Fitte Pferde - Ponys und Pferde rundum fit

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08/08/2026

Die Angst, einfach was falsch zu machen.

Nicht der große Sturz. Nicht der Durchgänger. Sondern dieses leise, ständige im Hinterkopf:

„Mach ich das richtig?“ „Schade ich meinem Pferd vielleicht, ohne es zu merken?“ „Hätte ich heute lieber was anderes machen sollen?“

Diese Angst sitzt nicht immer im Sattel. Sie ist häufig schon da, wenn du zum Stall gehst. Beim Füttern. Beim Entscheiden, ob die Decke heute drauf soll oder nicht. Bei jeder kleinen Frage, die sich plötzlich riesig anfühlt.

Und über genau diese Angst redet kaum jemand. Vielleicht, weil sie so leise ist. Weil sie sich nicht nach einem großen dramatischen Moment anfühlt, sondern nach einem ständigen Begleiter, den du mit dir rumträgst.Aber sie ist da. Bei so vielen.

Dieses Gefühl, dem eigenen Pferd irgendwie nicht gerecht zu werden.Es sind oft die, die alles richtig machen wollen, die sich genau deshalb am unsichersten fühlen. Weil ihnen ihr Pferd so unfassbar wichtig ist.

Wenn du dich da gerade ertappt hast: Du bist damit nicht allein. Im Gegenteil — du gehörst zu ganz, ganz vielen. 💛

Und ich denke es ist an der Zeit, dass wir auch diese Angst anschauen.

Genau dafür habe ich etwas für dich vorbereitet: „Weniger Angst. Mehr Selbstsicherheit - wenn’s um dein Pferd geht.“ Eine kostenfreie Checkliste als Einladung, dieser Angst zum ersten Mal in Ruhe zu begegnen mit einer einfachen Übung, die dir in jedem
Angstmoment hilft.

Ganz ohne Druck, in deinem Tempo.

👉 Kommentiere ANGSTFREI und ich schicke dir den Link 🐴

05/08/2026

Ich glaube, ganz viele Pferdemenschen kennen das Gefühl:

Irgendetwas stimmt nicht ganz.

Vielleicht läuft dein Pferd nicht so, wie du es kennst. Vielleicht fühlt sich etwas beim Reiten komisch an. Vielleicht stehst du am Stall und merkst einfach:

So richtig rund fühlt es sich gerade nicht an.

Und dann fangen wir an zu suchen. Wir lesen noch einen Artikel. Schauen noch ein Video. Fragen noch jemanden. Vielleicht die Trainerin. Die Therapeutin. Die Hufbearbeiterin. Oder auch einfach die nächste Person in der Stallgasse.

Nicht, weil wir uns verrückt machen wollen.
Sondern weil wir es gut machen wollen.

Weil uns unser Pferd wichtig ist. Weil wir nichts übersehen wollen. Weil wir gerne sicher wären.
Und trotzdem erlebe ich es so oft, dass es dadurch nicht ruhiger wird.

Im Gegenteil.

Je mehr Meinungen dazukommen, desto schwieriger wird es manchmal, das eigene Gefühl noch zu hören.
Die eine sagt dies. Der nächste sagt das.

Und plötzlich ist da nicht mehr Klarheit, sondern noch mehr Unsicherheit.

Dabei war am Anfang oft schon etwas da. Dieses leise Gefühl. „Irgendwas passt nicht.“ „Mein Pferd fühlt sich anders an.“ „Ich glaube, wir brauchen gerade etwas anderes.“

Aber anstatt diesem ersten Gefühl Raum zu geben, schieben wir es oft wieder weg.

Weil jemand anderes es vielleicht besser weiß. Weil wir denken, wir müssten erst noch mehr lernen. Weil wir uns selbst nicht so richtig trauen.

Und ich glaube, genau da verlieren wir uns manchmal.
Nicht, weil Wissen schlecht ist. Überhaupt nicht.
Wissen ist wichtig. Hilfe von außen ist wichtig. Ein guter Blick von jemand anderem kann unglaublich wertvoll sein.

Aber wenn wir dabei unser eigenes Gefühl jedes Mal übergehen, wird es irgendwann immer leiser.

Und vielleicht geht es gar nicht darum, noch mehr Informationen zu sammeln.

Vielleicht geht es manchmal darum, kurz stehen zu bleiben.

Zu schauen. Zu spüren. Das Pferd wirklich wahrzunehmen. Und sich selbst dabei nicht zu vergessen. Denn meistens kennen wir unsere Pferde viel besser, als wir denken.

Wir haben dieses Gespür nicht verloren.
Es wurde nur oft übertönt. 🤍

Kennst du das auch, dass zu viele Meinungen dich eher uns

Manchmal bin ich schon auch bei Hitze fleißig - aber heute nicht. 😅🤩🐎Was machst du heute so am Stall?
30/07/2026

Manchmal bin ich schon auch bei Hitze fleißig - aber heute nicht. 😅🤩🐎

Was machst du heute so am Stall?

30/07/2026

Motivierte Pferde - das klingt manchmal wie ein großes Geheimnis. 🐴

Dabei steckt so viel mehr dahinter als Training und Routine. Manchmal ist es die kleine Abwechslung, die alles verändert. Ein anderer Weg. Eine neue Aufgabe. Etwas das dein Pferd zum Nachdenken bringt, zum Mitmachen einlädt, zum Strahlen bringt.

Dein Pferd will gefordert werden - auf seine Art. Und wenn du anfängst, das zu sehen und darauf einzugehen, merkst du schnell: Die Motivation kommt von ganz alleine.

Was machst du, um euren Alltag abwechslungsreich zu halten? Schreib es gerne in die Kommentare 👇

👉 Kommentiere AUSREITEN und ich schicke dir alle Infos zu meiner Live-Session „Angstfrei ausreiten“ am 18.07. um 10 Uhr....
17/07/2026

👉 Kommentiere AUSREITEN und ich schicke dir alle Infos zu meiner Live-Session „Angstfrei ausreiten“ am 18.07. um 10 Uhr.

„Reiß dich einfach zusammen.“

Wenn das funktionieren würde, hättest du deine Angst längst im Griff. Du reißt dich nämlich ständig zusammen — und trotzdem ist sie beim nächsten Mal wieder da.

Das liegt nicht an dir. Es liegt an der Methode. Weggedrückte Angst kommt zurück, immer. Meistens genau dann, wenn du sie am wenigsten gebrauchen kannst.

Was wirklich hilft, ist erstmal das Gegenteil von dem, was uns beigebracht wurde: nicht dagegen kämpfen. Sondern lernen, ruhig zu bleiben, obwohl die Angst da ist. 💛

Genau diesen Weg gehen wir gemeinsam in meiner Live-Session „Angstfrei ausreiten“ am 18.07. um 10 Uhr. 🐴

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16/07/2026

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„Du musst deinem Pferd einfach vertrauen.“

Diesen Satz hört jede von uns. Nur sagt dir keiner, wie das gehen soll, wenn du von Angst, Zweifeln und Unsicherheit geplagt bist.

Für mich hat sich alles geändert, als ich verstanden hab: Vertrauen heißt nicht, dass nie etwas passiert. Vertrauen heißt in erster Linie sich selbst zu Vertrauen. Sich selbst klar zu machen, was ich alles kann, was ich alles weiß, wie viel ich schon alles gelernt habe und zu wissen dass ich mit dem umgehen kann, was passiert. Das ist ein Riesenunterschied.

In erster Linie ist es wichtig mir selbst zu vertrauen. Wie soll ich jemanden anderen (meinem Pferd) vertrauen, wenn ich schon mir nicht vertraue? Wie soll mein Pferd mir vertrauen, wenn ich mir nicht vertraue?

Vertrauen in dich, in dein Können, in dein Know-How, das kannst du einfach üben. Vertrauen nicht nur zu denken sondern zu fühlen, zu verinnerlichen - darauf kommt es an.

Denn dann musst du nicht mehr darauf warten, dass die Angst irgendwann von allein verschwindet. Du wirst ruhig, weil du weißt, was du tust, weil du dir vertraust — und dann kannst du auch wieder deinem Pferd dein Vertrauen schenken.💛

Genau das üben wir gemeinsam in meiner Live-Session „Angstfrei ausreiten“ am 18.07. um 10 Uhr. 🐴

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14/07/2026

👉 Kommentiere AUSREITEN und ich schicke dir alle Infos zu meiner Live-Session „Angstfrei ausreiten“ am 18.07. um 10 Uhr.

„Mein Pferd ist grad nicht so gut drauf.“ „Ich hab schon was vor.“ „Vielleicht nächste Woche.“

Die Ausrede ist da, bevor du überhaupt richtig nachgedacht hast.

Und das Verrückte: Du willst ja eigentlich. Du liebst das Ausreiten. Nur ist da dieses mulmige Gefühl, das jedes Mal mitkommt — und dich lieber absagen lässt.

Das ist keine Faulheit. Das ist Angst, die sich einen vermeintlich vernünftigen Grund sucht. Und je öfter du absagst, desto normaler wird es. Desto seltener traust du dich. Bis du irgendwann vor lauter Gründe gar nicht mehr dabei bist und nicht mehr gefragt wirst. 💛

Die gute Nachricht: Da kommst du wieder raus. Wie, das zeige ich dir in meiner Live-Session „Angstfrei ausreiten“ am 18.07. um 10 Uhr. 🐴

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👉 Kommentiere ANGSTFREI und ich schicke dir meine kostenfreie Checkliste, in der ich dir zeige, wie du erkennst, wann di...
11/07/2026

👉 Kommentiere ANGSTFREI und ich schicke dir meine kostenfreie Checkliste, in der ich dir zeige, wie du erkennst, wann die Angst für dich entscheidet.

Manchmal glaubst du, du triffst eine vernünftige Entscheidung. Dabei war es die Angst.

Du willst wissen, wie du den Unterschied erkennst?

Und das ist der Punkt, den kaum jemand sieht: Angst ist nichts Schlechtes. Sie gehört zu dir, sie hat einen Grund. Erst wo sie anfängt zu lenken, wird’s schwierig.

Du erkennst sie an solchen Momenten: Du meidest bestimmte Wege, bestimmte Situationen — nicht, weil sie gefährlich sind, sondern weil dir mulmig wird. Oder kleine Entscheidungen fühlen sich plötzlich riesig an. War das jetzt richtig?

Das Gute: Wenn du merkst, dass gerade die Angst am Steuer sitzt, kannst du es auch wieder übernehmen. Nicht, indem du sie wegdrückst. Sondern indem du ihr einen anderen Platz gibst. Sie darf mitfahren - aber entscheiden darfst wieder du. 💛

Genau dahin nehme ich dich in meiner kostenfreien Checkliste „Weniger Angst. Mehr Selbstsicherheit - wenn’s um dein Pferd geht“ mit. 🐴

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10/07/2026

👉 Kommentiere ANGSTFREI und ich schicke dir meine kostenfreie Checkliste, in der ich dir zeige, wie du mit deiner Angst umgehst, ohne gegen sie zu kämpfen.

Als könntest du sie per Knopfdruck ausschalten. Als wäre sie nicht da, nur weil jemand sagt, sie solle weg sein.

Aber so funktioniert Angst nicht. Im Gegenteil: Je mehr du gegen sie ankämpfst, desto lauter wird sie.

Was wirklich hilft, ist genau das Gegenteil. Sie da sein lassen. „Okay. Du bist da. Ich seh dich.“
Und dann ganz ruhig selbst wieder agieren, Entscheidungen treffen, für dein Pferd da sein.

Denn deine Angst muss nicht verschwinden, damit du dich sicher fühlst. Damit du für dein Pferd handeln kannst. Sie darf dabei sein— sie darf nur nicht mehr bestimmen, was du machst und wie du agierst. 💛

Genau diesen Weg zeige ich dir in meiner kostenfreien Checkliste „Weniger Angst. Mehr Selbstsicherheit — wenn’s um dein Pferd geht“. Mit einer kleinen Übung in vier Schritten, die du direkt am Pferd anwenden kannst. 🐴

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Kennst du diesen Satz?Und all die anderen, die so vernünftig klingen?„Der Boden ist zu rutschig.“ „Er/sie ist eh so aufg...
09/07/2026

Kennst du diesen Satz?

Und all die anderen, die so vernünftig klingen?

„Der Boden ist zu rutschig.“ „Er/sie ist eh so aufgedreht.“ „Ich hab heute keine Zeit.“

Und manchmal stimmt das ja sogar.

Aber dann gibt es diese anderen Tage. Wo alles passt. Wo nichts dagegenspricht.

Und trotzdem findest du einen Grund. Jedes Mal einen neuen.

Das ist keine Faulheit. Und keine Schwäche.

Das ist Angst. Versteckt hinter lauter guten Gründen. Damit du das vermeiden kannst, was du dir gerade nicht zutraust.

Das Feine daran: Kurz bist du erleichtert. Der Druck ist weg.

Aber ganz gut fühlt es sich nicht an. Weil dieser leise Beigeschmack bleibt - du hättest ja eigentlich gewollt. Nur die Angst war stärker.

Ich erzähl dir das nicht, damit du dich schlecht fühlst. Sondern um dich zu bestärken.

Denn der erste Schritt ist ein ganz kleiner: ehrlich hinschauen. Ist das gerade ein echter Grund? Oder ist es die Angst, die spricht?

Und genau da darfst du dir Unterstützung holen.

In meiner kostenfreien Checkliste „Weniger Angst. Mehr Selbstsicherheit - wenn’s um dein Pferd geht“ zeige ich dir, wie du erkennst, wann die Angst gerade das Steuer übernimmt - und eine kleine Übung in vier Schritten, die du direkt am Pferd anwenden kannst.

Damit nicht mehr die Angst entscheidet, was ihr macht. Sondern wieder du. 🐴

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Badangerweg 2
Holzheim
86684

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