man mit der Impfpflicht auch nicht.

Wer unschlüssig ist möge bedenken: Masern sind eine Virusinfektion. Gegen Viren gibt es noch keine wirksamen Medikamente. Wer nicht geimpft ist, spielt Russisches Roulette.

Also Impfbuch checken: Wer nach 1970 geboren wurde sollte zwei Masernimpfungen (in Kombi mit Mumps und Röteln = MMR) haben. Bei Männern reicht eine MMR-Impfung.

Adresse

Langenprozeltener Str. 35
Gemünden Am Main
97737

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
15:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 12:00
Mittwoch 08:00 - 12:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
17:00 - 19:00
Freitag 08:00 - 12:00
15:00 - 17:00

Telefon

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