Psychotherapie Adamy

Psychotherapie Adamy Psychotherapeutische Praxis für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie für gesetzlich versicherte Erwachsene

07/08/2026
09/07/2026

Antwort der CDU Abgeordneten auf meine dringende Bitte, dem wirklich verwerflichen GKV-Spargesetz morgen im Bundestag zu widersprechen:

Nach einer Menge ChatGPT-Blabla zu wie wichtig mein Anliegen ist und wie wertvoll diese Rückmeldung an sie ist- PolitikerSprech: „Der Deutsche Bundestag wird morgen abschließend über den Gesetzentwurf entscheiden. Unabhängig von der anstehenden Entscheidung wird es darauf ankommen, die Auswirkungen der Reform auf die psychotherapeutische Versorgung sorgfältig zu beobachten und dort nachzusteuern, wo sich ungewollte Folgen für Patientinnen und Patienten oder für die Versorgungspraxis zeigen.“

Meine Antwort:

„Guten Tag,
“Nachsteuern“, wenn das Kind in den Brunnen (oder besser gesagt, in unserem Fall von der Brücke gesprungen ist) gibt es hier nicht. Eine solche Bürgerfremde Politik muss sich über 40% AfD nicht wundern.

Ich wünsche Ihnen, dass niemand in Ihrem Umfeld jemals ernsthaft auf Psychotherapie angewiesen ist,

M. Adamy“

Eure Hilfe wird benötigt: Schreibt schnell euren Abgeordneten und bittet sie, dem GKV-Spargesetz am Freitag zu widerspre...
08/07/2026

Eure Hilfe wird benötigt: Schreibt schnell euren Abgeordneten und bittet sie, dem GKV-Spargesetz am Freitag zu widersprechen. Es eilt, ist dringlich und geht uns alle an!

Die Krankenkassenreform plant die Budgetierung der Psychotherapie – zulasten von Patienten und Praxen. Erhebe deine Stimme mit unserem E-Mail-Tool.

27/04/2026

„ Therapie ist nicht nur dazu da, dich besser zu fühlen, sondern besser zu fühlen“

20/03/2026

„Honorarkürzung völlig willkürlich!“ Psychotherapeut*innen fordern BMG auf, Beschluss zu beanstanden

bvvp und DPtV schicken juristische Stellungnahme an Ministerium

„Die Honorarkürzungen sind unbegründet, rechtlich nicht haltbar und beschädigen nachhaltig psychotherapeutische Praxen und notwendige Versorgung. Wir haben das Bundesgesundheitsministerium (BMG) nun aufgefordert, den Beschluss zu beanstanden – denn das Ministerium hat hier die Rechtsaufsicht“, sagen Dr. Enno Maaß und Dr. Christina Jochim, Bundesvorsitzende der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung ( ). Gemeinsam mit dem Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp) haben sie eine juristische Stellungnahme an das BMG und Bundesministerin Warken geschickt. „Der Erweiterte Bewertungsausschuss hat seinen Gestaltungsspielraum in den Verhandlungen zur angemessenen Vergütung psychotherapeutischer Leistungen überreizt“, ergänzt bvvp-Vorsitzender Mathias Heinicke.

Entscheidungsträger können Entscheidung nicht begründen

Am 11. März 2026 kürzte der Erweiterte Bewertungsausschuss mitten im laufenden Betriebsjahr zum 1. April 2026 die psychotherapeutische Vergütung pauschal um 4,5 Prozent. Die genaue Sichtung der Gründe dieses Beschlusses zeige deutlich, dass die verantwortlichen Entscheidungsträger – die Gesetzlichen Krankenkassen und die Unparteiischen – nicht einmal eine begründete Herleitung dieser fatalen Entscheidung anbieten können. „Dieser Beschluss ist offensichtlich völlig willkürlich herbeigeführt worden – zu Lasten der Psychotherapeut*innen und vor allem der psychotherapeutischen Versorgung. Dieser Beschluss kann vom BMG nicht genehmigt werden”, macht Heinicke klar.

Komplette Pressemitteilung: https://t1p.de/ofcdo

Stellungnahme: https://t1p.de/f3mfv

15/01/2026

Was die Gruppe zerstört, kann nur die Gruppe heilen!

08/01/2026

"Therapie ist wie puzzeln um das eigene Bild!"

24/08/2025

Aktuell führen wir den psychologischen Teil einer ADHS-Diagnostik durch. Interessenten melden sich bitte per Email an: [email protected]

Adresse

ElisabethStr. 29
Leipzig
04315

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