Universitätsmedizin Mainz

Universitätsmedizin Mainz ❤️ für beste Patientenversorgung, exzellente Forschung und optimale Lehre
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Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich mehr als 320.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisiert

e Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie mehr als 700 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 8.700 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor.
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22/06/2026

Sommermodus: AN 😎☀️ Musik im Park, kühle Getränke und gutes Essen bei unserem Sommerfest.

Danke an alle, die mit uns gefeiert haben – und besonders an die Kolleg:innen, die währenddessen in unseren Einrichtungen alles am Laufen gehalten haben ❤️

📸: UM / Dominik Gruszczyk, Markus Schmidt

„Mir macht meine Arbeit an der Unimedizin Spaß, weil ich hier eine tolle Mischung aus Lehre, Patientenversorgung und For...
20/06/2026

„Mir macht meine Arbeit an der Unimedizin Spaß, weil ich hier eine tolle Mischung aus Lehre, Patientenversorgung und Forschung habe“, erzählt PD Dr. med. Caroline Mann, Oberärztin in unserer Hautklinik. „Wir haben hier ganz besondere Fälle – das bedarf ein bisschen Detektivarbeit!“ Caroline Mann ist seit fast 10 Jahren im TeamUM und seit 2019 betreut sie vor allem Studien-Patient:innen: „Wir haben verschiedene Studien zu Hauterkrankungen laufen. Die Patienten profitieren von ganz neuen Methoden und Behandlungen. Wir freuen uns sehr über neue Teilnehmer!“ 🏥

Die Dermatologin forscht insbesondere zu entzündlichen Hauterkrankungen, habilitiert hat sie aber in der Schlafforschung: „Das klingt erstmal komisch, warum sich eine Hautärztin mit Schlaf beschäftigt“, lacht Caroline. „Aber ich habe mich schon immer für das Thema Schlaf begeistert. Und dann ist mir aufgefallen, dass meine Patienten zu mir gesagt haben ‚ich schlafe schlecht‘. Und da gibt es einen Zusammenhang: Schlechter Schlaf kann zu schlechter Haut führen!“ 💡

Sie ist nicht nur Vorsitzende der Schlafgesellschaft in Rheinland-Pfalz, sondern organisiert auch bald einen Schlafkongress in Wiesbaden: „Ich finde das total spannend. Und das tolle an der Unimedizin ist, dass wir hier interdisziplinär arbeiten können. Ich arbeite bei diesem Thema mit unserer HNO-Klinik zusammen oder mit dem Schlaflabor.“ Aber auch in ihrem Team ist gute Zusammenarbeit wichtig: „Wir unterstützen uns gegenseitig. Team-Work steht an erster Stelle!“ ❤️

Mehr Infos zu den Studien unserer Hautklinik: https://www.unimedizin-mainz.de/hautklinik/klinische-forschung/crc-fuer-patienten.html
Fotos: UM / Dominik Gruszczyk, Markus Schmidt

„Für den Ernstfall sind solche Übungen für uns sehr wichtig. Wir können effiziente Abläufe der Patientenversorgung erpro...
18/06/2026

„Für den Ernstfall sind solche Übungen für uns sehr wichtig. Wir können effiziente Abläufe der Patientenversorgung erproben und optimieren – alles, für den Fall der Fälle“, sagt Univ.-Prof. Dr. Nana-Maria Wagner, Direktorin der Klinik für Anästhesiologie. Sie und weitere Mitarbeitende aus der Klinik für Anästhesiologie und der Zentralen Notaufnahme der Universitätsmedizin Mainz haben eine MANV-Übung durchgeführt. Die Buchstaben M-A-N-V stehen im Rettungswesen für den Massenanfall von Verletzten. 🚒

Diese Übung war Teamwork, beteiligt waren die Unimedizin Mainz, die Feuerwehr, die Rettungsdienste und das Marienhaus Klinikum. Simuliert wurde eine Katastrophenlage an der MEWA-Arena mit einer eingestürzten Tribüne und vielen Verletzten. „Wie in unserer Rudolf Frey Lernklinik, wo wir Situationen mit Schauspieler:innen simulieren, mimen auch hier bei dieser Übung Laiendarsteller:innen die Patient:innen“, so Dr. Holger Buggenhagen, Leiter der Rudolf Frey Lernklinik und Leiter der Übung an der Universitätsmedizin Mainz. 💡

Die Patient:innen wurden an diesem Tag erfolgreich mit dem Rettungswagen an die zwei Kliniken verteilt. In den Kliniken wurden die Patient:innen dann über die jeweiligen Notaufnahmen an die richtige Stelle weitergeleitet. „Wir werden unsere Erkenntnisse im Nachgang besprechen und auswerten. So werden wir als Team an der Unimedizin Mainz für eine mögliche Krise bestens vorbereitet sein“, so Buggenhagen. 🚀

Fotos: UM

17/06/2026

Was Schauspielerei mit der Universitätsmedizin Mainz zu tun hat, beantwortet Julia Himmelsbach in Folge 55 der Reihe „Inside UM“. In der Rudolf Frey Lernklinik mimt die professionelle Schauspielerin regelmäßig Patientinnen – und zwar in Kommunikationssituationen mit Medizin-Studierenden: „Das Krankheitsbild ist eigentlich eher die Basis. Es geht hauptsächlich um das Gespräch und darum, dass man sich als Patientin da aufgehoben fühlt.“ Im Gespräch allein die Diagnose zu klären, sei da nicht alles: „Wenn ich das als Patientin nicht annehmen kann und mir nicht helfen lassen will, ist nichts gewonnen.“ Deshalb ist das praktische Üben solcher Gespräche so wichtig – das Zwischenmenschliche, Empathie und die Kommunikation stehen hier klar im Fokus. 🎯

Als „ausgebildete Kranke“ hat Julia Himmelsbach auch eine Lieblingsrolle, wie sie im Gespräch mit Ralf Kiesslich verrät: „Ich mache sehr gerne immer wieder neue Sachen, aber allgemein sind mir psychische Krankheiten am liebsten. Das ist eine sehr spezielle Situation und eine sehr spezielle Wahrnehmung der Umwelt, die die von mir gespielte Person dann hat. Und dann zu sehen, wie das auf jemanden trifft, der das nicht so wahrnimmt und nicht so sieht, das ist schon immer wieder extrem spannend.“ Auch bei der Nachbereitung der Gespräche ist Julia Himmelsbach dabei und gibt entsprechendes Feedback, warum sie sich gut verstanden und aufgehoben gefühlt hat mit ihren Sorgen und Nöten – und warum mitunter auch nicht. 💡

Übrigens: Das Ausstrahlungsdatum für diese Folge ist kein Zufall, denn in diesen Tagen feiert die Rudolf Frey Lernklinik ihr 10jähriges Bestehen. Und zwar mit einem Tag der Lehre unter dem Motto „Gemeinsam Lehre weiterentwickeln“ – dazu tragen sicher auch Simulationspatient:innen wie Julia Himmelsbach bei. Herzlichen Glückwunsch! ❤️
Weitere Informationen zu Simulationspersonen-Programm der Rudolf Frey Lernklinik: https://www.unimedizin-mainz.de/lernklinik/simulationspersonen-sp-programm.html

Bildquellen:
Still aus dem Musikvideo „Dogma“ der Band „Bewolf“, Stills aus dem Independent-Film „The Job“, Stefan Sämmer

16/06/2026

Habt ihr schon mal von „KiG“ gehört?

🙂‍↔️ Nein? Dann ist dieses Video für euch
🙂‍↕️ Ja? Dann ist dieses Video trotzdem für euch 😁

Jetzt schon für die Ausbildung 2027 informieren und ab August bewerben. Link in der Bio 👆

Mit 250–300 Spender:innen pro Jahr zählt die Hornhautbank der Unimedizin Mainz zu den größten Deutschlands. Die Wartezei...
10/06/2026

Mit 250–300 Spender:innen pro Jahr zählt die Hornhautbank der Unimedizin Mainz zu den größten Deutschlands. Die Wartezeiten für eine Hornhauttransplantation sind relativ kurz – oft können Operationen innerhalb von zwei bis drei Monaten geplant werden und Menschen mit Hornhauterkrankungen ihre Sehkraft zurückbringen. Aufklärung bleibt dennoch entscheidend, denn der Bedarf an Spenden ist weltweit hoch. ☝️

In der Hornhautbank der UM wird täglich geprüft, welche verstorbenen Personen für eine Spende geeignet sind. Der Großteil kommt infrage – unabhängig von Alter oder Sehschwäche. Nach der Entnahme bleibt die Hornhaut mindestens zehn Tage in mikrobiologischer Quarantäne und wird anschließend weiter geprüft, bevor sie für eine Transplantation freigegeben wird. Entscheidend dafür, ob eine gespendete Hornhaut transplantiert wird, ist letztlich die Zellzahl der inneren Hornhautschicht.

📷: UM

💕 „Eine gesunde Leber erkennt man an Farbe und Form: Sie ist rosa bis rot und glatt. Lebertransplantationen – das ist ei...
05/06/2026

💕 „Eine gesunde Leber erkennt man an Farbe und Form: Sie ist rosa bis rot und glatt. Lebertransplantationen – das ist einfach meins!“, sprudelt es aus Melanie Lehmann raus. Sie ist seit 30 Jahren OP-Krankenschwester (Gesundheits- und Krankenpflegerin), seit 10 Jahren arbeitet sie bei uns. Über die Jahre hat sie sich auf Organtransplantationen spezialisiert. „Passt die Leber oder passt sie nicht? Was ist die Herausforderung und welche Technik wenden wir an? Wie lässt sich die Leber aus- oder einbauen?“, fasst sie ihre Gedanken während einer OP zusammen: „Und vor jeder Explantation halten wir eine Schweigeminute im Saal und reflektieren über den bevorstehenden Eingriff. Unser Zusammenhalt ist sehr stark, das brauchen wir auch für unsere Tätigkeit!“ 🤝

Durchhaltevermögen, viel Geduld und einfach nicht aufgeben – in ihrem Job braucht man auf jeden Fall ein dickes Fell, so beschreibt Melanie Lehmann ihre Stärken im Berufsalltag. „Ich stand auch mal vor dem OP und habe einfach geweint, weil die innere Anspannung so hoch war. Wenn wir Fehler machen, geht es um Menschenleben“, betont sie. Aber brenzlige Situationen bringen sie heute nicht mehr aus dem Konzept. „Mittlerweile bin ich routiniert und leite den Nachwuchs an“, erzählt sie weiter. Mit den Auszubildenden pflegt sie ein freundschaftliches Verhältnis: „Mir ist es wichtig, dass die Individualität nicht verloren geht, ich gebe hier nur einen Rahmen vor und die meisten nehmen das dankbar an.“ 👩‍🏫

Besonders in Erinnerung geblieben ist ihr eine schwangere Patientin, die kurz nach der Entbindung am HELLP-Syndrom erkrankt war. Diese in der Schwangerschaft mögliche Komplikation führte nach einer Schwangerschaftsvergiftung zu einem Leberversagen. „Ganze sechs Wochen hat sie nichts von ihrem Kind mitbekommen. Nach unserer erfolgreichen Lebertransplantation war alles super und sie konnte ihr Neugeborenes wieder in die Arme schließen“, berichtet Melanie Lehmann und ergänzt: „Alle sollten sich darüber Gedanken machen, wie viele Leben durch Organspende gerettet werden können", meint Melanie Lehmann und lacht: "Ich weiß gar nicht, warum ich keinen Organspendeausweis haben sollte!" 🚑️

Fotos: UM /Dominik Gruszczyk

03/06/2026

Präziseres Arbeiten, schonendere Eingriffe, schnellere Heilung – so beschreibt Prof. Dr. Peter Grimminger die Vorteile der Robotischen Chirurgie. Als erfahrener Spezialist insbesondere für Eingriffe an der Speiseröhre schildert er dies im Gespräch mit Ralf Kiesslich in Folge 54 der Reihe „Inside UM“ sehr plastisch: „Früher war die Speiseröhren-Operation ein sehr großer Eingriff mit vielen Komplikationen. Das hat sich mit der Robotischen Chirurgie revolutioniert.“ Bei dieser Art von Eingriffen sitzt der Chirurg an einer Art Konsole und kann von dort sehr präzise die Instrumente im Körper der Patientin oder des Patienten steuern. 💡

Peter Grimminger hat eine Professur speziell für Robotische Chirurgie inne. So stärkt die Universitätsmedizin Mainz gezielt ihre Position als Zentrum für Robotische Chirurgie. Zudem war die Universitätsmedizin Mainz deutschlandweit die erste Uniklinik, die über ein da Vinci Single-Port (SP)-System verfügte und mit diesem Roboter-assistierten Operationssystem erstmals auch Eingriffe an Magen, Speiseröhre, Leber oder Pankreas durchführen konnte. „Bei der Entwicklung des Systems konnte ich schon ganz früh dabei sein“, sagt Peter Grimminger. „Die Anfänge waren schon vor vielen Jahren.“ 🚀

Seitdem wächst das Spektrum an Eingriffen, die auch robotisch assistiert möglich sind, ständig. „Thoraxchirurgie, Gynäkologie, HNO“, zählt Peter Grimminger auf. „Es gibt immer mehr Fächer, wo die Robotische Chirurgie sinnvoll eingesetzt werden kann. Das nimmt praktisch täglich zu.“ 🏥

Weitere Informationen: https://www.unimedizin-mainz.de/avtc

28/05/2026

"Hilfe! Ich habe eine Biene verschluckt!" Und was jetzt? 🚑️

Dr. Johannes Niermann aus unserer allgemeinmedizinische hausärztliche Hochschulambulanz beantwortet für Euch die Frage. Wichtig ist, Ruhe bewahren! Falls du Atembeschwerden oder Allergiesymptome spürst, suche sofort einen Arzt auf! 🏥

ℹ️ Unser Kollege leitet die allgemeinmedizinische hausärztliche Hochschulambulanz der Unimedizin Mainz. Es handelt sich hierbei um eine eine ambulante medizinische Einrichtung, die unserem Institut für Allgemeinmedizin angegliedert ist. Als Hochschulambulanz dient sie sowohl der Versorgung von Patient:innen als auch der allgemeinmedizinischen Forschung und Lehre. Ihr könnt jederzeit vorbeikommen, wenn ihr mit hausärztlichen Symptomen und Beschwerden habt, die nicht als akuter Notfall eingestuft werden.

„Die Zusammenarbeit mit den Patienten macht mir am meisten Spaß“, sagt Alexandra Fritz-Singer. Sie ist seit 2020 bei uns...
27/05/2026

„Die Zusammenarbeit mit den Patienten macht mir am meisten Spaß“, sagt Alexandra Fritz-Singer. Sie ist seit 2020 bei uns und seit einem Jahr als freigestellte onkologische Pflegefachkraft und Praxisanleiterin in unserer Hals-, Nasen-, Ohrenklinik und Poliklinik tätig. „Die Pflege in der HNO ist ein unterschätzter Bereich. Viele denken, dass bei uns nur Mandeln operiert werden!“ Von Cochlea-Implantaten über Polypen und großen Tumoroperation: das Behandlungsspektrum der Klinik ist vielfältig. 🏥

Alexandra kümmert sich um die onkologischen Patient:innen: „Viele meiner Patienten haben Kopf-Hals-Tumore oder Kehlkopfkrebs. Das verursacht Einschränkungen beim Atmen, Essen, Schlucken und somit auch beim Verdauen“, erzählt sie. „Die größte Ursache für Kehlkopfkrebs ist Rauchen oder Alkohol!“ Aber auch andere Tumorarten gehören zu ihrem Alltag: „Die Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie gehört auch zu unserem Bereich“, so Alexandra. Alexandra besucht ihre Patient:innen, hilft ihnen bei lebensverändernden Umstellungen und vermittelt ihnen auch Selbsthilfegruppen. 💡

Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag – eine gute Gelegenheit das Rauchen aufzugeben! Das Motto der WHO für dieses Jahr: “Unmasking the appeal – countering ni****ne and to***co addiction”. Dies soll aufzeigen, wie die Tabak- und Nikotinindustrie neue Produkte auf den Markt bringt und diese attraktiv verpackt. Ziel der Hersteller ist es dabei, neue Konsumierende zu gewinnen, insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene. Zugleich verkauft die Tabakindustrie weiterhin todbringende Zi******en. 🚭️

Mehr Infos zu unserer HNO: https://www.unimedizin-mainz.de/hno/index.html
Fotos: UM / Dominik Gruszczyk

Adresse

Langenbeckstraße 1
Mainz
55131

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