Heilpraktikerin Psychotherapie Jenny Blug

Heilpraktikerin Psychotherapie Jenny Blug Meine Praxis ist seit Januar 2021 für Sie geöffnet. Als HPP werde ich Sie nach dem HeilpG begleiten

Impressum/ Datenschutz / AGB's sind auf meiner Homepage zu entnehmen.

26/08/2026

Kinder messen gemeinsame Zeit nicht mit der Stoppuhr. Sie spüren, ob wir wirklich da sind: Hören wir zu oder raeagieren wir gar nicht? Spielen wir aktiv mit oder schieben einfach geistesabwesend ein Auto immer von links nach rechts und wieder zurück?

Genau deshalb sage ich Müttern in meinen Kursen immer wieder diesen Satz:

Zehn Minuten bewusste Nähe sind für dein Kind wertvoller als 60 Minuten, in denen du gedanklich schon beim Wäschekorb bist.

Du musst deinem Kind keine Stunde schenken. Schenk ihm einen klaren Moment, in dem deine Aufmerksamkeit wirklich bei ihm ist. Danach darfst du genauso bewusst aufstehen und dir Zeit für deine Erholung, deine To-dos oder einfach zehn Minuten nur für dich nehmen.

Gemeinsame Zeit wird wertvoll, weil ihr beide wirklich da seid.

Ich bin nicht die nächste Ruhig-bleiben-Bindungscoachin. Und ich werde auch nicht so tun, als wäre das die Lösung.Stille...
24/08/2026

Ich bin nicht die nächste Ruhig-bleiben-Bindungscoachin. Und ich werde auch nicht so tun, als wäre das die Lösung.

Stillen, Familienbett, ständige Verfügbarkeit, immer ruhig bleiben. Für jedes davon gibt es gute Gründe. Für keins davon ein Gesetz, das für jede Familie gilt.

Ich sehe gerade sehr viele Eltern, die genau das versuchen. Und die merken, dass irgendwann nichts mehr von ihnen selbst übrig bleibt. Deshalb sag ich es hier nochmal deutlich. Nicht alles davon ist deine Schuld. Und dein Kind ist nicht kaputt, nur weil es nicht in ein Konzept passt.

🫶🏼Beziehung und Führung schließen sich für mich nicht aus. Es darf zu dir und deinem Kind passen, nicht zu einem Buch oder einem Trend.

Wie das im echten Alltag aussieht, zeige ich dir hier in der nächsten Zeit.

⬇️Wenn du das auch so siehst, schreib’s mir gern in die Kommentare, ich lese jeden einzelnen.

19/08/2026

Kennst du den Wunsch, abends einfach noch zehn Minuten nur für dich zu haben? Einmal kurz durchatmen, einen Tee trinken oder einfach nichts mehr tun müssen. Und trotzdem gehen diese zehn Minuten Abend für Abend verloren?

Du bringst dein Kind ins Bett und bleibst so lange neben ihm liegen, bis es eingeschlafen ist. Währenddessen kreisen deine Gedanken längst um alles, was heute noch erledigt werden muss. Irgendwann bist du selbst so erschöpft, dass du einschläfst.

Wenn du wach wirst, bist du nicht nur genervt, weil deine To-Dos alle noch erledigt werden müssen, sondern dir wird bewusst, dass du die Zeit mit deinem Kind gar nicht richtig genießen konntest. Richtig?


Deshalb empfehle ich, der Einschlafbegleitung einen bewussten zeitlichen Rahmen zu geben. Schenk deinem Kind für einen klaren Moment deine volle Aufmerksamkeit. Danach steh wieder auf und nimm dir genauso bewusst Zeit für dich. Denn dein Kind braucht deine Nähe und du brauchst deine Erholung.

12/08/2026

Geht es dir auch oft so? Du spielst mit deinem Kind, aber in Gedanken bist du schon bei der Wäsche, dem nächsten Termin oder all den To-dos, die heute noch erledigt werden müssen. Von außen sieht es so aus, als würdet ihr gemeinsam spielen. Innerlich läuft dein Gedankenkarussell aber auf Hochtouren.

Genau deshalb gebe ich Müttern in meinen Kursen immer einen Satz mit:

Zehn Minuten, in denen du deinem Kind deine volle Aufmerksamkeit schenkst, sind wertvoller als 60 Minuten, in denen du nur körperlich anwesend bist.
Wichtig ist, dass du für einen bewussten Moment wirklich da bist. Danach darfst du dich genauso bewusst um deine To-dos kümmern oder dir einfach ein paar Minuten Zeit für dich nehmen. Beides hat seinen Platz.

Ist dir schon einmal selbst aufgefallen, dass du zwar mit deinem Kind spielst, aber gedanklick ganz weit weg bist? Und dein Kind spürt das oder?

Und je sichtbarer ich werde, desto eher findet das hier die, für die es gedacht ist.Vielleicht dich.Falls wir uns noch n...
11/08/2026

Und je sichtbarer ich werde, desto eher findet das hier die, für die es gedacht ist.

Vielleicht dich.

Falls wir uns noch nicht kennen: Ich bin Jenny. Heilpraktikerin für Psychotherapie und Resilienztrainerin aus dem Saarland. Ich habe das FamilienGlück im Saarland gegründet und bin Gründerin von Jenfamia. Gemeinsam mit einem wundervollen Team begleite ich Familien, Kinder, Jugendliche und Einzelpersonen dabei, dass das Leben wieder leichter werden kann.

Schön, dass du hier bist🤍

Ich nehme dich mit auf diesem Weg.

Schön, dass du hier bist. Erzähl mir gern, was dich hergebracht hat.

JENFAMIAJenny. Familie. Und das Versprechen dahinterEine Akademie für Familien, die leichter leben wollen.Das hier ist d...
09/08/2026

JENFAMIA

Jenny. Familie. Und das Versprechen dahinter

Eine Akademie für Familien, die leichter leben wollen.

Das hier ist der Anfang. Bald zeige ich euch, was drinsteckt und wie es euren Alltag tragen kann. 🤍Ich nehme euch von Anfang an mit. Wenn ihr dabei sein wollt, folgt JENFAMIA und geht den Weg mit mir.

Damit Familie leichter wird

Der schwerste Teil an dieser Sache ist, das Danebensitzen und „nichts tun“ obwohl alles in dir helfen will. und dabei is...
08/08/2026

Der schwerste Teil an dieser Sache ist, das Danebensitzen und „nichts tun“ obwohl alles in dir helfen will. und dabei ist es viel mehr als NICHTS 😉

🫶🏼Kennst du das? Schreib mir ein Wort in die Kommentare.

Jeden Morgen dieselbe Frage: „Mama, was machen wir heute?“Und sofort geht bei dir das Gedankenkarussell los: Im Schwimmb...
05/08/2026

Jeden Morgen dieselbe Frage: „Mama, was machen wir heute?“

Und sofort geht bei dir das Gedankenkarussell los: Im Schwimmbad waren wir schon, auf dem Spielplatz auch....
Wir können doch heute nicht schon wieder das Gleiche machen. Mir muss doch noch irgendetwas anderes einfallen.

Und so wird aus einer kleinen Frage deines Kindes ein Druck in dir aufgelöst. Aber: Wann hat dein Kind zu dir gesagt, dass jeder Ferientag anders aussehen muss? Wenn wir die Frage mal neutral betrachten, ist es eine ganz harmlose Frage: Was steht heute an, Mama?

Die Wahrheit ist: Es gibt Kinder, die würden 42 Ferientage hintereinander ins Schwimmbad gehen oder jeden Tag denselben Waldweg laufen.
Warum? Weil sie einfach Spaß daran haben.

Unsere Kinder brauchen nicht jeden Tag ein neues Programm.

Wir Eltern dürfen den Druck loslassen, jeden Ferientag zu etwas Besonderem machen zu müssen. Viel wichtiger sind doch schöne Momente, die wir mit unseren Kindern in den Ferien verbringen und ja solche Momente gibt unzählige, auch wenn du jeden Tag mit deinen Kindern im Schwimmbad bist

Mich würde interessieren: Kennst du diesen Gedanken auch?

29/07/2026

Mal ehrlich: Von uns Eltern wird oft erwartet, dass wir alles können.

Wir sollen verstehen, wie Babys schlafen, was Kinder essen sollten, wie Lernen funktioniert, wie wir Wutanfälle begleiten und nebenbei auch noch die Entwicklung unserer Kinder im Blick behalten.

Dabei steckt hinter jedem einzelnen dieser Themen oft jahrelanges Fachwissen.

Genau deshalb gibt es im Familienglück nicht die eine Expertin für alles.

Stattdessen arbeiten hier Menschen, die sich jeden Tag intensiv mit ihrem eigenen Fachgebiet beschäftigen. Von PEKiP über Bewegung und Ernährung bis hin zur Lernwerkstatt für Grundschulkinder.

Denn keine Mama und kein Papa muss all das Wissen alleine mitbringen.

Dafür gibt es Menschen, die Familien auf ihrem Weg begleiten, ihr Wissen teilen und dabei helfen, den Familienalltag ein Stück leichter zu machen.

Und genau darauf bin ich unglaublich stolz.

22/07/2026

Muttersein kann sich verdammt anstrengend anfühlen. Fühlst du das auch?

Du bist müde, überfordert und hast tausend Fragen im Kopf.

Ist es normal, dass mein Baby nie durchschläft? Mache ich irgendetwas falsch oder ist die totale Übermüdung einfach normal? Bin ich eigentlich die einzige Mutter, die keine Ahnung hat, was sie hier überhaupt tut?

Woher ich das weiß?
Weil ich selbst vierfache Mama bin und irgendwann genauso als frischgebackene Mutter in einer PEKiP-Gruppe saß.

Ich habe dort einen Ort gefunden, an dem ich mit meinen Fragen nicht alleine war. Einen Ort, an dem Erfahrungen geteilt wurden, an dem man voneinander lernen konnte und an dem sich niemand beweisen musste, wie gut er als Mutter ist.

Dieses Gefühl hat mich damals so begeistert, dass ich beschlossen habe, selbst PEKiP-Gruppenleiterin zu werden.

Und heute fließt all das Wissen, das ich in meiner Zeit als PEKiP-Gruppenleiterin gesammelt habe, in meine Arbeit ein.

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Hauptstr 1
Hasborn-Dautweiler
66636

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