Sportpsychologie Kiel

Sportpsychologie Kiel Können ist die Kunst des Wollens! Impressum:
Sportpsychologie Kiel
DP F. Weber
Allgäuer Str. 15 Spitzenathleten unterscheiden sich heute oft kaum noch bzgl.

ihrer konditionellen, technischen oder taktischen Fähigkeiten, häufig aber in ihren psychischen Leistungsvoraussetzungen. Leistungsschwankungen haben z.T. körperliche Ursachen, können aber auch psychisch bedingt sein. Alles, was wir Menschen tun, geht vorher in irgendeiner Weise durch unseren Kopf. Keine körperliche Betätigung wird ohne Beteiligung des Kopfes ausgeführt. Gewonnen wird im Kopf, ver

loren auch! Ich helfe Ihnen dabei, Ihre bestmögliche Leistung dann abzurufen, wenn Sie sie benötigen. Mein Tätigkeitsbereich umfasst u.a. die Felder:

- Leistungssteigerung durch Motivation
- Motivations- und Zielsetzungstraining
- Konzentrationstraining
- Einübung von Routinen
- Entspannungstraining
- Teamentwicklung
- Umgang mit Krisen und Leistungstiefs
- Umgang mit Angst
- Umgang mit Stress und Anspannungsniveau
- Aktuelle Zustandsregulation
- Mentales Training
- Trainerberatung
- Referententätigkeit

In einem unverbindlichen Gespräch berate ich Sie gerne über mögliche Interventionen. www.sportpsychologie-kiel.de

21/08/2026

Was wäre, wenn du heute schon einen Termin dafür machst, dass es geklappt hat? 🥂✨

Klingt ein bisschen nach „Manifestieren“?
Ist aber psychologisch durchaus spannend.

Wenn wir uns ein konkretes Ziel setzen und uns vorstellen, wie es sein wird, dieses Ziel erreicht zu haben, verändert das nicht automatisch die Realität – aber es kann unser Verhalten verändern.

🧠 Wir richten unsere Aufmerksamkeit stärker auf Informationen und Möglichkeiten, die für unser Ziel relevant sind.
🎯 Wir treffen eher Entscheidungen, die uns unserem Ziel näherbringen.
👀 Wir nehmen Chancen wahr, die wir vorher vielleicht übersehen hätten.
💪 Und wir bleiben eher dran, weil aus einem diffusen Wunsch ein konkretes Zukunftsbild geworden ist.

In der Psychologie spielen dabei unter anderem Zielsetzung, mentale Simulation, selektive Aufmerksamkeit und Selbstwirksamkeit eine Rolle.

Der entscheidende Punkt ist also nicht:

„Ich denke daran – also wird es passieren.“

Sondern:

„Ich weiß, wohin ich möchte – und dadurch verändert sich, was ich heute tue.“

Also: Geh sechs Monate in deinem Kalender nach vorne. 📆
Such dir einen Freitag aus und trag ein:

„Heute feiere ich, dass es geklappt hat.“ 🥂

Und dann beobachte einmal, was dieser kleine Termin mit dir macht.

Was würdest du an diesem Abend gerne feiern? 👇

20/08/2026

„Warum hast du das denn gemacht?“ 🤔

Eine Frage, die uns schnell über die Lippen kommt – bei Kindern genauso wie bei Erwachsenen.

Das Problem: „Warum?“ kann sich sehr schnell wie ein Vorwurf anhören.
Und plötzlich geht es gar nicht mehr darum, was passiert ist. Unser Gegenüber gerät in einen Rechtfertigungsmodus und beginnt, sich zu erklären oder zu verteidigen.

Probier stattdessen einmal:

👉 „Was ist da denn gerade passiert?“

Ein kleiner sprachlicher Unterschied – mit großer Wirkung.

Denn damit richten wir den Blick auf die Situation statt auf die Person. Wir reduzieren den Rechtfertigungsdruck und schaffen viel eher die Möglichkeit für ein offenes Gespräch.

Manchmal braucht gute Kommunikation keine großen Techniken.
Manchmal reicht schon eine andere Frage. 💚

19/08/2026

„Und, wie war’s in der Schule?“
„Gut.“ 😅

Kommt euch bekannt vor?

Manchmal liegt es gar nicht daran, dass unsere Kinder nichts erzählen wollen – sondern daran, wie wir fragen.

Statt einer großen, allgemeinen Frage helfen oft kleine, konkrete Fragen:

💬 „Worüber hast du heute am meisten gelacht?“
💬 „Was war heute richtig nervig?“
💬 „Wer hat dich heute überrascht?“
💬 „Was würdest du von heute gern nochmal erleben?“

Solche Fragen machen es leichter, ins Erzählen zu kommen – und aus einem knappen „Gut“ kann plötzlich ein richtiges Gespräch entstehen. 💚

Denn gute Gespräche beginnen manchmal einfach mit einer besseren Frage.

18/08/2026

Gut gemeint kommt nicht immer gut an 🤍

„Du musst einfach positiv denken.“
„Mach dir nicht so viele Gedanken“
„Denk‘ auch mal an Dich.“
„Du musst weniger machen.“
„Andere schaffen das doch auch.“
„Setz dich nicht so unter Druck.“

Solche Sätze sollen häufig helfen. Aber bei einem Menschen, der gerade kämpft, können sie genau das Gegenteil bewirken: Sie können zusätzlichen Druck erzeugen, das Gefühl verstärken, nicht genug zu leisten – oder nicht „richtig“ mit einer schwierigen Situation umzugehen.

Denn meistens müssen wir Menschen in belastenden Situationen gar nicht daran erinnern, sich mehr anzustrengen. Den Druck machen sie sich längst selbst.

Empathische Kommunikation bedeutet deshalb nicht, sofort eine Lösung, einen Ratschlag oder einen motivierenden Satz parat zu haben.

Manchmal reicht ein:
„Ich sehe, dass es gerade schwer für dich ist.“
„Was würde dir im Moment helfen?“
Oder einfach: zuhören.

Weniger bewerten. Weniger lösen wollen. Mehr verstehen. 💚

15/08/2026

Ein bisschen Wehmut. Mir fehlt die Nordtribüne 🥺

Erstes Heimspiel ✅

Holstein Kiel - St. Pauli

Eine Gehirnerschütterung ist keine Bagatelle. 🧠 ➡️ Link zum Artikel in BioDer Fall von Patrick Erras zeigt eindrücklich,...
14/08/2026

Eine Gehirnerschütterung ist keine Bagatelle. 🧠 ➡️ Link zum Artikel in Bio

Der Fall von Patrick Erras zeigt eindrücklich, welche langfristigen Folgen eine Kopfverletzung im Sport haben kann.

Aus sportneuropsychologischer Sicht ist deshalb klar: Wir müssen über Concussions sprechen – und zwar nicht nur im Fußball.

Ob Radsport, Handball, Eishockey, Reitsport oder Wintersport: Überall dort, wo Stürze, Kollisionen und Kopfbelastungen auftreten können, brauchen wir mehr Aufmerksamkeit, bessere Aufklärung und vor allem einen verantwortungsvollen Umgang mit der Rückkehr in Training und Wettkampf.

Denn Symptome sind nicht immer sofort sichtbar – und „weitermachen“ ist nicht automatisch Stärke.

Das Gehirn braucht Zeit zur Erholung. Und diese Zeit sollten wir ihm geben. 🧠

Therapie beginnt manchmal nicht mit Worten, sondern mit Vertrauen., mein angehender Therapiehund, spürt intuitiv, was me...
10/08/2026

Therapie beginnt manchmal nicht mit Worten, sondern mit Vertrauen.
, mein angehender Therapiehund, spürt intuitiv, was meine neuropsychologischen Patienten brauchen.
Er nimmt Kontakt auf.
Er löst Spastiken.
Er bringt Reaktionen hervor, die vorher nicht möglich waren.
Er schenkt Sicherheit. Nähe. Verbindung.
Ein stiller Co-Therapeut mit großem Herzen. 🐶❤️

04/08/2026

Ein Stab. Ein Team. Eine Aufgabe.
🪄🧙🏻

Im Rahmen der Weiterbildung zum Sportmediziner vermittle ich den angehenden Sportmedizinerinnen und Sportmedizinern auch Inhalte der Sportpsychologie. Eine der praktischen Übungen ist der sogenannte Zauberstab.

Auf den ersten Blick wirkt die Aufgabe einfach – doch sie zeigt innerhalb weniger Minuten, wie Teams tatsächlich funktionieren. Nur wenn alle aufmerksam kommunizieren, ihre Handlungen koordinieren, Verantwortung übernehmen und sich gegenseitig wahrnehmen, kann die gemeinsame Aufgabe gelingen.

Im anschließenden Debriefing reflektieren wir gemeinsam zentrale Teamprozesse:
🔹 Wie wurde kommuniziert?
🔹 Wer hat Führung übernommen?
🔹 Wie wurden Probleme gelöst?
🔹 Was hat die Zusammenarbeit gefördert – und was behindert?

Denn die Übung selbst ist nur der Anfang. Der eigentliche Lerngewinn entsteht durch die gemeinsame Reflexion – und genau darin liegt ein wesentlicher Baustein erfolgreicher Teamarbeit im Sport, aber auch in der Medizin 😊

29/07/2026

Link in Bio!!

Wenn Dich das Thema Kopfverletzungen im Sport interessiert, ist das genau das richtige für Dich! ⚽️🏀🏈🤕🧠

28/07/2026

Heute vor 5 Jahren…
Olympische Bronzemedaille für 🥉🏊🏻‍♀️🫶

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