HOPA - Praxis für Ambulante Onkologie

HOPA - Praxis für Ambulante Onkologie Das Team der Onkologicum HOPA MVZ GmbH besteht aus Ärztinnen/Ärzten und medizinischem Personal, die interdisziplinär/interprofessionell arbeiten.
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Die HOPA verfügt über ein eigenes Labor, das interne Diagnostik und externe Aufträge abdeckt.

50 Jahre HOPA – Beständigkeit und Innovationsbereitschaft2026 feiert das Onkologicum HOPA MVZ sein 50-jähriges Bestehen....
04/09/2026

50 Jahre HOPA – Beständigkeit und Innovationsbereitschaft

2026 feiert das Onkologicum HOPA MVZ sein 50-jähriges Bestehen. 1976 gründete Prof. Dr. Ulrich Richard Kleeberg in Hamburg eine der ersten ambulanten onkologischen Schwerpunktpraxen – zu einer Zeit, in der ambulante Chemotherapie und die dafür notwendigen Versorgungs- und Abrechnungsstrukturen noch nicht etabliert waren.

Seitdem hat sich die Onkologie grundlegend verändert. Neue diagnostische Verfahren, zielgerichtete Therapien, Immuntherapien und moderne ambulante Versorgungskonzepte haben die Behandlungsmöglichkeiten für Patient:innen stetig erweitert. Auch die HOPA hat sich in diesen fünf Jahrzehnten kontinuierlich weiterentwickelt – mit neuen Standorten, der Tagesklinik, dem eigenen Labor, dem zertifizierten Hauttumorzentrum und weiteren spezialisierten Versorgungsangeboten.

Was dabei über die Jahre geblieben ist, ist der Anspruch, medizinische Entwicklungen aufzugreifen und für die Versorgung unserer Patient:innen nutzbar zu machen. Bereits die Gründer verbanden mit der HOPA die Vorstellung, dass die bestmögliche Versorgung dem Patienten gehören soll.

Heute steht die HOPA für eine eng vernetzte ambulante Versorgung in Zusammenarbeit mit Zuweiser:innen, Kliniken und weiteren Partnern. Dabei gehören fachliche Kompetenz und menschliche Nähe für uns zusammen.

Unser 50-jähriges Bestehen ist deshalb vor allem ein Anlass, Danke zu sagen: unseren Patient:innen für ihr Vertrauen, unseren Zuweiser:innen und Kooperationspartnern für die langjährige Zusammenarbeit und allen Mitarbeitenden, die die Entwicklung der HOPA über viele Jahre mitgestaltet haben.

Wir freuen uns darauf, die Zukunft der ambulanten Hämatologie und Onkologie gemeinsam weiter zu gestalten.

50 Jahre HOPA – fünf Jahrzehnte medizinische Entwicklung, Zusammenarbeit und Verantwortung für unsere Patient:innen.

Erneute erfolgreiche OnkoZert-Rezertifizierung für das Hauttumorzentrum HamburgWir freuen uns, dass das Hauttumorzentrum...
24/08/2026

Erneute erfolgreiche OnkoZert-Rezertifizierung für das Hauttumorzentrum Hamburg

Wir freuen uns, dass das Hauttumorzentrum Hamburg erneut erfolgreich nach den Qualitätskriterien der Deutschen Krebsgesellschaft durch OnkoZert rezertifiziert wurde.

Das Hauttumorzentrum Hamburg ist eine Kooperation zwischen dem Krankenhaus Tabea und dem Onkologicum HOPA MVZ. Ziel der Zusammenarbeit ist eine interdisziplinäre und leitliniengerechte Versorgung von Patient:innen mit Hauttumoren – von der Diagnostik über die operative und medikamentöse Therapie bis hin zur Nachsorge.

Im Rahmen des Audits werden unter anderem Behandlungsabläufe, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Qualitätsstandards sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen überprüft.

Besonders gefreut hat uns das positive Fazit des Auditors, der dem Hauttumorzentrum erneut einen überdurchschnittlichen Eindruck von Qualität und Leistungsfähigkeit bescheinigt hat.
Diese erfolgreiche Rezertifizierung ist für uns eine Bestätigung der engagierten Zusammenarbeit aller beteiligten Berufsgruppen und unserer Kooperationspartner.

Unser herzlicher Dank gilt allen Kolleg:innen, die mit ihrer täglichen Arbeit zu diesem Ergebnis beigetragen haben. Gemeinsam werden wir auch weiterhin daran arbeiten, unseren Patient:innen eine qualitativ hochwertige und verlässliche Versorgung zu bieten.

Wir freuen uns bereits auf das kommende Jahr, in dem das Hauttumorzentrum Hamburg sein 10-jähriges Bestehen feiern wird.

Leben mit und nach einer Tumorerkrankung – onkologische Versorgung über die Therapie hinausDer internationale Cancer Sur...
08/06/2026

Leben mit und nach einer Tumorerkrankung – onkologische Versorgung über die Therapie hinaus

Der internationale Cancer Survivor Day am 7. Juni lenkt den Blick auf Menschen, die mit oder nach einer Tumorerkrankung leben. Viele Patient:innen benötigen auch nach Abschluss einer Akuttherapie weiterhin eine enge medizinische Begleitung – sei es im Rahmen der Nachsorge, bei Verlaufskontrollen oder aufgrund fortbestehender therapiebedingter oder krankheitsassoziierter Belastungen.

Die onkologische Versorgung endet daher häufig nicht mit dem Abschluss einer Behandlung. Vielmehr geht es darum, Patient:innen langfristig und kontinuierlich zu begleiten sowie medizinische Entscheidungen im weiteren Krankheitsverlauf gemeinsam abzustimmen.

Für uns in der Onkologicum HOPA umfasst die ambulante hämatologisch-onkologische Versorgung deshalb unterschiedliche Phasen der Erkrankung – von der Diagnostik über die Therapieplanung und Behandlung bis hin zur Nachsorge und Verlaufskontrolle.

Gerade in der ambulanten Versorgung spielen dabei Kontinuität, Erreichbarkeit und die enge Zusammenarbeit mit zuweisenden Kolleg:innen, kooperierenden Fachrichtungen und Kliniken eine wichtige Rolle.

Viele moderne Therapieverfahren ermöglichen heute Behandlungen, die langfristig ambulant begleitet werden können und Patient:innen eine individuell abgestimmte Versorgung im Alltag ermöglichen.

Weltnichtrauchertag – Versorgungsperspektiven in der OnkologieDer 31. Mai ist Weltnichtrauchertag – ein Anlass, auf die ...
31/05/2026

Weltnichtrauchertag – Versorgungsperspektiven in der Onkologie

Der 31. Mai ist Weltnichtrauchertag – ein Anlass, auf die Bedeutung des Rauchens als Risikofaktor für verschiedene Erkrankungen aufmerksam zu machen.

Auch in der Onkologie spielt Rauchen in unterschiedlichen Kontexten eine Rolle. Es gilt unter anderem als relevanter Risikofaktor für verschiedene Tumorerkrankungen und kann darüber hinaus Einfluss auf den allgemeinen Gesundheitszustand sowie auf Behandlungsverläufe haben.

Für uns in der Onkologicum HOPA steht dabei insbesondere die Versorgungsperspektive im Vordergrund:
Viele Patient:innen befinden sich bereits in komplexen diagnostischen oder therapeutischen Situationen, die eine individuell abgestimmte Behandlung und enge Begleitung erfordern.

Die ambulante onkologische Versorgung umfasst dabei nicht nur die Durchführung moderner Therapieverfahren, sondern auch die kontinuierliche Betreuung im Verlauf der Erkrankung – in enger Zusammenarbeit mit zuweisenden Kolleg:innen, kooperierenden Fachrichtungen und weiteren Behandlungspartnern.

Gerade bei onkologischen Erkrankungen zeigt sich, wie wichtig eine differenzierte und langfristig angelegte Versorgung ist, die medizinische, therapeutische und individuelle Aspekte gleichermaßen berücksichtigt.

World Blood Cancer Day – Diagnostik und Therapie hämatologischer ErkrankungenDer 28. Mai ist Weltblutkrebstag – ein Anla...
30/05/2026

World Blood Cancer Day – Diagnostik und Therapie hämatologischer Erkrankungen

Der 28. Mai ist Weltblutkrebstag – ein Anlass, den Blick auf Erkrankungen des blutbildenden Systems zu richten. Dazu zählen unter anderem Leukämien, Lymphome und andere hämatologische Neoplasien, die sich in ihrem Verlauf und ihrer Behandlung sehr unterschiedlich darstellen können.

Die Diagnostik dieser Erkrankungen erfordert in vielen Fällen eine differenzierte hämatologische und labormedizinische Einordnung. Molekulargenetische und immunologische Verfahren haben in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen und ermöglichen eine präzisere Klassifikation sowie eine individuellere Therapieplanung.

Auch die therapeutischen Möglichkeiten haben sich deutlich weiterentwickelt. Neben klassischen Chemotherapien stehen heute unter anderem zielgerichtete Therapien und immunologische Behandlungsansätze zur Verfügung, die eine differenzierte und häufig besser verträgliche Behandlung ermöglichen.

Für uns in der Onkologicum HOPA steht die Versorgungsperspektive im Vordergrund:
Wir begleiten Patient:innen mit hämatologischen Erkrankungen entlang ihres individuellen Krankheitsverlaufs – von der Diagnostik über die Therapieplanung bis zur Durchführung der Behandlung in der ambulanten Versorgung.

Ein wesentlicher Bestandteil ist dabei die enge Zusammenarbeit mit zuweisenden Kolleg:innen, kooperierenden Fachrichtungen und Kliniken, um eine abgestimmte und kontinuierliche Betreuung sicherzustellen.

Strukturierte Abklärung bei GerinnungsstörungenIn unserer Gerinnungssprechstunde im Onkologicum HOPA MVZ beschäftigen wi...
03/05/2026

Strukturierte Abklärung bei Gerinnungsstörungen

In unserer Gerinnungssprechstunde im Onkologicum HOPA MVZ beschäftigen wir uns mit der Diagnostik und Behandlung von Störungen der Blutgerinnung. Diese können sowohl mit einer erhöhten Blutungsneigung als auch mit einer gesteigerten Thromboseneigung einhergehen und erfordern häufig eine differenzierte Betrachtung.

Für viele Patient:innen steht dabei zunächst die Einordnung von Beschwerden, Befunden oder bereits bekannten Vorerkrankungen im Vordergrund. Häufig sind mehrere Aspekte gleichzeitig relevant, die im Rahmen der Diagnostik zusammengeführt werden müssen.
Typische Anlässe für eine Vorstellung sind beispielsweise:
• Abklärung von Blutungsneigungen
• Ursachen von Thrombosen oder wiederholten thrombotischen Ereignissen
• Fragen zur Antikoagulation
• gerinnungsmedizinische Fragestellungen im Zusammenhang mit Schwangerschaft oder Kinderwunsch

Für uns in der Onkologicum HOPA ist dabei insbesondere die strukturierte diagnostische Einordnung entscheidend, um auf dieser Grundlage die weitere Behandlung planen zu können.

Ein wesentlicher Bestandteil ist die enge Zusammenarbeit zwischen ärztlichem Team, Praxis und Labor, um Befunde zeitnah einordnen und in den weiteren Behandlungsverlauf integrieren zu können.

Wir begleiten Patient:innen in diesem Prozess und stimmen uns dabei eng mit den zuweisenden Kolleg:innen sowie weiteren Behandlungspartnern ab.

Julia Wiederhold – Hämatologie und Gerinnungsmedizin in der HOPAWir freuen uns, Ihnen Julia Wiederhold als Fachärztin fü...
21/04/2026

Julia Wiederhold – Hämatologie und Gerinnungsmedizin in der HOPA

Wir freuen uns, Ihnen Julia Wiederhold als Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie sowie der Subspezifikation Hämostaseologie im Team der HOPA vorzustellen.

Frau Wiederhold ist in der hämatologisch-onkologischen Versorgung tätig und befasst sich insbesondere mit gerinnungsmedizinischen Fragestellungen. In unserer Gerinnungssprechstunde begleitet sie Patient:innen bei der Abklärung und Behandlung von Störungen der Blutgerinnung – sowohl bei erhöhter Blutungsneigung als auch bei thrombotischer Problematik.

Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der strukturierten diagnostischen Einordnung unterschiedlicher Befunde und der Integration dieser Ergebnisse in die weitere Therapieplanung. Gerade im Bereich der Gerinnungsmedizin ergeben sich häufig komplexe Fragestellungen, die eine enge Abstimmung zwischen klinischer Einschätzung, Labordiagnostik und therapeutischem Vorgehen erfordern.

Für uns in der Onkologicum HOPA ist dabei die kontinuierliche Begleitung von Patient:innen entlang dieses diagnostischen und therapeutischen Prozesses von zentraler Bedeutung.

Frau Wiederhold arbeitet in diesem Kontext eng mit dem gesamten ärztlichen Team, dem Praxis- und Laborteam sowie den zuweisenden Kolleg:innen und weiteren Kooperationspartnern zusammen, um eine abgestimmte und verlässliche Versorgung sicherzustellen.

Mit ihrer fachlichen Expertise im Bereich der Hämatologie und Gerinnungsmedizin ergänzt Julia Wiederhold das ärztliche Team der HOPA in einem zentralen Versorgungsbereich.

Frohe Ostern!Wir danken unseren Patientinnen und Patienten für ihr Vertrauen,unseren Zuweiserinnen und Zuweisern sowie K...
06/04/2026

Frohe Ostern!

Wir danken unseren Patientinnen und Patienten für ihr Vertrauen,
unseren Zuweiserinnen und Zuweisern sowie Kooperationspartnern für die gute Zusammenarbeit und unserem Team für das tägliche Engagement.
Das Team der Onkologicum HOPA MVZ wünscht Ihnen erholsame Feiertage.

Wir feiern ein großes Jubiläum: 50 Jahre HOPAVor genau 50 Jahren begann die Geschichte der HOPA:1976 begründeten vier Är...
27/03/2026

Wir feiern ein großes Jubiläum: 50 Jahre HOPA

Vor genau 50 Jahren begann die Geschichte der HOPA:

1976 begründeten vier Ärzte in der Max-Brauer-Allee in Hamburg-Altona eine für die damalige Zeit ungewöhnliche Praxisgemeinschaft als Ärztegemeinschaft Altona (ÄGA), die eine fachübergreifende fachärztliche Versorgung der Patient:innen sicherstellen und dadurch teilweise auch Krankenhausaufenthalte vermeiden sollte.

Ziel war es, eine enge Vernetzung unterschiedlicher Fachrichtungen zu erreichen, um die Patient:innen umfassend und wohnortnah diagnostizieren und behandeln zu können. So begann die damalige Ärztegemeinschaft Altona mit den Fachbereichen Hämatologie und Onkologie, Laboratoriumsmedizin, Gastroenterologie, Radiologie und Kardiologie.
Die zugehörige hämatologisch-onkologische Praxis Altona (HOPA) war somit die erste onkologische Schwerpunktpraxis in Deutschland.

Von Anfang an stand dabei ein Gedanke im Mittelpunkt: Menschen mit schweren Erkrankungen sollten eine hochwertige medizinische Betreuung erhalten können, ohne das häusliche Umfeld für einen ansonsten erforderlichen Krankenhausaufenthalt verlassen zu müssen. Viele Aspekte der heute häufig diskutierten „Ambulantisierung“ in der Medizin waren wesentlicher Teil unseres ursprünglichen Konzepts, das längst weite Verbreitung gefunden hat, aber hier seinen Ursprung fand.

Über die Jahre hat sich die HOPA kontinuierlich weiterentwickelt und vergrößert – fachlich, strukturell und organisatorisch, sodass die Anzahl der zu behandelnden Patient:innen kontinuierlich gestiegen ist und diese auch im Rahmen der SAPV im unmittelbaren häuslichen Umfeld ärztlich und pflegerisch versorgt werden können.

Zudem sind seither Kooperationen mit umliegenden Kliniken und Instituten, dem Mammazentrum und dem universitären Krebszentrum (UCCH) entstanden. Interdisziplinäre, fachübergreifende Tumorkonferenzen mit externen Partnern, die hier im Hause stattfinden, gehören heute zu den Selbstverständlichkeiten engagierter Medizin. Gemeinsam mit dem Krankenhaus Tabea ist die HOPA integraler Bestandteil des gemeinsamen Hauttumorzentrums, zertifiziert nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft.

Gleich geblieben ist der zentrale Anspruch, die Patient:innen in den Mittelpunkt unseres ärztlichen Bemühens zu stellen und sie bestmöglich entsprechend nationaler und internationaler Standards zu versorgen.
Dass wir heute auf 50 Jahre HOPA zurückblicken können, verdanken wir den vielen Menschen unterschiedlichster Berufsgruppen, die über so viele Jahre hinweg – jede:r an seiner bzw. ihrer Stelle – diese Entwicklung mitgestaltet haben.

Wir freuen uns darauf, dieses besondere Jubiläum am 26.06.2026 mit unseren Mitarbeitenden und vielen Mitstreiter:innen feiern zu können.
🧡 50 Jahre HOPA

HPV-Tag – Aufmerksamkeit schaffen und weiterdenkenDer HPV-Awareness-Day am 04.03. hat in Hamburg erneut den Fokus auf ei...
04/03/2026

HPV-Tag – Aufmerksamkeit schaffen und weiterdenken

Der HPV-Awareness-Day am 04.03. hat in Hamburg erneut den Fokus auf ein wichtiges Thema gelenkt: die Prävention HPV-assoziierter Krebserkrankungen.

Als Onkologicum HOPA haben wir die begleitende Impf- und Aufklärungskampagne im Rahmen des BNHO unterstützt, weil sie einen zentralen Punkt adressiert: Bestimmte Krebserkrankungen lassen sich durch frühzeitige Impfung vermeiden.

Aktionstage schaffen Sichtbarkeit. Entscheidend ist jedoch, dass Aufklärung, niedrigschwellige Impfangebote und interdisziplinäre Zusammenarbeit langfristig fortgeführt werden.

In unserer täglichen onkologischen Arbeit sehen wir, wie relevant strukturierte Prävention und frühzeitige Diagnostik sind – auch wenn wir selbst nicht Teil der primären Impfversorgung sind.

Deshalb bleibt für uns klar: Präventive Initiativen, die fachlich fundiert und regional vernetzt umgesetzt werden, verdienen nachhaltige Unterstützung.

🧡 Gemeinsam Verantwortung übernehmen.

Adresse

MörkenStr. 47
Hamburg
22767

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