KU Gesundheitsmanagement

KU Gesundheitsmanagement Das Fachmagazin für Entscheider im Gesundheitswesen Erscheinungsweise: Die KU Gesundheitsmanagement erscheint zwölf Mal jährlich.

Die KU Gesundheitsmanagement ist eine der führenden Fachzeitschriften für das Management in Gesundheitsunternehmen, vor allem in Krankenhäusern. Zu ihren Lesern gehören Führungskräfte im kaufmännischen Bereich, aber auch Ärztliche Direktoren, Pflegedirektoren sowie die mittlere Führungsebene – Controller, IT-Leiter, technische Leiter. Charakteristisch ist neben der breiten Themenpalette – von aktu

ellen Entwicklungen in der Gesetzgebung und Rechtsprechung über Finanzierungsfragen, Qualitätssicherung, Prozess- und Organisationsentwicklung, Personalmanagement und Förderung von Innovationen – die Behandlung einer komplexen Fragestellung in einem Titelthema, das den Schwerpunkt jedes Heftes bildet. Dabei gelingt es der Redaktion immer wieder, Themen aufzuspüren und frühzeitig zu behandeln, die morgen die Branche bewegen werden. Qualitätsmanagement, Finanzmanagement, das Problem der alten Patienten und auch das Organisationsmanagement gehören dazu. KU special: Ergänzend und noch umfangreicher behandelt werden besonders interessante Themen mehrmals jährlich in kostenlos für Abonnenten beiliegenden Specials. Sonderhefte: Weitere Themen wie Integrierte Versorgung, Demografie und Green Hospital werden ausführlich in Sonderheften behandelt, ebenso gesetzliche Grundlagen wie Fallpauschalenkataloge und Deutsche Kodierrichtlinien.

Deutsches Lungenzentrum Charité-ELK: Berlin bündelt universitäre Spitzenmedizin: Berlin. Zum 1. September nehmen die Cha...
11/09/2026

Deutsches Lungenzentrum Charité-ELK: Berlin bündelt universitäre Spitzenmedizin: Berlin. Zum 1. September nehmen die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Evangelische Lungenklinik (ELK) ihren gemeinsamen Verbund offiziell in Betrieb: das „Deutsche Lungenzentrum Charité-ELK“ (DLZC-ELK). Der standortübergreifende Zusammenschluss zielt darauf ab, Menschen mit schweren, seltenen und komplexen Lungenerkrankungen früher, präziser und auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse zu versorgen. Mit der Kooperation entsteht in Berlin ein Zentrum, das universitäre Forschungsstärke mit hochspezialisierter klinischer Expertise in der Lungenmedizin verbindet.

Breites Spektrum pneumologischer und thoraxchirurgischer Versorgung

Das DLZC-ELK deckt das gesamte Spektrum der Lungenmedizin ab. Von thorakaler Onkologie und Palliativmedizin über Thoraxchirurgie bis zur pneumologischen Intensiv- und Beatmungsmedizin inklusive Beatmungsentwöhnung, Frührehabilitation und Schlafmedizin. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das konkret: standardisierte Behandlungspfade, gemeinsame multidisziplinäre Fallkonferenzen und eng aufeinander abgestimmte Abläufe, die eine nahtlose Versorgung über alle Standorte hinweg gewährleisten.

Mit dem Deutschen Lungenzentrum Charité-ELK bündeln wir universitäre Spitzenmedizin und spezialisierte Versorgung auf höchstem Niveau. Für unsere Patientinnen und Patienten bedeutet das eine individuellere, schnellere und wissenschaftlich fundierte Behandlung – insbesondere bei seltenen und komplexen Erkrankungen.

Prof. Heyo K. Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Charité

Zwei starke Partner ergänzen sich

Die Charité bringt als eine der größten Universitätskliniken Europas ihre Forschungsinfrastruktur, klinische Expertise und Lehrkompetenz in den Verbund ein. Die Evangelische Lungenklinik ergänzt dieses Fundament als spezialisiertes Fachhaus mit langjähriger Erfahrung in Pneumologie, Thoraxchirurgie, Beatmungs- und Schlafmedizin sowie interdisziplinärer Intensivmedizin – und als erstes in Berlin anerkanntes GBA-Lungenzentrum.

Gemeinsam schaffen wir einen der führenden Verbünde für Lungenmedizin in Europa. Für die Menschen in Deutschland entstehen dadurch deutlich besser koordinierte und hochspezialisierte Versorgungsstrukturen.

Cathleen Biesen, Geschäftsführerin der Evangelischen Lungenklinik

Forschung, Lehre und internationale Sichtbarkeit

Neben der Patientenversorgung setzt das DLZC-ELK auch in Wissenschaft und Ausbildung neue Akzente. Gemeinsame Studien, innovative Therapieansätze sowie standortübergreifende Aus- und Weiterbildungskonzepte sollen die internationale Sichtbarkeit des Zentrums stärken und die medizinische Versorgung langfristig sichern.

Gemeinsames Management bei organisatorischer Eigenständigkeit

Gesteuert wird der Verbund durch ein gemeinsames Management, wobei beide Partner ihre organisatorische Eigenständigkeit behalten. Damit leistet das DLZC-ELK zugleich einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Krankenhausversorgung in Berlin und Brandenburg.

Mit dem Start des Deutschen Lungenzentrums Charité-ELK zum 1. September entsteht in der Hauptstadt ein Versorgungsverbund, der sowohl in der Breite als auch in der Tiefe der lungenmedizinischen Expertise neue Maßstäbe setzt – und damit die Versorgungslandschaft für Patientinnen und Patienten mit komplexen Atemwegserkrankungen in der Region Berlin-Brandenburg nachhaltig stärkt.

Quelle: Charité – Universitätsmedizin Berlin

Weitere Aktuelle Meldungen erhalten Sie über unseren KU Newsletter: Jetzt Anmelden!

Der Beitrag Deutsches Lungenzentrum Charité-ELK: Berlin bündelt universitäre Spitzenmedizin erschien zuerst auf KU-Gesundheitsmanagement.

Charité und Evangelische Lungenklinik gründen das Deutsche Lungenzentrum Charité-ELK. Der neue Verbund bündelt universitäre Spitzenmedizin.

Rheinland-Pfalz als erstes Bundesland in der Umsetzungsphase der Krankenhausreform: Leistungsgruppen und Regiokliniken a...
10/09/2026

Rheinland-Pfalz als erstes Bundesland in der Umsetzungsphase der Krankenhausreform: Leistungsgruppen und Regiokliniken ab 2027: Rheinland-Pfalz geht als erstes Bundesland in die entscheidende Umsetzungsphase der Krankenhausreform. Das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Gesundheit hat die Anträge der Krankenhäuser auf Zuweisung künftiger Leistungsgruppen geprüft und legt als erstes Land die beabsichtigte Verteilung offen. Grundlage sind 1.325 Gutachten des Medizinischen Dienstes Rheinland-Pfalz sowie Fallzahlen, Versorgungsdichte und Erreichbarkeitskriterien. Die neuen Leistungsgruppenzuordnungen sollen gemeinsam mit dem neuen Krankenhausplan zum 1. Januar 2027 in Kraft treten.

Leistungsgruppen: Qualitätsanforderungen als verbindlicher Rahmen

Die Leistungsgruppen sind ein zentrales Element der Krankenhausreform. Sie ordnen medizinische Leistungen klar definierten Versorgungsbereichen zu und knüpfen deren Erbringung an verbindliche Strukturqualitätsanforderungen. Damit soll sichergestellt werden, dass insbesondere komplexe und spezialisierte Behandlungen an Standorten erfolgen, die über die erforderliche personelle, fachliche und strukturelle Ausstattung verfügen. Den bundesweit einheitlichen Rahmen setzt der Bund – innerhalb dieses Rahmens entscheidet Rheinland-Pfalz, welche Standorte zur Sicherstellung des jeweiligen Versorgungsbedarfs welche Leistungsgruppen erhalten.

Regiokliniken: Sektorenübergreifende Versorgung für ländliche Regionen

Ein weiterer Baustein der künftigen Krankenhauslandschaft in Rheinland-Pfalz sind die geplanten Regiokliniken. Als sektorenübergreifende Versorgungseinrichtungen sollen sie stationäre und ambulante Angebote miteinander verbinden und insbesondere in ländlichen und strukturschwächeren Regionen eine wohnortnahe medizinische Versorgung sichern. Das Modell orientiert sich am konkreten Bedarf der jeweiligen Region: Neben stationären Leistungen können ambulante Angebote, die Versorgung von Alltagsnotfällen sowie weitere Gesundheitsleistungen miteinander verknüpft werden. Gesundheitsminister Hoch betont, dass eine Regioklinik keine verkleinerte Version eines klassischen Krankenhauses sei, sondern ein flexibles, bedarfsorientiertes Versorgungsangebot.

Nächste Schritte: Stellungnahmen und Feststellungsbescheide bis Ende 2026

Die Krankenhäuser haben nun Gelegenheit, zu den für ihre Standorte vorgesehenen Entscheidungen Stellung zu nehmen. Nach Auswertung der Stellungnahmen sollen die Feststellungsbescheide erlassen und der neue Krankenhausplan Rheinland-Pfalz abgeschlossen werden. Das Gesamtverfahren soll noch im Jahr 2026 abgeschlossen werden, die neuen Zuordnungen zum 1. Januar 2027 wirksam werden.

„Eine gute medizinische Versorgung muss für alle Menschen in Rheinland-Pfalz erreichbar sein. Dafür werden wir unsere Krankenhauslandschaft so aufstellen, dass Qualität und Versorgungssicherheit zusammengehen. Die Krankenhausreform des Bundes gibt uns den notwendigen Rahmen. Gesundheitsminister Clemens Hoch und sein Haus haben bei der Umsetzung in Rheinland-Pfalz wohl überlegte Entscheidungen getroffen. Dazu gehört, dass Menschen wohnortnah ein Krankenhaus aufsuchen können. Für Alltagsnotfälle ist dabei die Regioklinik künftig das richtige Krankenhaus. Richtig ist aber auch, dass künftig nicht mehr jedes Krankenhaus jede Leistung anbieten wird. Wir müssen unsere Kräfte bündeln, Spezialisierung ermöglichen und die vorhandenen Strukturen so weiterentwickeln, dass wir auch in Zukunft eine leistungsfähige und flächendeckende medizinische Versorgung im ganzen Land sicherstellen können.“

Ministerpräsident Gordon Schnieder

Mit der Offenlegung der geplanten Leistungsgruppenzuordnungen setzt Rheinland-Pfalz bundesweit ein Zeichen: Als erstes Land geht es in die konkrete Umsetzungsphase der Krankenhausreform. Ob das Modell der Regioklinik und die neue Leistungsgruppenstruktur die erhoffte Wirkung entfalten, wird sich ab Januar 2027 zeigen – und dürfte als Blaupause für andere Bundesländer aufmerksam beobachtet werden.

Quelle: Land Rheinland-Pfalz

Weitere Aktuelle Meldungen erhalten Sie über unseren KU Newsletter: Jetzt Anmelden!

Der Beitrag Rheinland-Pfalz als erstes Bundesland in der Umsetzungsphase der Krankenhausreform: Leistungsgruppen und Regiokliniken ab 2027 erschien zuerst auf KU-Gesundheitsmanagement.

Rheinland-Pfalz legt als erstes Bundesland die geplante Leistungsgruppenzuordnung offen. Regiokliniken sollen ab 2027 wohnortnahe Versorgung sichern. Minister Hoch und MP Schnieder erläutern die Ziele.

Kampagne   der Pflegekammer NRW: 16 Millionen Menschen erreicht – Berufsrecht schützt vor fachfremden Tätigkeiten: Düsse...
10/09/2026

Kampagne der Pflegekammer NRW: 16 Millionen Menschen erreicht – Berufsrecht schützt vor fachfremden Tätigkeiten: Düsseldorf. Mit der Kampagne macht die Pflegekammer NRW auf den systematischen Einsatz von Pflegefachpersonen für berufsfremde Tätigkeiten aufmerksam – von Essensausgabe über Transporte bis hin zu Reinigungsarbeiten. Die Resonanz ist bemerkenswert: In den ersten Wochen wurden über die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Pflegekammer rund 16 Millionen Menschen erreicht. Grundlage für das Vorgehen der Kammer ist die 2025 erstmals in Kraft getretene Berufsordnung, die Pflegefachpersonen erstmals einen verbindlichen berufsrechtlichen Schutzrahmen bietet.

Kampagnenmotive zeigen überspitzt den Alltag vieler Pflegefachpersonen

Die Motive der Kampagne stellen überspitzt dar, wie Pflegefachpersonen im Arbeitsalltag zu Putzkräften, Kellnerinnen und Kellnern oder Transportkräften werden. Dahinter steht ein strukturelles Problem: Dauerhafter Einsatz für Tätigkeiten, die nicht zum beruflichen Auftrag der Pflege gehören, entzieht den Patientinnen und Patienten fachliche Versorgungskapazität und belastet die Pflegefachpersonen zusätzlich. Unter nichtdeinjob.de finden Betroffene Informationen zur Kampagne sowie Hinweise, wie sie fachfremde Tätigkeiten erkennen, dokumentieren und melden können.

Berufsordnung 2025: Erstmals verbindlicher berufsrechtlicher Rahmen

Die 2025 in Kraft getretene Berufsordnung der Pflegekammer NRW definiert die beruflichen Aufgaben und Verantwortlichkeiten von Pflegefachpersonen und gibt der Kammer erstmals die rechtliche Grundlage, bei Verstößen tätig zu werden. Pflegefachpersonen können sich bei möglichen Berufsrechtsverletzungen vertraulich und anonym per E-Mail an [email protected] wenden. In einem Beratungsgespräch wird zunächst geklärt, was konkret vorgefallen ist und welche Handlungsmöglichkeiten bestehen.

Dreistufiges Verfahren bei bestätigten Verstößen

Entscheidet sich die betroffene Person für ein weiteres Vorgehen, kann die Pflegekammer NRW in drei Schritten tätig werden:

* Schritt 1 – Austausch mit dem Arbeitgebenden: Die Pflegekammer sucht das Gespräch, weist auf den möglichen Verstoß hin und versucht, gemeinsam eine Veränderung der Situation zu erreichen.

* Schritt 2 – Einschaltung der Krankenhausaufsicht: Führt der Austausch nicht zum Erfolg und können die Vorwürfe nicht entkräftet werden, schaltet die Pflegekammer die zuständige Krankenhausaufsicht ein.

* Schritt 3 – Berufsrechtliches Verfahren: Bleibt auch dieser Schritt ohne Wirkung, prüft die Pflegekammer die Einleitung eines berufsrechtlichen Verfahrens gegen die verantwortliche vorgesetzte Pflegefachperson. Bei nachgewiesenen systematischen Anordnungen fachfremder Tätigkeiten können berufsrechtliche Konsequenzen folgen.

„Dass in so kurzer Zeit so viele Menschen erreicht, zeigt, wie groß das Interesse an diesem Thema ist und dass unser Berufsrecht im Arbeitsalltag ankommt. Pflegefachpersonen übernehmen fachliche Verantwortung für die Versorgung von Menschen. Wenn sie dauerhaft für Tätigkeiten eingesetzt werden, die nicht zu diesem beruflichen Auftrag gehören, müssen wir das ernst nehmen. ist kein Appell, sondern die Konsequenz aus geltendem Berufsrecht. Pflegefachpersonen haben eine klare berufliche Verantwortung. Wir setzen uns dafür ein, dass sie diese Verantwortung auch wahrnehmen können.“

Sandra Postel, Präsidentin der Pflegekammer NRW

Die Kampagne markiert einen Wendepunkt in der berufsrechtlichen Durchsetzungspraxis der Pflegekammer NRW: Erstmals verfügt die Kammer über verbindliche Instrumente, um gegen den systematischen Missbrauch von Pflegefachpersonen für berufsfremde Tätigkeiten vorzugehen. Ob das dreistufige Verfahren in der Praxis Wirkung entfaltet, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Weitere Informationen zur Kampagne sind unter nichtdeinjob.de abrufbar.

Quelle: Pflegekammer NRW

Weitere Aktuelle Meldungen erhalten Sie über unseren KU Newsletter: Jetzt Anmelden!

Der Beitrag Kampagne der Pflegekammer NRW: 16 Millionen Menschen erreicht – Berufsrecht schützt vor fachfremden Tätigkeiten erschien zuerst auf KU-Gesundheitsmanagement.

Die Kampagne der Pflegekammer NRW erreichte 16 Millionen Menschen. Erstmals gibt die Berufsordnung 2025 der Kammer verbindliche Instrumente gegen den Missbrauch von Pflegefachpersonen.

Christliches Klinikum Halle (Saale) GmbH: Drei Standorte, ein neues Klinikum: Halle (Saale). Zum 1. September 2026 tritt...
09/09/2026

Christliches Klinikum Halle (Saale) GmbH: Drei Standorte, ein neues Klinikum: Halle (Saale). Zum 1. September 2026 tritt in Halle (Saale) eine bedeutende Neustrukturierung der stationären Gesundheitsversorgung in Kraft: Die Krankenhäuser St. Elisabeth und St. Barbara sowie Martha-Maria Halle-Dölau firmieren fortan gemeinsam als Christliches Klinikum Halle (Saale) GmbH. Das neu gegründete Klinikum vereint rund 3.000 Mitarbeitende an drei Standorten im Stadtgebiet und bündelt ein breites Spektrum spezialisierter Hochleistungsmedizin unter einem gemeinsamen Dach.

Link zum Film „Vorstellung CKH“

Breites Versorgungsangebot an drei Standorten

Das Christliche Klinikum Halle (Saale) GmbH deckt sowohl den stationären als auch den ambulanten Bereich ab. Ergänzt wird das medizinische Kernangebot durch Medizinische Versorgungszentren, stationäre und mobile Hospiz- und Palliativangebote sowie einen ambulanten Pflegedienst. Die drei Standorte Dölau, St. Elisabeth und St. Barbara bleiben unter ihren vertrauten Namen erhalten und sind für die Bevölkerung in Halle und der Region weiterhin gut erreichbar.

Neues Erscheinungsbild mit christlichem Profil

Mit dem offiziellen Start des Klinikums verändert sich schrittweise auch das äußere Erscheinungsbild der drei Häuser. Ein neues visuelles Konzept empfängt Patientinnen und Patienten mit freundlichen Farben und Gestaltungselementen, die das christliche Menschenbild widerspiegeln, dem sich das Klinikum verpflichtet fühlt. Die unterschiedlichen medizinischen Schwerpunkte der einzelnen Standorte bleiben dabei fester Bestandteil des Gesamtkonzepts.

Ergebnis eines mehrjährigen Prozesses

Der Zusammenschluss ist das Resultat eines rund dreijährigen Entwicklungsprozesses. Krankenhausgeschäftsführer Jan Jakobitz fasst zusammen:

„Das Christliche Klinikum Halle ist das Ergebnis eines von vielen Beteiligten engagiert vorangebrachten Prozesses. Was vor rund drei Jahren als erste Überlegung begonnen hat, wird heute Realität. Das Entstehen des CKH ist für die Patientinnen und Patienten in Halle und der Region eine gute Nachricht, denn es bietet ein noch besser vernetztes und noch umfangreicheres spezialisiertes Versorgungsspektrum. Der klare Anspruch unseres Hauses bleibt es, medizinische Exzellenz mit besonderer Patientenorientierung zu verbinden.“

Lesen Sie hier den Artikel zur Grundsatzentscheidung des Zusammenschlusses

Synergien und neue Entwicklungsmöglichkeiten

Geschäftsführer Friedemann Malerz betont die wirtschaftliche und strukturelle Tragfähigkeit des neuen Verbunds:

„Das Christliche Klinikum Halle verkörpert jahrzehntelang gewachsene Stärken, die nun verknüpft werden. Gute Medizin bedeutet für uns Patientennähe statt Gewinnmaximierung. Ein zukunftsfähiges Krankenhaus braucht jedoch auch Nachhaltigkeit. Das Medizin- und Standortkonzept des CKH ist die Grundlage dafür, Synergien zu heben und Abläufe noch effizienter zu gestalten. Darüber hinaus können wir unseren Mitarbeitenden völlig neue berufliche Entwicklungsmöglichkeiten anbieten.“

Einordnung durch den Gesellschafter

Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des Elisabeth Vinzenz Verbundes mit Sitz in Berlin, vertritt den Gesellschafter des neuen Klinikums in Sachsen-Anhalt. Er ordnet den Zusammenschluss in den bundesweiten Kontext ein:

„Das Christliche Klinikum Halle steht für die gelungene Weiterentwicklung eines regionalen Gesundheitsmarktes. Es zeigt, wie freigemeinnützige Einrichtungen auf die Herausforderungen einer immer restriktiveren und ungleichmäßig gewichteten Finanzierung der Krankenhäuser reagieren können. Als einer der größten freigemeinnützigen Träger in Deutschland setzt sich der Elisabeth Vinzenz Verbund dafür ein, medizinische Leistungen sinnvoll zu bündeln und zu verbessern, unnötige bürokratische Hürden abzubauen und Versorgungsqualität dauerhaft zu erhalten. Das Beispiel des CKH weist aus meiner Sicht einen guten Weg.“

Mit der Gründung des Christlichen Klinikums Halle (Saale) GmbH entsteht ein leistungsstarker freigemeinnütziger Maximalversorger, der die medizinische Infrastruktur in Halle und dem südlichen Sachsen-Anhalt langfristig sichern soll. Der Zusammenschluss gilt als Modell dafür, wie Krankenhäuser unter zunehmend schwierigen Finanzierungsbedingungen durch strukturelle Bündelung ihre Versorgungsqualität erhalten und ausbauen können.

Quelle: Christliches Klinikum Halle (Saale) GmbH

Weitere Aktuelle Meldungen erhalten Sie über unseren KU Newsletter: Jetzt Anmelden!

Der Beitrag Christliches Klinikum Halle (Saale) GmbH: Drei Standorte, ein neues Klinikum erschien zuerst auf KU-Gesundheitsmanagement.

Zum 1.9.2026 starten St. Elisabeth, St. Barbara und Martha-Maria Halle-Dölau als Christliches Klinikum Halle (Saale) GmbH.

Dr. Quirin Schlott neuer Geschäftsführer der Waldburg-Zeil Kliniken – Ellio Schneider nach 36 Jahren im Ruhestand: Isny-...
09/09/2026

Dr. Quirin Schlott neuer Geschäftsführer der Waldburg-Zeil Kliniken – Ellio Schneider nach 36 Jahren im Ruhestand: Isny-Neutrauchburg. Dr. Quirin Schlott übernimmt zum 1. September 2026 die Geschäftsführung der Waldburg-Zeil Kliniken in Isny-Neutrauchburg. Der 43-jährige Diplom-Betriebswirt und promovierte Pflegewissenschaftler folgt auf Ellio Schneider, der sich nach 36 Jahren an der Spitze des Klinikverbunds in den Ruhestand verabschiedet. Der Übergang wurde langfristig vorbereitet: Bereits seit einem Jahr ist Schlott als Kaufmännischer Direktor für die Waldburg-Zeil Kliniken tätig und arbeitete in dieser Zeit eng mit seinem Vorgänger zusammen.

Geplanter Übergang mit einjähriger Einarbeitungsphase

Der Führungswechsel an der Spitze der Waldburg-Zeil Kliniken folgt einem strukturierten Übergabeprozess. Seit einem Jahr war Schlott als Kaufmännischer Direktor tätig und konnte in dieser Zeit Abläufe kennenlernen, Wissen übernehmen und gemeinsam mit Schneider die Verantwortung schrittweise transferieren. Davor leitete Schlott fünf Jahre lang als Klinikdirektor die Fachkliniken Wangen – den größten Standort des Verbunds – und sammelte dort umfassende Erfahrung in der Klinikleitung und -weiterentwicklung.

Schwerpunkte: Technologie, Arbeitgeberattraktivität und Kontinuität

Schlott verbindet seine neue Aufgabe mit dem Anspruch, Bewährtes zu erhalten und den Verbund gleichzeitig konsequent weiterzuentwickeln. Neben der medizinischen und technologischen Weiterentwicklung – von Künstlicher Intelligenz bis hin zu moderner Robotik – sieht er eine zentrale Aufgabe darin, die Waldburg-Zeil Kliniken als Arbeitgeber zu stärken. Entscheidend sei für ihn dabei stets der konkrete Mehrwert für Patientinnen und Patienten sowie für die Mitarbeitenden.

Ende einer Ära: Ellio Schneider nach 36 Jahren

Mit dem Ausscheiden von Ellio Schneider endet eine prägende Ära der Waldburg-Zeil Kliniken. In seine Amtszeit fielen Wachstum und Veränderungen ebenso wie herausfordernde Phasen und weitreichende Entscheidungen. Bei seiner Verabschiedung galt sein besonderer Dank den Mitarbeitenden – für ihren Einsatz, ihre Verbundenheit und den Zusammenhalt, der die Kliniken bis heute prägt.

„Uns war wichtig, dass dieser Wechsel nicht mit einem harten Schnitt verbunden ist. Das vergangene Jahr hat uns die Möglichkeit gegeben, Wissen weiterzugeben, Abläufe noch besser kennenzulernen und gemeinsam dafür zu sorgen, dass der Übergang für unsere Mitarbeitenden und unsere Kliniken möglichst reibungslos gelingt“, sagt Dr. Quirin Schlott.

„Bewährtes beizubehalten und uns gleichzeitig für die Zukunft zu rüsten, ist für mich kein Widerspruch. Das Gesundheitswesen verändert sich stetig und wir müssen flexibel auf neue Herausforderungen reagieren. Gleichzeitig entstehen durch neue Technologien große Chancen – von Künstlicher Intelligenz bis hin zu moderner Robotik. Entscheidend ist für mich, welchen konkreten Mehrwert diese Entwicklungen für unsere Patientinnen und Patienten sowie unsere Mitarbeitenden schaffen“, erklärt Schlott.

„Gute Medizin, Pflege und Rehabilitation sind nur mit Menschen möglich, die sich mit ihrer Aufgabe und ihrem Arbeitsplatz verbunden fühlen. Uns ist wichtig, dass unsere Mitarbeitenden gerne bei uns arbeiten, Perspektiven für sich sehen und mit Überzeugung sagen: Ich bin Teil der Waldburg-Zeil Kliniken“, betont Schlott.

Mit Dr. Quirin Schlott übernimmt ein intern gewachsener Nachfolger die Führung der Waldburg-Zeil Kliniken. Der sorgfältig geplante Generationenwechsel soll Kontinuität sichern und zugleich Raum für neue Impulse schaffen – in einem Gesundheitswesen, das sich unter dem Druck von Strukturreform, Fachkräftemangel und Digitalisierung grundlegend verändert.

Quelle: Waldburg-Zeil Kliniken

Weitere Interessante Personalmeldungen

Der Beitrag Dr. Quirin Schlott neuer Geschäftsführer der Waldburg-Zeil Kliniken – Ellio Schneider nach 36 Jahren im Ruhestand erschien zuerst auf KU-Gesundheitsmanagement.

Dr. Quirin Schlott übernimmt zum 1. September 2026 die Geschäftsführung der Waldburg-Zeil Kliniken. Er folgt auf Ellio Schneider, der nach 36 Jahren in den Ruhestand geht.

Interprofessionelle Ausbildungsstation InSta an der Universitätsmedizin Mainz: Pflege und Medizin lernen gemeinsam: Main...
08/09/2026

Interprofessionelle Ausbildungsstation InSta an der Universitätsmedizin Mainz: Pflege und Medizin lernen gemeinsam: Mainz. An der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz ist die neue interprofessionelle Ausbildungsstation InSta gestartet. Medizinstudierende im Praktischen Jahr und Pflegeauszubildende übernehmen dort gemeinsam Verantwortung für die Versorgung von Patientinnen und Patienten – eingebettet in eine reguläre gastroenterologische Station und begleitet von erfahrenen Praxisanleitenden sowie Fach- und Oberärztinnen und -ärzten. Das vom Gutenberg-Lehrkolleg der Universität Mainz geförderte Konzept stößt bei Auszubildenden, Studierenden und Patientinnen und Patienten bereits auf positive Resonanz.

Konzept: Vier Wochen gemeinsame Patientenverantwortung

Über einen Zeitraum von vier Wochen betreuen die Auszubildenden und Studierenden unter Supervision bis zu vier Patientinnen und Patienten während ihres gesamten stationären Aufenthalts. Gemeinsame Visiten, Fallbesprechungen und Übergaben sind fester Bestandteil des Alltags auf der InSta. Erfahrene Praxisanleitende und Ärztinnen und Ärzte begleiten die Lernenden im Hintergrund, geben praxisnahes Feedback und stehen bei Bedarf jederzeit zur Verfügung.

Wöchentliche Fortbildungen und Peer-Learning

Ein zentrales Element des Formats sind wöchentliche Fortbildungsrunden, in denen die Auszubildenden Lehrinhalte gemeinsam erarbeiten und sich gegenseitig vermitteln – mit dem ausdrücklichen Ziel, die Perspektive der jeweils anderen Berufsgruppe kennenzulernen. Im medizinischen Bereich werden ergänzend Lehrvideos eingesetzt. Pflegeauszubildende vertiefen das Erlernte zusätzlich im Format „Peer am Mittag“, in dem praxisnahe Themen wie einzelne Krankheitsbilder oder der Umgang mit herausfordernden Patientensituationen im Vordergrund stehen.

Positive Rückmeldungen – Ausweitung auf weitere Bereiche geplant

Die ersten Evaluationen fallen durchweg positiv aus. Patientinnen und Patienten heben insbesondere die umfassende Betreuung, die fachliche Kompetenz sowie die verständliche Information während des stationären Aufenthalts hervor. Aufgrund des gelungenen Projektstarts sollen vergleichbare Konzepte künftig auch in anderen Bereichen der Universitätsmedizin Mainz umgesetzt werden.

„Die InSta zeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen den Gesundheitsberufen schon in der Ausbildung ist. Pflegeauszubildende und Medizinstudierende lernen hier gemeinsam und gewinnen frühzeitig Einblicke in die Perspektiven der jeweils anderen Berufsgruppe“, sagt PD Dr. Yvonne Huber, Oberärztin an der I. Medizinischen Klinik und ärztliche Projektleitung der InSta.

„Mit dem attraktiven Angebot der Ausbildungsstation möchten wir nicht nur die Ausbildungsqualität weiter stärken, sondern auch motivierte Pflegefachpersonen für unser Pflegeteam gewinnen“, betont Rüdiger Uhl, Departmentleitung Pflege- und Gesundheitsfachberufe Innere Medizin und Immunologie.

„Die positiven Rückmeldungen der Auszubildenden, Studierenden und Projektverantwortlichen zeigen, wie wichtig es ist, Heraus- und Anforderungen frühzeitig im Ausbildungs- und Lehrprozess zu implementieren. Hier rückt zunehmend die interprofessionelle Ausbildung und damit später die Zusammenarbeit in den Fokus – mit dem Ziel die medizinische, pflegerische und psychosoziale Versorgung zu unterstützen und zu verbessern. Dank des gelungenen Projektstarts und -verlaufs werden dieses bzw. vergleichbare Konzepte auch in anderen Bereichen der Universitätsmedizin Mainz umgesetzt. Ein besonderes Dankeschön an das interprofessionelle Projektteam!“, sagt Kathrin Zednik, Vorstand Pflege- und Gesundheitsfachberufe an der Universitätsmedizin Mainz.

Die InSta an der Universitätsmedizin Mainz ist ein praxisnahes Beispiel dafür, wie interprofessionelle Zusammenarbeit bereits in der Ausbildung verankert werden kann. Angesichts des Fachkräftemangels in Pflege und Medizin kommt solchen Formaten eine doppelte Funktion zu: Sie verbessern die Ausbildungsqualität und stärken zugleich die Attraktivität der Einrichtung als Arbeitgeber.

Quelle: Universitätsmedizin Mainz

Weitere Aktuelle Meldungen erhalten Sie über unseren KU Newsletter: Jetzt Anmelden!

Der Beitrag Interprofessionelle Ausbildungsstation InSta an der Universitätsmedizin Mainz: Pflege und Medizin lernen gemeinsam erschien zuerst auf KU-Gesundheitsmanagement.

An der Universitätsmedizin Mainz lernen Pflegeauszubildende und Medizinstudierende gemeinsam auf der neuen Ausbildungsstation InSta – mit positiver Resonanz bei Lernenden und Patienten.

Mobbing und Diskriminierung im Krankenhaus: 4. KU Lunchtalk: Kulmbach. Am 8. September 2026 findet der 4. KU Lunchtalk z...
08/09/2026

Mobbing und Diskriminierung im Krankenhaus: 4. KU Lunchtalk: Kulmbach. Am 8. September 2026 findet der 4. KU Lunchtalk zum Thema „Mobbing und Diskriminierungsfreies Arbeiten im Krankenhaus“ statt. Die aktuelle -Debatte, ausgelöst durch die Statements von Medizinstudentinnen beim Deutschen Ärztetag in Hannover, hat gezeigt: Mobbing und Diskriminierung sind auch im Gesundheitswesen keine Einzelfälle, sondern strukturelle Probleme mit weitreichenden Folgen für Ärztinnen, Ärzte, Pflegekräfte und die Qualität der Patientenversorgung.

Direkt zur Anmeldung

Mobbing im Krankenhaus erkennen und (rechts-)sicher handeln

Mobbing am Arbeitsplatz ist gerade in Krankenhäusern ein ernstes Problem: Teams arbeiten unter hohem Druck, traditionelle Hierarchien zwischen Ärztinnen, Ärzten und Pflegepersonal sind tief verwurzelt. Marc Rumpenhorst, Fachanwalt für Medizin- und Arbeitsrecht bei der Kanzlei Klostermann, bringt es auf den Punkt: „Wer sich gemobbt fühlt, hat häufig Schwierigkeiten, die schikanösen Anfeindungen zu beweisen und diesbezügliche Rechtsansprüche durchzusetzen. Die Betroffenen weichen dem Druck dann eher aus und wechseln die Arbeitsstelle.“

Auch Prof. Hans-Jürgen Hennes, ehemaliger Krankenhaus-Geschäftsführer, bezieht klar Stellung: „Null Toleranz bei Mobbing! Als ehemaliger Krankenhaus-Geschäftsführer, der Verantwortung für seine Mitarbeitenden getragen hat, war klar, dass dieses Verhalten nicht geduldet wird.“

Diskriminierung im Krankenhaus erkennen und wirksam bekämpfen

Ob aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Alter oder anderen Merkmalen: Diskriminierung im Arbeitsalltag ist auch für Ärztinnen und Ärzte im Gesundheitswesen Realität und trifft eine Branche, die eigentlich auf Fürsorge und Menschenwürde ausgerichtet ist, besonders hart. Der 4. KU Lunchtalk beleuchtet das Thema rechtlich, strukturell und alltagsnah.

Dr. Susanne Johna, 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, erklärt: „Warum Betroffene Machtmissbrauch oder Diskriminierung nicht melden, hat unserer Befragung nach unter anderem damit zu tun, dass die Personen mit beruflichen Nachteilen rechnen und sie nicht erwarten, dass danach etwas in ihrem Sinne passiert.“

Prof. Grietje Beck, Klinikdirektorin für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie am Universitätsklinikum Mannheim und Präsidentin des BDA, ergänzt: „Strukturen, die Machtmissbrauch und Diskriminierung in deutschen Praxen und Kliniken erhalten, müssen aufgedeckt werden. Eine Familie und Kinder dürfen kein Karrierehindernis für eine Ärztin sein.“

Das erwartet die Teilnehmenden beim Webinar zu Mobbing und Diskriminierung

* Rechtlicher Rahmen: Welche Gesetze schützen Ärztinnen, Ärzte und andere Klinikmitarbeitende vor Diskriminierung am Arbeitsplatz? Welche Rechte haben Betroffene, welche Pflichten Arbeitgeber?

* Perspektive aus der Praxis: Wie sieht Diskriminierung im Klinikalltag konkret aus und was müssen Führungskräfte dagegen tun?

* Frauen in der Klinik: Welche besonderen Herausforderungen erleben Ärztinnen und andere Frauen im Krankenhausumfeld, von der Karriere bis zur täglichen Zusammenarbeit?

* Kulturwandel in Organisationen: Wie können Krankenhäuser strukturelle Diskriminierung erkennen und überwinden?

* Raum für Fragen: Im abschließenden Q&A können die Teilnehmenden ihre Fragen direkt an das Podium richten.

Referentinnen und Referenten des 4. KU Lunchtalk

Prof. Grietje Beck ist Klinikdirektorin für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie am Universitätsklinikum Mannheim. Sie ist Präsidentin des BDA und gründete 2024 das Forum für Anästhesistinnen im BDA, dessen 1. Sprecherin sie ist.

Prof. Hans-Jürgen Hennes war jahrzehntelang als Klinik-Geschäftsführer tätig, unter anderem in München, Karlsruhe und zuletzt am Universitätsklinikum Mannheim.

Dr. Susanne Johna ist 1. Vorsitzende des Marburger Bundes und seit 2023 Vizepräsidentin der Bundesärztekammer.

Marc Rumpenhorst ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizin- und Arbeitsrecht in der Kanzlei Klostermann, Bochum. Er vertritt seit vielen Jahren Ärztinnen, Ärzte und weitere Klinikmitarbeitende, die sich wegen Diskriminierung und Mobbing an ihn wenden.

Moderiert wird der Lunchtalk von Sabine Loh (create for care), die mit ihrer Agentur auf Gesundheitsmanagement spezialisiert ist, und von Anette Nazarenko, Senior Produkt- und Marketingmanagerin bei der KU Gesundheitsmanagement

Jetzt zum Webinar über Mobbing und Diskriminierung im Krankenhaus anmelden

Datum: 8. September 2026, 12.00–13.30 Uhr
Ort: Online über Zugangslink
Gebühr: 139,00 Euro zzgl. MwSt.
Zielgruppe: Führungskräfte, Personalverantwortliche, Betriebsräte, Gleichstellungsbeauftragte sowie alle Ärztinnen, Ärzte und Mitarbeitenden im Gesundheitswesen, die sich für eine faire, respektvolle und diskriminierungsfreie Arbeitskultur einsetzen.

Die Anmeldung ist verbindlich, aber jederzeit übertragbar.

Weitere Informationen und Anmeldung

Der Beitrag Mobbing und Diskriminierung im Krankenhaus: 4. KU Lunchtalk erschien zuerst auf KU-Gesundheitsmanagement.

Mobbing und Diskriminierung im Krankenhaus betreffen Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte gleichermaßen. Jetzt zum 4. KU Lunchtalk anmelden.

Adresse

E./C./Baumann-Str. 5
Kulmbach
95326

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von KU Gesundheitsmanagement erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen