05/08/2026
Joggen, Tennisspielen oder S*x – weshalb wir offener über den Beckenboden sprechen sollten
Jede 9. Person in Deutschland leidet unter einer Kontinenzschwäche* – und trotzdem wird kaum darüber gesprochen. Dabei können frühzeitiges Training und eine individuelle Betreuung helfen, Beschwerden zu lindern und das Risiko für weitere Einschränkungen deutlich zu senken.
Unsere Nadja, Physiotherapeutin im neuen Zentrum für Beckengesundheit am Marienpark in Kempten, hat dazu mit der Allgäuer Zeitung gesprochen. Ihr Anliegen: mehr Aufklärung, eine bessere Versorgung und ein offener Umgang mit dem Thema Beckengesundheit.
💬 „Das Interesse am Thema steigt. Die Patient*innen wollen sich nicht mehr damit zufrieden geben, auf Aktivitäten verzichten zu müssen, die früher kein Problem waren.“
Denn der Beckenboden spielt eine zentrale Rolle im Alltag – beim Sport, in der Bewegung und sogar in der S*xualität. Und wie jeder andere Muskel lässt er sich gezielt trainieren – bei Frauen genauso wie bei Männern.
‼️Wichtig dabei: eine individuelle Betreuung, um Beckenbodendysfunktionen vorzubeugen oder bestehende Beschwerden wirksam zu behandeln. In unserem Reel siehst du einen Teil des Spektrum, was Beckenbodentherapie bei Therapy4U bedeutet. Es ist eben nicht nur Training sondern eine individuelle Therapie, bei welcher verschiedenste Faktoren mit einbezogen werden.
Wenn du dich angesprochen fühlst, ist unser Team im Zentrum für Beckengesundheit am Marienpark gerne für dich da. Einschränkungen im Alltag durch Beckenbodenbeschwerden sind belastend – und oft nicht notwendig 💚
📖 Den vollständigen Artikel findest du mit AZ+ hier:
https://www.allgaeuer-zeitung.de/kempten/beckenboden-staerken-fruehzeitiges-training-senkt-risiko-fuer-kontinenzschwaeche-kemptenerin-nadja-buettner-erklaert-114314701
*Quelle: Deutsche Kontinenz Gesellschaft, 2024