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Tierphysiotherapie · Ernährungsberatung

Schmerz- & Reha-Spezialistin
Dozentin | Fachpartnerin von AniForte

📍 Mönchengladbach
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𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐒𝐜𝐡𝐦𝐞𝐫𝐳𝐞𝐧 𝐛𝐞𝐢 𝐓𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐨𝐟𝐭 ü𝐛𝐞𝐫𝐬𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧„Er zeigt doch gar keine Schmerzen.“ Ein Satz, den ich in der Praxis sehr...
13/05/2026

𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐒𝐜𝐡𝐦𝐞𝐫𝐳𝐞𝐧 𝐛𝐞𝐢 𝐓𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐨𝐟𝐭 ü𝐛𝐞𝐫𝐬𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧
„Er zeigt doch gar keine Schmerzen.“ Ein Satz, den ich in der Praxis sehr häufig höre.

Und genau hier liegt eine der größten Herausforderungen: Tiere zeigen Schmerzen oft anders, als wir Menschen es erwarten. Viele Hunde und Katzen, besonders aber Pferde, kompensieren Beschwerden erstaunlich lange. Evolutionsbiologisch ist das nachvollziehbar: Schmerzen offen zu zeigen bedeutete in freier Wildbahn „Schwäche“ und damit ein höheres Risiko.
Deshalb sehen wir häufig keine offensichtliche Lahmheit oder starke Reaktion, sondern eher subtile Veränderungen im Alltag.

Zum Beispiel:
• Bewegungen werden langsamer
• Sprünge werden vermieden
• Liegepositionen verändern sich
• Spaziergänge werden kürzer oder „unmotivierter“
• Treppen werden zögerlicher gelaufen
• Berührungen werden plötzlich weniger angenehm

Gerade chronische Schmerzen, z. B. bei Arthrose, entwickeln sich oft schleichend. Biologisch passiert dabei mehr als nur „ein Gelenk tut weh“: Durch Entzündungsprozesse und dauerhafte Belastung verändert sich das Schmerzsystem. Schmerzreize werden schneller verarbeitet, Muskulatur beginnt zu verspannen und Bewegungsmuster verändern sich. Der Körper beginnt letztendlich zu kompensieren.

Das Problem dabei ist allerdings, dass viele Tiere aufgrund ihrer Evolutionsbiologie zunächst „normal“ wirken.
→ Sie laufen, fressen und spielen ggf. sogar noch - allerdings bedeutet Funktion nicht automatisch Schmerzfreiheit.

In der Praxis sehe ich häufig Patienten, bei denen Besitzer erst im Nachhinein sagen: „Ich merke jetzt erst, wie eingeschränkt mein Tier eigentlich war.“
Besonders nach Beginn einer gezielten Therapie fällt oft auf, wie viel Bewegungsfreude, Mobilität oder Lebensqualität vorher bereits verloren gegangen war.

𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐫 𝐏𝐚𝐭𝐢𝐞𝐧𝐭 𝐰𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫 𝐚𝐧 𝐌𝐨𝐛𝐢𝐥𝐢𝐭ä𝐭 𝐠𝐞𝐰𝐨𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐭Linus, ein Kater mit Polyarthrose (Arthrose in div. Gelenken), wurd...
30/04/2026

𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐫 𝐏𝐚𝐭𝐢𝐞𝐧𝐭 𝐰𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫 𝐚𝐧 𝐌𝐨𝐛𝐢𝐥𝐢𝐭ä𝐭 𝐠𝐞𝐰𝐨𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐭
Linus, ein Kater mit Polyarthrose (Arthrose in div. Gelenken), wurde mir vorgestellt, weil seine Beweglichkeit zunehmend eingeschränkt war: Sprünge wurden vermieden, Bewegungen vorsichtiger, insgesamt deutlich mehr Rückzug im Alltag.

Was wir aufgebaut haben, war kein einzelner Ansatz, sondern eine Kombination aus mehreren Bausteinen:
• Lasertherapie zur Unterstützung der Gelenkstrukturen (chondroprotektiv) & Linderung hypertoner Muskulatur
• gezielte Nahrungsergänzung zur Entzündungshemmung
• angepasste Bewegungstherapie zur adäquaten Muskelstärkung

Unter dieser Kombination hat Linus wieder deutlich an Mobilität gewonnen. Bewegungen wurden flüssiger, die Aktivität nahm zu und auch im Verhalten zeigte sich wieder mehr Sicherheit.

→ Was dabei wichtig ist: Solche Entwicklungen verlaufen selten linear. Aktuell zeigt Linus wieder vermehrt Schmerzen im Bereich der Karpalgelenke (Handgelenke). Ein Rückschritt, wie er bei Arthrose-Patienten nicht ungewöhnlich ist.

Genau hier entsteht häufig Unsicherheit:
👉 Schonung oder Bewegung?

Die Antwort liegt, leider wie so oft, dazwischen: Vollständige Schonung würde die Situation langfristig verschlechtern und unsere hart erarbeitete Muskulatur abbauen. Unkontrollierte Belastung hingegen kann Schmerzen weiter verstärken.

Was Linus jetzt braucht, ist:
• gezielte Entlastung der betroffenen Strukturen
• gleichzeitig angepasste, kontrollierte Bewegung
• fortlaufende therapeutische Begleitung

Denn genau diese Balance entscheidet darüber, ob sich ein Rückschlag stabilisiert oder weiter verschlechtert. Arthrose bedeutet nicht Stillstand. Aber sie erfordert Anpassung.

Genau hier liegt der Unterschied, den ich in der Entwicklung meiner Patienten täglich beobachte, und der darüber entscheidet, wie sich ein Patient langfristig entwickelt.

𝐀𝐫𝐭𝐡𝐫𝐨𝐬𝐞: 𝐃𝐢𝐞𝐬𝐞 𝐅𝐞𝐡𝐥𝐞𝐫 𝐬𝐞𝐡𝐞 𝐢𝐜𝐡 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐏𝐫𝐚𝐱𝐢𝐬 𝐬𝐭ä𝐧𝐝𝐢𝐠Was ich in der Praxis jedoch häufig sehe sind gut gemeinte Maßnahme...
28/04/2026

𝐀𝐫𝐭𝐡𝐫𝐨𝐬𝐞: 𝐃𝐢𝐞𝐬𝐞 𝐅𝐞𝐡𝐥𝐞𝐫 𝐬𝐞𝐡𝐞 𝐢𝐜𝐡 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐏𝐫𝐚𝐱𝐢𝐬 𝐬𝐭ä𝐧𝐝𝐢𝐠

Was ich in der Praxis jedoch häufig sehe sind gut gemeinte Maßnahmen, die langfristig genau das Gegenteil bewirken.
Viele meiner Patienten kommen nicht nur wegen der Arthrose selbst, sondern wegen der Folgen im Alltag: Steifheit, Bewegungsunlust und wiederkehrende Schmerzphasen.

Die häufigsten Fehler:
1️⃣ Zu wenig Bewegung
Sobald ein Tier Schmerzen zeigt, wird es oft geschont.
Kurzfristig wirkt das logisch, wobei langfristig ein zentrales Problem entsteht: Die Muskulatur baut ab, die Gelenkversorgung verschlechtert sich und die Stabilität nimmt weiter ab.

In der Praxis sehe ich genau das häufig: Tiere, die eigentlich Bewegung brauchen, aber durch Schonung weiter abbauen. Hier entsteht ein klares Defizit zu Lasten der Gelenke.

2️⃣ Unkontrollierte Belastung
Das andere Extrem: „Er bewegt sich doch noch gut.“
Unter der Woche wenig Aktivität, am Wochenende lange Spaziergänge oder intensives Spiel. Für ein arthrotisches Gelenk sind genau diese Belastungsspitzen kritisch.
Was fehlt, ist nicht Bewegung, sondern Struktur & Sinn in der Belastung.

3️⃣ Nur auf Schmerzmittel verlassen
Medikamente können sinnvoll und notwendig sein, um Schmerzen und Entzündungszeichen zu reduzieren, ersetzen allerdings keine nachhaltige Therapie.

Wenn sich an Muskulatur, Bewegungsmustern und Belastungssteuerung nichts ändert, bleibt die eigentliche Problematik bestehen und beginnt mit schleichender Verschlechterung. Hier gilt es die Ursache zu therapieren, nicht ausschließlich die Symptomatik.

4️⃣ Fehlende individuelle Anpassung
Kein Arthrose-Patient ist wie der andere. Unterschiedliche Gelenke, unterschiedliche Kompensationen, unterschiedliche Schmerzpunkte.

In der Praxis bedeutet das: Standardpläne funktionieren selten langfristig, denn letztlich ist die individuelle Analyse und Anpassung an den Patienten entscheidend.

Was stattdessen den Unterschied macht:
• regelmäßige, angepasste Bewegung statt Schonung
• gezielter Muskelaufbau zur Stabilisierung der betroffenen Strukturen
• Verbesserung der Bewegungsqualität im Alltag
• eine therapeutische Begleitung, die regelmäßig überprüft und angepasst wird
• sinnvolle Nahrungsergänzungsmittel

Arthrose lässt sich vom besten Therapeuten nicht „wegtherapieren“. Der Verlauf ist in vielen Fällen allerdings deutlich beeinflussbarer, wenn entsprechende Maßnahmen sinnvoll gewählt sind. Genau hier liegt oft der entscheidende Unterschied, den ich in der Entwicklung meiner Patienten sehe.

Wenn du unsicher bist, wie du dein Tier sinnvoll unterstützen kannst, lohnt sich eine individuelle Einschätzung, bevor sich ungünstige Muster festigen.

Ein Notfall kommt nie geplant. Und genau das macht ihn so herausfordernd.In den letzten Tagen ging es in der Praxis viel...
23/04/2026

Ein Notfall kommt nie geplant.
Und genau das macht ihn so herausfordernd.

In den letzten Tagen ging es in der Praxis viel um das Erlebnis selbst, ausgelöst durch einen Unfall beim Spaziergang, und um die Frage: Wie vorbereitet bin ich eigentlich wirklich?

Heute möchte ich den Blick etwas klarer darauf richten, was im Ernstfall entscheidend ist.
👉 Nicht nur Wissen, sondern Handlungssicherheit, denn im Moment selbst bleibt keine Zeit, Dinge nachzuschlagen.

Wichtige Punkte sind zum Beispiel:
• Ruhe bewahren und den Hund sichern
• einschätzen, ob und wie Transport möglich ist
• grundlegende Erste-Hilfe-Maßnahmen anwenden können
• wissen, wohin man sich im Notfall wenden kann

Viele dieser Dinge klingen selbstverständlich, sind es aber oft erst, wenn man sie wirklich einmal durchgespielt hat und es schnell gehen muss. Genau deshalb wird das Thema "Erste Hilfe" in der Praxis oft unterschätzt.

Auch ich nehme aus den letzten Tagen nochmal viel mit und bilde mich im Mai gezielt im Umgang mit schwierigen & gefährlichen Hunden weiter, um auch in solch herausfordernden Situationen noch sicherer und strukturierter handeln zu können.

Gleichzeitig wurde in den letzten Tagen immer wieder der Wunsch nach einem Erste-Hilfe-Kurs geäußert.

Ein Thema, das ich definitiv mitnehme.

Was tun im Notfall?Heute lief alles perfekt: Wärmende Sonne, Ruhe, eine große Runde mit meinem Hund (samt Erinnerungsfot...
21/04/2026

Was tun im Notfall?

Heute lief alles perfekt: Wärmende Sonne, Ruhe, eine große Runde mit meinem Hund (samt Erinnerungsfoto)... bis es plötzlich ganz schnell ging.

Am Kreisverkehr fährt ein Fahrradfahrer viel zu nah vorbei, mein Hund erschrickt und bevor ich reagiere oder sehe, was geschieht, folgt ein Schrei, den ich nicht vergesse.
Von einer Sekunde auf die andere tritt mein Hund nicht mehr auf. Beim Nachsehen finde ich eine offene Wunde am Fuß, die so tief war, dass darunter liegendes Gewebe sichtbar war.

👉 Theorie ist das eine aber bist du im Ernstfall wirklich vorbereitet?

Ich musste meinen Hund tragen.
Ich musste die Verletzung einschätzen.
Ich musste entscheiden, wie schnell wir wohin kommen.
Ich musste vor allem funktionieren.

💡 Genau deshalb ist Vorbereitung kein „Extra“, sondern Verantwortung:
• Transportfähigkeit: Kannst du deinen Hund (auch unter Stress & Schmerzen) tragen?
• Orientierung: Weißt du, wo der nächste Tierarzt ist - auch auf einer fremden Gassi-Strecke?
• Basis-Erste-Hilfe: Hast du das nötige Wissen und die Materialien dabei?
• Handlung: Bleibst du ruhig genug, um deinem Hund nötige Sicherheit zu geben?

Denn: Dein Hund orientiert sich an dir. Du bist in diesem Moment seine Sicherheit.

Wir hoffen alle, dass nie etwas passiert, aber wenn doch, entscheidet deine Vorbereitung über den weiteren Verlauf.

→ Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, die ursprüngliche Thematik dieser Woche anzupassen und euch stattdessen Erste-Hilfe-Wissen zu vermitteln.

Passt auf euch und eure Vierbeiner auf! 💚

Viele Schmerzen beim Hund werden zu spät erkannt, und können sich unter Anderem folgendermaßen äußern:→ Verändertes Verh...
18/04/2026

Viele Schmerzen beim Hund werden zu spät erkannt, und können sich unter Anderem folgendermaßen äußern:

→ Verändertes Verhalten
Dein Hund wirkt ruhiger, zieht sich zurück oder reagiert anders als sonst.

→ Auffälliges Bewegungsbild
Unsauberes Laufen, Schonhaltungen oder ein verändertes Aufstehen und Hinlegen.

→ Weniger Aktivität
Spaziergänge werden kürzer, Spielen wird vermieden oder dein Hund wirkt schneller erschöpft.

👉 Oft werden solche Veränderungen als „normal“ oder altersbedingt eingeschätzt, während sie ein Hinweis auf Schmerzen sein können.

Eine frühzeitige Einschätzung kann hier entscheidend sein und einen positiven Einfluss auf die Entwicklung einer zugrundeliegenden Erkrankung haben.

Wenn du unsicher bist, lohnt es sich, genauer hinzusehen.

16/04/2026

Patientenstory: Mila zurück in Bewegung

Mila, eine kleine Mischlingshündin, kam mit mehreren Baustellen in meine Praxis:� Altersbedingte Beschwerden, ein Short-Ulna-Syndrom, eine habituelle Patellaluxation und der Verdacht auf einen Kreuzband(an-)riss, den wir konservativ behandeln wollten.

Gerade bei Kreuzbandproblematiken zeigt sich häufig ein trügerischer Verlauf:� Nach einiger Zeit wirken viele Hunde wieder deutlich besser oder sogar symptomfrei, obwohl die eigentliche Problematik weiterhin besteht und der Körper beginnt zu kompensieren.
Ohne gezielte Stabilisation und einen adäquaten Aufbau kann es dadurch schnell zu erneuten Beschwerden oder Folgeschäden kommen.

Durch eine individuell angepasste physiotherapeutische Begleitung, gezieltes Training und den Einsatz des Unterwasserlaufbands konnte Mila Schritt für Schritt stabilisiert werden.

Heute zeigt sie sich deutlich belastbarer, bewegt sich sicherer und arbeitet kontinuierlich weiter an ihrem Fortschritt.
Ihre Besitzer berichten von einem lahmfreien Hund, der wieder aktiv am Alltag teilnimmt.

👉 Mila zeigt: Jeder Fall ist individuell und genau hier setzt gezielte Therapie an.




Schonung ist nicht immer die Lösung.Natürlich braucht ein Körper in bestimmten Situationen Ruhe, aber dauerhafte Schonun...
15/04/2026

Schonung ist nicht immer die Lösung.

Natürlich braucht ein Körper in bestimmten Situationen Ruhe, aber dauerhafte Schonung führt häufig dazu, dass Muskulatur abbaut, Beweglichkeit verloren geht und sich ein Beschwerdebild mitunter verstärkt.
Insbesondere bei Problemen im Bewegungsapparat zeigt meine tägliche Arbeit als Therapeutin, dass angepasste Bewegung entscheidend ist.

Das bedeutet: Nicht überlasten, aber auch keine strikte Ruhigstellung.
Die Herausforderung liegt darin, die richtige Balance zu finden, die den Körper unterstützt, ohne ihn zu überfordern.

Und genau hier liegt oft das Problem: Viele Hunde werden entweder zu viel oder zu wenig bewegt.
👉 Denn sowohl zu viel als auch zu wenig Bewegung kann bestehende Beschwerden verschlechtern.

Eine individuell angepasste Therapie bzw. Trainingsplanung kann hier den entscheidenden Unterschied machen.





Unsere Gewinnerin steht fest 🩵Maja von Zink pink hat die Osterbox von AniForte gewonnen und die Freude war groß!Ihr Fazi...
11/04/2026

Unsere Gewinnerin steht fest 🩵

Maja von Zink pink hat die Osterbox von AniForte gewonnen und die Freude war groß!

Ihr Fazit: Die Dental Snacks schmecken richtig gut und sind auch noch praktisch, denn ganz ehrlich: Zähneputzen ist ziemlich doof.
Das Shampoo & Pflegespray sind "schon in Ordnung", immerhin riecht es lecker nach Kokos und Aloe Vera, doch mehr Snacks wären sicher noch besser gewesen.

Herzlichen Glückwunsch zum Pflegepaket, liebe Maja! 🐶

P.S.: In den kommenden Quartalen wird es aufgrund der regen Teilnahme regelmäßig Gewinnspiele geben. 😉

Adresse

Kuckumerstraße 4
Mönchengladbach
41189

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 14:00
14:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 14:00
14:00 - 20:00
Freitag 10:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 14:00
14:00 - 18:00

Telefon

+491705040306

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