AlltagsheldInnen Anja Kaul

AlltagsheldInnen Anja Kaul Selbstführung für feinfühlige Frauen mit Verantwortung - klar führen, ohne dich zu verlieren | HP Psych · DBT · 20 J.

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➡️https://anja-kaul.de/freebie-2 Erschöpfung & Überforderung in Krisenzeiten & Life Events
erfüllte Partner- und Elternschaft
berufliche, private Neuorientierung
Frauencoaching
Hochsensibilität

07/09/2026

Vielleicht kennst du dieses Gefühl:

Du funktionierst. Du hältst durch. Du machst weiter.

Und trotzdem wird die Erschöpfung immer größer.

Manchmal ist tiefe Erschöpfung kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Signal, dass etwas in deinem Leben nicht mehr stimmig ist.

Vielleicht hast du zu lange funktioniert.
Vielleicht hast du deine eigenen Bedürfnisse hinten angestellt.
Vielleicht wiederholen sich Muster, die dich immer wieder Kraft kosten.

Der Weg heraus beginnt nicht damit, noch mehr zu leisten.

Er beginnt damit, ehrlich hinzuschauen:

✨ Was raubt mir Energie?
✨ Wo übergehe ich mich selbst?
✨ Welche Muster halten mich noch fest?

Denn Veränderung beginnt dort, wo wir uns selbst wieder zuhören.

💛 Wenn du deine Muster erkennen und verändern möchtest, folge mir für weitere Impulse.

Schlafprobleme. Darmprobleme. Erschöpfung.Und du fragst dich:Was stimmt eigentlich nicht mit mir?Vielleicht stimmt mit d...
05/09/2026

Schlafprobleme. Darmprobleme. Erschöpfung.

Und du fragst dich:
Was stimmt eigentlich nicht mit mir?

Vielleicht stimmt mit dir viel weniger nicht, als du denkst.

Vielleicht versucht dein Körper schon länger, dir etwas zu sagen.

Wenn du jahrelang funktionierst, organisierst, Verantwortung übernimmst, Probleme löst und immer weitermachst, kann irgendwann dein Körper sagen:

Stopp. So nicht mehr.

Ich kenne das. Ich war die Oberbeste darin. 😂

Und heute sehe ich: Selbstführung bedeutet nicht, mich noch besser zu kontrollieren.

Sondern mich wieder wahrzunehmen.

In meiner Arbeit hilft dabei auch die Beschäftigung mit männlicher und weiblicher Energie – nicht als „Männer sind so, Frauen sind so“, sondern als zwei Qualitäten, die wir alle in uns tragen.

Yang: tun, entscheiden, lösen, erschaffen.
Yin: fühlen, empfangen, wahrnehmen, vertrauen, entstehen lassen.

Wir brauchen beides.

Aber gerade Frauen, die viel Verantwortung tragen, sind oft verdammt gut im Yang.

Vielleicht darf deshalb irgendwann etwas anderes dazukommen:

Mehr fühlen. Mehr empfangen. Mehr Vertrauen. Mehr Sein.

Nicht weniger stark.
Nicht weniger erfolgreich.

Sondern weniger im Kampf mit dir selbst.

Vielleicht ist dein nächster Entwicklungsschritt deshalb kein neues Selbstoptimierungsprogramm.

Vielleicht darfst du dich fragen:

Wo in meinem Leben kämpfe ich eigentlich noch gegen mich selbst?

Und was würde passieren, wenn du aufhörst – und wieder anfängst zu spüren:

Was möchte durch mich entstehen?

Und genau darum geht es auch im ersten Kapitel meines 12-Wochen-Programms Empathic Self-Leadership: Intuitiv fühlen

04/09/2026

Heute schon darüber nachgegrübelt, ob du auch Nein sagen könntest?

Liebe Grüße🌞

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02/09/2026

Du wartest nicht auf perfekt. Du wartest auf einen Moment, in dem du keine Angst mehr davor hast, falsch zu liegen.

Perfektionismus wirkt oft wie ein hoher Anspruch: „Ich möchte es richtig machen.“
Doch darunter steckt häufig etwas anderes: die Angst vor Kritik, Ablehnung, Fehlern oder dem Gefühl, nicht gut genug zu sein.

Perfektionismus ist nicht immer ein Zeichen von Qualität. Manchmal ist er ein Schutzmechanismus. Er hält dich beschäftigt mit Planen, Optimieren und Vorbereiten – damit du dich nicht dem Risiko aussetzen musst, wirklich sichtbar zu werden.

Gerade sensible und leistungsorientierte Menschen kennen dieses Muster:
➡️ Du hast eine Idee, aber wartest noch auf den perfekten Zeitpunkt.
➡️ Du möchtest etwas starten, aber erst müssen noch 100 Dinge vorbereitet werden.
➡️ Du vergleichst dich mit anderen und findest immer einen Grund, warum es noch nicht reicht.

Der Weg heraus beginnt nicht damit, weniger sorgfältig zu sein.
Er beginnt damit, dir zu erlauben: „Es darf unfertig sein. Ich darf lernen. Ich darf wachsen.“

Frag dich heute einmal:
✨ Was würde ich anfangen, wenn es nicht perfekt sein müsste?
✨ Welchen kleinen Schritt könnte ich trotzdem gehen?

Denn Fortschritt entsteht nicht durch den perfekten ersten Schritt.
Er entsteht dadurch, dass du überhaupt losgehst.

Kennst du dieses Muster? Schreib „Ja“ in die Kommentare oder erzähl mir, wo Perfektionismus dich gerade noch zurückhält. 👇

🎁 Kostenloser Einstieg: Link in der Bio

Nervensystem Überforderung

Du bist nicht automatisch verantwortungsvoll, nur weil du dich für alles verantwortlich fühlst.Vielleicht kennst du das:...
28/08/2026

Du bist nicht automatisch verantwortungsvoll, nur weil du dich für alles verantwortlich fühlst.

Vielleicht kennst du das:

Du kümmerst dich. Du denkst mit. Du hältst den Laden zusammen. Du merkst, wenn es anderen nicht gut geht. Du springst ein, wenn jemand ein Problem hat.

Und irgendwann fühlt es sich ganz normal an, dass du nicht nur für deine eigenen Aufgaben verantwortlich bist, sondern irgendwie auch für die Gefühle, Probleme und Bedürfnisse aller anderen.

Aber genau hier liegt ein wichtiger Unterschied:

Verantwortungsbewusstsein ist nicht dasselbe wie Überverantwortung.

Verantwortungsbewusstsein bedeutet:

→ Ich übernehme Verantwortung für das, was tatsächlich zu mir gehört.
→ Ich stehe für meine Entscheidungen ein.
→ Ich helfe anderen, ohne mich selbst dabei zu verlieren.

Überverantwortung bedeutet dagegen:

→ Ich fühle mich für die Gefühle anderer zuständig.
→ Ich möchte Probleme lösen, die eigentlich nicht meine sind.
→ Ich habe ein schlechtes Gewissen, wenn ich Nein sage.
→ Ich versuche, Konflikte zu verhindern, bevor sie überhaupt entstehen.
→ Ich trage oft mehr, als mir eigentlich zusteht.

Und das Schwierige daran:

Überverantwortung fühlt sich am Anfang häufig gar nicht problematisch an.

Sie fühlt sich an wie Stärke. Wie Hilfsbereitschaft. Wie Zuverlässigkeit. Wie „Ich habe das im Griff“.

Bis dein System irgendwann die Rechnung dafür präsentiert.

Erschöpfung. Innere Anspannung. Reizbarkeit. Das Gefühl, nie wirklich abschalten zu können. Und irgendwann vielleicht die Frage:

„Wann bin eigentlich ich mal dran?“

Selbstführung bedeutet deshalb nicht, noch mehr Verantwortung zu übernehmen.

Im Gegenteil.

Sie beginnt für mich dort, wo wir unterscheiden lernen:

Was ist wirklich meine Verantwortung und was darf ich bei anderen lassen?

Das kann unglaublich unbequem sein.

Denn vielleicht bedeutet es auch:

Nicht jedes Problem lösen zu müssen.
Nicht jede Enttäuschung verhindern zu können.
Nicht für die Gefühle anderer verantwortlich zu sein.
Und nicht ständig beweisen zu müssen, dass man alles schafft.

Eine Frage, die du dir heute einmal stellen kannst:

Wofür fühle ich mic

27/08/2026

Du kennst die Regeln guter Kommunikation. Und trotzdem gibt es Gespräche, die immer wieder schwierig werden.

Gerade als Führungskraft, Unternehmerin oder Selbstständige kennst du wahrscheinlich viele Kommunikationsmodelle:

Gewaltfreie Kommunikation.
Aktives Zuhören.
Nonverbale Kommunikation.
Transaktionsanalyse.

Du weißt, wie wichtig Ich-Botschaften sind.
Du weißt, dass Körpersprache mitentscheidet.
Du weißt, dass es einen Unterschied macht, ob du aus einer erwachsenen Haltung heraus kommunizierst oder in alte Reaktionsmuster rutschst.

Und trotzdem gibt es diese Gespräche.
Mit einer Mitarbeiterin.
Mit einem Geschäftspartner.
Mit einer Kollegin.
Mit einem Kunden.
Oder auch privat.
Du möchtest etwas klären und plötzlich wird es emotional.

Du möchtest eine Grenze setzen und erklärst dich stattdessen.
Du möchtest ruhig bleiben und merkst, dass du innerlich längst im Widerstand bist.

Und genau hier liegt für mich der entscheidende Punkt:

Gute Kommunikation beginnt nicht erst mit den richtigen Worten.
Sie beginnt damit, was in dir passiert.
Denn wenn dein eigenes Muster übernimmt, kannst du noch so viel über Kommunikation wissen – im entscheidenden Moment greifst du möglicherweise trotzdem auf alte Reaktionen zurück.

Deshalb reicht es nicht, Kommunikationstechniken zu kennen.
Du brauchst auch Selbstführung.
Zu erkennen, was gerade in dir passiert.
Zu verstehen, was dich triggert.

Und wieder bewusst entscheiden zu können, wie du dieses Gespräch führen möchtest.
Denn dann kannst du schwierige Gespräche nicht nur besser verstehen.
Du kannst sie tatsächlich anders führen.
Und genau darum geht es in diesem Video.

Wenn du dich hier wiedererkennst, findest du mehr über meine Arbeit rund um Empathic Self-Leadership auf meiner Website.

Konfliktmanagement FrauenInFührung EmpathicSelfLeadership

25/08/2026

Wie schnell man in dieses innere „Oh Gott – hab Acht!“ kommt.

Etwas könnte teurer werden als gedacht. Man fragt sich, ob man eine Regel richtig eingehalten hat. Im Business oder privat läuft etwas anders als geplant. Eine Nachricht klingt vielleicht anders, als sie gemeint war.

Eigentlich ganz normale Dinge. Und trotzdem geht innerlich sofort der Alarm an:

Habe ich etwas übersehen?
Was, wenn jetzt etwas passiert?
Was, wenn ich einen Fehler gemacht habe?

Angst ist nicht grundsätzlich ein Problem. Sie ist ein Warnsystem und hilft uns, Gefahren früh zu erkennen.

Problematisch wird es dort, wo dieses Warnsystem kaum noch abschaltet.

Hypervigilanz – erhöhte Wachsamkeit – kann dazu führen, dass wir ständig nach möglichen Gefahren Ausschau halten.

Und gerade leben wir in einer Welt, die unserem Nervensystem unglaublich viel abverlangt:

Krieg. Krisen. Klimawandel. Wirtschaftliche Sorgen. Nachrichten im Minutentakt. Social Media. Reizüberflutung. Dauernde Erreichbarkeit.

Unser Nervensystem bekommt kaum noch die Botschaft: Du bist sicher. Du darfst entspannen.

Und manchmal kommen alte Muster dazu. Belastende oder traumatische Erfahrungen können in uns weiterwirken. Auch familiäre Muster und über Generationen weitergegebene Belastungen können beeinflussen, wie wir heute auf Unsicherheit reagieren.

Dann reagieren wir manchmal nicht nur auf das, was heute passiert, sondern auch auf das, was unser System irgendwann gelernt hat.

Wir funktionieren weiter.
Wir arbeiten.
Wir tragen Verantwortung.
Wir kümmern uns.

Und sind innerlich trotzdem ständig auf Alarm.

Vielleicht versucht dein Nervensystem nicht, dich zu sabotieren. Vielleicht versucht es einfach, dich zu schützen.

Die spannende Frage ist:
Was passiert gerade wirklich – und welches Muster wirkt vielleicht gerade in mir?

Genau hier beginnt für mich Selbstführung: sich selbst verstehen und wieder bewusst steuern.

Und manchmal bedeutet Selbstführung auch, sich Unterstützung zu holen. Nicht, weil du kaputt bist. Sondern weil du nicht alles alleine verstehen und verändern musst.

Kennst du dieses schnelle „Oh Gott – hab Acht!“, obwohl eigentlich gar nichts Dramatisches p

23/08/2026

Wir leben oft im Modus: weitermachen.

Kopfweh? Ibu.
Erschöpfung? Augen zu und durch.
Stress? Noch schnell den nächsten Termin schaffen.

Und irgendwann merken wir gar nicht mehr, wie sehr sich unser Blick auf das richtet, was nicht funktioniert.

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie erlebe ich genau das immer wieder:
Menschen wissen sehr genau, was ihnen fehlt, was sie belastet und was nicht mehr funktioniert.

Aber viel weniger oft fragen sie:

Was wäre eigentlich möglich?

Was könnte sich verändern, wenn wir nicht nur versuchen, Symptome auszuhalten oder Probleme zu lösen – sondern wieder Zugang zu unseren eigenen Möglichkeiten bekommen?

Genau da setze ich an.

Ich möchte Menschen nicht dabei helfen, noch besser zu funktionieren.

Sondern wieder mehr bei sich anzukommen, eigene Muster zu erkennen und bewusst zu entscheiden, wie sie ihr Leben gestalten möchten.

Nicht nur weg vom Problem.
Sondern hin zu dem, was möglich wird.

Selbstwirksamkeit

21/08/2026

Du spürst sofort, wenn jemand überfordert ist.
Du merkst, wenn sich die Stimmung verändert.
Du denkst mit, hältst aus, fängst auf.

Aber was passiert, wenn du überfordert bist?

Merkst du es dann auch oder funktionierst du einfach weiter?

Selbstführung beginnt nicht damit, noch mehr zu leisten, sondern damit, dich selbst wieder wahrzunehmen, deine inneren Muster zu erkennen und bewusst zu entscheiden, was du wirklich brauchst.

Empathic Self-Leadership bedeutet nicht, für alle da zu sein.

Es bedeutet, dich selbst genauso ernst zu nehmen, wie du die Bedürfnisse anderer wahrnimmst.

💬 Erkennst du dich darin wieder? Schreib es mir in die Kommentare.

📌 Speichere dir den Beitrag, wenn du lernen möchtest, dich selbst nicht immer zuletzt zu nehmen und ich freue mich, wenn du mir folgst.

Denn: Wir brauchen mehr Empathen da draußen!

19/08/2026

Manche Dinge nennen wir einfach: „Ich bin halt so.“

Ich bin perfektionistisch.
Ich brauche Kontrolle.
Ich kann schlecht Nein sagen.
Ich muss immer funktionieren.
Ich denke einfach zu viel.

Aber was, wenn das gar nicht alles deine Persönlichkeit ist?

Was, wenn du vieles davon irgendwann gelernt hast?

Durch deine Erfahrungen.
Durch deine Prägungen.
Durch das, was von dir erwartet wurde.
Durch Situationen, in denen du gelernt hast:
So komme ich besser durchs Leben.

Und vieles davon läuft heute unbewusst ab.

Du reagierst, bevor du überhaupt darüber nachdenkst.
Du übernimmst Verantwortung, ohne gefragt worden zu sein.
Du funktionierst, obwohl du eigentlich längst müde bist.

Nicht, weil du „halt so bist“, sondern weil du gelernt hast, so zu funktionieren.

Genau da wird Selbstführung spannend.

Denn es geht nicht darum, dich noch besser zu optimieren. Es geht darum, deine Muster zu erkennen und wieder bewusster zu entscheiden:

Was davon bin wirklich ich?
Und was davon habe ich irgendwann gelernt?

Denn nur was du erkennst, kannst du auch verändern.

Selbstführung bedeutet für mich deshalb nicht:
höher, schneller, besser.

Für mich bedeutet es:
✨️ mehr Bewusstsein. Mehr Wahlmöglichkeiten. Mehr du.

Wenn du Führungskraft, Selbstständige, Unternehmerin oder Geschäftsführer bist und dich nach mehr Klarheit, bewusster Selbstführung und einem Leben wünschst, das sich wieder mehr nach dir anfühlt:

Dann folge gerne meinem Kanal.

Hier geht es um Selbstführung, innere Muster und darum, wie du Verantwortung übernehmen kannst, ohne dich selbst dabei zu verlieren.

Selbstreflexion Persönlichkeitsentwicklung FrauenInFührung Führungskräfte Unternehmerinnen Selbstständigkeit Kommunikation

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