Sucht-Selbsthilfe Kreuzbund e.V. Bundesverband

Sucht-Selbsthilfe Kreuzbund e.V.  Bundesverband Der Kreuzbund bietet Suchtkranken und Angehörigen Hilfe in seinen Selbsthilfe- und Chat-Gruppen. Der Kreuzbund bietet Suchtkranken und Angehörigen Hilfe.

In rund 1.450 Selbsthilfegruppen des Kreuzbundes treffen sich wöchentlich ca. 26.000 Menschen. Jeder Mensch, der suchtgefährdet oder abhängig ist oder den die Sucht seines Partners oder eines Familienmitglieds belastet, ist beim Kreuzbund herzlich willkommen. Die Gruppenarbeit ermöglicht es den Teilnehmern, sich im Alltag zurecht zu finden, ihre Probleme zu lösen und eine positive Lebenseinstellun

g zu gewinnen. Darüber hinaus fördert und praktiziert der Kreuzbund eine suchtmittelfreie Freizeitgestaltung.

Psychische Erkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen können durch zu wenig Schlaf verursacht...
20/08/2026

Psychische Erkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen können durch zu wenig Schlaf verursacht werden. Weniger als sieben Stunden Schlaf sind laut internationaler Empfehlungen zu wenig. Knapp 40 Prozent der Menschen in Deutschland schlafen in der Woche nicht genug. Betroffen sind v.a. Männer zwischen 45 und 64 Jahren, zeigt eine Untersuchung des Robert-Koch-Instituts: https://www.tagesschau.de/inland/rki-studie-schlafdauer-gesundheit-100.htm (Foto: KI-generiert)

Beziehungs- und Partnerschaftsprobleme, v.a. häusliche Gewalt und Missbrauch, Gewichtsprobleme und Essstörungen gehören ...
19/08/2026

Beziehungs- und Partnerschaftsprobleme, v.a. häusliche Gewalt und Missbrauch, Gewichtsprobleme und Essstörungen gehören zu den Themen, die aus Scham häufig bei einem Arztbesuch nicht angesprochen werden. 18 Prozent der Bevölkerung haben diese Probleme schon mal beim Arzt verschwiegen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag der BARMER ergeben: https://www.barmer.de/presse/presseinformationen/pressearchiv/barmer-umfrage-fast-jeder-fuenfte-verschweigt-etwas-beim-arzt-1519572

Die Nutzung digitaler Medien bringt unabhängig vom Alter viele Risikofaktoren für die körperliche und seelische Gesundhe...
18/08/2026

Die Nutzung digitaler Medien bringt unabhängig vom Alter viele Risikofaktoren für die körperliche und seelische Gesundheit mit sich, z.B. Bewegungsmangel, Ess- und Sehstörungen, psychische Erkrankungen oder Fehlentwicklungen. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) fordert in einem Positionspapier u.a. mehr Daten zum Thema, um gezielte Präventionsmaßnahmen ergreifen zu können, sowie eine bessere Behandlung und Versorgung von Menschen mit einer Internetnutzungsstörung.

Die DHS bezieht Position zu Ursachen und Folgen von Suchtmittelgebrauch und abhängigem Verhalten. Fachausschüsse der DHS greifen grundsätzliche und aktuelle Probleme von Sucht, Suchthilfe und Suchtprävention auf: Sie erarbeiten Stellungnahmen und Analysen, die zuverlässige Orientierungshilfen b...

Sucht stigmatisiert auch die Angehörigen. Beschämung und Ausgrenzung machen mutlos und hindern daran, Hilfe in Anspruch ...
17/08/2026

Sucht stigmatisiert auch die Angehörigen. Beschämung und Ausgrenzung machen mutlos und hindern daran, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Im Kreuzbund-Themenchat morgen (Dienstag, 18. August 2026) ab 16 Uhr diskutieren wir darüber, welche Probleme und Anliegen Angehörige von suchtkranken Menschen haben und wie wir ihnen die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe erleichtern können. Hier geht´s direkt zum Chat: https://www.kreuzbund.de/de/chat/text.html

Ständige Überstunden, ein geringes Gehalt, Existenzängste und auch mobiles Arbeiten mit Laptop und Smartphone können Dru...
17/08/2026

Ständige Überstunden, ein geringes Gehalt, Existenzängste und auch mobiles Arbeiten mit Laptop und Smartphone können Druck und Stress auslösen. Im vergangenen Jahr sind Berufstätige so häufig wie noch nie wegen akuter Belastungsreaktionen und Anpassungsstörungen ausgefallen, zeigen Daten der KKH Kaufmännischen Krankenkasse:

Warum modernes Arbeiten erschöpfen kann – KKH-Expertin: Klare Regeln im Job essenziell

12/08/2026
5,2 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Alter von drei bis 17 Jahren werden wegen ADHS medizinisch behandelt. Im Jahr...
12/08/2026

5,2 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Alter von drei bis 17 Jahren werden wegen ADHS medizinisch behandelt. Im Jahr 2024 ist diese Störung erstmals bei rund 202.000 jungen Menschen diagnostiziert worden, das sind 16 Prozent mehr als im Vorjahr, zeigt der Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit. Eine unbehandelte ADHS birgt ein höheres Risiko für eine Suchterkrankung. Mehr dazu steht hier: https://www.dak.de/presse/bundesthemen/kinder-jugendgesundheit/adhs-neudiagnosen-bei-kindern-steigen-um-16-prozent_222408 (Foto: DAK-Gesundheit/GettyImages_John Slater)

Ehrlichkeit statt Pose, Realität statt Coolness - die Musikszene hat sich vom Mythos des kreativen Rauschs verabschiedet...
10/08/2026

Ehrlichkeit statt Pose, Realität statt Coolness - die Musikszene hat sich vom Mythos des kreativen Rauschs verabschiedet. Früher experimentierten viele Stars mit Drogen, konsumierten sie, um dem Druck standzuhalten oder um zu rebellieren. Diesen Perspektivwechsel erklärt diese Bürgerfunksendung des Kreuzbundes Rhein-Ruhr:

Musik und Drogen – einst Mythos, dann Ernüchterung. Heute zählt Verletzlichkeit. Von Bebop bis Ballermann, von Hendrix bis Helene: Das "Einfach klar"-Team berichtet, wie sich der Blick auf Rausch, Kreativität und Abstinenz wandelte. Michael berichtet, wie Musik ihn in die Sucht zog – und wie ...

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