19/08/2026
✅ Gut für die Haare
1️⃣ Ausreichende Proteinzufuhr (Eier, Fisch, Hülsenfrüchte)
Haare bestehen hauptsächlich aus Keratin, einem Protein. Ein Mangel kann zu dünnerem Haar und vermehrtem Haarausfall führen.
2️⃣ Eisenreiche Ernährung (z. B. Linsen, Fleisch, Spinat)
Eisenmangel zählt zu den häufigsten Ursachen für diffusen Haarausfall, insbesondere bei Frauen.
3️⃣ Omega-3-Fettsäuren (z. B. Lachs, Walnüsse, Leinsamen)
Sie unterstützen die Gesundheit von Haut und Kopfhaut und können entzündliche Prozesse reduzieren, die die Haarqualität beeinträchtigen.
4️⃣ Minoxidil
Einer der am besten untersuchten Wirkstoffe gegen erblich bedingten Haarausfall, der das Wachstum zu einem gewissen Grad stimulieren kann.
5️⃣ Ketoconazol-Shampoo
Wirkt gegen Schuppen und Entzündungen der Kopfhaut. Es gibt Hinweise, dass es bei bestimmten Formen von Haarausfall unterstützend wirken kann, ersetzt aber keine ursachengerechte Behandlung.
❌ Schlecht für die Haare
1️⃣ Häufiges Bleichen
Schädigt die Haarstruktur, baut Proteine ab und erhöht das Risiko für Haarbruch deutlich.
2️⃣ Tägliche Hitze durch Glätteisen oder Lockenstab
Hohe Temperaturen schädigen die Haarproteine und trocknen das Haar aus.
3️⃣ Sehr straffe Frisuren (Pferdeschwanz, Dutt, Braids)
Dauerhafter Zug an den Haarwurzeln kann zu Traktionsalopezie führen – also zugbedingtem Haarausfall.
4️⃣ Rauchen
Fördert oxidativen Stress und verschlechtert die Durchblutung der Haarfollikel – beides wird mit vermehrtem Haarverlust in Verbindung gebracht.
5️⃣ Crash-Diäten oder starker Gewichtsverlust
Plötzliche Nährstoffmängel können einige Monate später diffusen Haarausfall auslösen.