yogainsel_steinheim

yogainsel_steinheim Yoga und Meditation

22/08/2026

Vielleicht bist du gar nicht gut im Entspannen.
Vielleicht bist du einfach verdammt gut darin geworden, dich abzulenken.
Handy auf.
Scrollen.
Netflix an.
Noch eine Folge.
Noch ein bisschen Instagram.
Vielleicht ein Glas Wein.
Irgendwann schlafen.
Und plötzlich ist es tatsächlich leiser.
Aber am nächsten Morgen?
Dieselben Gedanken.
Derselbe innere Druck.
Dieselbe Anspannung.

Denn etwas, das wir viel zu oft verwechseln:
**Ablenkung kann dich runterfahren.
Aber sie löst nicht automatisch das, was in dir laut ist.**

Und genau hier wird Nervensystemregulation spannend.
Nicht, weil du lernen musst, noch entspannter, achtsamer oder „besser reguliert“ zu sein.
Sondern weil echte Stressregulation, Körperwahrnehmung und Breathwork dir einen Raum geben können, in dem du nicht sofort wieder vor dem wegläufst, was auftaucht.
Vielleicht bemerkst du dann:
Was macht mich eigentlich so unruhig?
Was trage ich schon viel zu lange mit mir herum?
Was fühle ich, wenn ich mich einmal nicht sofort ablenke?
Und vielleicht ist genau DAS der Punkt:
LEISE IST NICHT GELÖST.

Manchmal müssen wir nicht noch besser abschalten.
Manchmal dürfen wir wieder anfangen, hinzuhören.
❤️ Genau darum geht es in meinen Breathwork Journeys.

Du. Dein Atem. Und das, was vielleicht schon viel zu lange keinen Raum bekommen hat.



Breathwork · Nervensystemregulation · Stressregulation · Körperwahrnehmung · Atemarbeit · innere Unruhe · Loslassen · Selbstregulation

16/08/2026

Unbequeme These: Vielleicht hilft dir deine Selfcare dabei, ein Leben auszuhalten, das du eigentlich verändern müsstest.

Yoga. Meditation. Journaling. Breathwork. Me-Time. Urlaub. Wellness. Achtsamkeit.
Ich liebe all diese Dinge.

Aber wir sollten aufhören, so zu tun, als wäre alles automatisch Selbstfürsorge, nur weil es sich für einen Moment gut anfühlt.
Denn was passiert, wenn du dich sonntags regulierst …
… damit du montags wieder über deine Grenzen gehst?
Wenn du meditierst, um deinen Stress besser auszuhalten?
Wenn du mit Atemübungen und Breathwork dein Nervensystem regulierst – nur um danach wieder genauso weiterzumachen?

Wenn du Yoga machst, damit dein Körper noch ein bisschen länger mitspielt?
Dann wird es spannend.
Denn vielleicht ist das manchmal gar keine echte Selbstfürsorge.

Vielleicht ist es nur verdammt gute Wartung eines Systems, das dich erschöpft.
Und NEIN: Das bedeutet nicht, dass Yoga, Meditation oder Atemarbeit nichts bringen.
Im Gegenteil.

Aber echte Stressregulation, Nervensystemregulation, Achtsamkeit und Körperwahrnehmung sollten uns nicht nur dabei helfen, Belastung besser auszuhalten.
Sie dürfen uns auch dabei helfen, überhaupt wieder zu bemerken, was wir da eigentlich aushalten.
Und vielleicht irgendwann zu fragen:
Will ich mich wirklich immer besser regulieren –
oder darf sich auch etwas in meinem Leben verändern?

Das ist für mich der Unterschied zwischen:
„Wie halte ich noch mehr aus?“
und
„Was brauche ich eigentlich wirklich?“
🔥 Und jetzt interessiert mich deine Meinung:
Ist Selfcare manchmal nur gesellschaftlich
akzeptiertes „Mach dich wieder funktionsfähig“?

Schreib JA, NEIN oder deine ganz eigene Sicht in die Kommentare. Ich bin gespannt, ob wir uns hier einig sind.

Und wenn du Content über Breathwork, Nervensystem, Stressregulation, Yoga und Selbstfürsorge willst, der dir nicht zum 847. Mal sagt, du sollst einfach mehr auf dich achten:
→ Folge mir. Hier darf es auch mal unbequem werden.

14/08/2026
Was, wenn deine To-do-Liste gar kein Zeitproblem ist – sondern ein verdammt gutes Versteck?Wir nennen es produktiv.Veran...
14/08/2026

Was, wenn deine To-do-Liste gar kein Zeitproblem ist – sondern ein verdammt gutes Versteck?
Wir nennen es produktiv.
Verantwortungsvoll.
Organisiert.
„Ich hab gerade einfach viel um die Ohren.“

Aber manchmal steckt darunter etwas ganz anderes:
Beschäftigung kann eine verdammt gute Möglichkeit sein, sich selbst nicht begegnen zu müssen.

Denn solange du machst, planst, organisierst, dich kümmerst und funktionierst, bleibt wenig Raum für die Fragen, die auf keiner To-do-Liste stehen:
Wie geht es mir eigentlich wirklich?
Was brauche ICH?
Was passiert in meinem Körper, wenn es plötzlich still wird?
Und nein.
Die Antwort darauf ist nicht noch eine Morgenroutine.
Nicht noch mehr Selbstoptimierung.
Und auch nicht der nächste Selfcare-Tipp. 🙃

Vielleicht geht es viel mehr darum, raus aus dem Funktionieren und wieder zurück in den Körper zu kommen.
Wieder wahrzunehmen.
Wieder zu fühlen.
Wieder eine Verbindung zu dir selbst aufzubauen.

Genau hier kann Breathwork und bewusste Atemarbeit so kraftvoll sein.
Nicht, weil wir damit alles „wegatmen“.
Sondern weil dein Atem dir einen Zugang zu etwas geben kann, das wir im Alltag so oft übergehen:
dich selbst.
❤️ Genau darum geht es in meiner nächsten Breathwork Journey „Zurück in mein Herz“:
Dienstag · 18.08. · 20:30 Uhr
90 Minuten für Atemarbeit, Körperwahrnehmung, Loslassen, Stressregulation und bewusste Verbindung zu dir selbst.
90 Minuten raus aus:
MACHEN.
MÜSSEN.
FUNKTIONIEREN.

Und hinein in einen Raum, in dem du einmal nicht die nächste Aufgabe lösen musst.
Vielleicht brauchst du nämlich gar nicht noch mehr Antworten.
Vielleicht musst du aufhören, vor der Frage wegzulaufen.
Und wenn du beim Lesen gerade dieses kleine …
„Scheiße. Das bin ich.“
… gespürt hast:
Dann nimm dieses Gefühl ernst. ❤️
👉 Sichere dir jetzt deinen Platz für die Breathwork Journey „Zurück in mein Herz“. Den Link findest du in meiner Bio!

Und speichere dir diesen Post für das nächste Mal, wenn du dich bei
„Ich muss nur noch schnell …“
erwischst. 😉

Breathwork Hanau · Atemarbeit · Stressregulation · Nervensystem · Körperwahrnehmung · Loslassen · Selbstfürsorge · Achtsamkeit · Yoga Hanau · raus aus dem Funktionieren

Ich glaube, wir haben „beschäftigt sein“ irgendwann mit „Leben“ verwechselt. 👀Und ich nehme mich da komplett mit rein.Di...
11/08/2026

Ich glaube, wir haben „beschäftigt sein“ irgendwann mit „Leben“ verwechselt. 👀
Und ich nehme mich da komplett mit rein.

Dieses legendäre:
„Nur noch DAS.“
„Wenn die Woche vorbei ist …“
„Nach diesem Termin wird’s ruhiger.“
„Wenn ich das erledigt habe, dann …“
😂
Und dann?
Kommt. Das. Nächste. DAS.
Vielleicht ist deshalb gar nicht unser voller Kalender das eigentliche Problem.
Vielleicht ist es die Tatsache, dass wir gar nicht mehr wissen, wann genug eigentlich genug ist.
Und jetzt kommt der Teil, den ich diese Woche spannend finde:
Was passiert eigentlich, wenn wir nicht sofort versuchen, das zu lösen?
Keine neue Morgenroutine.
Keine 5-Schritte-Selfcare-Challenge.
Kein „Du musst einfach mehr auf dich achten“.
Sondern wir schauen uns diese Nummer diese Woche mal ein bisschen genauer an. 🔎
Denn ich glaube, da steckt etwas drin, das viel größer ist als „Stress“.

Speicher dir Teil 1.
Denn spätestens beim nächsten
„Ich mach nur noch schnell …“
wirst du an diesen Post denken. 😏
Und wenn du jemanden kennst, dessen Lieblingssatz „Danach wird’s ruhiger“ ist:
Schick ihr/ihm Slide 5. 😂

10/08/2026

„Ich mach das nur noch schnell.“

Vielleicht einer der unscheinbarsten Stresssätze überhaupt.
Denn meistens ist es nicht die eine große Sache, die uns permanent auf Spannung hält.
Es sind die 37 kleinen Dinge dazwischen.
Noch antworten.
Noch organisieren.
Noch kurz schauen.
Noch schnell erledigen.
Und irgendwann merken wir:
Ich habe heute unglaublich viel geschafft.
Aber mich selbst habe ich irgendwie verpasst.
Genau darüber möchte ich diese Woche sprechen.
Nicht über noch mehr Selbstoptimierung.
Sondern darüber, warum wir so verdammt gut im Funktionieren geworden sind – und was passiert, wenn wir anfangen, wieder bei uns anzukommen.
Morgen kommt Teil 2. Und der wird interessant.

Folge mir für mehr
Und lass etwas liebe ❤️ da. Danke 😊

Ich muss mich einfach besser organisieren.😝Diesen Satz höre ich ständig.Und manchmal stimmt er sogar.Aber oft steckt etw...
27/07/2026

Ich muss mich einfach besser organisieren.😝
Diesen Satz höre ich ständig.
Und manchmal stimmt er sogar.
Aber oft steckt etwas ganz anderes dahinter.
Nicht fehlende Disziplin.
Nicht mangelnde Motivation.
Sondern ein Körper, der seit Wochen oder Monaten auf Dauerstress programmiert ist.
Wir versuchen oft, unser Verhalten zu verändern.
Dabei vergessen wir zu fragen, warum dieses Verhalten überhaupt entstanden ist.
Genau deshalb fasziniert mich Breathwork so.
Nicht, weil es ein schneller Hack ist.
Sondern weil es an einem Ort ansetzt, den viele komplett übersehen.
💬 Jetzt interessiert mich deine Meinung:
Woran merkst du als Erstes, dass dir alles zu viel wird?

👉 Schreib ein Wort in die Kommentare.
Zum Beispiel:
"Müde."
"Genervt."
"Unruhig."

12/07/2026

Du bist nicht schlecht im Meditieren.
Vielleicht verlangst du nur etwas von deinem Gehirn, wofür dein Körper noch nicht bereit ist.
Wenn dein Nervensystem dauerhaft auf Alarm steht, fällt Loslassen unglaublich schwer.
Deshalb arbeite ich zuerst mit Breathwork – und erst danach mit Meditation.

💬 Kennst du das Gefühl, dass deine Gedanken einfach nicht still werden?

Schreib RUHE in die Kommentare oder sende mir eine DM. Ich schicke dir eine kurze Atemübung, die dir helfen kann, wieder mehr Ruhe zu finden.

Kennst du jemanden, der sagt: "Ich kann einfach nicht meditieren"?
👉 Schick ihm dieses Reel.
Vielleicht liegt das Problem gar nicht im Kopf.





15/06/2026

Ich muss nur noch schnell...“ – Hand aufs Herz: Wie oft sagst du diesen Satz pro Tag? 💥

​Wir leben in einer Welt, die Schnelligkeit feiert. Aber dein Nervensystem zahlt den Preis dafür. Wenn du dich ständig überfordert und gestresst fühlst, bist du nicht allein – aber du musst es nicht so hinnehmen.

​Hier sind 3 radikal einfache Wege, wie du dein System sofort von „Überlebensmodus“ auf „Ruhe“ programmierst:

​1️⃣ Der biologische Hack: Bewusstes Atmen

​Vergiss langes Meditieren, wenn der Kopf brennt. Nutze die 4-7-8 Technik, um dein Nervensystem in unter 2 Minuten runterzufahren:

​4 Sekunden durch die Nase einatmen

​7 Sekunden den Atem halten

​8 Sekunden langsam und hörbar durch den Mund ausatmen Effekt: Dein Puls sinkt, das Gehirn bekommt das Signal: 'Du bist in Sicherheit.'

​2️⃣ Bewegung statt Blockade: Sanftes Yoga

​Stress setzt sich im Körper fest. Eine sanfte Sequenz wie der Sonnengruß löst physische Blockaden und schüttet Endorphine aus. Konzentriere dich nur auf die Synchronisation von Bewegung und Atem – dein Kopf wird dabei ganz automatisch still.

​3️⃣ Die Multitasking-Lüge: Eins nach dem anderen!

​Glaubst du immer noch, dass du schneller bist, wenn du drei Dinge gleichzeitig tust? Falsch gedacht. Multitasking lässt deinen Cortisolspiegel (das Stresshormon) explodieren und schreddert deine Konzentration. Mach eine Sache. Und die richtig.

​✨ Folge mir für tägliche Impulse, die deine mentale Gesundheit stärken, und lass ein ❤️ da, wenn du heute durchatmen willst.

​‼️ Speichere dir diesen Beitrag, damit du die Atemübung parat hast, wenn der nächste Stress-Moment kickt!



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Dienstag 16:00 - 21:00
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Telefon

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