Brigitte Koch-Kersten

Brigitte Koch-Kersten Trauma ist ein Thema, dass jede/n von uns beschäftigt, da wir alle davon betroffen sind.

Auf dem Weg zur Selbstbejahung in der Traumatherapie, lernen wir uns immer vollständiger zu lieben und alle Symptome, die sich aus dem Trauma ergaben, loszulassen.

11/06/2026

Was Menschen in der Traumatherapie-Basisausbildung lernen, ist unter anderem, dem eigenen intuitiven Wahrnehmen zu vertrauen — und gleichzeitig zu verstehen, worauf es ankommt, wenn man einen Menschen wirklich tiefer verstehen möchte.
Worauf muss ich achten, um wahrzunehmen, was ein Mensch fühlt oder körperlich erlebt? Wie braucht es meine innere Haltung, damit echtes Verstehen entstehen kann? Und was bedeutet Wertschätzung eigentlich wirklich?

Die Ausbildung lädt dazu ein, eine Haltung zu entwickeln, die Menschen nicht bewertet, sondern ihnen mit tieferem Verstehen, Präsenz und Wertschätzung begegnet.

Der nächste Einstieg in die Ausbildung ist am 13.06.26 möglich.
💙Link in Bio

Wut beinhaltet ein „Stopp“ für das, was gerade ist. Ein Gegenüber erkennt, dass etwas so nicht weiter gehen kann oder so...
10/06/2026

Wut beinhaltet ein „Stopp“ für das, was gerade ist. Ein Gegenüber erkennt, dass etwas so nicht weiter gehen kann oder soll und dass eine Veränderung notwendig wird.

Für manch einen und in manch einer Situation kann es gut sein, dass die Veränderungsenergie, die in der Wut steckt, lautstark und deutlich zum Ausdruck zu bringen, für Andere oder in einer anderen Situation ist es möglicherweise das beste, die Veränderungsenergie zu kontrollieren. So können wir uns klar werden, um welche Veränderung es uns geht und welche Mittel zur Erreichung des eigenen Ziels sinnvoll und zielführend sind. In den Mitteln, die wir wählen, sind wir frei.

Aus meinem Buch: Brigitte Koch-Kersten: Personenzentrierte Traumatherapie: Heilung durch Selbstbejahung, Asanger Verlag 2021

08/06/2026

Eines der wichtigsten Dinge, die Menschen in der Traumatherapie-Basisausbildung lernen, ist, einen anderen Menschen wirklich zu verstehen.
Nicht nur auf das zu hören, was gesagt wird — sondern auch wahrzunehmen, was vielleicht noch nicht ausgesprochen werden kann, innerlich aber bereits spürbar vorhanden ist.

Es geht darum, die Aufmerksamkeit für das zu öffnen, was sich hinter Worten, Schutzmechanismen und sichtbaren Reaktionen verbirgt. Genau diese Haltung beginnen wir uns in der Ausbildung gemeinsam zu erarbeiten.

Meine Ausbildungen schaffen einen geschützten Raum für persönliches Wachstum, traumasensibles Lernen und die Entwicklung einer reflektierten, beziehungsorientierten Haltung. Sie verbinden Selbsterfahrung, fachliches Verständnis und praktische Begleitungskompetenz.

Am 13.6.26 ist der nächste Einstieg möglich.
💙Link in Bio💙

08/06/2026

Was Menschen in der Traumatherapie-Basisausbildung lernen, ist unter anderem, dem eigenen intuitiven Wahrnehmen zu vertrauen — und gleichzeitig zu verstehen, worauf es ankommt, wenn man einen Menschen wirklich tiefer verstehen möchte.

Worauf muss ich achten, um wahrzunehmen, was ein Mensch fühlt oder körperlich erlebt? Wie braucht es meine innere Haltung, damit echtes Verstehen entstehen kann? Und was bedeutet Wertschätzung eigentlich wirklich?
Die Ausbildung lädt dazu ein, eine Haltung zu entwickeln, die Menschen nicht bewertet, sondern ihnen mit tieferem Verstehen, Präsenz und Wertschätzung begegnet.

Die nächste Möglichkeit in die Ausbildung einzusteigen ist der 13.06.26. Melde Dich gerne bei Fragen und Interesse.

💙Link in Bio💙

08/06/2026

Ist das, was wir leben und wie wir leben wirklich ein Leben, das uns entspricht?

Wenn Du merkst, dass es eine leidvolle Situation in Deinem Leben gibt, die sich immer wieder wiederholt, könnte die Frage helfen: Wie mache ich es, mein Glücklichsein zu verhindern?

Diese Frage kannst Du aus einer liebevollen, neugierigen Haltung stellen, in der es darum geht, sich wirklich für Dich zu interessieren.

30/05/2026

02.06.26 — Online Info Treffen
Weitere Infos über den Link in der Bio.

Ausbildungsstart:
13.06.26 & 07.11.26

Diese Ausbildung verbindet traumasensibles Verstehen, Selbsterfahrung und beziehungsorientierte Begleitungskompetenz.

Es ist eine Form der Verzweiflung, wenn jemand den anderen nicht als zugleich liebenswert und belastend wahrnehmen kann,...
30/05/2026

Es ist eine Form der Verzweiflung, wenn jemand den anderen nicht als zugleich liebenswert und belastend wahrnehmen kann, sondern entweder das Gute idealisiert oder das Schlimme dämonisiert, den anderen also nur in Schwarz-Weiß sieht.

Sehr kleine Kinder erleben die Mutter, die Nahrung und Liebe spendet, als die gute Mutter, und die abwesende oder versagende Mutter als die böse Mutter – als wären es zwei verschiedene Wesen. Es ist eine wichtige Wachstumsaufgabe, diese beiden Wesen zu integrieren und zu realisieren, dass die Mama beides ist: gut – und manchmal ist es schlimm, dass sie nicht da ist, dass sie mich nicht hört oder meine Bedürfnisse nicht erfüllt.

Die Integration dieser beiden Seiten fördert Toleranz gegenüber Ambivalenzen. Ist jemand ambivalenzintolerant, möchte man eher sagen: Der Mensch ist verzweifelt, als dass er sich verzweifelt fühlt. Der Mensch ver-zwei-felt am anderen, den er wie zwei erlebt, und kann nicht fassen, dass das, was man liebt, sich zugleich als so böse zeigt.

Eine weitere Form der Verzweiflung bezieht sich auf mich selbst, auf ein Verzweifeltsein mit mir selbst. Ich entdecke an mir oder an meinem Leben etwas Unerträgliches – zum Beispiel, dass ich mein Potenzial nicht entfalte, weil ich mich nicht traue, auf mich selbst zu hören.

So sind zwei Wahrheiten in mir: Die eine ist, mich schützen zu wollen und mich deshalb eher nach anderen als nach mir selbst zu richten. Die andere ist, mich aber auch entfalten zu wollen. Wenn ich auf diese Weise an eine Grenze bei mir selbst stoße und erschüttert über mich bin, ohne bereits einen Ausweg zu sehen, ist es heilsam, diese Verzweiflung, diese zwei Seelen, die in meiner Brust schlagen, wahrzunehmen und ihnen Raum zu geben.

Alle Gefühle, die auftauchen, dürfen gefühlt und nicht mit schnellen Plänen oder neuen Vorsätzen verdrängt werden. Wenn es mir gelingt, diese Verzweiflung über mich selbst zuzulassen, erkenne ich den existenziellen Irrtum, dem ich aufsitze – zum Beispiel den Glauben, ich müsse mich nach anderen richten, um einen Platz in der Gemeinschaft zu bekommen.

Sei wer du bist!Wenn du dich traust.„Du musst dich nur selbst lieben!“ – leicht gesagt, oder?Aber wie soll das gehen, we...
25/05/2026

Sei wer du bist!
Wenn du dich traust.

„Du musst dich nur selbst lieben!“ – leicht gesagt, oder?
Aber wie soll das gehen, wenn wir uns oft selbst im Weg stehen?
Selbstliebe ist kein Zustand, sondern eine Beziehung – die wichtigste unseres Lebens.

Der Vortrag findet am 28.05.26 online via Zoom statt.

Anmeldung zum Vortrag: Link in Bio

Adresse

Herkulesstraße 63
Kassel
34119

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