Vanessa Schierz - Klick dich fit

Vanessa Schierz - Klick dich fit Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Vanessa Schierz - Klick dich fit, Gesundheits- und Wellness-Webseite, L. strasse, Glienicke.

Klick dich fit mit Vanessa - Physiotherapeutin und Heilpraktikerin 💚 Onlinekurse und Physiotherapie rund um Zwerchfell, Atmung, Brustkorb und Beckenboden – verständlich erklärt und direkt umsetzbar.

15/09/2026

Du hast Probleme mit deinem Becken oder Beckenboden? Dann solltest du beim Training auf diese 3 Dinge achten:

1️⃣ Vermeide unkontrolliertes Pressen

Besonders bei schweren Übungen wie Kniebeugen oder Beinpresse verändert sich der Druck im Bauchraum. Wenn du zusätzlich stark presst, steigt dieser Druck noch weiter an. Ein bereits geschwächter oder überlasteter Beckenboden kann möglicherweise nicht ausreichend gegenhalten – sodass zum Beispiel Druck nach unten oder sogar ungewollter Urinverlust auftreten kann.

2️⃣ Wähle dein Trainingsgewicht passend

Stelle das Gewicht so ein, dass du während der Übung möglichst gleichmäßig weiteratmen kannst. Damit verhinderst du, dass du schon zu Beginn oder in der Mitte des Satzes stark pressen musst.

Bei den letzten ein bis zwei Wiederholungen darf es natürlich anstrengend werden und auch einmal zu einem kurzen Pressen kommen. Im Gesundheitssport sollte das aber nicht den gesamten Satz bestimmen.

3️⃣ Steuere deine Atmung bewusst

Verlängere deine Ausatmung zum Beispiel mithilfe der Lippenbremse. Damit kontrollierst du deine Atmung – und nicht deine Atmung dich.

Das Zwerchfell und der Beckenboden arbeiten bei der Atmung miteinander. Eine kontrollierte Atmung hilft dir deshalb dabei, Zwerchfell, Beckenboden und Rumpfmuskulatur besser aufeinander abzustimmen – gerade dann, wenn du mit Gewichten oder anderen Lasten arbeitest.

Du möchtest dein Becken und deinen Beckenboden besser einschätzen und erfahren, wie du beim Heben von Lasten sinnvoll atmest?

Dann kommentiere mit KRAFT und hol dir meinen kostenlosen Selbsttest inklusive Video.

Deine Vanessa 💚

13/09/2026

Wenn du Atemprobleme hast, können dir diese 5 Tipps helfen. 🌬️

⚠️ Wichtig: Das ersetzt keine medizinische Diagnose. Bei akuten oder ungeklärten Atemproblemen lass dich bitte ärztlich untersuchen.

Wusstest du, dass ich selbst Belastungsasthma habe? Seit meiner Kindheit hatte ich Atemwegsprobleme – bis hin zu einer Vorstufe von Asthma. Deshalb musste ich damals sogar für längere Zeit zur Kur.

Trotzdem habe ich Crossläufe absolviert, war im Reitturniersport aktiv, habe Kampfsport gemacht und bin einen Halbmarathon gelaufen.

Diese 5 Tipps möchte ich dir mitgeben:

1️⃣ Beobachte deine Ruheatmung
Atmest du flach in den oberen Brustkorb oder können sich auch dein Bauch und deine unteren Rippen sanft mitbewegen?

2️⃣ Mobilisiere deinen Brustkorb
Halte deine Schulter-Nacken-Muskulatur möglichst entspannt und arbeite an der Beweglichkeit deiner Rippen.

3️⃣ Mache Cardio-Training
Bringe deine Herz- und Atemfrequenz regelmäßig nach oben. Unser Körper ist ein Energiesparer: Was wir nicht fordern, wird langfristig auch nicht besser.

4️⃣ Trainiere deine Körpermitte
Zwerchfell, Bauchmuskulatur, Beckenboden und Rumpf arbeiten anatomisch und funktionell zusammen. Trainiere deshalb ihre Koordination und Belastbarkeit.

5️⃣ Kontrolliere deine Ausatmung
Auch bei mir steigen Atem- und Herzfrequenz unter Belastung schnell an. Dann verlängere ich meine Ausatmung bewusst – zum Beispiel mit der Lippenbremse oder über einen spitzen Mund.

Am 5. Oktober öffnet mein Zwerchfellkurs zum letzten Mal in diesem Jahr. Dort testen wir dein Atemsystem und bauen die Übungen auf deinen individuellen Einschränkungen auf.

Möchtest du dabei sein? Dann setz dich unverbindlich auf die Warteliste und sichere dir die Chance auf meinen besonderen Zwerchfellbruch-Bonus.

Kommentiere mit „LISTE“ und ich schicke dir alle Informationen. 💚

Deine Vanessa 💚

11/09/2026

Hast du schon einmal beobachtet, was beim Einatmen in deinem Körper passiert?

Dein Brustkorb weitet sich, dein Bauch bewegt sich leicht nach außen und dein Zwerchfell senkt sich ab. Dadurch verändern sich die Druckverhältnisse im Bauchraum: Die Organe bewegen sich etwas mit und auch dein Beckenboden gibt reflektorisch nach.

Zwerchfell, Bauchmuskulatur und Beckenboden arbeiten also als Team – besonders dann, wenn du dich körperlich anstrengst, schneller atmest oder Kraft entwickelst. Dafür braucht es Beweglichkeit, Kraft und eine gute muskuläre Koordination.

Doch wann warst du zuletzt so richtig außer Atem? 🥵

Durch langes Sitzen wird dieses Zusammenspiel häufig kaum noch gefordert. Zusätzlich kann eine dauerhaft zusammengesunkene Haltung die Bewegungsmöglichkeiten von Brustkorb, Bauchraum und Zwerchfell verändern.

Teste es selbst:

Atme einmal tief ein, während du zusammengesunken sitzt. Richte dich anschließend auf oder stelle dich hin und atme erneut tief ein. Spürst du einen Unterschied?

Natürlich können wir unseren Arbeitsalltag nicht komplett verändern. Aber kleine Anpassungen können dabei helfen, deinen Körper zwischendurch zu entlasten – besonders wenn du Beschwerden im Becken-, Beckenboden- oder Rückenbereich bemerkst oder das Gefühl hast, nicht mehr frei atmen zu können.

💚 Kommentiere mit ARBEIT und hol dir meinen kostenlosen Arbeitsplatz-Guide mit praktischen Inspirationen für deinen Arbeitsalltag.

10/09/2026

Das wissen die wenigsten über das Zwerchfell 👇

Die meisten kennen es nur als unseren wichtigsten Atemmuskel. Dabei übernimmt es noch viele weitere Aufgaben, die für deinen Körper unverzichtbar sind.

Das Zwerchfell trennt den Brustraum vom Bauchraum und trägt dadurch auch zu den Lage- und Druckverhältnissen unserer Organe bei. Selbst der Herzbeutel ist mit seiner zentralen Sehnenplatte verbunden – so unterstützt das Zwerchfell auch die Position des Herzens im Brustraum.

Hebst oder schiebst du ein schweres Gewicht, wirkt es außerdem beim Aufbau der Bauchpresse mit. Dadurch wird deine Wirbelsäule stabilisiert und die Belastung der Bandscheiben kann deutlich reduziert werden – je nach Situation sogar um bis zu 50 Prozent.

Das Zwerchfell steht anatomisch unter anderem mit deiner Wirbelsäule, deiner Rückenmuskulatur und einem Hüftbeuger in Verbindung. Funktionell arbeitet es mit dem Beckenboden zusammen. Und weil es an deinen Rippen ansetzt, beeinflusst es auch die Beweglichkeit deines Brustkorbs.

Du kannst dir also vorstellen, was für ein Rattenschwanz entstehen kann, wenn in diesem Zusammenspiel etwas nicht richtig funktioniert: Atmung, Druckregulation und die Stabilität deiner Körpermitte können beeinflusst werden.

Du erkennst dich wieder und hast Probleme mit deiner Atmung, deinem Zwerchfell oder deiner Körperstabilisation?

Dann habe ich etwas Tolles für dich:

💚 Meine kostenlose 5-Tage-Zwerchfellfrei-Challenge

Kommentiere mit STARTSCHUSS und sei dabei.
Start ist am 30.09.

08/09/2026

Du hast Probleme mit dem Zwerchfell und bist verunsichert was du machen kannst? Stell dir einen kleinen Fahrplan vor, der dir hilft besser mit Zwerchfell- und Atembeschwerden klarzukommen.

Kommentiere mit STARTSCHUSS und schnapp dir meine kostenlose 5-Tage-Zwerchfell-frei-Challenge. Lass dich jetzt auf die Warteliste setzen – bald geht es los!

„Starker Auftakt, Vanessa!“
– Kursteilnehmerin

Und jetzt zu den Übungen:

Setz dich bequem hin – zum Beispiel in einen lockeren Schneidersitz.

1. Beim Side Stretch atmest du tief durch die Nase ein. Beim Zurückkommen atmest du langsam durch den Mund aus.
2. Anschließend erweiterst du die Bewegung um eine Drehung: Einatmen im Side Stretch, ausatmen beim Eindrehen.
3. Dann verbindest du alles miteinander: einatmen und wieder lang strecken, ausatmen und zurückkommen.

Merke dir für diese Übungen: Wenn du dich lang machst und streckst, atmest du tief durch die Nase ein. Atme gerne durch den Mund aus, damit du deine Ausatmung verlängern kannst.

Ich freue mich schon auf dich!

Kommentiere mit STARTSCHUSS und nimm an meiner kostenlosen 5-Tage-Zwerchfell-frei-Challenge teil.

Deine Vanessa 💚

07/09/2026

Diese 3 Beschwerden bringt kaum jemand mit dem Zwerchfell in Verbindung:

1️⃣ Sodbrennen

Wiederkehrendes Sodbrennen solltest du ärztlich abklären lassen. Eine mögliche Ursache kann ein Zwerchfellbruch sein.

Dabei muss nicht einfach nur „der Magen durchrutschen“. Auch die stabilisierenden Strukturen rund um die Speiseröhrenöffnung können an Spannung verlieren. Bei einem gleitenden Zwerchfellbruch verschiebt sich der Übergang zwischen Speiseröhre und Magen durch die Zwerchfellöffnung nach oben. Das kann Sodbrennen, Aufstoßen oder Druckgefühl begünstigen.

Wichtig: Diese Beschwerden bedeuten nicht automatisch, dass du einen Zwerchfellbruch hast.

2️⃣ Innere Unruhe

Was war zuerst da: Stress oder eine veränderte Atmung? Häufig gibt es nicht nur eine Ursache.

Dauerhafter Stress kann deine Atmung schneller und flacher werden lassen. Bewusstes, langsames Atmen mit einer verlängerten Ausatmung kann wiederum dein vegetatives Nervensystem beeinflussen und dir helfen, mehr Ruhe zu finden.

3️⃣ Rückenschmerzen

Wusstest du, dass dein Zwerchfell anatomisch eng mit deiner Lendenwirbelsäule, einem Rückenmuskel und dem Psoas major – einem Hüftbeuger – verbunden ist?

Gemeinsam mit Bauchmuskulatur und Beckenboden reguliert es außerdem den Druck im Bauchraum. Bei hohen Belastungen nutzt dein Körper diesen Mechanismus über die Bauchpresse, um die Lendenwirbelsäule zu stabilisieren und einen Teil der Belastung abzufangen.

Du merkst: Atmung ist nicht nur zum Luftholen da. Sie kann auch für dein Wohlbefinden und die Belastungsfähigkeit deines Rückens eine wichtige Rolle spielen.

Du möchtest lernen, wie du dein Zwerchfell ansteuerst und deine Atmung mit Bauchmuskulatur und Beckenboden koordinierst?

Dann kommentiere mit OHRWURM und erfahre mehr über meinen Audiokurs.

Vanessa 💚

03/09/2026

Woran kannst du einen Zwerchfellbruch erkennen – und was solltest du unbedingt beachten?

Die ehrliche Antwort: Anhand der Symptome allein kannst du einen Zwerchfellbruch nicht sicher erkennen. Die Beschwerden sind häufig unspezifisch und können viele andere Ursachen haben.

Mögliche Anzeichen, bei denen es sich lohnt, genauer hinzuschauen, können sein:

• häufiges oder dauerhaftes Sodbrennen
• das Zurücklaufen oder Hochkommen von Nahrung bzw. Magensäure
• Druck oder Schmerzen im Oberbauch
• häufiges Aufstoßen oder ein frühes Völlegefühl
• eine auffällig flache oder veränderte Atmung
• Schluckbeschwerden
• immer wieder auftretende Extrasystolen bzw. ein unregelmäßiger Herzschlag

Ganz wichtig: Besonders Beschwerden, die das Herz oder die Atmung betreffen, müssen immer zuerst ärztlich abgeklärt werden. Herz und Lunge haben Vorrang – bitte nicht vorschnell alles auf das Zwerchfell schieben.

Ein Zwerchfellbruch lässt sich nicht einfach testen wie ein Oberschenkelmuskel. Für eine gesicherte Diagnose braucht es eine ärztliche Untersuchung und geeignete diagnostische Verfahren, zum Beispiel eine Magenspiegelung oder bildgebende Untersuchungen.

Ein Zwerchfellbruch kann lange unbemerkt bleiben und die Beschwerden können sich schleichend entwickeln. Deshalb braucht es manchmal echte Detektivarbeit und das Ausschließen anderer Ursachen, bevor das Zwerchfell in den Fokus rückt.

Wenn du bereits weißt, dass dein Zwerchfell eine Rolle bei deinen Beschwerden spielt oder bei dir schon eine ärztliche Diagnose vorliegt, dann solltest du meinen Kurs „Freie Mitte“ kennen.

Dort lernst du die Zusammenhänge rund um Zwerchfell, Atmung und Brustkorb besser zu verstehen und bekommst passende Übungen für zu Hause.

Im Oktober öffnet „Freie Mitte“ wieder.

Kommentiere mit LISTE und setze dich unverbindlich auf die Warteliste. Als Wartelistenteilnehmer kannst du außerdem von einem besonderen Bonus profitieren.

Dieser Beitrag und der Kurs ersetzen keine individuelle medizinische Untersuchung oder Behandlung.

Deine Vanessa 💚

30/08/2026

⚽️ Am Mittwoch startet meine kostenlose 5-Tage-„Becken trifft Ball“-Challenge!

In fünf Tagen arbeiten wir daran, dass dein Becken genügend Stabilität unter Bewegung gewährleisten kann. Möchtest du kostenlos dabei sein? Dann kommentiere BECKENBALL und ich schicke dir alle Informationen. 💚

Warum bildet dein Becken die funktionelle Basis für dein Zwerchfell?

Becken, Beckenboden, Bauchmuskulatur, Wirbelsäule und Zwerchfell arbeiten bei jeder Atmung und Bewegung zusammen:

• Die Stellung deines Beckens beeinflusst die Ausrichtung deiner Wirbelsäule und deines Brustkorbs.
• Dadurch kann sich verändern, wie gut sich dein Zwerchfell beim Atmen bewegen kann.
• Zwerchfell und Beckenboden reagieren gemeinsam auf die Druckveränderungen im Bauchraum.
• Dein Becken sollte dabei beweglich bleiben und gleichzeitig genügend Stabilität unter Bewegung gewährleisten.

Probier es direkt aus:

1. Geh bewusst deutlich ins Hohlkreuz und atme einige Male ruhig ein und aus.
2. Löse dich anschließend aus dem Hohlkreuz und bring dein Becken in eine angenehmere Mittelposition.
3. Atme erneut und spüre den Unterschied.

Achte dabei einmal darauf:

• Kann sich dein Bauch beim Einatmen noch gut bewegen?
• Spürst du die Atmung auch seitlich in den Flanken und im Rücken?
• Weicht deine Atmung eher nach oben in den Brustkorb aus?
• Ziehst du unbewusst den Bauch ein oder spannst stark im Rücken an?
• Schieben sich deine unteren Rippen deutlich nach vorne?
• Entsteht bei der Atmung oder Bewegung Druck nach unten in Richtung Beckenboden?

Es geht nicht darum, dein Becken starr in einer vermeintlich perfekten Position zu halten. Entscheidend ist, dass es sich an unterschiedliche Bewegungen anpassen und dabei ausreichend Stabilität bieten kann.

Möchtest du das gemeinsam üben? Dann kommentiere BECKENBALL und sei ab Mittwoch kostenlos dabei. ⚽️💚

Deine Vanessa 💚

27/08/2026

Auf diese 3 Dinge solltest du achten, wenn du Probleme mit dem Zwerchfell hast:

✅ Wie atmest du bei leichter Belastung?

Wird deine Atmung schon flach oder wandert überwiegend in den Brustkorb, obwohl deine Herzfrequenz kaum angestiegen ist? Achte besonders darauf, ob deine Ausatmung immer kürzer wird.

In Ruhe ist die Ausatmung normalerweise länger als die Einatmung – als Orientierung etwa im Verhältnis 1:2. Wird sie bei Belastung kürzer, versuche sie bewusst auf 1:3 oder sogar 1:4 zu verlängern.

Dabei kann dir die Lippenbremse helfen: Atme durch die Nase ein und anschließend langsam durch die locker gespitzten Lippen aus.

✅ Was machen dein Rücken und dein Becken?

Auch einseitige Tätigkeiten wie Gartenarbeit sollten nicht sofort dazu führen, dass dein Rücken verkrampft oder dein Becken schmerzt. Beobachte, ob sich die Spannung verändert, wenn du ruhiger atmest und deine Ausatmung verlängerst.

✅ Hältst du bei Anstrengung die Luft an?

Gerade beim Ziehen, Heben oder Hacken passiert das schnell. Versuche, während der Bewegung weiterzuatmen und nicht unbewusst zu pressen.

Du möchtest dein Zwerchfell und das Zusammenspiel mit Bauch und Beckenboden besser verstehen?

Im Oktober öffnet mein Zwerchfellkurs „Freie Mitte“ wieder. Kommentiere mit LISTE und lass dich unverbindlich auf die Warteliste setzen. Als Wartelisten-Teilnehmerin kannst du dir außerdem einen besonderen Bonus sichern.

Deine Vanessa 💚

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Glienicke
16548

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