Sorge- & Umgangsrecht - Souverän durch die Begutachtung

Sorge- & Umgangsrecht - Souverän durch die Begutachtung Ich biete professionelle Vorbereitung auf die Begutachtung in familienrechtlichen Verfahren an. (online)

Über 20 Jahre war ich als Rechtsanwältin / Fachanwältin für Strafrecht tätig. Ich habe eine Ausbildung zur systemischen Therapeutin (SG) absolviert und den Master of Cognitive Neuroscience (AON) erworben. Zudem bin ich Diplom Kriminologin und habe durch diverse Fortbildungen mein Spektrum erweitert.

„Ich dachte, der Gutachter fragt …“ „Ich dachte, der Gutachter versteht /merkt …“ „Ich dachte, der Gutachter weiß….“Guta...
28/08/2026

„Ich dachte, der Gutachter fragt …“
„Ich dachte, der Gutachter versteht /merkt …“
„Ich dachte, der Gutachter weiß….“

Gutachter sind mit vielen Erwartungen überfrachtet. Nur wenige Gutachter können sie erfüllen.

Der Gutachter ist nur in der Lage damit zu arbeiten, was Ihr Mandant bzw. Ihre Mandantin ihm anbietet.

Unklares wird interpretiert (leider häufig durch die eigene Brille) und Lösungen entsprechen dann dem 08-15 Standard.

Bei fertig erstellten Gutachten anzusetzen, ist häufig nicht einfach.
Warum nicht einen Schritt vorher anfangen? Bei der Vorbereitung der Mandanten?

Im Coaching geht es nicht darum eine gute Show abzuliefern oder den Ex Partner zu diskreditieren.

Im Coaching geht um die eigene Klarheit, Strukturierung und um geistige Flexibilität.

Ich biete professionelles Coaching zur Vorbereitung der Begutachtung im Sorge- und Umgangsrecht.

Bei Interesse oder Fragen melden Sie oder Ihre Mandanten sich gerne.

Coaching Online
Kontakt: [email protected]
Tel: 0173/2197090
www.jeanettegoslar.de

28/08/2026
Streit ums Kind – wie familienrechtliche Auseinandersetzungen die DNA der Kinder angreifenDa stehen sie nun, Kinder zwis...
27/08/2026

Streit ums Kind – wie familienrechtliche Auseinandersetzungen die DNA der Kinder angreifen

Da stehen sie nun, Kinder zwischen zwei Fronten. Mama links, Papa rechts. In der Mitte: Schweigen, Unsicherheit, Druck. Was man nicht sieht: Der Stress, der sich in ihre Zellen frisst. In ihre Telomere, um genau zu sein. Und die sind kein esoterischer Firlefanz, sondern die Schutzkappen unserer Chromosomen – und damit so etwas wie biologische Altersmesser.

Kinder, die chronischem Stress ausgesetzt sind – etwa durch elterliche Streitigkeiten, Sorge- und Umgangsrechtsstreit oder emotionale Vernachlässigung – altern schneller. Ja, wirklich. Ihre Telomere verkürzen sich nachweislich. Und mit ihnen verkürzt sich die Lebenszeit. Nicht metaphorisch, sondern messbar.

Die Stanford-Professorin Dr. Elissa Epel hat bereits 2010 mit Kollegin Elizabeth Blackburn, Nobelpreisträgerin, nachgewiesen: Kinder, die unter starken familiären Stress leiden, haben signifikant kürzere Telomere. Und 2019 bestätigte eine Harvard-Studie, dass frühe emotionale Belastungen in direktem Zusammenhang mit Zellalterung stehen. Der Körper erinnert sich, auch wenn der Kopf längst verdrängt hat. Das Harvard Center on the Developing Child spricht davon, dass "toxischer Stress" in der Kindheit die Entwicklung des Gehirns und des Immunsystems nachhaltig schädigt.

Die Folge? Höheres Risiko für Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes – und eine geringere Stressresistenz im Erwachsenenleben. Was heute Streit um Umgangsmodelle oder Unterhaltszahlungen ist, kann morgen über das Herzinfarktrisiko eines Erwachsenen mitentscheiden.

Das klingt drastisch? Ist es auch. Denn diese Schäden tauchen nicht in der Begutachtung auf. Nicht im Bericht des Jugendamts. Nicht in der Stellungnahme der Verfahrensbeiständin. Aber sie sind da.

Wir reden von Umgang, von Sorgerecht, Anträgen und Erwiderungen und übersehen dabei das Wesentliche: Dass in der Mitte kleine Menschen stehen, die sich nicht wehren können – außer indem ihr Körper langsam kapituliert. Das Thema ist unbequem.

Es geht nicht um Perfektion, sondern es geht um Bewusstsein. Kinder brauchen keinen Frieden auf Knopfdruck. Aber sie brauchen Eltern und Verfahrensbeteiligte, die verstehen, dass ihre Konflikte nicht folgenlos an kleinen Seelen vorüberziehen. Telomere schrumpfen nicht bei jedem Streit, aber bei Dauerfeuer, lautem Schweigen und ignorierter Not.

Wer das Wohl des Kindes ernst meint – sei es als Elternteil oder als Verfahrensbeteiligter –, sollte eines nie vergessen: Kinderherzen schlagen empfindlich und ihre Zellen hören zu.

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Nächster Workshop "Erfolgreich durch die Begutachtung im Sorge- oder Umgangsrecht!" - Ein roter FadenMontag, 31.08.2026 ...
26/08/2026

Nächster Workshop "Erfolgreich durch die Begutachtung im Sorge- oder Umgangsrecht!" - Ein roter Faden
Montag, 31.08.2026 • 17:00 - 18:00 Uhr (online)
Honorar: a´ 47,00 € zzgl. MwSt
Anmeldung über: [email protected]
Für evtl. Rückfragen bin ich gerne per Mail oder
auch telefonisch unter der Tel. Nr. 0173 - 219 70 90
Bild KI generiert

26/08/2026

„Ich hatte das Gefühl, ich werde geprüft – aber nicht verstanden.“

• Vor dem Gutachter.
• Im Gespräch mit dem Jugendamt.
• Im Gerichtssaal.

Ihre Mandanten sprechen – aber sie haben das Gefühl die anderen Verfahrensbeteiligten hören nur die halbe Wahrheit oder das, was sie hören wollen.

Mein Coaching hilft Ihren Mandanten, sich nicht nur zu äußern –
sondern auch verstanden zu werden. Keine Rolle spielen, sondern souverän auftreten. Kein Ohnmachtsgefühl, sondern Selbstwirksamkeit.

Bei Interesse melden Sie sich gerne.

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Auf jeden wichtigen beruflichen Termin bereit man sich vor. Jetzt wo es um die eigenen Kinder geht vertraut man dem Schi...
25/08/2026

Auf jeden wichtigen beruflichen Termin bereit man sich vor. Jetzt wo es um die eigenen Kinder geht vertraut man dem Schicksal, den hellseherischen Fähigkeiten des Gutachters oder dem Universum?

Es gibt DREI falsche Annahmen in der familienrechtlichen Begutachtung, die teuer werden:

1. Der Gutachter kann hellsehen.
Der Gutachter kann nur mit dem arbeiten was Sie liefern. Sie liefern das Material und das sollten Sie gut auswählen.

2. „Ich kriege das schon hin.“ Stress und starke Emotionen beeinträchtigen das Denken. Damit ist auch die Flexibilität im Denken nicht gegeben.
Sie sollten daher in jedem Fall vorher darüber nachdenken, wie Sie Ihre Sichtweise darlegen möchten.
Wie werden Sie auf die Vorwürfe der Gegenseite reagieren und welche alternativen Sichtweisen könnte es zum Sachverhalt geben?

3. „Ich weiß, was der Gutachter erwartet.“ Sie wollen alles perfekt machen, spielen eine Rolle und so wirkt es auch. Authentizität heißt nicht alles raus zu hauen, was Ihnen im Kopf herumschwirrt, sondern zu wissen wofür man steht und seine blinden Flecken zu kennen.

Es ist daher sinnvoll sich auf die Begutachtung vorbereiten.

Ich biete Ihnen hierzu professionelle Vorbereitung auf die Begutachtung im Sorge- und Umgangsrecht (online) an.

Melden Sie sich telefonisch oder auch per Mail, damit wir gemeinsam entdecken, wie ich Ihnen helfen kann.
Kontakt:
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Viele Eltern im Familienrecht stehen am Rand des emotionalen Zusammenbruchs. Die bevorstehende Begutachtung führt zu sch...
24/08/2026

Viele Eltern im Familienrecht stehen am Rand des emotionalen Zusammenbruchs.

Die bevorstehende Begutachtung führt zu schlaflosen Nächten. Was wird das Gericht entscheiden? Wird der Gutachter meine Sichtweise verstehen und teilen? Wird mein Kind die Anhörung durchstehen? Werde ich mein Kind verlieren?

Ich begleite Väter und Mütter professionell und online auf die Begutachtung vor:
• Umgang mit den Ängsten, der Wut und der Ohnmacht
• Reflektieren was geschehen ist und eigene Anteile an der Situation
• Sich selbst und die eigene Geschichte strukturieren
• Die eigene Vision der Zukunft klar vermitteln

Ohne Manipulation, „Geschichten glattziehen“ und ohne Diskreditierung des Ex-Partners.

Bei Interesse melden Sie sich gerne.

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23/08/2026

Die Anklageschrift gegen den Ex-Partner – für Väter und Mütter ein Bedürfnis, für Gutachter selten hilfreich.

Viele Eltern können in der Begutachtung aus dem Stand erklären, was der andere Elternteil alles falsch macht. Präzise, ausführlich und notfalls seit „1879“ chronologisch sortiert.

Dann kommt die entscheidende Frage:

„Und was bedeutet das konkret für Ihr Kind?“

Plötzlich wird es erstaunlich still.

In der Begutachtung geht es nicht darum, wer der schwierigere Ex-Partner ist, sondern entscheidend ist die Perspektive des Kindes.

Was erlebt das Kind?
Wie verändert sich sein Verhalten?
Entstehen Ängste, Schuldgefühle oder Loyalitätskonflikte?
Was braucht es von beiden Eltern?

Genau hier zeigt sich ein wesentlicher Unterschied zwischen Vorwurf und Reflexion.

Statt eine Anklageschrift gegen den anderen Elternteil vorzubereiten, sollten Eltern lernen, konkret zu beobachten und zu beschreiben: Was hat sich beim Kind im Denken, Fühlen und Handeln verändert – und welches konkrete Verhalten könnte damit zusammenhängen?

Die Bewertung darf dann der Gutachter übernehmen.

Für Ihren Anwalt ist das nicht nebensächlich: Ein juristisch gut vorbereiteter Fall kann unnötig schwierig werden, wenn der Mandant in der Begutachtung im Elternkonflikt stecken bleibt.

Genau hier setzt meine Vorbereitung auf die familienpsychologische Begutachtung an.

Sie ersetzt nicht die anwaltliche Beratung. Sie ergänzt sie dort, wo juristische Vorbereitung naturgemäß endet: bei Selbstreflexion, Wirkung und dem konsequenten Blick auf das Kind.

Lassen Sie uns sprechen.

Online Coaching
Vorbereitung auf die Begutachtung im Familienrecht
Sie erreichen mich:
Tel.:0173 / 219 70 90
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Das Unbewusste sitzt mit in der Begutachtung.Sie können reden, argumentieren und Unterlagen stapeln – doch in einer Begu...
22/08/2026

Das Unbewusste sitzt mit in der Begutachtung.

Sie können reden, argumentieren und Unterlagen stapeln – doch in einer Begutachtung entscheidet nicht nur das, was Sie bewusst sagen, sondern auch was Ihr Unterbewusstsein sendet. Mikromimik, Körpersprache und Tonfall werden fast immer unbewusst gesteuert. Der unpassende Nebensatz, die scheinbar ungeschickte Formulierung und die unüberlegte Antwort auf eine banale Frage verraten oft mehr über den Begutachteten als ihm lieb ist. Ihr Gehirn arbeitet im Hintergrund wie ein Autopilot – und manchmal steuert er direkt ins Fettnäpfchen.

Ihr Unbewusstes führt also ein „Eigenleben“.

Die gute Nachricht: Sie können mit Ihrem Unbewussten arbeiten. Studien zeigen: Wer bewusst atmet, Pausen zulässt und bewusst seine Gefühle reflektiert, fühlt sich sicherer und wirkt auch so. Selbst eine einfache Visualisierung – „Ich bin ein Fels in der Brandung“ – beeinflusst die unbewussten Signale. So machen Sie Ihr Unterbewusstsein vom Saboteur zum Verbündeten.

Am Ende zählt nicht nur, was Sie sagen, sondern wie Ihr gesamtes Ich – bewusst und unbewusst – das Bild prägt, das der Gutachter von den Eltern mitnimmt.

Ich biete professionelle Vorbereitung auf die Begutachtung in familienrechtlichen Verfahren an. (online)

Falls Sie neugierig geworden sind, wie so etwas konkret aussieht oder Ihnen als Anwalt oder Anwältin bereits jemand gedanklich dafür vorschwebt – lassen Sie uns einfach sprechen per E-Mail oder Telefon.

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