06/08/2026
Wenn Schmerzen in Hüfte oder Knie den Alltag bestimmen, scheint Sport oft in weite Ferne zu rücken. Dabei ist für Profis klar: Sie wollen nicht nur wieder schmerzfreier leben, sondern auch zurück in Bewegung kommen.
Im zertifizierten Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung im Krankenhaus Tabea begleiten spezialisierte Teams Patientinnen und Patienten individuell auf diesem Weg. Bei Hüftoperationen kann ein ventraler, minimalinvasiver Zugang dazu beitragen, Muskulatur und Weichteile möglichst zu schonen. Das Ziel: eine frühzeitige Mobilisation und eine gute Rückkehr in den Alltag.
Mit dem Fast-Track-Konzept TABEA MOTION beginnt die Mobilisation bereits kurz nach dem Eingriff, eng begleitet durch Pflege und Physiotherapie.
Auch beim Kniegelenkersatz setzt das Team auf moderne, navigationsgestützte Verfahren. Das digitale Assistenzsystem VELYS unterstützt dabei, die Prothese präzise und individuell an Anatomie, Beinachse und Bandspannung anzupassen.
„Ein Gelenkersatz bedeutet heute nicht mehr das Ende von Aktivität und Sport. Mit modernen, muskelschonenden Verfahren kann er der Beginn eines neuen, schmerzfreien Kapitels sein“, sagt Dr. med. Verena Hilgen-Daneshi, Chefärztin im Krankenhaus Tabea.
Bei regelmäßig stattfindenden Patientenveranstaltungen informieren Dr. Hilgen-Daneshi und das Team des Zentrums für Orthopädische Chirurgie über Behandlungswege bei Hüft- und Kniegelenkersatz, TABEA MOTION sowie realistische Perspektiven für Alltag und Sport.
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