15/02/2026
In meinem Vortrag „Osteopathie und Golf“– mit Theorie, Praxis und Übungen aus dem Faszienfitness – ging es um ein zentrales Ziel:
Mehr Bewegungsfreiheit. Mehr Präzision. Mehr Konstanz im Golf.
Für Golfprofis genauso wie für Golferinnen und Golfer aller Spielstärken.
Osteopathie und gezieltes Training können dabei unterstützen, Rotationsfähigkeit, Körperwahrnehmung und Bewegungsqualität zu verbessern – für einen kraftvollen und gleichzeitig kontrollierten Schwung.
Dabei unterscheiden sich die Ursachen von Beschwerden oft deutlich:
Bei Freizeitsportler:innen entstehen Probleme im Golfspiel auch durch Alltagsbelastungen:
langes Sitzen im Büro, einseitige Haltungen, Stress oder wenig ausgleichende Bewegung. Diese Faktoren können Beschwerden begünstigen, die sich dann beim Golf bemerkbar machen.
Bei Profigolfer:innen stehen eher sportartspezifische Belastungen im Vordergrund:
hohe Trainingsumfänge, wiederholte Rotationsbewegungen, Turnierphasen mit vielen Einheiten – kombiniert mit häufigem Reisen.
In beiden Fällen gilt:
Wir betrachten den Körper ganzheitlich, analysieren Zusammenhänge und kombinieren osteopathische Behandlung mit funktionellem Training, um Beweglichkeit, Stabilität und Belastbarkeit gezielt zu fördern.
Jetzt interessiert mich:
Welche Übungen macht ihr, um euch fit für eure Sportart zu halten?
Und welche Sportart betreibt ihr?
Wenn ihr Interesse an intensiver sportlicher Betreuung oder einem Retreat habt – als Einzelsportler:in, Team, Verein oder Verband – schreibt mir gerne eine persönliche Nachricht. Optimal mit Mental-Coach. Danke an