Tierheilpraxis und Ernährungsberatung/BARF-Beratung - Anja Lich

Tierheilpraxis und Ernährungsberatung/BARF-Beratung - Anja Lich Anja Lich Tierheilpraxis und Ernährungsberatung Wir wünschen uns eine ganzheitliche Betrachtungsweise und die Erkennung der Individualität.

Klassische Homöopathie
Bachblütentherapie

In der heutigen Zeit wünschen wir uns jemanden, der sich Zeit für uns und unsere Beschwerden nimmt, der uns zuhört, uns ernst nimmt. Und dies nicht nur für uns, sondern auch für unsere Tiere! Nicht die Krankheit steht im Mittelpunkt, sondern das Tier mit seinen Eigenheiten.

Die aktuell Jüngste in der Ernährungsberatung. Die süße Ruby. 🥰Ich darf auch sie in ihrem ersten Lebensjahr begleiten un...
15/09/2026

Die aktuell Jüngste in der Ernährungsberatung. Die süße Ruby. 🥰
Ich darf auch sie in ihrem ersten Lebensjahr begleiten und betreuen.

Bitte um Beachtung. Vom 20.07. bis 03.08. bin ich in Urlaub.
03/07/2026

Bitte um Beachtung. Vom 20.07. bis 03.08. bin ich in Urlaub.

Der Beitrag ist aus 2018. Leider hat sich nichts geändert.Ab 25° C Außentemperatur trifft man immer wieder auf ein ersta...
23/06/2026

Der Beitrag ist aus 2018. Leider hat sich nichts geändert.

Ab 25° C Außentemperatur trifft man immer wieder auf ein erstaunliches Naturphänomen: Die Radfahrer mit Hund. Das ganze Jahr über verstecken sie sich, aber exakt ab Hochsommer kriechen sie aus ihren Löchern. Luftig bekleidete Menschen, die sich genießerisch beim Radeln den frischen Fahrtwind um die Nase wehen lassen. Denn beim zu Fuß gehen kommt man bei den Temperaturen einfach zu leicht ins Schwitzen. Das Ganze mit einem in den Regel angeleinten, im Galopp nebenher hechelnden Hund, dem die Zunge bis zum Asphalt raushängt. Bevorzugt am Halsband.
Was geht in diesen Menschen vor? Haben ihrer Ansicht nach Hunde ein anderes Temperaturempfinden? Sind das die Menschen, die ihren Hund auch im Sommer im Auto auf dem Parkplatz braten lassen? Ist das in ihren Augen Auslastung, das berühmte Auspowern um jeden Preis? Erspart das lästiges den-Hund-noch-schnell-Bewegen? Die Länge der "Gassi-Runde" durch entsprechendes Tempo einfach verkürzen?
Grundsätzlich powert man bitte einen Hund schon mal nicht aus. Einen Hund lastet man aus. Nur weil wir 10 Stunden täglich im Büro sitzen, was wider der menschlichen Natur ist, und wir dies durch feierabendliches Streßjoggen oder auf-dem-Laufband-rennen kompensieren, müssen wir diese Burn-Out-Vorbereitung doch nicht auf unseren Hund übertragen.
Ein Hund braucht 18-20 Stunden Schlaf am Tag. Möglichst nicht in Einsamkeit, denn dies ist kein erholsamer Schlaf. Und was tun dann Hunde in Freiheit, also Straßenhunde, verwilderte Hunde? Sie ziehen gemächlich von Müllhalde zu Müllhalde und rennen nicht im Hetzgalopp durch die Wälder. Und erst recht nicht bei Hitze sondern dann, wenn es abgekühlt ist. Man sieht überhaupt selten Tiere freiwillig länger als ein paar Minuten rennen, seien es wilde Tiere oder domestizierte Tiere.
Wenn Sie das Bedürfnis haben, ihren Hund bei hochsommerlichen Temperaturen "auspowern" zu müssen, dann rennen Sie bitte selber erst mal eine halbe Stunde durch die pralle Sonne. Aber mit warmer Jacke, ja?
"Ausgepowert" muss kein Hund werden. Auslasten hat nie etwas mit km/h zu tun, sondern mit Erleben, Sinne in Ruhe einsetzen, Gemeinschaft, Natur fühlen, Hund sein und Seele baumeln lassen zu tun. Alles andere ist kontraproduktiv und bewirkt durch die Produktion des Hormons Adrenalin, dass der Hund immer mehr und mehr braucht und immer hibbeliger anstatt ruhiger und ausgeglichener wird.
(Text geklaut, da toll geschrieben. Verfasser Eva Windisch, www.mithundensein.com)
Bild mit KI erstellt.

Bitte die Petition unterschreiben:
20/06/2026

Bitte die Petition unterschreiben:

Gemeinsam mit Christine Sommer und Martin Brambach sowie den Hunden Juri und Nala machen wir zur Kieler Woche auf ein Problem aufmerksam, das nicht nur an Silvester existiert: Laute Feuerwerke auf Volks- und Traditionsfesten versetzen Tiere regelmäßig in Panik.

💔 Hunde zittern, verstecken sich oder geraten in Angstzustände. Katzen fliehen kopflos und finden oft nicht mehr nach Hause zurück. Vögel schießen in der Dunkelheit panisch auf, kollidieren mit Gebäuden oder sterben vor Erschöpfung. Auch Pferde, Wildtiere und viele andere Tiere leiden massiv unter den explosionsartigen Geräuschen, grellen Lichtblitzen und dem beißenden Rauch.

„Seit wir unseren Hund Juri haben, ist mir klar geworden, was das Geböller mit Tieren macht“, sagt Schauspieler Martin Brambach. „Juri bekommt Angst und wird aggressiv. Katzen, Pferde, Vögel und alle anderen Tiere haben auch Panik.“
Schauspielerin Christine Sommer ergänzt: „Wenn man einmal sieht, was das mit den Tieren macht, bricht es einem das Herz. Andere Länder machen es vor: In den Niederlanden zum Beispiel ist es verboten. Warum handelt die deutsche Regierung nicht endlich?“

Feuerwerke verursachen jedes Jahr unermessliches Tierleid. Trotzdem werden sie weiterhin als Tradition verteidigt, obwohl längst klar ist, welche Folgen sie für Tiere, Menschen und Umwelt haben.

Tiere brauchen keinen weiteren Jahreswechsel, kein weiteres Volksfest und kein weiteres Feuerwerk voller Angst und Panik.
👉 Wir fordern: Ein bundesweites Verbot von privatem Feuerwerk – an Silvester und darüber hinaus.
✍️ Unterschreibt unsere Petition für ein Feuerwerksverbot: https://www.peta.de/aktiv/feuerwerk-verbot-petition/

Weil ich es auch immer wieder mal sehe!Schleppleine oder sogarFlexileine am Halsband,
11/05/2026

Weil ich es auch immer wieder mal sehe!
Schleppleine oder sogarFlexileine am Halsband,

Schleppleine am Halsband – eine kreative Interpretation von „Halswirbelsäule ist überbewertet“

Heute wieder so ein Klassiker gesehen, der mich gleichzeitig fasziniert und innerlich die Augen rollen lässt.

Ich war mit meinen Hunden unterwegs – selbstverständlich angeleint, selbstverständlich mit Schleppleine. Dieses praktische Stück Ausrüstung, das im Alltag irgendwo zwischen Trainingshilfe, Stolperfalle, Schlammsammler und „warum habe ich das eigentlich wieder in die Hand genommen?“ pendelt.

Ich bin klar pro Schleppleine.
Auch wenn sie mich zu Beginn meiner Hundezeit zuverlässig daran erinnert hat, dass Koordination kein angeborenes Talent ist.

Das Handling war am Anfang ehrlich gesagt… ausbaufähig.
Ich habe gelernt, falsch gegriffen, zu spät reagiert, mich selbst ausgebremst und gelegentlich den Wald dekorativ mit mir verbunden.

Kurz gesagt: Schleppleinenkompetenz ist kein Naturzustand, sondern Training.

Und genau deshalb weiß ich inzwischen auch ziemlich genau, was sie brauchen – und was nicht.

Was sie nicht brauchen: ein Halsband.

Aber genau das durfte ich heute wieder beobachten.

Ein Hund sieht meine Hunde, findet die Idee sozialer Interaktion offensichtlich hervorragend und entscheidet sich für den klassischen Start:
„Ich komme mal eben in voller Geschwindigkeit vorbei.“

Dann kam das Ende der Schleppleine.

Und der Hund stoppte nicht etwa sanft oder kontrolliert.

Nein.

Er wurde gestoppt.

Am Halsband.

Mit der biomechanischen Eleganz eines abrupt beendeten Projektils.

Man konnte förmlich hören, wie irgendwo im Hund kurz der Gedanke aufkam:
„Das war so nicht im Angebot.“

Und genau da liegt der Punkt.

Die Schleppleine ist kein dekoratives Accessoire für „mehr Freiheit“.
Sie ist ein Trainingsinstrument mit erheblicher Hebelwirkung.

Und Hebelwirkung ist ungefähr das Letzte, was man gezielt am empfindlichsten Bereich eines Hundes einsetzen sollte.

Der Hals ist kein Stoßdämpfer.
Er ist anatomisch gesehen eher die Kategorie „bitte vorsichtig behandeln“.

Kehlkopf, Halswirbelsäule, Weichteile – alles keine Fans von plötzlicher Beschleunigungsumkehr.

Aber klar, das Geschirr ist ja manchmal optisch nicht ganz Instagram-kompatibel.
Zu viele Gurte, zu wenig Minimalismus, zu wenig „Designpreis“.

Nur: Funktion hat die unangenehme Eigenschaft, sich nicht nach Ästhetik zu richten.

Ein gut sitzendes Geschirr verteilt Kräfte über Brust und Rumpf – also genau dort, wo Hunde für Belastung gebaut sind. Ein Halsband tut das nicht. Es ist dafür da, einen Hund zu identifizieren oder leicht zu führen – nicht, um kinetische Energie aus Vollsprints abzufangen.

Und ja, Schleppleinen sind im Alltag nicht nur romantisch.

Sie sind lang.
Sie sind nass.
Sie entwickeln erstaunliche Eigenleben und eine Vorliebe dafür, exakt die eine Wurzel im Umkreis von 200 Metern zu finden.

Sie testen Geduld.
Und manchmal auch Beziehungen.

Aber sie funktionieren nur dann sinnvoll, wenn das Setup stimmt.

Und das bedeutet eben: Geschirr statt Halsband.

Ich habe großen Respekt vor sauberem Schleppleinenhandling – nicht, weil es kompliziert klingt, sondern weil es in der Praxis genau das ist. Es erfordert Aufmerksamkeit, Timing, gutes Greifen, vorausschauendes Arbeiten und die Fähigkeit, gleichzeitig Hund, Leine und Umgebung im Blick zu behalten.

Das lernt man nicht „mal eben“.

Und genau deshalb kann ich auch sagen:
Ich weiß, wie viel Unterschied gutes Handling macht – und wie viel Schaden schlechtes Setup verursachen kann.

Am Ende ist die Schleppleine kein Problem.
Sie ist ein Werkzeug.

Aber wie bei jedem Werkzeug gilt:
Man kann damit etwas aufbauen – oder sich sehr effektiv selbst (und den Hund) im falschen Moment treffen.

Und der Unterschied beginnt oft nicht beim Hund.
Sondern bei der Frage, ob das Ding am richtigen Ende befestigt ist.

Das ist Nacho, mein aktuell Jüngster in der BARF-Beratung.🐾🥰Ich darf ihn in seinem ersten Lebensjahr begleiten und betre...
05/05/2026

Das ist Nacho, mein aktuell Jüngster in der BARF-Beratung.🐾🥰
Ich darf ihn in seinem ersten Lebensjahr begleiten und betreuen, so dass er, dank gesunder und artgerechter Ernährung, mal ein großer und gesunder Collie wird. 🤗
Danke, liebe Melanie, für Dein Vertrauen! ❤️

Ich bedanke mich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen 🫶und wünsche allen Zwei- und Vierbeinern frohe Weihnachten...
20/12/2025

Ich bedanke mich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen 🫶und wünsche allen Zwei- und Vierbeinern frohe Weihnachten 🎅🎄und einen guten Start in ein gesundes, neues Jahr 2026! 🍀

Passt zum Jahreswechsel bitte gut auf Eure Tiere auf! 🐶🐱🐾

Herzliche Grüße 💖
Anja

07/08/2025

Das ist einer der Gründe, warum ich kein Trockenfutter empfehle!

Fertigfutter!
02/08/2025

Fertigfutter!

Verzeiht die Offenheit, aber: Wusstet ihr, warum manches Hunde- und Katzenfutter so scheiße riecht? 💩💩

Ganz einfach: Weil die verarbeiteten Futterkomponenten qualitativ der letzte Scheiß sind.

Wenn der Hersteller an der Qualität der Grundzutaten spart und beispielsweise anstelle von hochwertigem Muskelfleisch Lunge, Schlund, Euter und Pansen verwendet - minderwertige Eiweißstrukturen, die nicht physiologisch im Dünndarm verdaut, sondern im Dickdarm durch Bakterien zersetzt werden -, braucht er eine Vielzahl an Geschmacksverstärkern, um Hund und Katze überhaupt an den Futternapf zu locken.

Das Ergebnis: Ein Futter, das in unseren Augen saftig-fleischig aussieht (Farbstoffen und Karamellzusatz sei Dank!) und für die Tiere super intensiv schmeckt; sobald das Aromenpotpurri aber verflogen ist, bleibt nur noch der penetrant, säuerlich-muffige Eigengeruch von Schrottfutter.

Hochwertiges Futter hingegen verzichtet in der Regel auf den Zusatz von Geschmacks- und Aromastoffen, was es für besonders sensible Gaumen (oder wie wir in der ganzheitlichen Ernährungsberatung sagen: Junkfood-Lover und Tiere mit eindeutiger Futterfehlprägung) zunächst einmal uninteressant macht. Erfahrungsgemäß braucht es Fingerspitzengefühl und Einfallsreichtum, aber auch einen langen Atem, um insbesondere Katzen von einer Convenience-Nahrung aus dem Super- oder Drogeriemarkt auf eine artgerechte Fütterung umzustellen.

Welche Erfahrungen habt ihr denn gemacht in punkto Futterumstellung? Ist sie euch leicht gefallen oder habt ihr euch durchgekämpft? Welche Tipps und Tricks könnt ihr empfehlen?

Adresse

Bitzenstraße 37
Gießen
35398

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