Barmherzige Brüder Trier (BBT-Gruppe)

Barmherzige Brüder Trier (BBT-Gruppe) Die BBT-Gruppe gehört zu den großen Trägern von Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen in Deutschland. Daher gilt: Bitte beim Thema bleiben!

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Der Austausch mit unseren Patient*innen, Bewohner*innen, Klient*innen, Follower*innen und Fans, aber auch mit unseren Kritiker*innen in den Sozialen Medien ist uns wichtig. Daher freuen wir uns über jeden Kommentar und lebhafte Diskussionen. Damit der Dialog unter allen Beteiligten jedoch stets sachlich, konstruktiv und respektvoll bleibt, gelten bei uns einige Sp

ielregeln, bei denen darauf geachtet wird, dass sie eingehalten werden. Fair und respektvoll bleiben
Auch wenn von einigen Nutzern eine andere Meinung vertreten wird, sind Beschimpfungen, Verunglimpfungen oder Beleidigungen nicht erwünscht. Bitte bleibt daher anderen gegenüber höflich und tolerant. Sich an Gesetze halten
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Oft lässt sich die Richtigkeit einer Behauptung nur schwer überprüfen, wenn sie erst einmal im Web veröffentlicht ist. Um nachverfolgen zu können, woher bestimmte Informationen stammen, bitten wir darum, persönliche Erfahrungen einzubringen oder auf seriöse Quellen zu verweisen. Ebenso sollte der richtige Name und kein Pseudonym verwendet werden, denn es diskutiert sich leichter, wenn klar ist, wer mitredet. Beim Thema bleiben
Nicht immer ist es einfach einer Diskussion im Web zu folgen. Richtig schwierig wird es, wenn mit bestimmten Kommentaren vom eigentlichen Thema abgelenkt wird. Eine Diskussion muss nicht durch Wiederholungen von Argumenten am Laufen gehalten werden. Auf Datenschutz und Urheberrecht achten
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Wir wollen uns mit Menschen unterhalten, die an der Auseinandersetzung zu einem Thema interessiert sind – und nicht mit denen, die uns als Werbeplattform nutzen. Wir behalten uns vor Spam-Nachrichten und Werbung unmittelbar zu löschen. Verständlich schreiben
Damit alle die Diskussionen und Beiträge verfolgen können, bitten wir darum, Postings und Kommentare nur auf Deutsch oder auf Englisch zu verfassen. Ebenso bitten wir um eine kurze und prägnante Formulierung des Anliegens. Das Erleichtert den Austausch untereinander. Sorry, aber bitte habt Verständnis dafür, wenn wir uns bei Verstößen gegen diese Spielregeln auch dafür entscheiden, einzelne Posts zu löschen oder die Kommentarmöglichkeit für einzelne Besucher unserer Seite einschränken. Bei Fragen, Anregungen oder Beschwerden, die diese Spielregeln betreffen, sind wir unter [email protected] erreichbar. Mehr über uns:

Die BBT-Gruppe gehört mit über 100 Einrichtungen zu den großen christlichen Trägern von Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen in Deutschland. Über 16.000 Mitarbeitende versorgen jährlich mehr als 850.000 Patienten ambulant und stationär und bieten in den verschiedenen Wohn- und Betreuungsangeboten der BBT-Gruppe über 2.000 Menschen eine bessere Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Unser christlicher Auftrag: Praktizierte Nächstenliebe. Die Einrichtungen der BBT-Gruppe setzen heute fort, was vor über 150 Jahren der Ordensgründer der Barmherzigen Brüder von Maria-Hilf, der selige Bruder Peter Friedhofen, in seinem klaren Bekenntnis zur christlichen Gottes- und Nächstenliebe in die Welt und durch sein Handeln ins Werk gesetzt hat: die Sorge für die alten, kranken, behinderten und benachteiligten Menschen in unserer Gesellschaft. Unseren christlichen Auftrag der Nächstenliebe wollen wir kompetent und in der Fortführung des Werkes unserer Gründer in die Zukunft führen. Christlich, innovativ und gefragt, als Dienstgeber und Anbieter von Leistungen im Gesundheits- und Sozialwesen.

Ein guter Start in neuer VerantwortungZum Start in seine neue Aufgabe als Geschäftsführer Finanzen wurde Jérôme Korn-Fou...
03/08/2026

Ein guter Start in neuer Verantwortung

Zum Start in seine neue Aufgabe als Geschäftsführer Finanzen wurde Jérôme Korn-Fourcade heute im Rahmen einer internen Veranstaltung begrüßt.

Gemeinsam mit Dr. Frank Zils (59), Geschäftsführer Personal, christliche Unternehmenskultur und Unternehmenskommunikation sowie Sprecher der Geschäftsführung, und Sabine Anspach (45), Geschäftsführerin Unternehmensentwicklung, bildet er die Konzern-Geschäftsführung der BBT-Gruppe.

Mit Jérôme Korn-Fourcade übernimmt eine Führungspersönlichkeit Verantwortung, die die BBT-Gruppe seit vielen Jahren kennt und ihre wirtschaftliche Entwicklung bereits in unterschiedlichen Funktionen mitgestaltet hat. In seiner neuen Rolle wird er die wirtschaftliche Steuerung eng mit den strategischen Anforderungen der kommenden Jahre verbinden.

Gerade in anspruchsvollen Zeiten im Gesundheitswesen kommt es auf tragfähige wirtschaftliche Strukturen, klare Prioritäten und gute Zusammenarbeit an. Jérôme Korn-Fourcade setzt dabei auf die Stärke der BBT-Gruppe: auf die Kompetenz der Mitarbeitenden und auf einen Unternehmensauftrag, der Orientierung gibt und unser Handeln trägt.

Wir wünschen Jérôme Korn-Fourcade für seine neue Aufgabe einen guten Start und viel Erfolg.

Foto: Jérôme Korn-Fourcade (Mitte) mit Dr. Frank Zils (li.) und Bruder Alfons Maria Michels, Vorsitzender des Aufsichtsrates der BBT-Gruppe.

Heute stimmt der Deutsche Bundestag über das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ab.Der aktuelle Änderungsvorschlag gr...
10/07/2026

Heute stimmt der Deutsche Bundestag über das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ab.

Der aktuelle Änderungsvorschlag greift einzelne Forderungen aus dem Gesundheitswesen auf. Das ist ein wichtiges Signal. An den für die Krankenhäuser entscheidenden Problemen hat sich bislang jedoch kaum etwas geändert.

Die nachhaltige Finanzierung der Krankenhäuser bleibt weitgehend ungeklärt.

Dabei ist sie die Voraussetzung dafür, dass die Krankenhausreform gelingen und die Gesundheitsversorgung der Menschen langfristig gesichert werden kann.

Als BBT-Gruppe setzen wir uns deshalb weiterhin für Reformen ein, die Finanzierung, Versorgungssicherheit und unternehmerische Handlungsspielräume gemeinsam denken.

Mehr zu unserer Position: Link in den Kommentaren.

Hohenloher Krankenhaus
Krankenhaus Tauberbischofsheim
Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim
Brüderklinikum Julia Lanz
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Gemeinschaftskrankenhaus Bonn gGmbH
Christliches Klinikum Paderborn
St.-Marien-Hospital Marsberg
Katholischer Krankenhausverband Deutschland e. V.

Neuer Geschäftsführer mit Schwerpunkt FinanzenDer Aufsichtsrat der BBT-Gruppe hat Jérôme Korn-Fourcade (46) zum 01.08.20...
09/07/2026

Neuer Geschäftsführer mit Schwerpunkt Finanzen

Der Aufsichtsrat der BBT-Gruppe hat Jérôme Korn-Fourcade (46) zum 01.08.2026 in die Geschäftsführung der BBT-Gruppe berufen.

Dort verantwortet er den Geschäftsbereich Finanzen und bildet gemeinsam mit Dr. Frank Zils (59), Geschäftsführer Personal, christliche Unternehmenskultur und Unternehmenskommunikation sowie Sprecher der Geschäftsführung, und Sabine Anspach (45), Geschäftsführerin Unternehmensentwicklung, das Führungsteam.

Jérôme Korn-Fourcade ist seit vielen Jahren in leitender Funktion in der BBT-Gruppe tätig und bringt umfassende Erfahrung in der Steuerung komplexer Strukturen im Gesundheits- und Sozialwesen mit.

Mit der Berufung setzt die BBT-Gruppe auf Kontinuität und interne Expertise. Zugleich markiert die Entscheidung den Beginn einer Phase, in der die begonnenen Entwicklungen im Finanzmanagement weitergeführt und strukturell ausgebaut werden.

Jérôme Korn-Fourcade ist seit 2014 in der BBT-Gruppe tätig. Zunächst war er Verwaltungsleiter und Kaufmännischer Direktor am Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur. Im Jahr 2020 wechselte er in die Regionalleitung und 2025 in die Geschäftsführung der BBT-Region Koblenz-Saffig für den Bereich Unternehmenssteuerung und Finanzen. Darüber hinaus übernahm er 2023/2024 für 15 Monate zusätzlich die Verantwortung als interimistischer Regionalleiter in der BBT-Region Tauberfranken Hohenlohe.

Link zur Pressemeldung im ersten Kommentar.

Versorgung vor Ort braucht verlässliche Strukturen.Gesundheitsversorgung endet nicht an der Krankenhaustür.Sie findet au...
24/06/2026

Versorgung vor Ort braucht verlässliche Strukturen.

Gesundheitsversorgung endet nicht an der Krankenhaustür.

Sie findet auch dort statt, wo Menschen in ihrem Alltag Unterstützung brauchen: zu Hause, in der ambulanten Pflege, in Pflegeeinrichtungen, in sozialen Diensten und in der Begleitung von Menschen mit Hilfebedarf.

Gerade deshalb bereiten die geplanten Änderungen im GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz große Sorgen. Wenn tarifliche Lohnerhöhungen künftig nur noch begrenzt refinanziert werden, trifft das nicht nur Kliniken, sondern auch ambulante Pflegedienste und weitere Versorgungsangebote.

Dabei sichern ambulante Pflegedienste täglich die Versorgung vieler Menschen in ihrem Zuhause. Sie ermöglichen Selbstständigkeit, entlasten Angehörige und sind ein unverzichtbarer Teil der regionalen Daseinsvorsorge.

Wer steigende Personalkosten nicht vollständig berücksichtigt, gefährdet langfristig die Stabilität dieser Angebote – und damit die Versorgungssicherheit vor Ort.

Wir setzen uns deshalb klar für eine vollständige Refinanzierung tariflicher Löhne ein:
👉️ für unsere Mitarbeitenden,
👉️ für Menschen mit Hilfebedarf,
👉️ und für eine starke Versorgung in den Regionen.

23/06/2026

Am 23. Juni 1985 spricht Papst Johannes Paul II. Peter Friedhofen, den Gründer der Barmherzigen Brüder von Maria-Hilf, selig. Dabei segnet er die anwesenden Barmherzigen Brüder. Peter Friedhofen hat sich den Armen und Kranken zugewendet und die frohe Botschaft verkündet. Weil er bis heute eine Inspiration für Menschen ist, wurde er selig gesprochen. Peter Friedhofens Werk führen wir heute in der BBT-Gruppe fort: Entschieden für Menschen!

Es kommt auf jede Stimme an!Das parlamentarische Verfahren zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ist die Chance, zen...
21/06/2026

Es kommt auf jede Stimme an!

Das parlamentarische Verfahren zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ist die Chance, zentrale Punkte nachzubessern. Morgen ist die Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestages. An der öffentlichen Anhörung werden mehr als 80 Organisationen teilnehmen!

Aus Sicht der BBT-Gruppe braucht es jetzt Lösungen, die die Stabilität der GKV sichern, ohne Krankenhäuser weiter zu schwächen.

Dazu gehören:
✔ faire Lastenverteilung im Gesundheitssystem
✔ vollständige und verlässliche Refinanzierung tariflicher Personalkosten
✔ Finanzierung versicherungsfremder Leistungen durch den Bund
✔ konsequenter Bürokratieabbau
✔ unternehmerische Handlungsspielräume für Kliniken
✔ Berücksichtigung der besonderen Lage freigemeinnütziger Träger

Wir wollen Reformen mitgestalten – konstruktiv, klar und mit Blick auf die Menschen, die auf verlässliche Versorgung angewiesen sind.

❤️ Dank sagen wir heute allen Unterstützerinnen und Unterstützern - und es kommt weiterhin auf jede Stimme an:
Der Link zur Petition krankenhaus-lichter-aus.de ist in den Kommentaren.

Gesundheitsversorgung braucht Verantwortung. Und sie braucht Rahmenbedingungen, die Zukunft möglich machen.

Tauberbischofsheim
Krankenhaus
-Krankenhaus Bad Mergentheim
Julia Lanz
der Barmherzigen Brüder Trier
Klinikum Paderborn -Marien-Hospital Marsberg
Klinikum Koblenz Montabaur
Bonn

Freigemeinnützige Krankenhäuser arbeiten nicht für Gewinnmaximierung.Sie stehen für Versorgung, Gemeinwohl und Verantwor...
16/06/2026

Freigemeinnützige Krankenhäuser arbeiten nicht für Gewinnmaximierung.

Sie stehen für Versorgung, Gemeinwohl und Verantwortung in den Regionen. Überschüsse fließen zurück in medizinische, pflegerische und soziale Angebote – nicht an Investoren.

Gleichzeitig können freigemeinnützige Träger Defizite nicht über kommunale Haushalte ausgleichen. Genau deshalb treffen zusätzliche Belastungen sie besonders hart. Jetzt will die Bundesregierung mit dem geplanten GKV-Gesetz weitere Milliarden bei den Kliniken einsparen. Das würde den Druck auf die Krankenhäuser nochmals deutlich erhöhen.

Dabei sichern freigemeinnützige Einrichtungen vielerorts zentrale Versorgungsangebote: in der Akutmedizin, in der Pflege, in der Palliativversorgung, in der Geriatrie, in der Psychiatrie und in vielen sozialen Diensten.

Diese Trägervielfalt ist kein Luxus. Sie sichert Qualität, Wahlfreiheit und regionale Verantwortung.

Deshalb unterstützen wir als BBT-Gruppe die Kampagne des Katholischer Krankenhausverband Deutschland e. V. und setzen uns dafür ein, dass die besondere Situation freigemeinnütziger Träger im parlamentarischen Verfahren berücksichtigt wird.

Weitere Infos in den Kommentaren.

Krankenhaus Tauberbischofsheim
Hohenloher Krankenhaus
Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim
Brüderklinikum Julia Lanz
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier
Christliches Klinikum Paderborn
St.-Marien-Hospital Marsberg
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
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15/06/2026

Versorgung sichern braucht starke Stimmen.

In den vergangenen Tagen haben Mitarbeitende und Verantwortliche unserer Einrichtungen deutlich gemacht, was viele Krankenhäuser derzeit bewegt: Die Stabilisierung der Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung darf nicht zulasten der Gesundheitsversorgung erfolgen.

Ob bei Informationsaktionen, Protestveranstaltungen oder gemeinsamen öffentlichen Stellungnahmen – die Botschaft ist überall dieselbe: Krankenhäuser brauchen verlässliche Rahmenbedingungen, um die Versorgung der Menschen auch künftig sicherstellen zu können.

Wir danken allen Mitarbeitenden, die sich engagiert haben für eine starke, wohnortnahe und zukunftsfähige Versorgung.

Versorgung neu denken, bevor Strukturen wegbrechen. Mitten in der Umsetzung der Krankenhausreform steht bereits die näch...
11/06/2026

Versorgung neu denken, bevor Strukturen wegbrechen.

Mitten in der Umsetzung der Krankenhausreform steht bereits die nächste gesundheitspolitische Weichenstellung bevor: das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz.

Was bedeuten die geplanten Maßnahmen für Krankenhäuser, Kommunen und die Versorgung der Menschen in Rheinland-Pfalz?

Darüber sprechen Christian Weiskopf und Jérôme Korn-Fourcade, regionale Geschäftsführer der BBT-Gruppe in Rheinland-Pfalz. Im Interview ordnen sie die aktuellen Reformvorhaben ein, benennen Herausforderungen für Krankenhäuser und zeigen auf, warum Finanzstabilität und Versorgungssicherheit nicht gegeneinander ausgespielt werden dürfen.

➡️ Den Link zum vollständigen Interview findet ihr in den Kommentaren
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier
Katholisches Klinikum Koblenz · Montabaur
Katholischer Krankenhausverband Deutschland e. V.

Versorgung sichern, nicht kaputtsparenIn den kommenden Tagen beginnt das parlamentarische Verfahren zum GKV-Beitragssatz...
10/06/2026

Versorgung sichern, nicht kaputtsparen

In den kommenden Tagen beginnt das parlamentarische Verfahren zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz.

Das Ziel, die Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung zu stabilisieren, ist wichtig. Doch der Weg dorthin darf nicht die Krankenhäuser zusätzlich schwächen.

Denn die Kliniken stehen bereits heute unter erheblichem Druck – wirtschaftlich, personell und strukturell. Gleichzeitig sollen sie die Krankenhausreform umsetzen, digitaler werden, Fachkräfte sichern und Versorgung in den Regionen weiterentwickeln.

Das gelingt nicht mit pauschalen Kürzungen.

Als BBT-Gruppe setzen wir uns für Reformen ein, die Finanzierung und Versorgung gemeinsam denken. Für faire Lastenverteilung, weniger Bürokratie, verlässliche Refinanzierung von Personalkosten und mehr Handlungsspielräume vor Ort.

Wer Versorgung sichern will, muss Krankenhäuser in die Lage versetzen, Zukunft zu gestalten.

Weitere Informationen in den Kommentaren.

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Adresse

Kardinal-Krementz-Strasse 1-5
Koblenz
56073

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