18/11/2022
Cybermobbing-Studie "Cyberlife IV"
Die gerade neu veröffentlichte Studie des Bündnisses für Cybermobbing "Cyberlife IV" zeigt: Die Zahl der Betroffenen ist unverändert hoch.
Die zentralen Ergebnisse der Studie sind:
› Cybermobbing ist ein weiterhin unterschätztes gesellschaftliches Problem. Die Allgegenwart des Internets verhindert verlässliche Schutzräume und mahnt Handlungsbedarf an.
› 1,8 Millionen Schülerinnen und Schülern in Deutschland sind im vergangenen Jahr mindestens einmal Opfer von Cybermobbing geworden.
› Ein Viertel der von Cybermobbing betroffenen Kinder und Jugendlichen hatten deswegen Suizidgedanken, in absoluten Zahlen entspricht das etwa 430 Tausend Schülerinnen und Schülern. Suizid gehört in der Altersgruppe der 15-25jährigen zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland.
! Gesamte Studie unter
Die Studie "Cyberlife IV - Cybermobbing" befasst sich mit Cybermobbing bei Kindern und Jugendlichen im Alter von acht bis 21 Jahren.