Cora Emonts - Coaching

Cora Emonts - Coaching Coaching | Psychologische & Systemische Beratung | Familienberatung

Da ihr unsere Familiengeschichte immer so gerne habt… :-D Es war ein typischer Frühlingstag im Hause Emonts. Wir wollten...
07/05/2026

Da ihr unsere Familiengeschichte immer so gerne habt… :-D

Es war ein typischer Frühlingstag im Hause Emonts. Wir wollten eigentlich nur schnell einen Zaun setzen und hatten dafür orangene Markierfarbe geholt. Dann fing es abends an zu regnen, alles musste schnell weggeräumt werden – dachten wir zumindest.
Am nächsten Abend lief plötzlich ein knalloranges Huhn halb lackiert durch den Garten. Wirklich nur eine Seite (versprochen).
Als hätte jemand mitten im lackieren Feierabend gemacht. 🐔😂

Also fragte ich unseren Jüngsten: „Warum ist das Huhn orange?“
Nach kurzem Rumgedruckse kam nur: „Das war aus Versehen…“ (sein Standardspruch!)

Bis heute beschäftigt mich eigentlich nur eine Frage:

WIE lackiert man AUS VERSEHEN ein Huhn?

Das ist ja kein Vorgang, der einfachso passiert... Man stolpert ja nicht plötzlich und denkt: „Hoppla, jetzt hat die Henne RAL 2004.“

Das Tier sah aus wie ein misslungener Baustellen-Warnkegel mit Federn.

Vor allem: Das Huhn muss ja auch eine gewisse Zeit stillgehalten haben. Das war also kein kurzer Unfall. Das war ein Projekt. Sein Projekt!

Und ja… jetzt kann man natürlich sagen: „Man muss Kinder besser erziehen“ oder „Oh nein, das arme Huhn.“

Aber wenn wir mal ehrlich sind: Genau solche Geschichten passieren doch im echten Leben.

Ich könnte hier natürlich auch jeden Tag irgendwelche perfekten Lebensweisheiten posten. Würde vielleicht manchmal besser ins Bild passen. Aber ganz ehrlich? Dieser ständige Vergleich mit der scheinbar perfekten Welt tut uns doch oft einfach nicht gut.

Manchmal ist das Leben eben einfach chaotisch. Manchmal läuft ein halboranges Huhn durchs Bild. Und manchmal sind genau diese echten, unperfekten Momente die besten Geschichten.
Deswegen gibt es bei mir: Geschichten aus dem wahren Leben.

Manchmal wünsche ich mir, wir würden auch viel öfter über die Dinge sprechen, die gut laufen. Über die kleinen Momente, ...
06/03/2026

Manchmal wünsche ich mir, wir würden auch viel öfter über die Dinge sprechen, die gut laufen. Über die kleinen Momente, die zeigen, dass so vieles in unserem Leben eigentlich genau richtig ist.

✨ Guten Rutsch ✨Für 2026 wünsche ich dir vor allem eins:viel Liebe – vor allem für dich selbst.Mehr Ankommen im Hier & J...
31/12/2025

✨ Guten Rutsch ✨
Für 2026 wünsche ich dir vor allem eins:
viel Liebe – vor allem für dich selbst.
Mehr Ankommen im Hier & Jetzt.
Mehr Leichtigkeit im Herzen.
Mehr Momente, die sich nach genau richtig anfühlen.

🤍✨





Ich habe mit drei Kindern IKEA kurz vor Weihnachten überlebt.Das allein sollte eigentlich schon als Extremsport gelten.E...
23/12/2025

Ich habe mit drei Kindern IKEA kurz vor Weihnachten überlebt.
Das allein sollte eigentlich schon als Extremsport gelten.

Es ist kurz vor Weihnachten. Ich habe noch eine Idee. Eine richtig gute sogar. „Wir fahren schnell zu IKEA“, denke ich. „Nach Belgien. Das ist ja nicht so weit.“
Was ich in diesem Moment erfolgreich verdrängt habe: Dort spricht man Französisch. Vielleicht Englisch. Definitiv nicht Deutsch.

Click & Collect? Natürlich nicht. Meine brillante IKEA-Idee kam ungefähr fünf Minuten zu spät dafür. Also: Küchenmodule vor Ort. Mit drei Kindern. Kurz vor Weihnachten.

Schon am Eingang der erste Erfolg: Ich nehme selbstverständlich einen Einkaufswagen – nur um dann vor der Treppe zu stehen und zu merken, dass man den Wagen erst im Lager holen muss.
Also frage ich mich durch. Mit Händen. Füßen. Blicken. Fremdsprachen hatte ich erwähnt, oder?

In der Küchenabteilung angekommen: Mitarbeiter Nummer eins. Ich: keine Chance.
Also warten. Warten. Warten.
Die drei Kinder beginnen sich zu schubsen. Einer sitzt auf dem anderen. Der andere wird zum Pferd. Weihnachten in Reinform.

Endlich ist jemand frei. Ich versuche es wieder. Mit Geduld, Gesten und einer Mischung aus Zeichensprache und Verzweiflung bekomme ich tatsächlich meine Küchenmodule bestellt.
Überraschung: In Belgien kann man Küchenmodule nicht selbst aus dem Lager holen. Wusste ich natürlich auch nicht.
Also bezahle ich dafür, dass alles für uns zusammengestellt wird. Klingt erstmal gut.

Zwischendurch kaufe ich noch ein paar Kleinigkeiten. An dieser Stelle wichtig zu erwähnen:
Wir sind seit drei Stunden bei IKEA.

Die Stimmung der Kinder? Ausbaufähig.
Der eine reitet auf dem anderen. Einer stellt ein Beinchen. Geschubse. Harmonie pur.
Meine Geduld? Ich wende meinen Bestseller-Trick an:
👉 Ich tue so, als wären es nicht meine Kinder.
(Sorry.)

An der Kasse bezahle ich noch ein paar Teile und dann geht es in den Wartebereich für die Küchenmodule.
Wir warten.
Wir warten länger.
Wir warten noch länger.

Die Kinder? Welche Kinder?
Ich bleibe konsequent in meiner Taktik.

Als ich merke, dass mir – sagen wir mal – die Pferde oder die Kinder langsam komplett durchgehen, frage ich nach.
Fremdes Land. Fremde Sprache. Geduld tot.

Antwort:
👉 Wir sind am falschen Schalter.
Unsere Bestellung müssen wir ganz woanders abholen.

Meine Gefühlslage zu diesem Zeitpunkt?
Unbeschreiblich.

Am richtigen Schalter angekommen frage ich – mit leicht verdrehten Augen – nach unserer Bestellung.
Die Frau redet. Und redet. Auf Französisch.
Ich: „Ich will doch einfach nur meine Pakete.“

Nach einer gefühlten Ewigkeit verstehe ich:
👉 Ich soll mit dem Auto vorfahren.

Also hole ich das Auto. Wir laden ein.
Endlich.
Wir fahren nach Hause. Mit lauter Musik. Sehr laut.

Zuhause fahre ich rückwärts bis an die Tür.
Überfahre dabei noch unsere schönen Hecken im Vorgarten.
War mir egal. Komplett egal.

Ich lade aus.
Im Auto: Unmengen Müll.
Mit drei Kindern hat man immer Müll. Ich verstehe bis heute nicht, wie sie das schaffen.

Ich bringe den Müll zur schwarzen Tonne.
Dabei fällt mir der Autoschlüssel in die schwarze Tonne.

Beim Versuch, den Schlüssel rauszufischen, ohne irgendetwas zu berühren,
👉 schlägt der Deckel zu
👉 und trifft mich auf den Kopf.

Atmen, Cora.
Atmen.

In diesem Sinne wünsche ich euch wunderschöne Weihnachten 🎄
Und falls es bei euch nicht ganz so harmonisch läuft wie geplant:
Ihr seid normal.
Das ist normal.
Alles ist gut. 😄




̈berlebt









Ganz ehrlich: Wir haben doch alle keinen Plan (ganz oft zumindest...)So oft werden wir gefragt, nach unserer Meinung, na...
01/12/2025

Ganz ehrlich: Wir haben doch alle keinen Plan (ganz oft zumindest...)

So oft werden wir gefragt, nach unserer Meinung, nach unserem Weg, nach einer Antwort. Und manchmal tragen solche Fragen plötzlich eine Verantwortung mit sich, die wir gar nicht bewusst gewählt haben – einfach, weil wir anfangen, sie ernst zu nehmen.

Aber vielleicht geht es im Leben gar nicht darum, einen perfekten Plan zu haben. Vielleicht geht es vielmehr darum, es zu versuchen. Immer und immer wieder. Schritt für Schritt.

Es gibt Menschen, die alles zerdenken, die für alles eine feste Struktur brauchen. Und das ist okay – doch das Leben funktioniert selten nach Plan.

Ich gehe so oft einfach los, sage etwas, entscheide etwas… und denke mir danach: Wow, das hat tatsächlich funktioniert.
Vielleicht hilft es dir zu hören, dass wir alle ganz oft keinen Plan haben.

Wir treffen Entscheidungen aus dem Herzen, aus dem Moment heraus, und versuchen es. Wieder und wieder.

Und genau darin steckt manchmal die größte Stärke:
Nicht alles zu wissen – aber mutig zu sein.

Mama sein…Heißt für mich: aufstehen, bevor überhaupt irgendein Lebewesen in diesem Haus realisiert, dass ein neuer Tag b...
10/11/2025

Mama sein…

Heißt für mich: aufstehen, bevor überhaupt irgendein Lebewesen in diesem Haus realisiert, dass ein neuer Tag begonnen hat. Schnell duschen (5 Minuten – Weltrekordverdächtig), mich irgendwie halbwegs zusammenbauen, Kinder wecken, Klamotten hinlegen, Frühstück machen.

Dann Brotdosen – die berühmten, liebevoll gestalteten… na ja, sagen wir mal: möglichst essbaren Brotdosen. 😅

Schnell noch etwas aufräumen, weil ich mir einrede, dass ich dann „besser in den Tag starte“. Und dann: Abflug, damit alle pünktlich in der Schule sind und ich zur Arbeit komme.

Kurz bevor der Erste heimkommt, stehe ich schon wieder in der Küche und tue so, als hätte ich jederzeit die Kontrolle über diesen Haushalt. Dann kommt er rein – komplett frustriert.
Und ja, wirklich: 7 Seiten Deutsch, 6 Seiten Mathe UND noch ein Arbeitsblatt.

Ich dachte kurz, er erzählt mir einen schlechten Witz. Tat er aber nicht. 😳

Ich weiß ja, dass er in der Schule manchmal unkonzentriert ist – und natürlich mache ich mir Gedanken. Vielleicht ist es zu viel. Vielleicht liegt’s an der Schule. Vielleicht liegt’s an… keine Ahnung. Vielleicht liegt’s sogar am Mond. 🌝

Aber er setzt sich hin und arbeitet konzentriert wie ein kleiner Zen-Mönch.
TROTZDEM: Minimum drei Stunden. Während ich koche, springe ich hin und her, lobe ihn, motiviere ihn, versuche, seine Laune oben zu halten – und meine gleich mit.

Zwischendurch sehe ich die Laterne vom Großen. Natürlich kaputt.
Natürlich HEUTE.
Also bastel ich zwischendurch noch eine Laternen-OP. Multitasking-Level: Boss-Mama. 👩‍🍳📚✂️

Und gleich kommen die anderen beiden, bei denen diese Woche auch noch Arbeiten anstehen. Klar. Warum auch nicht? Lass uns alles einfach in dieselbe Woche packen, Universum. Danke dafür. 🙃

Aber weißt du was? Ich will mich gar nicht beschweren.
Es ist nur… viel.
Für die Kinder. Für uns Eltern. Für alle.
Und dieser ganze Druck erzeugt nur Gegendruck – manchmal auch explosionsartig.

Und ja – auch mir als psychologischer und systemischer Beraterin geht’s manchmal einfach genau so.

Ich bin nicht immun. Ich bin Mama. Und Mensch.
That’s life. 🤷‍♀️❤️

An diesem Tag habe ich dann beschlossen:
Wir machen nicht alle Hausaufgaben. Punkt.

Manchmal müssen wir Dinge einfach anders entscheiden – für unser Gleichgewicht, für unsere Nerven und für die Kinder.

Und weißt du was?
Das Gute ist: Dinge im Kleinen können wir jederzeit anfangen zu verändern.
Auch wenn es manchmal nur bedeutet, eine Laterne zu kleben und eine Hausaufgabe NICHT zu machen.

Und trotzdem frage ich mich:

Wann ändern wir endlich etwas – im Großen?

Mein Kind ist überfordertDu rufst mich an, deine Stimme bricht. Tränen, Atem, Verzweiflung.„Mama, ich weiß nicht, ob ich...
29/10/2025

Mein Kind ist überfordert

Du rufst mich an, deine Stimme bricht. Tränen, Atem, Verzweiflung.
„Mama, ich weiß nicht, ob ich das alles kann. Was ist, wenn ich durchfalle? Ich fühle mich leer – und jetzt muss ich noch zum Training.“

Ich antworte fast automatisch: „Du schaffst das.“
Doch sofort kommt dein leises, müdes „Mir ist das alles zu viel.“

Und plötzlich halte ich inne.
Ich sage: „Dann lass das Training heute ausfallen. Mach eine Pause.“
Du zögerst. „Ich muss dahin, bald haben wir diesen Auftritt.“

Für einen Moment denke ich: Ja, stimmt, Verpflichtungen, Verantwortung...
Doch dann halte ich innerlich an.
Stopp. Zurück.

Mein Kind, was brauchst du gerade – wirklich?
Nicht, was andere erwarten. Nicht, was der Kalender sagt.
Was brauchst du, um dir selbst zu gefallen, um dich wieder zu spüren?

Vielleicht ist es kein Training heute. Vielleicht ist es ein Atemzug.
Ein stiller Moment. Eine Umarmung. Ein Abend, an dem nichts geschafft werden muss.

Ich möchte, dass du weißt:
Du bist nicht wertvoll, weil du funktionierst.

Du bist wertvoll, weil du du bist.

Du kannst dich ärgern.Du kannst dich vergleichen.Du kannst dich fragen, warum du so viel gibst und andere weniger.Aber i...
16/10/2025

Du kannst dich ärgern.
Du kannst dich vergleichen.
Du kannst dich fragen, warum du so viel gibst und andere weniger.

Aber ich möchte dich ermutigen, den Unterschied zu machen. 🌿
Geh voran — für dich.
Triff Entscheidungen, die dir guttun.

Nimm dein Leben in die Hand.
Und genieße den Weg. ✨

Ich glaube, genau das bringt dir Frieden. ❤

✨ Ein Schicksal ist niemals besiegelt ✨In letzter Zeit ist es ruhig geworden rund um mein Buch. Und das war okay. Denn m...
01/10/2025

✨ Ein Schicksal ist niemals besiegelt ✨

In letzter Zeit ist es ruhig geworden rund um mein Buch. Und das war okay. Denn manchmal liegt in der Stille eine ganz eigene Kraft.

Ich bin unendlich stolz auf dieses Projekt – nicht nur, weil ich damit andere inspirieren darf, sondern auch, weil es ein mutiger Schritt war, loszulassen. Die Vergangenheit nicht zu verleugnen, sondern ihr einen Platz zu geben, um dann nach vorn zu schauen. Mein Buch wurde so gut von euch angenommen.

Hey an alle (systemischen) Berater und systemisch Interessierte,wir laden euch herzlich zu unserem Präsenztreffen der Re...
24/09/2025

Hey an alle (systemischen) Berater und systemisch Interessierte,

wir laden euch herzlich zu unserem Präsenztreffen der Regionalgruppe Trier-Saar-Lux ein:

Mittwoch, 1. Oktober 2025
19:00 – 21:00 Uhr
Wissenschaftspark Trier

Infos zu Anfahrt & Parken: https://seminarraum-trier.de/anfahrt-parken/

Unser Ziel ist es, ein starkes Netzwerk in der Region aufzubauen.
Gemeinsam wollen wir uns einen Überblick verschaffen, wer alles in der Region tätig ist, und mit systemischen Methoden klären, wer wir sind und welche nächsten Schritte wir gehen möchten.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit, den Abend in geselliger Runde in einer Kneipe ausklingen zu lassen.

Anmeldung bitte an:
[email protected]
oder schreibt mich an :-)

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Mitgliedschaft oder systemische Zertifizierung ist keine Voraussetzung. Gerne darf die Einladung auch an weitere Interessierte weitergeleitet werden.

Wir freuen uns auf einen lebendigen Austausch und auf viele inspirierende Begegnungen!

Herzliche Grüße
Kerstin Pensé, Cora Emonts, Maren Zollikofer-Hutter & Stephan Druckrey für die Regionalgruppe Trier-Saar-Lux

Adresse

Dorfstraße 22a
Jucken
54689

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

Telefon

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