Wald Yoga Kehl

Wald Yoga Kehl Wald Yoga für alle die Natur lieben und etwas für ihr Wohlbefinden tun möchten. Yoga, Achtsamkeit, Balance & Atemübungen Übungen, Gehmeditation.

05/08/2026

Süchtig nach… Fußbädern

Im Moment bin ich süchtig. Nicht nach Süßem – nein, nein.

Auch wenn ich zugeben muss: Der Gedanke an Schokolade, wie sie langsam auf der Zunge schmilzt, hat durchaus seinen Reiz.

Doch diesen Sommer erfrische ich meinen Geist lieber mit einem Wildblumen-Fußbad.

Ich sitze auf meiner kleinen Bank im Hof, die Füße im eiskalten Wasser. Eine selbstgemachte Sommerkreation wartet auf mich: grobes Meersalz, duftende Fichtennadeln, getrocknete Orangenschale und ein paar Wildblumen, die mir heute auf meinem Spaziergang begegnet sind.

Alles in eine Schüssel geben, kaltes Wasser darüberlaufen lassen – Füße hinein und genießen.

Der Effekt kommt sofort. Der Körper kühlt herunter, die Seele atmet auf und der Geist schaltet einen Gang zurück.

Füße an Gehirn: Hier unten wird’s kalt – du kannst entspannen.

Bei mir funktioniert dieses kleine Ritual wunderbar.

Mein Tipp für heiße Sommertage: Ob morgens zum Wachwerden, mittags als kleine Pause oder abends nach einem langen Tag – ein Fußbad wirkt wahre Wunder. Sogar unter dem Schreibtisch im Büro lässt sich dieses Mini-Wellnessritual genießen.

Wildblumen-Fußbad – Sommer im Eimer

Zutaten

* 2 EL grobes Meersalz
* 1 Handvoll Fichtennadeln oder Tannennadeln
* 1 EL getrocknete Orangenschale
* 1 Handvoll essbare Wildblumen, z. B. Gänseblümchen, Schafgarbe, Rotklee, Ringelblumenblüten oder Duftrosenblätter
* Optional: einige Blätter Zitronenmelisse oder Pfefferminze für einen extra Frischekick
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit kaltem oder angenehm kühlem Wasser auffüllen. Die Füße 10–15 Minuten baden, bewusst atmen und die sommerliche Frische genießen.
Und wenn dir keine Blumen über den Weg gelaufen sind, du kein Salz zu Hause hast.
Dann einfach kaltes Wasser, Augen zulassen und von den Zutaten träumen, bin überzeugt das wirkt auch.
Manchmal braucht es nicht mehr als ein paar Blumen, kaltes Wasser und zehn Minuten Zeit, damit sich der ganze Tag wieder leichter anfühlt.
Bleib frisch & entspannt, wenn das nicht hilft. Weiß ich auch nicht.Euere Daniela

04/08/2026

Der Kehler Auenwald trägt sein goldenes Sommergewand. Goldrute und Rainfarn stehen wie ein leuchtendes Spalier am Weg und erinnern daran, dass die Natur immer genau weiß, wann es Zeit ist zu erblühen.
Nicht nur mein Herz wird weit bei diesem Anblick. Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und all die kleinen geflügelten Wesen folgen dem Ruf der Blüten – im Einklang mit dem natürlichen Rhythmus des Lebens.
Im Ayurveda ist der Spätsommer die Zeit, in der wir die Fülle des Sommers bewusst aufnehmen und gleichzeitig beginnen, uns auf die ruhigere Jahreszeit vorzubereiten. Die goldenen Farben nähren nicht nur unsere Augen, sondern auch unsere Seele. Sie laden uns ein, langsamer zu werden, tief durchzuatmen und die Fülle des Augenblicks zu genießen.
Vielleicht ist genau das die größte Heilkraft der Natur: Sie erinnert uns jeden Tag daran, im Hier und Jetzt anzukommen.
Namasté euere Daniela von Waldyoga Kehl

31/07/2026

Manchmal braucht es nur einen kleinen Moment.
Kühles Wasser.
Den Boden unter den Füßen.
Einen tiefen Atemzug.
Der Bach erinnert mich daran, dass das Leben fließen darf.
So beginnt für mich Waldyoga – mit der Natur, mit dem Atem und mit dem Gefühl, wieder ganz bei mir anzukommen.
Wann hast du dir zuletzt einen Moment nur für dich geschenkt?
https://www.waldyogakehl.de/yoga-im-wald/

Adresse

Kehl
77694

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