Dauerhaft Abnehmen - Mein tägliches Tagebuch

Dauerhaft Abnehmen - Mein tägliches Tagebuch „Dauerhaft abnehmen | Mein tägliches Tagebuch“
✅ Ehrlich
✅ Dauerhafte Gewichtskontrolle

🧘 TAG 223 – MANCHMAL MUSST DU ZWEI GÄNGE RUNTERSCHALTEN.Ich habe immer noch Schmerzen im Hüftbereich.Und ich weiß auch z...
06/09/2026

🧘 TAG 223 – MANCHMAL MUSST DU ZWEI GÄNGE RUNTERSCHALTEN.

Ich habe immer noch Schmerzen im Hüftbereich.

Und ich weiß auch ziemlich genau, warum. 😅

Mein persönliches Problem: Ich wollte wieder einmal zu schnell zu viel.

Ich wollte meine Beweglichkeit verbessern und habe beim Dehnen den Bogen überspannt.

Eigentlich ist das schon fast ironisch:

Da lebe ich seit Jahrzehnten mit Rückenschmerzen, verspannten und verkürzten Muskeln – und dann erwarte ich von meinem Körper, dass er das möglichst schnell wieder in Ordnung bringt.

So funktioniert es nicht.

Gerade Menschen, die wie ich schon lange körperliche Herausforderungen haben, sollten meiner Meinung nach nicht versuchen, verlorene Jahre innerhalb weniger Wochen aufzuholen.

Im Gegenteil.

🔥 ZWEI GÄNGE RUNTERSCHALTEN.

Wenn eine Übung Beschwerden verstärkt, heißt das für mich nicht automatisch:

❌ „Dann kann ich das eben nicht.“

Sondern zunächst:

War es vielleicht einfach zu viel?

Also Pause, bis sich der Körper beruhigt hat. Und dann deutlich vorsichtiger wieder einsteigen.

Beim Dehnen vielleicht nur wenige Sekunden und weniger Wiederholungen.

Beim Krafttraining weniger Gewicht und weniger Wiederholungen.

Bei der Bewegung einen kleineren Bewegungsradius.

Und dann beobachten:

Wie reagiert mein Körper HEUTE – und wie fühlt er sich MORGEN an?

Wenn alles gut ist, kommt irgendwann ein kleines bisschen dazu.

Nicht zehn Schritte.

Einer.

Und dann der nächste.

Ich glaube, genau hier müssen wir lernen, zwischen Aufgeben und Anpassen zu unterscheiden.

Aufgeben bedeutet:

„Es funktioniert nicht. Ich lasse es.“

Anpassen bedeutet:

„So funktioniert es noch nicht. Also finde ich die Dosis, die für meinen Körper funktioniert.“

Das ist momentan auch meine eigene Lektion.

Mein Kopf möchte schneller vorankommen als mein Körper. 😅

Also muss mein Kopf lernen, etwas geduldiger zu werden.

Denn Muskeln, die über viele Jahre verspannt und verkürzt waren, brauchen Zeit.

🔥 LANGSAM. ABER STETIG.

Nicht gegen den Körper arbeiten.

Mit ihm.

Gestern ging es um das WARUM.

Mein WARUM ist stark genug.

Deshalb höre ich nicht auf.

Ich schalte einfach zwei Gänge runter. 💪

Und dann geht es weiter.

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🧭 *TAG 222 – WAS IST DEIN WARUM?*Viele Menschen starten mit einem Ziel.„Ich will 10 Kilo abnehmen.“„Ich will wieder fitt...
05/09/2026

🧭 *TAG 222 – WAS IST DEIN WARUM?*

Viele Menschen starten mit einem Ziel.

„Ich will 10 Kilo abnehmen.“
„Ich will wieder fitter werden.“
„Ich will Muskeln aufbauen.“
„Ich möchte wieder beweglicher werden.“

Aber sind das wirklich unsere Ziele?

Oder sind es eigentlich nur *Etappenziele auf dem Weg zu etwas viel Größerem?*

Ich habe mir diese Frage selbst gestellt:

# # # *WARUM mache ich das eigentlich alles?*

Warum achte ich auf meine Ernährung?
Warum kontrolliere ich mein Gewicht?
Warum trainiere ich meine Muskeln?
Warum arbeite ich an meiner Beweglichkeit?
Warum beschäftige ich mich mit Regeneration, Meditation und all den anderen Dingen?

Nur damit auf der Waage eine bestimmte Zahl steht?

*Nein.*

Mein eigentliches Ziel ist ein anderes.

Ich möchte mit 70, 75 und hoffentlich auch mit 80 noch möglichst *stark, beweglich und selbstständig* sein.

Ich möchte reisen.

Ich möchte mein Leben in Thailand genießen. 🇹🇭

Ich möchte mit meiner Familie etwas unternehmen können.

Ich möchte morgens aufstehen und möglichst wenig darüber nachdenken müssen, was mein Körper heute wieder *nicht* kann.

Ich möchte möglichst lange selbst entscheiden können, *wie ich mein Leben lebe.*

# # # 🔥 DAS IST MEIN WARUM.

Und vielleicht ist genau das der Punkt, den wir manchmal vergessen.

Wenn dein einziges Ziel lautet:

*„Ich muss 10 Kilo abnehmen.“*

…und die Waage bewegt sich zwei Wochen nicht, wird es irgendwann verdammt schwer, motiviert zu bleiben.

Wenn du aber weißt:

*„Ich möchte diese 10 Kilo verlieren, weil ich meinem zukünftigen Ich die bestmögliche Chance geben möchte, sein Leben noch richtig genießen zu können.“*

…dann bekommt dieselbe Zahl plötzlich eine ganz andere Bedeutung.

Natürlich wird auch ein starkes WARUM nicht jeden Tag einfach machen.

Es wird Tage geben, an denen du keine Lust hast.

Tage, an denen du vom Weg abkommst.

Tage, an denen du dich fragst:

*„Warum tue ich mir das eigentlich an?“*

Und genau dann brauchst du die Antwort.

Gestern habe ich geschrieben:

# # # *NEVER. EVER. GIVE UP.*

Heute möchte ich einen Schritt weitergehen.

Denn um nicht aufzugeben, solltest du wissen, *wofür du überhaupt weitermachst.*

Mein WARUM ist nicht, jünger auszusehen.

Mein WARUM ist auch nicht irgendeine Zahl auf der Waage.

# # # Mein WARUM ist LEBENSQUALITÄT.

Möglichst lange stark.
Möglichst lange beweglich.
Möglichst lange selbstständig.

Und möglichst lange das Leben machen können, auf das *ICH* Lust habe. 🔥

Deshalb meine Frage heute an dich:

# # # *WAS IST DEIN WARUM?*

Nicht dein Ziel.

*Dein WARUM.*

Wenn du das gefunden hast, hast du vielleicht auch einen verdammt guten Grund, morgen wieder weiterzumachen. 💪🔥

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💪 *TAG 221 – NEVER EVER GIVE UP.*Ich frage mich manchmal:*Warum geben Menschen ausgerechnet dann auf, wenn es um eines d...
04/09/2026

💪 *TAG 221 – NEVER EVER GIVE UP.*

Ich frage mich manchmal:

*Warum geben Menschen ausgerechnet dann auf, wenn es um eines der wichtigsten Dinge im Leben geht – ihre Gesundheit?*

Ich meine damit nicht schwere oder unheilbare Krankheiten.

Ich meine die Dinge, auf die wir selbst Einfluss nehmen können:

Abnehmen.
Gewicht kontrollieren.
Muskeln erhalten.
Beweglich bleiben.
Ausdauer aufbauen.
Den eigenen Körper auf das Älterwerden vorbereiten.

Und trotzdem höre ich immer wieder:

„Ich schaffe das einfach nicht.“

Oder beim Training:

„Ich habe Schmerzen. Wenn ich trainiere, wird es schlimmer.“

Und ja – das kann passieren.

Ich habe es gerade selbst erlebt. Ich wollte bei meiner Hüfte zu viel, habe den Bogen beim Dehnen überspannt – und hatte danach drei Tage Schmerzen.

Aber was ist die Konsequenz daraus?

*Aufgeben? Nein.*

Pause machen.
Zurück zum Anfang.
Weniger Wiederholungen.
Weniger Gewicht.
Weniger Intensität.

Und dann herausfinden:

🔥 *Wo liegt die richtige Dosis für MEINEN Körper?*

Beim Abnehmen ist es nicht anders.

Du wirst vielleicht schwach.
Du fällst in alte Gewohnheiten zurück.
Du isst Dinge, die du eigentlich vermeiden wolltest.

Dann hast du zwei Möglichkeiten:

Du sagst: *„Ich habe versagt.“*

Oder:

*„Okay. Was kann ich daraus lernen?“*

Und dann machst du weiter.

Genau das bedeutet für mich *Selbstdisziplin*.

Nicht niemals zu scheitern.
Nicht jeden Tag perfekt zu sein.

Sondern nach einem Rückschlag *wieder anzufangen.*

Wir können nicht alles verhindern, was gesundheitlich irgendwann auf uns zukommt.

Aber wir können versuchen, unserem Körper möglichst gute Voraussetzungen mitzugeben.

Und deshalb ist für mich heute nur ein Satz entscheidend:

# # # 🔥 NEVER. EVER. GIVE UP.

Hinfallen. Lernen. Anpassen. Weitermachen.

*Mit 65 erst recht. 💪*

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🔥 TAG 220 – WER SAGT EIGENTLICH, DASS DU DAS NICHT MEHR KANNST?Wir achten darauf, was wir essen.Wir beobachten unser Gew...
03/09/2026

🔥 TAG 220 – WER SAGT EIGENTLICH, DASS DU DAS NICHT MEHR KANNST?

Wir achten darauf, was wir essen.
Wir beobachten unser Gewicht.
Wir bewegen uns, trainieren unsere Muskeln und arbeiten an unserer Beweglichkeit.

Aber etwas anderes läuft jeden Tag im Hintergrund:

🧠 Wie reden wir eigentlich mit uns selbst?

„Ich bin zu alt.“

„Das kann ich nicht mehr.“

„Dafür ist es zu spät.“

„Mein Körper macht das nicht mehr mit.“

„In meinem Alter wird das nichts mehr.“

Solche Sätze wirken vielleicht harmlos.

Aber wenn wir sie uns oft genug erzählen, werden aus Gedanken irgendwann Überzeugungen.

Und aus Überzeugungen wird Verhalten.

Ich habe für mich deshalb einen anderen Satz gefunden:

MEIN GEIST FÜHRT MEINEN KÖRPER.
MEIN KÖRPER VERTRAUT MEINEM GEIST.
MEIN KÖRPER FOLGT.

Das bedeutet natürlich nicht, dass ich Schmerzen, Verletzungen oder körperliche Grenzen einfach wegdenken kann.

Meine eigene Baustelle rund um die Hüfte hat mir gerade erst gezeigt, dass mein Körper sehr reale Grenzen hat.

Aber ich kann entscheiden, wie ich mit diesen Grenzen umgehe.

Sage ich:

❌ „Das geht eben nicht mehr.“

Oder frage ich:

🔥 „Was kann ich tun, damit es wieder besser wird?“

Vielleicht beginnt Veränderung deshalb nicht immer zuerst auf dem Teller oder beim Sport.

Vielleicht beginnt sie manchmal genau dort, wo niemand sie sehen kann:

IM KOPF.

Mit 65 möchte ich mir nicht ständig erzählen, was alles nicht mehr geht.

Ich möchte herausfinden, was noch geht. 💪🔥

Und genau das tue ich.

Tag für Tag.

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🔥 TAG 219 – WEIT WEG VON MEINEM ZIEL.Aber schon verdammt weit weg von meinem Start. 💪Manchmal schauen wir nur auf das, w...
02/09/2026

🔥 TAG 219 – WEIT WEG VON MEINEM ZIEL.

Aber schon verdammt weit weg von meinem Start. 💪

Manchmal schauen wir nur auf das, was noch fehlt.

Mehr Muskeln.
Weniger Bauch.
Mehr Beweglichkeit.
Mehr Kraft.

Auch ich bin noch lange nicht dort, wo ich hinwill.

Aber dann schaue ich auf mein Startbild und denke:

Das war ich. Und das bin ich heute.

219 Tage.
Gute Tage. Schlechte Tage. Fehler. Rückschläge. Fortschritte.

Und immer wieder eine Entscheidung:

🔥 WEITERMACHEN.

Vielleicht sollten wir uns nicht ständig nur mit unserem Ziel vergleichen.

Sondern manchmal zurückschauen und erkennen, wie weit wir bereits gekommen sind.

Mein Ziel liegt noch vor mir.

Aber ich bin nicht mehr der Mann, der damals gestartet ist.

Nicht perfekt.
Aber konsequent. 💪🔥

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⚠️ TAG 218 – MEHR IST NICHT IMMER BESSER.Gestern ging es um unsere persönlichen Baustellen.Meine ist im Moment die Musku...
01/09/2026

⚠️ TAG 218 – MEHR IST NICHT IMMER BESSER.

Gestern ging es um unsere persönlichen Baustellen.

Meine ist im Moment die Muskulatur rund um meine Hüfte.

Und genau dort habe ich selbst einen Fehler gemacht.

Ich wollte zu schnell zu viel.

Ich habe intensiv gedehnt, weil ich dachte:

Wenn Dehnen gut ist, dann bringt mehr Dehnen auch mehr.

Falsch gedacht.

Das Ergebnis?

👉 Drei Tage Schmerzen.

Und damit eine ziemlich wichtige Erkenntnis:

Eine Baustelle, die über Jahre entstanden ist, repariert man nicht in drei Tagen.

Gerade wenn der Körper lange unbeweglich, verspannt oder verkürzt war, braucht er Zeit.

Nicht maximal dehnen.
Nicht möglichst viele Übungen.
Nicht jeden Tag noch eine Schippe drauflegen.

Sondern:

Klein anfangen.
Den Körper beobachten.
Reaktion abwarten.
Langsam steigern.

Bei meiner Hüfte bedeutet das momentan: lieber eine kleine, kontrollierte Dosis, die mein Körper gut verträgt, als voller Ehrgeiz zu übertreiben und anschließend wieder mehrere Tage pausieren zu müssen.

Und vielleicht gilt das nicht nur für Mobility.

Auch beim Abnehmen.
Beim Krafttraining.
Beim Fasten.
Bei der Ernährung.

Fortschritt entsteht nicht dadurch, dass wir unseren Körper bestrafen.

Sondern indem wir lernen, mit ihm zu arbeiten.

Nach 218 Tagen lerne ich immer noch dazu.

Und manchmal bedeutet Fortschritt eben auch:

EINEN GANG RUNTERSCHALTEN.

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🎯 *TAG 217 – WAS IST DEINE GRÖSSTE BAUSTELLE?*Wir reden ständig darüber, was wir alles verändern müssten.Mehr Sport.Bess...
31/08/2026

🎯 *TAG 217 – WAS IST DEINE GRÖSSTE BAUSTELLE?*

Wir reden ständig darüber, was wir alles verändern müssten.

Mehr Sport.
Besser essen.
Abnehmen.
Mehr schlafen.
Beweglicher werden.
Weniger Stress.

Und genau da liegt vielleicht das Problem:

*Wir wollen alles gleichzeitig verändern.*

Nach 217 Tagen habe ich etwas anderes gelernt:

# # # Du musst nicht überall gleichzeitig anfangen.

Du musst herausfinden, *welche Baustelle dich momentan am meisten ausbremst.*

Meine größte Baustelle ist im Moment ziemlich eindeutig:

# # # 👉 Die Muskulatur rund um meine Hüfte.

Jahrelange Verkürzungen, Verspannungen und mangelnde Beweglichkeit verschwinden nicht einfach, nur weil ich Gewicht verloren habe und wieder fitter geworden bin.

Also arbeite ich genau dort weiter.

Nicht mit Gewalt.
Nicht zehn Übungen gleichzeitig.

Sondern Schritt für Schritt:

*Mobilität verbessern. Muskulatur stärken. Reaktion beobachten. Dranbleiben.*

Und genau das ist für mich inzwischen ein wichtiger Gedanke hinter dem *Sweet Point System*:

Bei dem einen sind es 20 Kilo zu viel.
Beim nächsten fehlende Kraft.
Beim anderen Beweglichkeit oder Ausdauer.
Und jemand anderes bekommt seinen Kopf einfach nicht zur Ruhe.

# # # Wir haben nicht alle dieselbe Baustelle.

Deshalb braucht auch nicht jeder denselben ersten Schritt.

🎯 *Wo ist DEINE größte Baustelle?*

Nicht alles gleichzeitig.

**Eine Baustelle.
Ein erster Schritt.
Dranbleiben.**

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🔥 TAG 216 – ABNEHMEN GEHT OHNE TRAINING. ABER …Ich habe in den letzten Monaten etwas Wichtiges verstanden:Abnehmen kann ...
30/08/2026

🔥 TAG 216 – ABNEHMEN GEHT OHNE TRAINING. ABER …

Ich habe in den letzten Monaten etwas Wichtiges verstanden:

Abnehmen kann man auch ohne Sport.

Wenn die Ernährung stimmt und man dauerhaft weniger Energie zuführt, als der Körper verbraucht, kann das Gewicht sinken – auch ohne Fitnessstudio und Trainingsprogramm.

Aber heute, mit 65, reicht mir weniger wiegen nicht mehr.

Denn zwei Dinge bekomme ich nicht einfach durch Abnehmen:

💪 Muskelkraft und 🤸‍♂️ Geschmeidigkeit.

Dafür muss ich etwas tun.

Muskeln brauchen einen Trainingsreiz, wenn sie erhalten und stärker werden sollen.

Und Beweglichkeit entsteht nicht dadurch, dass die Zahl auf der Waage kleiner wird.

Gerade wenn wir älter werden, müssen wir unserem Körper immer wieder zeigen:

Diese Muskeln brauche ich noch.
Diese Bewegungen brauche ich noch.
Diese Beweglichkeit möchte ich behalten.

Deshalb hat sich auch meine persönliche Transformation verändert.

Am Anfang stand das Abnehmen im Mittelpunkt.

Heute geht es mir genauso um:

🏋️ Krafttraining – Muskulatur erhalten und aufbauen
🧘‍♂️ Mobility – beweglich und geschmeidig bleiben
🚶‍♂️ Gehen & Laufen – Ausdauer und Leistungsfähigkeit
🥩 Eiweißreiche Ernährung – den Körper beim Muskelerhalt unterstützen
😴 Regeneration – dem Körper Zeit geben, sich anzupassen

Denn mein Ziel ist nicht, mit 65 einfach nur leichter zu sein.

Ich möchte mit 70, 75 und 80 noch möglichst viel von dem können, was heute selbstverständlich ist.

Aufstehen. Gehen. Mich bücken. Etwas tragen. Treppen steigen. Mit meinen Kindern und meiner Familie aktiv sein.

Abnehmen war der Anfang.

Stark und geschmeidig zu bleiben ist die nächste Aufgabe. 💪

Und genau dafür trainiere ich.

Nicht um jünger zu werden.
Sondern um möglichst lange gut zu leben. ❤️

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hänge die Links an den FB Text für Tag 215🔥 TAG 215 – ICH WILL NICHT JÜNGER WERDEN.Ich will nicht wieder 30 sein.Ich wil...
29/08/2026

hänge die Links an den FB Text für Tag 215

🔥 TAG 215 – ICH WILL NICHT JÜNGER WERDEN.

Ich will nicht wieder 30 sein.

Ich will auch nicht verzweifelt versuchen, jünger auszusehen.

Ich will mit 65, 70, 75 und 80 das Beste aus dem Körper herausholen, den ich dann habe.

💪 Kraft behalten.
🧘 Beweglich bleiben.
🚶 Ausdauer haben.
🧠 Klar im Kopf bleiben.
🔥 Und möglichst lange mein Leben selbst bestimmen.

Genau deshalb trainiere ich heute.

Nicht gegen das Alter.

Sondern für meine Zukunft.

Vor 215 Tagen ging es mir hauptsächlich darum, Gewicht zu verlieren.

Heute ist mein Ziel größer:

Ich möchte herausfinden, wie gut man mit 65+ tatsächlich werden kann.

Vielleicht werde ich nicht jünger.

Aber vielleicht kann ich mit 66 besser sein als mit 65.

Und genau das will ich herausfinden.

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