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Ich lass das mal wirken
25/02/2025

Ich lass das mal wirken

Du hast Lust auf ein bisschen Morgengymnastik, es soll aber bitte nicht zu anstrengend sein? Dann probier doch mal den 1...
17/02/2025

Du hast Lust auf ein bisschen Morgengymnastik, es soll aber bitte nicht zu anstrengend sein? Dann probier doch mal den 1-Minuten-Körpercheck aus. Die einzelnen Übungen kannst du natürlich auch länger halten, je nachdem, wie viel Zeit du aufwänden willst.

Ich mache gerne regelmäßig Sport und auch Yoga gehört fast täglich zu meiner Bewegungsroutine. Aber an manchen Tage passt es zeitlich nicht, ich bin müde oder die Motivation ist am Tiefpunkt. Einmal den kompletten Körper durchgehen, genieße ich dennoch sehr und manchmal motiviert mich der 1-Minuten-Körpercheck auch dazu, weiterzumachen ;)
Frei nach dem Motto "weniger ist mehr"

Laut DGE-Empfehlung soll der Hauptteil unserer Proteinzufuhr aus pflanzlichen Lebensmitteln stammen. Was genau bedeutet ...
11/02/2025

Laut DGE-Empfehlung soll der Hauptteil unserer Proteinzufuhr aus pflanzlichen Lebensmitteln stammen. Was genau bedeutet das?
Hauptproteinlieferanten auf pflanzlicher Basis sind Vollkornprodukte, Saaten/ Nüsse und natürlich ganz vorneweg die HÜLSENFRÜCHTE.
Ja nur wie baut man Hülsenfrüchte regelmäßig in die Ernährung ein? Immer nur Chili sin carne oder Linseneintopf ist ja irgendwie öde.
Ein paar Inspirationen findet ihr in diesem Beitrag. Natürlich gibt es auch noch die Möglichkeit, Hülsenfrüchte in Gepäck, Puddings etc zu verarbeiten (Rezepte gibt es im Internet), ist aber nicht unbedingt jedermanns Sache.

Klassiker in unserer Küche ist die Linsenbolognese mit Vollkornnudeln, darüber Cashewsan (Parmesanersatz auf Nussbasis). In dem Gericht haben wir gleich mehrere pflanzliche Proteinquellen miteinander kombiniert 💪
Besonders beliebt bei unseren Kindern ist auch Kartoffelbrei mit weißen Bohnen oder Kichererbsen zusammen gestampft.

Wie machst du das mit Hülsenfrüchten? Was sind deine Lieblingsgerichte?

"Schnell und dreckig" - ich fand den Titel für diese Form der Rezepte ganz passend.  Meine liebste Art zu kochen ist es,...
30/01/2025

"Schnell und dreckig" - ich fand den Titel für diese Form der Rezepte ganz passend. Meine liebste Art zu kochen ist es, einfach irgendwas zusammen in den Topf zu schmeißen, Gewürze ran und fertig. Gerade in unserem hektischen Arbeitsalltag mit den Kiddies muss es manchmal einfach schnell gehen. Dennoch ist mir eine ausgewogene Ernährung wichtig und ich versuche mit kleinen Zusätzen immer noch ein wenig den Nährgehalt zu erhöhen. "Schnell und dreckig" soll euch einfach ein wenig als Inspiration dienen. In die Caption schreibe ich immer noch ein paar Dinge, die ich für uns noch ergänze bzw. abwandle aufgrund verschiedener Geschmäcker oder sonstiges.

Unser TK-Spinat war sehr flüssig, deshalb habe ich zum Andicken einen EL Mandelmus und einen EL Sesammus verwendet. Geht aber natürlich auch anders. Zum Abschluss habe ich noch Sesam drüber gestreut (sieht man auf dem Foto)

Für unsere Kiddies habe ich Kichererbsen aus der Dose + Rohkost separat dazu gestellt, da sie nicht unbedingt für Curry sind. Das gab´s dann zum Reis einfach zur freien Verfügung. Probiert haben sie trotzdem alle und Muckel hat es sogar geschmeckt.

Wer mich aus einem Beratungssetting kennt, weiß bereits, dass ich niemals kurze Antworten gebe, auch wenn die Frage noch...
09/07/2024

Wer mich aus einem Beratungssetting kennt, weiß bereits, dass ich niemals kurze Antworten gebe, auch wenn die Frage noch so „leicht“ ist. Ein „Wieviel sollte mein Kind tagsüber trinken?“ zieht meist eine kurze Aussage über offizielle Empfehlungen und anschließend die richtige Einordnung in den Gesamtkontext nach, gespickt mit allerhand Fragen zu der persönlichen Ess- und Trinksituation (z.B. wieviel Flüssigkeit wird bereits über Nahrung aufgenommen).

Umfangreicher wird es bei „Mein Kind mag nichts essen“, wo der pädagogische Anteil deutlich das Ernährungswissen überwiegt und da eigene gelernte Muster hinterfragt werden müssen.

Die Krönung kommt bei dem Wunsch „Ich möchte abnehmen“. Angefangen mit der Frage, ob es einen gesundheitlichen oder ästhetischen Grund für diesen Wunsch gibt, lande ich inhaltlich bei Emotionalem Essen, verinnerlichte Glaubenssätze, Diätmentalität, Body Shaming, gesellschaftlich akzeptierter gestörter Essverhalten, Patriarchat, Leistungsgesellschaft und nicht zuletzt beim eigenen Selbstwert.

Warum ich das tue? Weil Ernährung mehr ist, als das Kennen der Ernährungspyramide. Selbst mein Kindergartenkind weiß schon, wie „gesunde“ Ernährung auszusehen hat. Fehlende Ernährungsbildung ist nicht unser Problem. Die allermeisten Menschen wissen, dass mehr Gemüse& Obst, Vollkornprodukte besser sind, man nicht zu viel Zucker zu sich nehmen sollte etc. Gleichzeitig leben wir in einer Gesellschaft, die mit der Ernährung krankt. Die Ursachen dafür sind unendlich komplex, die Auswirkungen so individuell wie jeder betroffene Mensch. Dementsprechend kann es gar nicht DIE eine Lösung für jeden Einzelnen geben.

Wer sich im Dschungel von Social Media bewegt, wird permanent bombardiert mit mal mehr mal weniger seriösen Informationen, Ernährungstrends, Optimierungsmaßnahmen, Schönheitsidealen, Diäten, höher, schneller, weiter. Macht uns das Ganze gesünder? Definitiv nicht.

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