Katholische Kliniken Emscher-Lippe

Katholische Kliniken Emscher-Lippe Träger ist die St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH.

Zur Katholische Kliniken Emscher-Lippe GmbH gehören das St.Barbara-Hospital in Gladbeck, das St.Josef-Hospital in Gelsenkirchen und das St.Antonius-Krankenhaus in Bottrop.

St. Barbara-Hospital bleibt MS-SchwerpunktzentrumKlinik für Neurologie erneut von der DMSG ausgezeichnetDie Klinik für N...
11/07/2024

St. Barbara-Hospital bleibt MS-Schwerpunktzentrum

Klinik für Neurologie erneut von der DMSG ausgezeichnet

Die Klinik für Neurologie des Gladbecker St. Barbara-Hospitals ist von der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband e.V. (DMSG) erneut als Multiple Sklerose (MS)-Schwerpunktzentrum ausgezeichnet worden.

Eine entsprechende Nachricht plus Zertifikat erhielt jetzt der Chefarzt der Klinik, Prof. Dr. med. habil. Michael Linnebank, MBA, der die erneute Zertifizierung als Erfolg der inhaltlichen Ausrichtung und der Leistungsfähigkeit seines Teams einordnet: „Das Thema Multiple Sklerose hat im St. Barbara-Hospital eine langjährige Tradition und entwickelt sich immer weiter. In 2008 hat uns die DMSG erstmals als anerkanntes MS-Zentrum mit dem Status Akutklinik ausgezeichnet. In 2016 wurden die Zertifikatskriterien und Zentrumsbezeichnungen überarbeitet. Seitdem werden wir als MS-Schwerpunktzentrum der höchsten Kategorie geführt. Unser neues Zertifikat reicht bis zum 30.06.2026 und steht für medizinisches und pflegerisches Know-how, das von Patientinnen und Patienten aus Gladbeck und der Region mittleres und nördliches Ruhrgebiet in Anspruch genommen wird. Dafür sorge ich gemeinsam mit meinen beiden ärztlichen Kolleginnen, Frau Dr. med. Lisa Marie Pesendorfer, leitende Oberärztin, und Frau Malgorzata Jedrzejewska, Oberärztin, die mit mir das dreiköpfige MS-Expert*innen-Team im St. Barbara-Hospital bilden.“

Die Auszeichnung der Klinik für Neurologie im St. Barbara-Hospital als MS-Schwerpunktzentrum durch die DMSG ist auch deshalb eine besondere Auszeichnung, weil die DMSG nach aktuellen Zahlen mehr als 280.000 MS-Erkrankten in Deutschland und ihren Angehörigen unabhängige Informationen, Beratung und Unterstützung zukommen lässt und auch im Bereich der sozialmedizinischen Nachsorge tätig ist. Frau Dr. med. Lisa Marie Pesendorfer: „Um von der DMSG als MS-Schwerpunktzentrum anerkannt zu werden, braucht es eine ganze Liste von Voraussetzungen, die zu erfüllen sind. Da geht es um die Anzahl von Patienten, die pro Jahr behandelt werden und um die fachliche Qualifikation der behandelnden Ärztinnen und Ärzte. Es geht um Schulungen, Fortbildungen und Informationsveranstaltungen, die für Patienten, Mitarbeitende und niedergelassene ärztliche Kollegen angeboten und durchgeführt werden. Und es geht um klare Vorgaben bei der Diagnostik und der sektorenübergreifenden Versorgung und der Kooperation und Transparenz geleisteter Medizin gegenüber der DMSG. Ich möchte an dieser Stelle noch hervorheben, dass die Anerkennung als MS-Schwerpunktzentrum auch im Kontext der Krankenhausplanung ein Qualitätsausweis besonderer Art ist.“

Multiple Sklerose (MS) ist eine entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems, die das Gehirn und das Rückenmark umfasst und meist im frühen Erwachsenenalter beginnt. Die Krankheit lässt noch viele Fragen unbeantwortet und ist in Verlauf, Beschwerdebild und Therapieerfolg von Patient zu Patient so unterschiedlich, dass sich allgemeingültige Aussagen nur bedingt machen lassen. Aus diesem Grund ist MS auch als "Krankheit mit den 1000 Gesichtern" bekannt. Frau Malgorzata Jedrzejewska: „MS ist eine komplexe Herausforderung. Jährlich wird bei mehr als 15.000 Menschen in Deutschland MS neu diagnostiziert. Frauen erkranken etwa doppelt so häufig wie Männer. Die Erkrankung wird in der Regel zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr festgestellt – manchmal tritt sie aber auch schon im Kindes- und Jugendalter auf. Erstdiagnosen nach dem 60. Lebensjahr sind selten. MS-Schwerpunktzentrum heißt für uns: Wir stellen uns der Herausforderung von Diagnose und Therapie. Gleichzeitig haben wir die Angehörigen der MS-Patienten im Blick, denn der Zeitpunkt der Erstdiagnose liegt in ganz vielen Fällen in einer Zeit familialer und beruflicher Weichenstellungen und Entwicklungen. Diese Patienten ganzheitlich zu sehen und auch das Patientenumfeld mit im Blick zu haben, macht die Komplexität der MS einfach mit aus.“

Kardiologische Klinik ist auch für die Zukunft bestens aufgestelltSt. Barbara-Hospital bleibt kardiologischer VersorgerF...
05/07/2024

Kardiologische Klinik ist auch für die Zukunft bestens aufgestellt
St. Barbara-Hospital bleibt kardiologischer Versorger

Für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte in Gladbeck und Umgebung ist klar: In den vergangenen Jahren hat sich die Klinik für Kardiologie und Angiologie im Gladbecker St. Barbara-Hospital insbesondere im interventionellen kardiovaskulären Bereich nicht nur etabliert, sondern weiterentwickelt und komplexe Verfahren der Herzkatheter-Therapie erfolgreich durchgeführt.

Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Axel Kloppe: „Die interventionelle Kardiologie, die wir im St. Barbara-Hospital praktizieren, umfasst alle minimal-invasiven Untersuchungen und Eingriffe am Herzen. In unserem Hochleistungs-Herzkatheterlabor können mit Hilfe von Kontrastmitteln und unter Einsatz von Röntgenstrahlen die Untersuchungen und Eingriffe am Herzen und den herznahen Gefäßen erfolgen. Die Untersuchungen und Eingriffe erfolgen dabei über dünne Kunststoffleitungen, sogenannte Katheter, die über die Leisten oder Handgelenksgefäße zum Herzen vorgeschoben werden. Fast alle Eingriffe im Herzkatheterlabor erfolgen lediglich mit einer lokalen Betäubung und ohne Narkose, so dass der Patient die Untersuchung sogar auf Wunsch wach verfolgen kann. Und beim Thema Herzrhythmusstörungen, die mit einem zu langsamen Herzschlag einhergehen, können wir mit verschiedenen modernen Herzschrittmachersystemen behandeln. Sie sehen, die Kardiologie ist in und für Gladbeck bestens aufgestellt!“

Im aktuellen Anhörungsverfahren zur NRW-Krankenhausplanung ist die interventionelle Kardiologie als Leistungsgruppe im St. Barbara-Hospital gesetzt – auch für die Zukunft! Eine Tatsache, die Priv.-Doz. Dr. Axel Kloppe auch auf das Leistungsspektrum und die Leistungsfähigkeit seiner Klinik und seines Teams zurückführt: „Wir sorgen für eine umfängliche und lückenlose Versorgung unserer Patienten aus Gladbeck und Umgebung. Es existiert eine 24/7-Rufbereitschaft zur sofortigen Katheter-Behandlung – also 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr sind wir auf Patienten mit einem akuten Koronarsyndrom oder Herzinfarkt vorbereitet. Vom Eintreffen des Patienten in der Klinik bis zur Wiedereröffnung des Gefäßes vergehen in der Regel weniger als 30 Minuten. Die große Erfahrung der Mitarbeitenden unseres Katheter-Teams garantiert höchste Sicherheit bei allen Eingriffen.“

Und mit dieser Leistungsqualität gehen Dr. Kloppe und sein Team heute und in Zukunft ganz offensiv um – nicht nur bei zahlreichen Info-Terminen, sondern auch, wie z.B. am 10.07.24, bei einem Symposium für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aus Gladbeck und Umgebung, das dann selbstverständlich auch wieder im St. Barbara-Hospital stattfindet. Dr. Axel Kloppe: „Wir arbeiten eng und vertrauensvoll mit unseren niedergelassenen ärztlichen Kolleginnen und Kollegen zusammen. Der kollegiale Austausch, die inhaltliche Diskussion und das gegenseitige Wissen um die jeweiligen Stärken in der Patientenversorgung und den Gesundheitsstandort Gladbeck insgesamt gehört für uns zum Selbstverständnis und dient letztlich wieder den Menschen in Gladbeck.“

Kurse für Angehörige von Menschen mit DemenzKostenloses Kursangebot im St. Barbara-Hospital GladbeckDie Diagnose Demenz ...
28/06/2024

Kurse für Angehörige von Menschen mit Demenz

Kostenloses Kursangebot im St. Barbara-Hospital Gladbeck

Die Diagnose Demenz betrifft nicht nur die erkrankte Person, denn Angehörige und Bezugspersonen sind immer Mitbetroffene der Erkrankung. Der dreiteilige Kurs „Demenzbegleitung für Angehörige und Bezugspersonen“ unterstützt dabei, den Herausforderungen der Erkrankung angemessen zu begegnen.

Für Angehörige an Demenz erkrankter Menschen werden donnerstags oder gern nach individueller Absprache kostenlose Kurse angeboten. Themenschwerpunkte sind Beratung im Hinblick auf Leistungsansprüche, das Erleben der Erkrankten, Krisen und Konflikte im Alltag mit Demenzerkrankten, die Kommunikation mit dementiell veränderten Menschen oder auch Wege zur Entlastung.

Die nächsten Kurse finden statt am 4. Juli, 11. Juli, 18. Juli und 25. Juli von 9:30 bis 12:30 Uhr im St. Barbara-Hospital (großer Konferenzraum im Verwaltungsgebäude), Barbarastraße 1, 45964 Gladbeck. Wir bitten um vorherige Anmeldung.

Kontakt: Susanne Natinger, B.A.
Bereichsleitung Sozialdienst/Entlassmanagement KKEL
T +49 2043 278-26301 • M +49 151 529 124 86 • E [email protected]
Individuelle Kurstermine mit Sr. Hedwig vereinbaren Sie bitte telefonisch unter: T +49 2043 278-42056

Bundesweite Aktionswoche zum Thema InkontinenzVortragsveranstaltung und Telefonaktion im St. Barbara-Hospital GladbeckDi...
17/06/2024

Bundesweite Aktionswoche zum Thema Inkontinenz

Vortragsveranstaltung und Telefonaktion im St. Barbara-Hospital Gladbeck

Die Welt-Kontinenz-Woche vom 17. bis 21. Juni 2024 ist die wichtigste Veranstaltungsreihe in Deutschland rund um Diagnose, Behandlung und Prävention von Inkontinenz. Initiator der Kampagne ist die Deutsche Kontinenz Gesellschaft. Die Klinik für Urologie und Kinderurologie (Leitung: Chefarzt Prof. Dr. med. B. Planz) beteiligt sich und informiert über effektive Therapien unter dem Motto „Inkontinenz behandeln – Lebensqualität erhöhen“.

Im Mittelpunkt stehen Inkontinenzursachen und wirksame Behandlungsmöglichkeiten. Heilung oder zumindest spürbare Erleichterung lassen sich oft schon mit einfachen Mitteln – wie Änderung des Trinkverhaltens oder Beckenbodentraining – erreichen. Der erste Schritt zur Verbesserung der Lebensqualität ist dabei immer ein Arztbesuch.

Hierzu wird folgende Vortragsveranstaltung angeboten:
Gemeinsam für Lebensqualität: Inkontinenz verstehen und behandeln (Ellen Bubenzer, Fachärztin)
Termin: Dienstag, 18. Juni 2024 zwischen 15:30 und 16:30 Uhr im großen Konferenzraum im St. Barbara-Hospital (Barbarastraße 1, 45964 Gladbeck / Zugang über Mittelstraße).

Die Telefonaktion findet am Dienstag, 18. Juni und am Mittwoch, 19. Juni 2024 von 14:30 Uhr bis 15:30 Uhr unter der Rufnummer 02043 278-15673 statt.

Inkontinenz ist eine Volkskrankheit. Dennoch leiden die Betroffenen häufig im Verborgenen. Aus Scham und Unwissenheit trauen sie sich nicht zum Arzt. So bleiben die Ursachen unbehandelt, die Symptome verschlimmern sich. Die Folgen sind weitreichend. In einer großen Patienten-Studie gaben 74 Prozent an, dass die Inkontinenz ihr gesamtes Leben negativ beeinflusst. Dabei gibt es zahlreiche effektive Möglichkeiten, die Erkrankung zu heilen oder zumindest zu verbessern.

Aufklären und Mut machen ist daher das oberste Ziel der bundesweiten Welt-Kontinenz-Woche. 2024 steht sie unter dem Motto „Inkontinenz behandeln – Lebensqualität erhöhen“. Der Schwerpunkt der Aktionswoche liegt im Aufklären. Denn Wissen motiviert, sich bei
Inkontinenzproblemen ärztlich beraten zu lassen. Eine unbehandelte Inkontinenz dagegen belastet Körper und Seele. Das zeigte auch eine Studie, bei der über 45-jährige Betroffene nach ihren Erfahrungen mit Inkontinenz befragt wurden: 74 Prozent von ihnen sagten, dass Inkontinenz ihr tägliches Leben allgemein einschränkt, 68 Prozent gaben darüber hinaus an, dass die Erkrankung auch ihr psychisches Wohlbefinden belastet. „Viele Patienten quälen sich unnötig lange mit Inkontinenzbeschwerden. Eine frühzeitige Therapie erspart immer viel Leid. Denn jeder Fall ist behandelbar“, betont Univ.-Prof. Dr. Axel Haferkamp, 1. Vorsitzender der Deutschen Kontinenz Gesellschaft. Prof. Dr. med. Bernhard Planz betont: „Darum ist die Welt-Kontinenz-Woche so wichtig: Die Veranstaltungen bieten Betroffenen und Interessierten deutschlandweit die Möglichkeit, sich unkompliziert zu informieren und Experten zu befragen.“

Adresse

Barbarastr. 1
Gladbeck
45964

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