Hypnose Praxis Anke Penning

Hypnose Praxis Anke Penning Gemeinsam lösen wir überholte Muster auf und stärken Selbstsicherheit und Selbstvertrauen. Sie entscheiden, wie Ihre Zukunft aussieht. zu stärken, akute bzw.

Für mich steht die Betrachtung Ihrer Persönlichkeit mit einer gründlichen Reflexion des von Ihnen geschilderten Problems. Dabei ist für mich wichtig, dass Motivation und Vertrauen beidseitig sowohl bei Patienten als auch Therapeuten entstehen. Hypnose …

Denn: Sie tragen die Lösung all Ihrer Probleme in sich, seien es Persönlichkeitsentwicklung, gesundheitliche oder psychische Probleme. Hypnose …

Mit Hypnose können wir rauchfrei werden, abnehmen, Stress abbauen, Prüfungen vorbereiten, lernen Ängste abzubauen, Selbstvertrauen und Selbstsicherheit aufzubauen bzw. chronische Schmerzen zu beeinflussen und noch einiges mehr. Ein interessanter Aspekt ist dabei die Selbsthypnose. Coaching …
Coaching unterstützt vorwiegend im beruflichen Umfeld bei Start-up, Akquise, Entwicklung von Visionen, beruflichen Veränderungen. Ziel ist die Verbesserung der Lern- und Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung der Ressourcen. Die schnelle Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit sowie die Erweiterung der Wahrnehmung und der Handlungsoptionen. Mentales Training …
Mentales Training führt Sie zu Höchstleistungen, berücksichtigt Ihre mentalen Fähigkeiten und Eigenarten. Erfolg durch Methodik. Die Fähigkeit Denk- und Vorstellungsprozesse aktiv zu gestalten, kann sich jeder Mensch aneignen. Allerdings muss es erlernt und immer wieder trainiert werden. Die Beschäftigung mit mentalem Training kann Sie auf Ihrem Weg zu dauerhafter Selbstmotivation und persönlichem Erfolg sehr weit nach vorne bringen. Geburtsvorbereitung ...
HypnoBirthing oder HypnoMentale Geburtsvorbereitung ist ein natürlicher Weg schmerzliche Empfindungen zu lindern oder zu beseitigen. Gemeinsam entwickeln und vertiefen wir Gedankenmuster zur Auflösung der Geburtsängste und stärken Selbstsicherheit und Selbstvertrauen für den neuen Lebensabschnitt. HypnoBirthing ist leicht zu erlernen und hilft Ihnen die Geburt möglichst sanft zu erleben.

Was passiert eigentlich, wenn Sie die letzte Zigarette geraucht haben? Viele Menschen konzentrieren sich bei der Raucher...
29/07/2026

Was passiert eigentlich, wenn Sie die letzte Zigarette geraucht haben? Viele Menschen konzentrieren sich bei der Raucherentwöhnung vor allem auf das, was ihnen vermeintlich fehlen wird. Dabei beginnt der Körper bereits nach dem Rauchstopp mit Anpassungs- und Erholungsprozessen. Puls und Kreislauf reagieren auf die fehlende Nikotinzufuhr. Kohlenmonoxid wird nach und nach aus dem Körper abgebaut. In den folgenden Wochen können sich unter anderem Durchblutung und körperliche Belastbarkeit verbessern.

Doch Rauchen ist mehr als Nikotin und genau das wird häufig unterschätzt. Die Zigarette am Morgen. Die Pause bei der Arbeit. Die Zigarette nach dem Essen. Rauchen bei Stress oder Ärger. Über Jahre entstehen feste Verknüpfungen zwischen Situationen und dem Griff zur Zigarette. Das Gehirn hat gelernt: Kaffee = Zigarette. Pause = Zigarette. Stress = Zigarette. Nach der letzten Zigarette beginnt deshalb nicht nur eine körperliche Veränderung. Auch Gewohnheiten müssen sich neu sortieren. Manche Situationen fühlen sich zunächst ungewohnt an. Nicht unbedingt, weil der Körper Nikotin benötigt, sondern weil ein vertrauter Ablauf fehlt. Genau hier liegt ein wichtiger Teil erfolgreicher Raucherentwöhnung. Wer nur die Zigarette wegnimmt, lässt häufig eine Lücke zurück. Wer dagegen versteht, welche Funktion das Rauchen im eigenen Alltag übernommen hat, kann neue Reaktionen entwickeln.

In meiner Raucherentwöhnung nehmen wir uns deshalb vor der Hypnose viel Zeit für genau diese Fragen. Wann rauchen Sie? Was löst den Griff zur Zigarette aus? Welche Situationen sind besonders wichtig? Die Antworten fließen anschließend direkt in die Hypnose ein. Denn rauchfrei zu werden bedeutet nicht nur, nicht mehr zu rauchen. Es bedeutet, alte Verknüpfungen zu verändern und einen Alltag zu entwickeln, in dem die Zigarette ihre Aufgabe verliert.

Möchten Sie rauchfrei werden und Ihre persönlichen Rauchmuster gezielt verändern? Gerne informiere ich Sie über meine intensive Raucherentwöhnung mit Hypnose.
📞 0451 409 4774
📧 [email protected]

Eine Schwangerschaft verändert vieles und sie bringt häufig Fragen mit sich, über die vorher kaum nachgedacht wurde. Wie...
26/07/2026

Eine Schwangerschaft verändert vieles und sie bringt häufig Fragen mit sich, über die vorher kaum nachgedacht wurde. Wie wird die Geburt verlaufen? Wie werde ich mit den Wehen umgehen? Was passiert, wenn etwas anders läuft als geplant? Ein gewisses Maß an Unsicherheit ist verständlich. Problematisch kann es werden, wenn sich die Gedanken immer stärker um mögliche Komplikationen, Schmerzen oder Kontrollverlust drehen. Denn Angst bleibt nicht nur im Kopf, sie beeinflusst auch den Körper.

Bei Angst aktiviert das Nervensystem die Stressreaktion. Die Muskulatur spannt sich an, die Atmung verändert sich und die Aufmerksamkeit richtet sich stärker auf mögliche Gefahren. Genau deshalb spielt die mentale Vorbereitung bei HypnoBirthing eine wichtige Rolle. Es geht nicht darum, sich einzureden, dass jede Geburt leicht oder schmerzfrei verläuft und es geht auch nicht darum, medizinische Entscheidungen abzulehnen.
HypnoBirthing bedeutet für mich, Frauen und ihre Partner so vorzubereiten, dass sie verstehen, was im Körper geschieht, Entspannung gezielt einsetzen können und mit mehr innerer Sicherheit in die Geburt gehen.

Atemtechniken, Selbsthypnose, Visualisierungen und die Arbeit mit inneren Überzeugungen können dabei helfen, die eigene Reaktion auf Anspannung und Angst zu verändern. Eine Geburt lässt sich nicht vollständig planen, die eigene Vorbereitung jedoch schon. Und Vertrauen bedeutet nicht, sicher zu wissen, wie eine Geburt verlaufen wird. Vertrauen kann auch bedeuten, zu wissen: Ich habe Möglichkeiten. Ich bin vorbereitet. Und ich kann auf Veränderungen reagieren.

Wenn Sie sich eine fundierte mentale Vorbereitung auf Ihre Geburt wünschen, informiere ich Sie gern über meine HypnoBirthing-Kurse und Einzelbegleitungen.
📞 0451 409 4774
📧 [email protected]

„Wie lange muss ich Autogenes Training üben?“ Eine verständliche Frage. Doch häufig ist eine andere Frage wichtiger: Wie...
22/07/2026

„Wie lange muss ich Autogenes Training üben?“ Eine verständliche Frage. Doch häufig ist eine andere Frage wichtiger: Wie regelmäßig üben Sie? Autogenes Training basiert auf einem Lernprozess. Durch wiederholte Formeln wie „Mein Arm ist ganz schwer“ oder „Mein Arm ist angenehm warm“ wird die Aufmerksamkeit gezielt auf bestimmte Körperempfindungen gelenkt. Mit zunehmender Übung kann der Körper lernen, schneller in einen entspannten Zustand zu wechseln. Entscheidend ist dabei die Wiederholung. Eine halbe Stunde Autogenes Training einmal pro Woche ist nicht automatisch wirksamer als kurze, regelmäßige Übungseinheiten. Warum?

Unser Gehirn lernt durch wiederkehrende Erfahrungen. Je häufiger eine bestimmte Verbindung genutzt wird, desto vertrauter wird sie. Das kennen wir aus vielen Bereichen. Wer eine Fremdsprache lernt, profitiert meist mehr von regelmäßiger Beschäftigung als von einer einzigen langen Lerneinheit. Ähnlich verhält es sich mit Entspannungsverfahren. Zu Beginn braucht es häufig noch Konzentration. Gedanken schweifen ab, die Schwere stellt sich vielleicht nicht sofort ein oder man fragt sich, ob man „es richtig macht“. Mit der Zeit kann sich das verändern. Die Formeln werden vertrauter. Der Körper reagiert schneller. Entspannung muss weniger bewusst herbeigeführt werden.

Genau deshalb empfehle ich lieber kurze, regelmäßige Übungseinheiten, die realistisch in den Alltag passen. Denn eine Entspannungsmethode hilft nur dann langfristig, wenn sie auch genutzt wird. Autogenes Training ist kein schneller Trick für besonders stressige Tage. Es ist vielmehr ein Training für die Fähigkeit, den eigenen Körper gezielt in Richtung Ruhe zu führen. Und wie bei jedem Training entsteht Wirkung vor allem durch Wiederholung.

Möchten Sie Autogenes Training fundiert erlernen und so in Ihren Alltag integrieren, dass es tatsächlich zu Ihnen passt? Gerne informiere ich Sie über meine Angebote.
📞 0451 409 4774
📧 [email protected]

Der Urlaub ist gebucht. Das Hotel gefällt. Die Vorfreude könnte beginnen, stattdessen beginnt das Rechnen.Wie lange daue...
19/07/2026

Der Urlaub ist gebucht. Das Hotel gefällt. Die Vorfreude könnte beginnen, stattdessen beginnt das Rechnen.
Wie lange dauert der Flug? Wo ist der nächste Flughafen? Was ist, wenn es Turbulenzen gibt und könnte man das Ziel vielleicht doch mit dem Auto erreichen? Menschen mit Flugangst kennen diese Gedanken häufig sehr genau. Dabei beginnt die Belastung oft lange vor dem eigentlichen Flug. Manche schlafen bereits Tage vorher schlechter, beobachten Wetterberichte oder suchen immer wieder nach Informationen über die Flugsicherheit.

Das wirkt zunächst wie Vorbereitung. Tatsächlich kann die ständige Beschäftigung mit möglichen Gefahren das Angstsystem jedoch zusätzlich aktivieren. Das Gehirn erhält immer wieder dieselbe Botschaft: Fliegen ist wichtig. Fliegen ist gefährlich. Sei aufmerksam.

Flugangst hat dabei nicht immer dieselbe Ursache.
Manchmal steht die Angst vor einem Absturz im Vordergrund. Manchmal sind es Kontrollverlust, Enge oder die Sorge, im Flugzeug eine Panikattacke zu bekommen und die Situation nicht verlassen zu können. Deshalb arbeite ich bei Flugangst nicht mit einer Standardlösung. Wir schauen uns zunächst genau an: Wovor haben Sie eigentlich Angst? Erst dann lässt sich sinnvoll daran arbeiten.

Hypnose kann dabei unterstützen, automatisierte Angstreaktionen zu verändern und das Nervensystem auf einen Flug anders vorzubereiten. Ergänzend können Atemtechniken und mentale Strategien helfen, aufkommende Anspannung frühzeitig zu regulieren. Das Ziel muss dabei nicht sein, plötzlich begeistert in jedes Flugzeug zu steigen. Für viele Menschen ist ein anderes Ziel viel wichtiger: wieder reisen zu können, ohne dass die Angst das Reiseziel bestimmt. Und manchmal beginnt der Urlaub dann tatsächlich wieder mit der Buchung – und nicht erst nach der Landung.

Wenn Flugangst Ihre Reiseplanung einschränkt, sprechen Sie mich gern an. Gemeinsam schauen wir, was hinter Ihrer Angst steht und welche Unterstützung für Sie sinnvoll sein kann.
📞 0451 409 4774
📧 [email protected]

Hunger ist nicht der einzige Grund, warum wir essen. Wir essen auch aus Gewohnheit, Langeweile, Stress, Frust oder als B...
15/07/2026

Hunger ist nicht der einzige Grund, warum wir essen. Wir essen auch aus Gewohnheit, Langeweile, Stress, Frust oder als Belohnung. Und manchmal, weil Essen für einen kurzen Moment etwas verändert: Es beruhigt, lenkt ab oder vermittelt ein angenehmes Gefühl. Das ist zunächst gut erklärbar. Besonders energiereiche Lebensmittel können das Belohnungssystem ansprechen.

Gleichzeitig lernen wir durch Wiederholung sehr schnell, bestimmte Gefühle oder Situationen mit Essen zu verbinden. Ein anstrengender Arbeitstag endet mit Schokolade. Stress führt zum Griff in die Snackschublade. Der Abend auf dem Sofa ist fest mit Knabbereien verbunden. Mit der Zeit kann daraus ein automatisches Muster entstehen: Gefühl – Essen – kurzfristige Erleichterung. Das Problem dabei: Das ursprüngliche Bedürfnis wird häufig gar nicht erfüllt.

Wer erschöpft ist, braucht möglicherweise Ruhe. Wer angespannt ist, braucht Entlastung. Wer sich langweilt, braucht vielleicht Anregung. Essen kann das Gefühl kurzfristig überdecken. Die eigentliche Ursache bleibt jedoch bestehen. Deshalb reicht es beim Wunsch nach Gewichtsreduktion oft nicht, nur zu wissen, welche Lebensmittel weniger Kalorien enthalten. Die meisten Menschen verfügen bereits über erstaunlich viel Ernährungswissen. Schwieriger ist die Frage: Warum esse ich gerade, obwohl mein Körper eigentlich keinen Hunger hat? Genau hier lohnt es sich, die eigenen Muster genauer anzuschauen. Nicht mit Vorwürfen, sondern mit Interesse. Denn emotionales Essen ist häufig kein Zeichen mangelnder Disziplin. Es ist ein erlernter Lösungsversuch, der irgendwann einmal funktioniert hat, zumindest kurzfristig.

In der Hypnose können wir an solchen automatisierten Verknüpfungen arbeiten. Ziel ist nicht, Genuss zu verbieten. Vielmehr geht es darum, wieder mehr Wahlfreiheit zu entwickeln. Damit Sie essen können, weil Sie sich dafür entscheiden – und nicht, weil ein altes Muster die Entscheidung längst übernommen hat.

Wenn Sie Ihr Essverhalten verstehen und nachhaltig verändern möchten, begleite ich Sie gern dabei.
📞 0451 409 4774
📧 [email protected]

Stellen Sie sich für einen Moment vor, Sie schneiden eine frische Zitrone auf. Sie sehen das helle Fruchtfleisch, rieche...
12/07/2026

Stellen Sie sich für einen Moment vor, Sie schneiden eine frische Zitrone auf. Sie sehen das helle Fruchtfleisch, riechen den säuerlichen Duft und stellen sich vor, in ein Stück hineinzubeißen. Vielleicht bemerken Sie bereits beim Lesen eine kleine körperliche Reaktion. Das ist ein einfaches Beispiel dafür, wie eng Vorstellung und Körper miteinander verbunden sind. Unser Gehirn reagiert nicht nur auf das, was tatsächlich geschieht. Auch innere Bilder können Gefühle und körperliche Reaktionen beeinflussen.

Genau diesen Zusammenhang nutzen wir unter anderem in der Selbsthypnose. Ein sogenannter innerer Ruheort ist deshalb weit mehr als eine nette Fantasiereise. Es ist eine bewusst entwickelte innere Vorstellung, die mit Ruhe, Sicherheit und Entspannung verbunden wird. Für den einen ist es ein Strand. Für einen anderen ein Wald, ein bestimmter Raum oder ein Ort aus der Erinnerung. Entscheidend ist nicht, wie dieser Ort aussieht. Entscheidend ist, was Sie mit ihm verbinden. Wird eine solche Vorstellung regelmäßig in einem entspannten Zustand genutzt, kann sie zunehmend leichter mit Ruhe verknüpft werden. Der Zugang zur Entspannung wird vertrauter. Das ist auch ein Grund, warum Selbsthypnose Übung braucht. Nicht, weil sie besonders kompliziert wäre, sondern weil unser Gehirn durch Wiederholung lernt.

In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, dass Menschen überrascht sind, wie stark sie auf ihre eigenen inneren Bilder reagieren können. Gerade wer sich häufig angespannt oder gedanklich getrieben fühlt, hat manchmal schlicht verlernt, den eigenen Fokus bewusst zu lenken.
Selbsthypnose kann helfen, diesen Zugang wiederzuentdecken. Ruhe kommt nicht immer von außen. Manchmal kann man lernen, sie gezielt in sich selbst aufzurufen.

Möchten Sie Selbsthypnose kennenlernen und lernen, Entspannung bewusster zu steuern? Sprechen Sie mich gern an.
📞 0451 409 4774
📧 [email protected]

Warum beginnt das Herz plötzlich schneller zu schlagen, obwohl Sie nur einen Fahrstuhl betreten? Warum entsteht Unruhe s...
08/07/2026

Warum beginnt das Herz plötzlich schneller zu schlagen, obwohl Sie nur einen Fahrstuhl betreten? Warum entsteht Unruhe schon beim Gedanken an einen Flug oder einen Arzttermin? Die Antwort liegt häufig nicht allein in unseren bewussten Gedanken. Unser Gehirn und Nervensystem lernen aus Erfahrungen. Wurde eine Situation einmal mit starker Angst, Stress oder Kontrollverlust verbunden, kann der Körper diese Verbindung speichern.

Das bedeutet nicht, dass der Körper sich im wörtlichen Sinne „erinnert“. Vielmehr wurden bestimmte Reize mit einer Alarmreaktion verknüpft. Das können ein Geruch, ein Geräusch, ein Ort oder eine bestimmte körperliche Empfindung sein. Manchmal genügt später bereits ein Teil der ursprünglichen Situation, um das Nervensystem erneut zu aktivieren. Der Sympathikus, der aktivierende Teil unseres autonomen Nervensystems, bereitet den Körper auf schnelles Handeln vor. Herzschlag und Atmung verändern sich, die Muskulatur spannt sich an, die Aufmerksamkeit wird enger. Das geschieht weitgehend automatisch.

Genau deshalb hilft der gut gemeinte Satz „Du brauchst doch keine Angst zu haben“ häufig wenig. Der Verstand kann längst wissen, dass ein Fahrstuhl sicher ist oder ein Vortrag keine tatsächliche Bedrohung darstellt. Das erlernte Alarmmuster kann trotzdem aktiv werden. Die entscheidende Botschaft ist jedoch: Erlernte Reaktionen sind nicht unveränderlich. Unser Gehirn bleibt lernfähig. Neue Erfahrungen können dazu beitragen, bisherige Bewertungen zu verändern. Das Nervensystem kann lernen, einen früheren Auslöser wieder anders einzuordnen.

In der Hypnose nutzen wir unter anderem die enge Verbindung zwischen inneren Vorstellungen, Emotionen und körperlichen Reaktionen. Ziel ist es, automatische Angstreaktionen nicht nur rational zu erklären, sondern neue Reaktionsmöglichkeiten dort anzusprechen, wo alte Muster häufig besonders schnell ablaufen. Denn manchmal weiß der Kopf längst, dass alles in Ordnung ist, der Körper darf es erst noch lernen.

Reagiert Ihr Körper in bestimmten Situationen mit Angst, obwohl Sie rational wissen, dass keine unmittelbare Gefahr besteht? Gerne schauen wir gemeinsam darauf, welche Muster dahinterliegen und wie Veränderung möglich werden kann.
📞 0451 409 4774
📧 [email protected]

Angst gehört zu den stärksten Gefühlen, die wir erleben können. Sie kann das Herz schneller schlagen lassen, die Atmung ...
01/07/2026

Angst gehört zu den stärksten Gefühlen, die wir erleben können. Sie kann das Herz schneller schlagen lassen, die Atmung verändern und das Gefühl vermitteln, einer Situation sofort entkommen zu müssen. Viele Menschen fragen sich: „Warum reagiert mein Körper so, obwohl ich doch weiß, dass eigentlich keine Gefahr besteht?“ Die Antwort ist zunächst einmal beruhigend: Mit Ihnen stimmt sehr wahrscheinlich alles. Ihr Körper macht genau das, wofür er geschaffen wurde. Er versucht, Sie zu schützen.

Unser Gehirn verfügt über ein sehr altes Alarmsystem. Ein Bereich des Gehirns, die sogenannte Amygdala, bewertet innerhalb von Millisekunden, ob eine Situation möglicherweise gefährlich ist. Ist das der Fall, aktiviert der Körper automatisch seine Stressreaktion: Das Herz schlägt schneller, die Muskeln spannen sich an und die Aufmerksamkeit richtet sich vollständig auf die vermeintliche Gefahr. Dieses Schutzsystem war für unsere Vorfahren lebenswichtig. Heute reagiert es jedoch manchmal auch auf Situationen, die objektiv ungefährlich sind, beispielsweise beim Fliegen, in einem vollen Supermarkt oder vor einer Prüfung.

Hat das Gehirn einmal gelernt, eine Situation mit Angst zu verknüpfen, genügt oft schon der Gedanke daran, um die gesamte Alarmreaktion auszulösen. Deshalb fühlen sich Ängste so real an. Viele Betroffene erschrecken vor allem über die körperlichen Symptome wie Herzrasen, Schwindel, Zittern oder Atemnot. Diese Reaktionen sind jedoch meist Ausdruck eines aktivierten Nervensystems und keine Anzeichen dafür, dass mit dem Körper etwas nicht stimmt.

Die gute Nachricht lautet: Unser Gehirn ist lernfähig. So wie Angst entstehen kann, können auch neue Erfahrungen entstehen. Genau hier setzt therapeutische Arbeit an. Ziel ist nicht, Angst völlig zu beseitigen, sondern dem Gehirn Schritt für Schritt zu vermitteln, dass eine Situation wieder als sicher erlebt werden kann.

Kennen Sie das Gefühl, dass Ihr Körper Alarm schlägt, obwohl Ihr Verstand weiß, dass eigentlich keine Gefahr besteht? Gerne unterstütze ich Sie dabei, die Ursachen Ihrer Angst zu verstehen und neue Wege im Umgang damit zu entwickeln.
📞 0451 409 4774
📧 [email protected]


Viele Menschen haben bereits mehrere Diäten ausprobiert. Für einige Wochen funktioniert es oft sogar ganz gut. Die Motiv...
28/06/2026

Viele Menschen haben bereits mehrere Diäten ausprobiert. Für einige Wochen funktioniert es oft sogar ganz gut. Die Motivation ist hoch. Die Regeln sind klar. Die Waage bewegt sich.

Und dann wird es schwierig. Nicht, weil die Menschen zu wenig Disziplin hätten. Sondern weil viele Diäten auf Dauer schwer durchzuhalten sind. Sie verlangen Verzicht. Sie verbieten bestimmte Lebensmittel. Sie passen oft nur begrenzt zum normalen Alltag. Irgendwann kehren viele Menschen deshalb zu ihren alten Gewohnheiten zurück.

Genau dort liegt häufig das eigentliche Problem. Denn dauerhaftes Gewicht entsteht meist nicht durch einzelne Mahlzeiten, sondern durch Gewohnheiten, die sich über Jahre entwickelt haben. Wer langfristig etwas verändern möchte, profitiert deshalb oft mehr von kleinen, nachhaltigen Veränderungen als von kurzfristigen Radikalkuren.
Vielleicht geht es weniger darum, eine perfekte Diät zu finden.

Vielleicht geht es vielmehr darum, einen Umgang mit Essen zu entwickeln, der dauerhaft zum eigenen Leben passt. Nachhaltige Veränderung entsteht oft dann, wenn Menschen nicht gegen sich kämpfen müssen, sondern schrittweise neue Gewohnheiten aufbauen. Und genau dort setzt auch die Arbeit mit Hypnose an: Nicht bei Verboten, sondern bei den Mustern, die hinter dem Essverhalten stehen.

Wenn Sie sich eine nachhaltige Veränderung Ihres Essverhaltens wünschen und die Ursachen statt nur die Symptome betrachten möchten, begleite ich Sie gern dabei.
📞 0451 409 4774
📧 [email protected]
🌐https://hypnose-erfolg.net/abnehmen/

Viele Menschen verbinden Geburt vor allem mit Schmerzen, Angst und Kontrollverlust. Dabei beeinflusst uns unsere innere ...
24/06/2026

Viele Menschen verbinden Geburt vor allem mit Schmerzen, Angst und Kontrollverlust. Dabei beeinflusst uns unsere innere Haltung häufig stärker, als wir vermuten. Genau hier setzt HypnoBirthing an. Entgegen eines weit verbreiteten Missverständnisses geht es dabei nicht darum, während der Geburt „weggetreten“ oder willenlos zu sein. Vielmehr lernen werdende Mütter, Körper und Geist bewusst auf die Geburt vorzubereiten.

Ein wichtiger Gedanke dabei ist der Zusammenhang zwischen Angst und Anspannung. Wenn wir Angst empfinden, spannt sich unser Körper an. Diese Anspannung kann die Geburt erschweren und dazu führen, dass Schmerzen intensiver wahrgenommen werden.

HypnoBirthing nutzt unter anderem:
▪ Entspannungstechniken
▪ Atemübungen
▪ Visualisierungen
▪ mentale Vorbereitung

Ziel ist es, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln und die Geburt möglichst ruhig und selbstbestimmt zu erleben.

Viele Frauen berichten, dass sie sich durch die Vorbereitung sicherer fühlen und mit deutlich mehr Zuversicht in die Geburt gehen. HypnoBirthing verspricht keine perfekte Geburt. Es kann jedoch helfen, Ängste zu reduzieren und die Geburt als einen natürlichen Prozess zu erleben, dem der Körper grundsätzlich gewachsen ist.

Wenn Sie sich eine ruhige, selbstbestimmte Vorbereitung auf Ihre Geburt wünschen, informiere ich Sie gern über meine HypnoBirthing-Angebote.
📞 0451 409 4774
📧 [email protected]
🌐https://hypnose-erfolg.net/hypnobirthing-2/

Adresse

OverbeckStr. 22
Lübeck
23564

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00

Telefon

+494514094774

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Hypnose Praxis Anke Penning erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen