09/07/2026
Um eine gute Sterbe -und Trauergefährtin zu werden, muss man sich erst mal mit len eigenen Ängsten, Sorgen und seiner eigenen Spiritualitat au-seinandersetzen.
Deshalb beschäftigen wir erstmal am intensiv mit uns und unseren Ängsten.
Reflektieren uns mit angeleiteten Meditationen.
Mit Selbstschutzübungen, lernen wir stehen zu bleiben wie ein Fels in der Brandung.
Den Schmerz und das Leid, daß der Tod auslöst,auszusuhalten
Wir lernen die Sterbephasen nach Kübler-Ross und eine weitere der Sterbeammen kennen Und was, in welcher, wann zu tun ist.
Menschen, die an einem eine Sterbeprozess beteiligt sind oft unsicher und hiltlos und vermeiden klärende Gespräche. Wir lernen mit Hilfe der wertschätzenden Kommunikation dort zu unterstützen und Brücken zu bauen, damit die Betroffenen iiber dinge sprechen die noch zu erledigen sind.
Das Verzeihen spielt da eine grose Rolle.
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