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09/09/2026

Manche Tage brauchen keinen perfekten Plan. Sie brauchen einen kleinen Schubs.

Diese Folge ist deine Wortmedizin für den Morgen – für Tage, an denen du voller Energie aufwachst, aber auch für die, an denen du dich erst einmal selbst einsammeln musst.

Es geht nicht darum, heute alles zu schaffen, alles zu wissen oder schon genau zu wissen, wohin dein Weg führt. Es geht darum, anzufangen. Einen Schritt zu gehen. Anders mit dir zu sprechen. Den Kopf ein bisschen leiser und das Leben wieder ein bisschen größer werden zu lassen.

Diese Folge erinnert dich daran, dass gestern nicht über heute entscheidet, dass kleine Schritte zählen und dass in diesem Tag noch so viel möglich ist, was du gerade noch gar nicht sehen kannst.

Also: Kopfhörer rein, tief durchatmen und los.

Dein Tag beginnt nicht irgendwann. Er beginnt jetzt.

Let´s grow!🌱
Deine Lisa von WORDSEED
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Liebste Leute,ich verabschiede mich in den Urlaub 🧳. Nächste Woche bin ich dann wieder zurück.Ihr werdet hier natürlich ...
07/09/2026

Liebste Leute,
ich verabschiede mich in den Urlaub 🧳. Nächste Woche bin ich dann wieder zurück.
Ihr werdet hier natürlich weiterhin mit Videos und Beiträgen versorgt 🙏🏼.
Ich bitte euch um Verständnis, dass ihr euch auf die Beantwortung der Kommentare etwas vorfreuen dürft. Ich freue mich schon jetzt darauf, alles zu lesen! 😊
Ich danke euch so sehr für die vielen Likes und Kommentare in letzter Zeit! Wir erreichen dadurch einfach so viele Menschen mit gesunder Kommunikation und Wortmedizin!
Habt eine gute Zeit, liebe Leute!
Bis nächste Woche ♥️
Nur Liebe
Eure Lisa

Was passiert, wenn wir bei Meinungsverschiedenheiten wirklich zuhören?Eine aktuelle Studie zeigt: Hochwertiges Zuhören k...
07/09/2026

Was passiert, wenn wir bei Meinungsverschiedenheiten wirklich zuhören?

Eine aktuelle Studie zeigt: Hochwertiges Zuhören kann Meinungsverschiedenheiten spürbar konstruktiver machen. Menschen fühlen sich eher verstanden, reagieren weniger defensiv und gehen mit einem besseren Gefühl aus dem Gespräch, selbst dann, wenn sie ihre Meinung am Ende nicht ändern.
Zuhören bedeutet dabei mehr, als nur still zu sein. Es heißt, aufmerksam zu bleiben, echtes Interesse zu zeigen und dem Gegenüber zu vermitteln: Deine Perspektive darf hier sein.

3 Tipps für besseres Zuhören:
1️⃣Nicht sofort antworten
Lass dein Gegenüber ausreden und widerstehe dem Impuls, innerlich schon deine Antwort oder Gegenargumente vorzubereiten.
2️⃣Offen nachfragen
Fragen wie „Wie meinst du das genau?“ oder „Was ist dir daran besonders wichtig?“ zeigen echtes Interesse.
3️⃣Kurz spiegeln
Fasse in eigenen Worten zusammen, was du verstanden hast: „Du meinst also, dass …“ So lassen sich Missverständnisse früh klären.

Vielleicht müssen wir uns nicht immer einigen. Vielleicht dürfen wir einfach nur lernen, einander besser zu begegnen.

Gefallen dir solche “Good News”? 📰

Let´s grow!
Deine Lisa von WORDSEED
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Quelle: Saluk, D., Itzchakov, G., Weinstein, N. & Amar, M. (2026). Listening across the divide: High-quality listening promotes speakers’ state well-being through basic psychological need satisfaction during disagreements. Journal of Personality and Social Psychology. Advance online publication. DOI: 10.1037/pspi0000525

Wie andere dich wahrnehmen, kann unglaublich spannend sein, aber es ist nicht automatisch die Wahrheit über dich.Denn de...
06/09/2026

Wie andere dich wahrnehmen, kann unglaublich spannend sein, aber es ist nicht automatisch die Wahrheit über dich.

Denn deine Worte und dein Verhalten treffen immer auch auf die Erfahrungen, Erwartungen und Glaubenssätze deines Gegenübers. Du setzt zum Beispiel eine klare Grenze und eine Person erlebt dich als selbstbewusst, während eine andere dich vielleicht als egoistisch wahrnimmt. Du bist ruhig und wirkst auf jemanden besonnen, auf jemand anderen aber vielleicht distanziert.
Deshalb finde ich es so wichtig, Rückmeldungen über die eigene Wirkung ernst zu nehmen, ohne sie sofort komplett zu übernehmen.
Die spannendere Frage ist nicht: „Hat die andere Person recht?“ Sondern: Was davon hat tatsächlich mit meinem Verhalten zu tun und was vielleicht mit der Wahrnehmungsbrille meines Gegenübers?

Selbstreflexion bedeutet für mich nicht, jede Fremdwahrnehmung zur eigenen Wahrheit zu machen, sondern neugierig hinzuschauen, zu prüfen und dann selbst zu entscheiden, was ich daraus mitnehmen möchte.

Genau darum geht es auch in der aktuellen Folge des WORDSEED® Podcasts: „Wie wirke ich eigentlich auf andere?“ 🎙️

Let´s grow!
Deine Lisa von WORDSEED
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„Du hörst mir nie zu“ klingt schnell nach Vorwurf. Dabei steckt dahinter oft etwas viel Verletzlicheres:Ich wünsche mir,...
05/09/2026

„Du hörst mir nie zu“ klingt schnell nach Vorwurf. Dabei steckt dahinter oft etwas viel Verletzlicheres:
Ich wünsche mir, dass du gerade bei mir bist, dass du mich nicht nur hörst, sondern verstehst, was ich brauche.
Gesunde Kommunikation bedeutet manchmal den Mut zu haben, hinter dem Vorwurf das eigene Bedürfnis sichtbar zu machen.
Vielleicht verändert sich ein Gespräch schon mit der Frage: Was möchte ich eigentlich sagen unter meiner Wut, meinem Frust, meiner Enttäuschung?

Let´s grow! 🌱
Deine Lisa von WORDSEED
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Wenn etwas einmal passiert, kann es wirklich ein Versehen sein. Wenn es aber wieder und wieder vorkommt, obwohl es berei...
04/09/2026

Wenn etwas einmal passiert, kann es wirklich ein Versehen sein. Wenn es aber wieder und wieder vorkommt, obwohl es bereits angesprochen wurde, verändert sich die Situation.

Dann geht es irgendwann nicht mehr nur um den einzelnen Vorfall, sondern um das Muster dahinter und genau das darf man benennen.

Ein „Das kommt nicht wieder vor“ kann beim ersten Mal beruhigen. Wenn es trotzdem erneut passiert, braucht es oft mehr als eine Entschuldigung oder eine Zusage. Dann darf die Frage sein: Was verändert sich jetzt konkret?

Denn Absicht und Wirkung sind nicht dasselbe. Jemand kann es wirklich nicht böse meinen und trotzdem kann das Verhalten für dich belastend sein.
Und wenn sich ein Muster trotz Gesprächen nicht verändert, darfst du irgendwann auch den Blick auf dich richten: Was brauche ich? Wo liegt meine Grenze? Und was werde ich verändern, wenn die andere Person es nicht tut?

Die 5 Sätze im Post sollen dir helfen, genau das anzusprechen.

💾 Speichere dir den Beitrag für ein Gespräch, bei dem „war nur eine Ausnahme“ inzwischen nicht mehr ganz passt.
Und schick ihn gern an jemanden, der solche Formulierungen gerade gebrauchen kann.

➡️Welcher Satz trifft es für dich am besten? Schreib mir gern die Zahl in die Kommentare.

Let´s grow!🌱
Deine Lisa von WORDSEED
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