26/07/2026
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🤥 Entlastung versprochen. Belastung geliefert?
Der Entwurf zum Pflegeneuordnungsgesetz ( ) widerspricht zentralen politischen Ankündigungen und er schwächt die Versorgung.
Klar ist: In den kommenden politischen Abstimmungen müssen die größten Widersprüche aufgelöst werden – bevor aus dem PNOG ein -Gesetz wird.
Aus Sicht der Pflegepraxis geht es jetzt vor allem um vier Punkte:
▶️ in Tarifhöhe für alle Träger refinanzieren. Träger egal welcher Couleur, die auf Tarifniveau bezahlen, dürfen gegenüber tarifgebundenen Trägern nicht schlechtergestellt werden. Eine Ungleichbehandlung wäre gesetzlich organisierte Wettbewerbsverzerrung.
▶️ Pflege-Beratungsstrukturen erhalten. Pflegeberatung muss nah an der Praxis bleiben. Erfolgreich aufgebaute Strukturen dürfen nicht zerschlagen und nicht aus der Versorgung abgezogen werden.
▶️ Angebote sichern. Pflegedienste brauchen verlässliche Rahmenbedingungen für ihre Angebote. Einschränkungen wie u.a. bei Verhinderungspflege und Tagespflege bringen die häusliche Versorgung in unnötige Turbulenzen.
▶️ wirksam bekämpfen. Der Entwurf ignoriert die größte Herausforderung der Pflege. Die für internationale Pflegekräfte muss endlich kommen.
Der Sommer darf nicht zur Hängematte für eine Reform werden, die massive Widersprüche und Belastungen enthält.
Mit unserer -Kampagne werden wir in den kommenden Wochen gemeinsam mit unseren Mitgliedern die Politik intensiv darauf hinweisen, was der Entwurf konkret für die Versorgung vor Ort bedeutet.
❗Die Pflegereform darf kein PNOGchio-Gesetz werden.
❗Alle Informationen, Forderungen und Argumente auf unserer Kampagnen-Seite:
❗pnogchio.de