27/08/2026
Krisen und Katastrophen wie die aktuelle Sturzflut in Nepal können uns auch dann belasten, wenn wir selbst weit entfernt und sicher sind. Bilder, Nachrichten und Schicksale machen betroffen – und manchmal fühlt es sich plötzlich falsch an, selbst zu lachen, auszugehen oder einen schönen Moment zu genießen.
Aber: Wir dürfen auch in schwierigen Zeiten Freude empfinden. Und wir dürfen unser eigenes Leben weiterleben. Beides kann gleichzeitig existieren: Mitgefühl für andere und Dankbarkeit für das, was gerade gut ist. ❤️
Was helfen kann: Nachrichten bewusst dosieren, nicht permanent durch Bilder und Meldungen scrollen und dort aktiv werden, wo es möglich ist – unterstützen, spenden, sich engagieren oder anderen helfen. Und wenn die Belastung zu groß wird: darüber sprechen und sich Unterstützung holen.
Vielleicht verändern solche Ereignisse auch für einen Moment unsere Perspektive. Manche Sorgen, die gestern noch riesig erschienen, werden plötzlich ein wenig kleiner. Nicht weil sie unwichtig sind – sondern weil wir wieder bewusster wahrnehmen, was in unserem eigenen Leben gerade gut und sicher ist.
Mitgefühl bedeutet nicht, selbst leiden zu müssen.
Titel KI Info