06/09/2026
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Als Osteopathin und Yogalehrerin beschäftige ich mich jeden Tag mit dem Körper.
Mit Spannung und Entspannung.
Mit Bewegung. Mit dem was uns trägt – und mit all den Veränderungen die unser Körper im Laufe unseres Lebens durchmacht.
Und dabei merke ich auch an mir selbst immer wieder: Gesundheit bedeutet für mich nicht möglichst jung, glatt oder perfekt auszusehen.
Unser Körper darf Spuren tragen.
Er erzählt von unserem Leben.
Von Hormonen, Stress und Erholung.
Von Schwangerschaften, Zyklen und Veränderungen.
Von schönen Momenten und Herausforderungen.
Von allem was dazwischen liegt.
Gerade als Frauen sind wir so vielen Veränderungen ausgesetzt.
Und vielleicht geht es deshalb gar nicht immer darum unseren Körper noch mehr zu optimieren.
Vielleicht geht es viel mehr darum wieder hinzuspüren.
Zu verstehen was der eigene Körper braucht.
Und ihm mit etwas mehr Freundlichkeit zu begegnen.
Nicht immer noch mehr machen.
Nicht immer noch etwas verbessern müssen.
Sondern auch mal innehalten.
Atmen. Spüren. Und sich selbst sagen:
Ich bin gut, so wie ich heute bin. 🤍
„Ich bin nicht perfekt. Aber ich bin perfekt so wie ich bin.“