11/06/2026
Die Diagnose kam mit einem einzigen Testergebnis – und veränderte alles. Als das Neugeborenenscreening bei der kleinen Lena positiv war für die Diagnose Mukoviszidose, war Bianka Zimmer geschockt. „Man steht plötzlich vor so vielen Fragen“, erinnert sich die Mutter. 💭 Heute, fast drei Jahre später, ist der Alltag ein anderer. Medizinisch gesehen ist Lena gesund. Sie ist medikamentös gut eingestellt, nimmt täglich 15 bis 20 Kapseln ein – ganz selbstverständlich, auch im Kindergarten. Die kürzlich erneut zertifizierte Mukoviszidose-Einrichtung für Kinder und Jugendliche am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein 🏥 unter der Leitung von Privatdozent Dr. med. Thomas Nüßlein trug maßgeblich dazu bei, dass sich die Lage für die kleine Lena und ihre Familie bereits kurz nach der Diagnose spürbar verbesserte. Alle drei Monate nimmt die Familie mittlerweile den rund 40 Kilometer langen Weg von St. Goar zum Kemperhof für die geplanten Kontrolltermine auf sich – ein fester Bestandteil ihres Lebens.
Wie Lena dank interdisziplinärer Betreuung im Kemperhof ihren Weg geht