Naturheilpraxis Sabine Hambrock

Naturheilpraxis Sabine Hambrock Heilpraktikerin mit Schwerpunkt von Behandlungen des Bewegungsapparates nach Dorn-Breuss, Fussrefle

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05/06/2026

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04/06/2026

Ab 16.6.2026 geht es in meinen neuen Räumlichkeiten weiter - ich freu mich🙌🤩!

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13/08/2025

Vom 24.-26.10.2025 ist es wieder soweit: der nächste Grundkurs für Fußreflexzonen-Massage findet statt. Nach dem tollen Feedback aus dem Frühjahrskurs freue ich mich schon sehr, den Teilnehmern und Teilnehmerinnen die Grundlagen der Fußreflexzonen-Massage beizubringen. Wenn Du auch Interesse hast, melde Dich gern an - ich freu mich auf Dich!🦶🙌😊

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Hautprobleme und Schilddrüse - so kann es zusammenhängen☝️
13/08/2025

Hautprobleme und Schilddrüse - so kann es zusammenhängen☝️

Wusstest du, dass Hashimoto ein dyshidrotisches Ekzem begünstigen kann?!

Tatsächlich spielen hier mehrere Ebenen zusammen, vor allem das Immunsystem, die Schilddrüsenhormone, der Darm und die Stressregulation.

Hashimoto heißt: Das Immunsystem ist dauerhaft fehlgesteuert. Es reagiert über, greift körpereigenes Gewebe an und ist chronisch aktiviert.

Diese dauerhafte Immunaktivität kann auch andere überschießende Reaktionen fördern – auch auf der Haut:
z. B. Allergien, Neurodermitis oder eben ein dyshidrotisches Ekzem.

In Studien zeigt sich:
• Menschen mit Hashimoto haben ein höheres Risiko für andere Autoimmun- oder atopische Erkrankungen.
• Es gibt Überschneidungen mit Erkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis, Vitiligo, Zöliakie usw.

Das dyshidrotische Ekzem kann also Ausdruck einer generellen Neigung zu Haut-Überreaktionen sein, angetriggert durch die Hashimoto-bedingte Immundysbalance.

Schilddrüsenhormone & Haut

Die Schilddrüse steuert viele Prozesse im Körper, auch in der Haut:
• Zellerneuerung
• Talg- und Schweißdrüsenfunktion
• Durchblutung
• Kollagenbildung & Hautbarriere

Bei Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose):
• Die Haut wird trocken, spröde, rissig
• Wundheilung läuft langsamer
• Die Hautbarriere wird durchlässiger → Empfindlichkeit gegenüber Reizen, Keimen, Allergenen steigt

Das kann ein dyshidrotisches Ekzem zwar nicht direkt verursachen, aber deutlich begünstigen oder verschlimmern.

Und was ist mit T3-Mangel?

Gerade das aktive Schilddrüsenhormon freies T3 (fT3) hat direkten Einfluss auf die Haut. Viele Hashimoto-Betroffene haben trotz „normalem“ TSH oder fT4 zu wenig fT3, z. B. wegen Umwandlungsproblemen.

T3 wirkt auf Hautebene:
• Unterstützt die Hauterneuerung
• Stärkt die Hautbarriere (u. a. über Ceramid-Synthese)
• Fördert Talg- und Schweißdrüsenaktivität
• Verbessert Durchblutung und Wundheilung

Fehlt T3:
→ Die Haut wird trocken, schuppig, empfindlich
→ Entzündungen halten sich länger
→ Die Haut reagiert schneller gereizt – idealer Nährboden für Ekzeme

Ein T3-Mangel kann also die Entstehung oder Verschlimmerung von Dyshidrose klar fördern.

Auch bei „unauffälligem“ TSH lohnt sich der Blick auf fT3, besonders bei Hautbeschwerden.

Darm, Leaky Gut & Immunregulation

Bei Hashimoto finden sich oft Darmdysbiosen, das heißt: eine gestörte Mikrobiota. Damit geht häufig auch ein durchlässiger Darm (Leaky Gut) einher.
Unvollständig verdaute Nahrungsbestandteile, Toxine oder Mikrobenbestandteile gelangen durch die Darmwand ins Blut → Das Immunsystem reagiert → Systemische Entzündungen und Hautreaktionen entstehen.

Besonders relevant, wenn das Ekzem z. B. durch Nahrungsmittel getriggert wird.

In der Naturheilpraxis oft gesehen:
Hashimoto + Leaky Gut = Immundysregulation → Hautprobleme

Stressachse & Cortisol

Hashimoto geht oft mit einer gestörten HPA-Achse einher (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse). Das kann sich u. a. in Cortisoldysbalancen zeigen.

Cortisol ist entzündungshemmend.
• Fehlt es → Entzündliche Hautreaktionen werden stärker
• Dauerstress → Verstärkt Hashimoto und Hautsymptome

Viele berichten: In stressigen Phasen → Hashimoto-Schub + Ekzem-Schub

Es gibt noch wenige direkte Studien zur Verbindung Hashimoto + dyshidrotisches Ekzem – aber:
• Menschen mit Hashimoto haben häufiger atopische oder autoimmune Hauterkrankungen
• In Fallbeobachtungen, Erfahrungsberichten und naturheilkundlicher Praxis ist der Zusammenhang gut sichtbar
• Dermatologie-Foren sind voll mit genau diesen Berichten

Was tun?

Wenn jemand Hashimoto und dyshidrotisches Ekzem hat, sollte man ganzheitlich arbeiten. Die Schilddrüse allein zu behandeln reicht meist nicht.

Schilddrüse richtig einstellen
• TSH, fT3, fT4 und auch das Reverse T3 regelmäßig kontrollieren
• Nicht nur auf den TSH verlassen – besonders fT3 im Blick behalten
• Bei Bedarf: T3-Gabe (z. B. NDT oder Kombination mit Liothyronin) prüfen
• Feineinstellung ist entscheidend – auch für die Haut!

Darmgesundheit prüfen
• Mikrobiom-Analyse
• Zonulin (Leaky-Gut-Marker), Calprotectin etc.
• Ernährungsanpassung (z. B. glutenreduziert, histaminarm, antientzündlich)
• Ausleitung & Darmsanierung individuell abgestimmt

Allergien & Trigger erkennen
• Epikutantest (z. B. Nickel, Duftstoffe, Gummi)
• Nahrungsmitteltestungen
• Bei Nickelallergie: nickelarme Ernährung hilfreich

Stress & Nebennieren mitbehandeln
• Adaptogene (z. B. Ashwagandha, Rhodiola – individuell abgestimmt)
• Entspannungstechniken (z. B. Hypnotherapie, Atemarbeit, Yoga)
• Schlafqualität & regelmäßige Rhythmen (z. B. ayurvedisch orientiert)

Hautpflege & Naturheilkundliche Begleitung
• Reizfreie, rückfettende Pflege (z. B. mit Zink, Panthenol, Eichenrinde, Urea)
• Schwarztee-Umschläge bei akuten Schüben
• Homöopathie (z. B. Graphites, Sulphur, Mezereum – individuell passend)
• Auch möglich: Spagyrik, Schüßler-Salze, Bachblüten, je nach Typ und Lage

Ein dyshidrotisches Ekzem bei Hashimoto ist nicht zufällig. Es lohnt sich, ganzheitlich hinzuschauen: Schilddrüse, Darm, Immunsystem, Hormone und Stressregulation sind eng miteinander verflochten und oft ist genau das der Schlüssel zur Linderung.

Praxis für ganzheitliche Naturheilkunde & Chiropraktik
Alexandra Nau
-Heilpraktikerin-

Speziell für uns Frauen wichtig👍😊
13/08/2025

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Osteopenie & Osteoporose – was tun?

Osteoporose ist weit mehr als nur ein „Knochenschwund im Alter“. Oft beginnt sie schleichend, in Form der Osteopenie, bei der die Knochendichte zwar vermindert ist, aber noch keine Brüche auftreten. Trotzdem ist gerade hier ein guter Zeitpunkt, aktiv zu werden. Denn je früher man gegensteuert, desto besser lässt sich das Fortschreiten aufhalten oder sogar verbessern.

In der ganzheitlichen Sicht geht es dabei nicht nur um Kalziumtabletten, sondern um viele Faktoren: Bewegung, Ernährung, hormonelle Balance, Mikronährstoffe, Darmgesundheit und mehr.

Knochen bestehen aus lebendigem Gewebe, ständig findet Auf- und Abbau statt. In jungen Jahren überwiegt der Aufbau, etwa ab dem 35. Lebensjahr beginnt der natürliche Knochenabbau. Hormonelle Umstellungen (z. B. in den Wechseljahren), Bewegungsmangel, unausgewogene Ernährung, Medikamente oder chronische Erkrankungen können diesen Prozess beschleunigen.

Ergebnis: Die Knochendichte nimmt ab, die Struktur wird porös, Knochen werden anfälliger für Brüche, besonders an Wirbelsäule, Hüfte und Handgelenk.

Schulmedizinische Möglichkeiten

Diagnose & Verlaufskontrolle
• Knochendichtemessung (DXA): Standardverfahren, um die Dichte zu messen und das Frakturrisiko einzuschätzen.
• Blutuntersuchungen: Zur Abklärung von Kalzium-, Vitamin-D-Spiegeln und anderen Laborwerten, z. B. Schilddrüsen- oder Nebenschilddrüsenhormone.

Bewegung fördert den Knochenaufbau, verbessert die Durchblutung und stabilisiert die Muskeln, was Stürzen und Brüchen vorbeugt. Geeignet sind vor allem:
• Krafttraining (2–3×/Woche): mit Eigengewicht oder Geräten – regt gezielt den Knochenstoffwechsel an
• Laufen, Walken, Tanzen: stoßartige Belastungen sind wirksamer als rein statische Übungen
• Yoga, Qi Gong, Tai Chi: verbessern zusätzlich Koordination, Körpergefühl und Gleichgewicht

Tipp: Es geht nicht um Hochleistung, sondern um Regelmäßigkeit, schon 30 Minuten täglich machen einen Unterschied.

Eine knochenfreundliche Ernährung liefert nicht nur Kalzium, sondern viele weitere Bausteine:
• Kalzium: z. B. aus Brokkoli, Grünkohl, Mandeln, Sesam, kalziumreichen Mineralwässern
• Vitamin D: unterstützt die Kalziumaufnahme, über Sonne (15–20 Minuten täglich) oder Präparate
• Magnesium: wichtig für Knochen und Vitamin-D-Stoffwechsel, z. B. in Nüssen, Haferflocken, Kürbiskernen
• Eiweiß: wichtig für Muskelaufbau und Knochensubstanz, hochwertig pflanzlich oder tierisch
• Vitamin K2: steuert den Kalziumeinbau in den Knochen (statt in die Gefäße!), z. B. in fermentierten Lebensmitteln, Präparaten
• Omega-3-Fettsäuren: hemmen stille Entzündungen, die auch am Knochenabbau beteiligt sein können

Wenn bereits eine deutliche Osteoporose vorliegt oder Frakturen aufgetreten sind, können Medikamente notwendig sein:
• Bisphosphonate: hemmen den Knochenabbau (z. B. Alendronat)
• Denosumab: blockiert knochenabbauende Zellen
• Teriparatid (PTH-Analog): regt gezielt den Knochenaufbau an
• Hormonersatztherapie (HRT): in bestimmten Fällen bei Frauen in den Wechseljahren
• SERMs: selektive Östrogenrezeptor-Modulatoren, z. B. Raloxifen

Wichtig: Medikamente sollten individuell abgewogen werden, je nach Risiko, Alter, Nebenwirkungen und Wunsch der Patientin oder des Patienten.

Naturheilkunde betrachtet den Menschen als Ganzes. Ziel ist es, Regulationsprozesse anzuregen und das Knochenmilieu zu stärken.

Mikronährstofftherapie

Gezielte Labordiagnostik (z. B. Vollblutanalyse) kann Mängel aufdecken. Sinnvolle Ergänzungen:
• Vitamin D3 + K2 (MK-7): kombinierte Gabe ist ideal
• Magnesium (z. B. Citrat): verbessert die D3-Verwertung
• Silizium (Kieselsäure): wichtig für Knochen, Bindegewebe und Mineralisierung
• Boron (Bor): kann den Östrogenspiegel stabilisieren und die Kalziumaufnahme verbessern
• Zink, Kupfer, Mangan: Cofaktoren für Enzyme im Knochenstoffwechsel

Heilpflanzen mit „Knochennähe“
• Ackerschachtelhalm (Zinnkraut): liefert viel Silizium, am besten als Tee oder Urtinktur
• Brennnessel: mineralstoffreich, wirkt entwässernd und basenbildend
• Rotklee, Yamswurzel: enthalten Phytoöstrogene, die den Knochenstoffwechsel nach den Wechseljahren unterstützen können
• Löwenzahn: regt Leber und Verdauung an und ist wichtig für Nährstoffverwertung

Darmgesundheit nicht vergessen

Der Darm entscheidet, ob Vitamine und Mineralstoffe überhaupt aufgenommen werden.
Wichtig:
• Dysbiosen erkennen und behandeln (z. B. nach Antibiotika oder durch unausgewogene Ernährung)
• Bitterstoffe (z. B. Enzian, Artischocke) zur Anregung der Verdauung
• Probiotika zur Stabilisierung der Darmflora
• Ballaststoffreiche Ernährung, um das Mikrobiom zu nähren

Säure-Basen-Haushalt regulieren

Ein Zuviel an säurebildenden Lebensmitteln (Zucker, Weißmehl, Fleisch, Kaffee) kann langfristig den Knochen belasten. Der Körper „puffert“ Übersäuerung, indem er Kalzium aus dem Knochen zieht.

Basenreiche Lebensmittel:
• Gemüse, Kräuter, Kartoffeln, Obst, stilles Wasser, Kräutertees
• Unterstützend: Basenpulver, Basenbäder, Basenfasten (zeitweise)

Homöopathie & Schüßler-Salze (bei Bedarf)
• Schüßler-Salze:
• Nr. 1 Calcium fluoratum: für Knochendichte und Elastizität
• Nr. 2 Calcium phosphoricum: für Knochenaufbau
• Nr. 11 Silicea: für Bindegewebe, Nägel, Knochenstruktur
• Homöopathische Mittel: individuell nach Konstitution, z. B. Symphytum (Beinwell) nach Brüchen

Osteoporose ist kein „Schicksal“, das man hinnehmen muss. Ob schulmedizinisch, naturheilkundlich oder kombiniert, entscheidend ist, frühzeitig zu handeln und den Körper ganzheitlich zu unterstützen.

Wer aktiv bleibt, sich bewusst ernährt, gezielt ergänzt und auf seine Darm- und Hormonbalance achtet, kann viel für stabile Knochen tun und das Risiko für Frakturen deutlich senken.

Praxis für ganzheitliche Naturheilkunde & Chiropraktik
Alexandra Nau
-Heilpraktikerin-

Fußreflexzonen-Massage lernenNachdem der erste Grundkurs im Mai schon so toll lief, freue ich mich auf den nächsten Kurs...
02/09/2024

Fußreflexzonen-Massage lernen

Nachdem der erste Grundkurs im Mai schon so toll lief, freue ich mich auf den nächsten Kurs vom 1.-3.11.2024 an der Lebensblüte - Heilpraktikerschule Hannover🤩.

https://www.lebensbluete.de/naturheilkunde/fussreflexzonenmassage-ausbildung.html

Interesse? Dann melde Dich doch gern an🦶




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Adresse

Zum Wietzenbruch 6
Hambühren
29313

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00

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