Daniela Pohl - Fitness & Freshness

Daniela Pohl - Fitness & Freshness Starke Körpermitte, gesunde Ernährung, positives Mindset, Frischekosmetik. Persönlichkeitsentwicklung

09/08/2026

So richtig NEIN sagen. Ohne dich zu rechtfertigen. Ohne 1000 Erklärungen. Ohne zu hoffen, dass es akzeptiert wird.

Einfach NEIN. Ohne Wenn und Aber.

Kannst du dich nicht erinnern, wann das zuletzt war?

Kein Wunder. Wer alles allein schafft, kann nicht Nein sagen.

Meine Therapeutin nannte es liebevoll: mein Talent, mich selbst ständig zu überfordern.

Die Antwort ist simpel: Wer nie Nein sagt, nimmt jede Aufgabe an und will sie allein und perfekt lösen. Für dich bleibt nichts mehr übrig. Irgendwann bist du leer. Du machst trotzdem weiter. Dann kommt die Wut.

*Merkt denn keiner, wie viel ich schon zu tun hab?*
*Denken die, ich hab Langeweile?*

Nein. Sie haben sich nur daran gewöhnt, dass du nicht Nein sagst.

Für alle anderen ist das bequem: Sie sind die Verantwortung los. Du behältst sie – und die Überforderung gleich mit. Alle gewinnen. Du verlierst. Genau das macht wütend.

Grenzen setzen hast du verlernt, bevor du sechs warst. Als kleines Mädchen, mitten in der Autonomiephase, in der dir beigebracht wurde: eigene Bedürfnisse sind unbequem.

Und irgendwann sind es nicht mehr nur Mama und Papa. Es sind der Partner, die Kinder, die Kolleginnen. Alle, zu denen du nie Nein sagst.

Niemand sieht, wie du dir den A***h aufreißt – und trotzdem wollen alle mehr.

Die Wut ist nicht dein Problem. Sie ist die Quittung für ein Nein, das du nie gelernt hast zu sagen.

Du bist nicht kaputt. Du bist nur nie gelernt worden, für dich einzustehen.

Im Masterplan raus aus der Wutspirale zeig ich dir genau das: wie du erkennst, woher deine Wut kommt – und wie du sie in Kraft verwandelst, statt sie runterzuschlucken oder zu explodieren.

8 Wochen. Eine Gruppe starker Mamas, die genau da waren, wo du jetzt stehst. Und ein Weg, der wirklich funktioniert, weil er an der Wurzel ansetzt statt an der Oberfläche.

Du hast schon so lange allein funktioniert. Zeit, dass sich das ändert. Schreib mir „Liebe“ oder link in Bio

Sie endet in deiner inneren Wahrnehmung. In neuen Gefühlen. In neuen Entscheidungen.Du hast dich für bedürfnisorientiert...
07/08/2026

Sie endet in deiner inneren Wahrnehmung. In neuen Gefühlen. In neuen Entscheidungen.

Du hast dich für bedürfnisorientierte Erziehung entschieden, weil deine eigenen Bedürfnisse nie gezählt haben. Du wolltest sicherstellen, dass es deine Kinder anders haben. Was dabei niemand berücksichtigt hat: Du kannst kein Bedürfnis vorleben, das du selbst nie gelernt hast zu erkennen. Also baust du auf einem Konzept, das du im Kopf verstehst aber nicht verkörperst. Und irgendwann kippt genau das in Selbstaufgabe. Eine Selbstaufgabe, die du nicht mal bemerkst, bis ein umgekipptes Glas Wasser reicht, damit alles aus dir rausbricht.

So sieht es aus, wenn sich das ändert:

Dein Kind will heute Abend nicht ins Bett. Du spürst das Bedürfnis und merkst gleichzeitig: Ich habe gerade nichts mehr zu geben.
Du sagst: “Ich sehe, dass du das willst. Und ich bin gerade zu müde dafür. Frag Papa, oder wir schauen morgen.” Kein Ausbruch. Keine Flucht ins Bad. Nur eine Grenze und eine Verbindung, die bleibt.

Genau das trainieren wir gemeinsam: wo dein eigener Schmerzpunkt aus der Kindheit liegt. Wo deine Bedürfnisse und Grenzen sind, die du nie kennenlernen durftest. Und wie du sie einforderst, ohne dich selbst zu verlieren und ohne deine Wut an den Menschen auszulassen, die sie am wenigsten verdient haben.

Bild 1 zeigt dir die Spirale, in der du dich vermutlich wiederfindest. Bild 2 zeigt dir, wo sie endet, wenn du aufhörst, sie zu wiederholen.

Mentoring “Masterplan Raus aus der Wutspirale”. 8 Wochen. Gruppenbegleitung. Link in Bio. 💛

07/08/2026

Es ist Abend. Du hast den Tag getragen die Kinder, den Job, den Haushalt, alles, was liegen geblieben ist, weil niemand sonst es gesehen hat. Und dann, irgendeine Kleinigkeit, ein umgekipptes Glas, ein “Nein, will ich nicht” und es bricht aus dir raus.
Für einen Moment fühlt sich das fast gut an. Endlich raus. Endlich spürst du dich selbst wieder.
Aber dann stehen deine Kinder mit großen Augen da. Dein Mann weiß nicht, was er tun soll. Und du siehst es in ihren Gesichtern nicht Verständnis, sondern Angst.

Und du gehst. Raus aus dem Raum, ins Bad, ins Schlafzimmer, in die hinterste Ecke. Allein mit Scham und Schuld, bestrafst du dich selbst mit genau der Distanz, die du in Wahrheit nicht wolltest.

Deine Wut wollte nie, dass alle Angst vor dir haben. Sie wollte, dass jemand sieht, wie viel du trägst. Wie erschöpft und einsam du damit bist. Sie wollte Verbindung.
Aber dir hat nie jemand gezeigt, wie man darum bittet.
Wie man sagt: “Ich kann gerade nicht mehr.” Oder: “Ich brauche jemanden, der mich hält.”
Die einzige Verbindung, die du kennst, ist die zu deiner eigenen Wut laut rausschreien, was dich nervt, das System entladen, für einen kurzen Moment bei dir selbst ankommen. Aber genau in diesem Moment schließt sich die Tür zu allem, was du eigentlich gebraucht hättest: gesehen werden, gehalten werden.

In meinem Mentoring “Raus aus der Wutspirale” lernst du, deine Wut zu entladen, ohne in die Distanz zu gehen. In Verbindung mit dir selbst zu bleiben und in genau diesem Moment Verbindung einzufordern, statt loszubrüllen. Zu sagen, was du brauchst, bevor es explodiert.
Und dich selbst nicht mehr dafür zu verachten, dass du wütend bist.

8 Wochen. Gruppenbegleitung. Link in Bio. 💛

07/08/2026

Du wolltest es so gerne besser machen als deine Eltern und hast dich für Bedürfnisorientierte Elternschaft entschieden.
Keine emotionale Gewalt.
Keine Schläge.

Du liest die Bücher. Du kennst die Begriffe. Du willst bedürfnisorientiert sein, präsent, geduldig für deine Kinder, die es mal besser haben sollen als du.

Und gleichzeitig : Du willst endlich mal wieder durchschlafen, aber dein Kind schläft nur bei dir. Du willst abends kurz raus, nach einem ganzen Arbeitstag, aber irgendwer braucht dich noch. Du willst mit deinem Kind liegen bleiben, aber die Küche ruft lauter. Du lässt beim Klogang die Tür offen, “für den Fall der Fälle” und ärgerst dich im selben Atemzug, dass dein Mann sich eine halbe Stunde einschließen darf. Ruft eins der Kinder, bist du die Erste, die reagiert. Nicht, weil du es entschieden hast. Sondern weil du es schon dein ganzes Leben lang tust.

Das ist keine Charaktereigenschaft. Das ist eine Trauma-Reaktion.

Wenn du als Kind gelernt hast, dass deine Bedürfnisse nachrangig sind, dann stellt dein Nervensystem dich bis heute automatisch zurück bevor es überhaupt jemand verlangt.

Und jedes Mal, wenn du die Wahl hast, dich selbst an erste Stelle zu setzen, entscheidest du dich dagegen. Bis du wütend bist. Wütend, dass niemand sieht, dass du auch da bist. Dass niemand sieht, wie leer du längst gelaufen bist.
Und du brüllst es in die Gesuchter deiner Kinder, die du eigentlich beschützen wolltest!

Bedürfnisorientierte Elternschaft endet immer dann in der Wutspirale, wenn eine Person dabei zu kurz kommt. Und das bist du.

Das ist keine Schuldfrage. Es ist eine Einladung, endlich bei dir selbst anzufangen bevor deine Kinder genau das lernen, was du eigentlich durchbrechen wolltest.

Sich selbst zu verlassen, um geliebt zu werden,

Wenn du bereit bist, damit aufzuhören: Mein Mentoring “Masterplan - Raus aus der Wutspirale”. 8 Wochen. Gruppenbegleitung. Link in Bio. 💛

Bedürfnisorientiert war für mich immer der richtige Weg und trotzdem hat mir niemand beigebracht, was ich mit meiner eig...
07/08/2026

Bedürfnisorientiert war für mich immer der richtige Weg und trotzdem hat mir niemand beigebracht, was ich mit meiner eigenen Wut machen soll. Nur: „Verurteile dich nicht. Du bist auch nur ein Mensch.” Das hat mir geholfen, mich nicht mehr fertigzumachen. Aber es hat mir nicht geholfen, Verantwortung zu übernehmen.

Heute sehe ich die Spuren, die meine Wut bei meinen Kindern hinterlassen hat. Und ich kann das nicht rückgängig machen. Ich kann nur ab jetzt anders handeln.

Darum geht es nicht darum, dich für deine Wut zu verurteilen und gleichzeitig alles dafür zu tun, dass sie aufhört, dich zu steuern. Selbstoptimierung, Selbstbestrafung, noch mehr Schuldgefühle: nichts davon bringt dich weiter. Weil deine Wut nicht im Kopf sitzt. Sie sitzt in deinem Nervensystem.

Genau da setzen wir im Mentoring an.

Wenn du dich hier wiedererkennst: Ich bin da. 💛

Schreib „Liebe“ in die Kommentare, wenn du bereit bist, Verantwortung für deine Wut zu übernehmen, damit es deine Kinder nicht mehr tun müssen.

Ich melde mich mit allen Infos bei dir.

In Liebe Daniela ❤️

06/08/2026

Du machst das Ganze schon so viele Jahre und mittlerweile auch hauptsächlich im Unterbewusstsein und die einfache Entscheidung im Kopf: „Ab heute übernehme ich keine Verantwortung für andere!“
Verändert einfach gar nichts.
Viel zu sehr hat sich dein Körper und dein Nervensystem daran gewöhnt, immer für alles und jeden verantwortlich zu sein.
Du scannst permanent im Raum, hörst jedes Gespräch mit, hörst jedes Geräusch, und sie ist jede Bewegung im Augenwinkel immer mit dem Gefühl, dass du gleich springen musst, um irgendetwas zu tun.
Das ist nichts, was du bewusst wählst.
Das ist so tief in dir verankert, dass du es vielleicht gerade jetzt im Moment, wo du das hier liest, überhaupt das erste Mal wahrnimmst.

Dein Körper und dein Nervensystem brauchen viele kleine Minischritte, um dieses lang erlernte Muster loslassen zu können.

Einer davon kann übrigens tanzen sein, und am besten Fall schon bevor der nächste Wutanfall ansteht!
So wie im Video, gestern Morgen kurz nachdem aufstehen, als ich gemerkt habe, heute ist einiges bei mir und bevor es die Kinder ankriegen, kümmere ich mich lieber selbst darum.
Denn wenn die Wut erst da ist, wird es schwierig mit tanzen und all den andern Tools, die du in meinem Masterplan raus aus der Wutspirale lernen wirst.

Wenn du die Mutter bist, die regelmäßig die Beherrschung verliert und sich im Nachgang selbst dafür verurteilt, die Bücher liest, Podcast hört, Meditation macht und wirklich schon alles versucht hat, diese Wut weg zu kriegen: was wäre, wenn es gar nicht notwendig ist, sie weg zu kriegen?
Was wäre, wenn sie immer ein Teil von dir bleibt, weil sie ein Gefühl ist und du einfach nur lernen darfst, dieses Gefühl, selbst zu begleiten und zu halten?

Genau darum geht es im Masterplan.
Von der Mutter, die ihre Wut gegen den Mann und die Kinder richtet, hin zur Mutter, die sich selbst ernst nimmt und sich ihre Wut erlaubt, ohne sie gegen anderer zu richten.

Wenn du dir das wünscht, dann schreib „Liebe“ in die Kommentare!

Ich melde mich bei dir mit allen Details.
Ich war selbst dort und sehe heute, wie sehr meine Wut meinen Kindern geschadet hat.

Love ❤️ Daniela

05/08/2026

Weil du in jeder Sekunde alles nach Gefahr abscannst, während du gleichzeitig schon die nächste Aufgabe siehst und die übernächste, und im Hinterkopf weißt, dass du das sowieso alles allein trägst und dass es heute wieder 23 Uhr wird, bevor du selbst zur Ruhe kommst.

Die Wäscheberge türmen sich, die Wollmäuse tummeln sich, im Schrank steht kaum noch sauberes Geschirr und trotzdem willst du bedürfnisorientiert bleiben. Also dürfen sie kneten im Wohnzimmer, hüpfen auf dem Sofa, die Küche ausräumen, während du innerlich schon mitrechnest, wie lange du heute Abend brauchen wirst, um allein alles zurückzuräumen. So steht’s ja im Ratgeber: Schaffe eine Ja-Umgebung. Nur steht da nirgends, wie du das nach zweieinhalb Stunden Einschlafbegleitung noch schaffen sollst, wenn du selbst längst am Ende bist.

Da ist nur diese Wut, die sich durch die nicht endende Kette an Aufgaben frisst, während du an deine Freundin denkst, bei der irgendwie immer alles picobello aussieht und dann bleibt nur ein Schluss: Es muss an dir liegen. Wieder mal.

Und während in dir schon alles kocht, kippt das Glas Saft um. Läuft über das gemalte Bild, die Legosteine, die Bügelperlen und in dir reißt etwas. Du eskalierst, bevor du merkst, dass du eskalierst. Dann ist da nur noch das Gesicht deines Kindes, die großen Augen, die nicht verstehen, warum heute explodiert, was letzte Woche noch kein Problem war. Dein Kind fängt an zu weinen und du schluckst alles in derselben Sekunde runter, tröstest, liebevoll wie immer, während in dir schon die Verurteilung losgeht: Das wolltest du nie werden.

Aber deine Wut ist nicht dein Charakter. Sie ist das, was übrig bleibt, wenn ein Nervensystem zu lange im Überlebensmodus war, wenn du zu lange gegeben hast, ohne selbst aufgefangen zu werden.

Wenn du dich gerade zum ersten Mal wirklich gesehen fühlst: Das ist dein Zeichen. Der Masterplan – Raus aus der Wutspirale wartet auf dich. Schreib mir “RAUS” oder geh über den Link in Bio. Bevor das nächste Glas umkippt.

Love ❤️ Daniela

04/08/2026

.. und wieso fragt eigentlich niemand:
Warum ist es dir so wichtig, dass alles perfekt ist?
Denn das war die einzige richtige Frage!
Dann könntest du nämlich sagen, dass du dich sicher fühlst, wenn alles nach Plan verläuft, dass du dann das Gefühl hast, alles kontrollieren zu können und weniger Angst haben brauchst, dass es irgendwelche Zwischenfälle gibt.

Dann könntest du ja sagen, mir ist es sehr wichtig. Hilfst du mir dabei?
Das würde mir wirklich viel bedeuten!
Und dann müsstest du’s gar nicht mehr alleine tragen.

Aber niemand stellt diese Frage, weil alle sich angegriffen fühlen, wenn du die Dinge noch mal neu sortierst, wenn du noch mal nachfragst, ob auch alles organisiert ist, wenn du noch mal kontrollierst, dass alles am richtigen Platz ist.

Und während dein komplettes Umfeld dich für kontrollsüchtig und perfektionistisch hält, steckt dahinter ein kleines Mädchen, das gelernt hat, alles kontrollieren zu müssen, um sicher zu sein.
Das kleine Mädchen, das gelernt hat. Wenn ich alles kontrolliere, kann ich verhindern, dass etwas passiert.
Wenn ich alles perfekt plane, dann bin ich in Sicherheit.

Und dann kommen Menschen, die wollen helfen und geben dir Versprechungen, und dann halten Sie sich nicht dran und damit wird immer wieder bestätigt: ich muss alles alleine schaffen. Nur wenn ich es alleine schaffe, dann bin ich sicher.

Und genau das macht so einsam, weil es niemand versteht, weil niemand verstehen will, wie wichtig es dir ist, dass man sein Versprechen einhält, wie viel für dich davon abhängt.

Denn wenn du nicht alles kontrollierst, kannst du dich nicht entspannen und du würdest dich so gern mal wieder entspannen.

Lass uns gemeinsam schauen, was dieses Mädchen braucht, um diese alte SchutzStrategie loszulassen und sich nicht mehr in Perfektionismus zu verlieren.
Das Mädchen, das wieder entspannen, tanzen und lachen will, ohne ständig zu schauen, ob alles noch Plan läuft.

Schreib „Liebe“ in die Kommentare und ich melde mich bei dir ❤️

Love ❤️ Daniela

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