levares - Palliativmedizin

levares - Palliativmedizin SAPV-Team in Mannheim

palliative Versorgung am Lebensende...... für Menschen mit fortgeschritten

Zuhause bleiben„Er wollte doch immer zu Hause bleiben. Aber schaffen wir das?"Viele Menschen wünschen sich, bei schwerer...
21/08/2026

Zuhause bleiben

„Er wollte doch immer zu Hause bleiben. Aber schaffen wir das?"

Viele Menschen wünschen sich, bei schwerer Krankheit zu Hause bleiben zu können.

Für Angehörige ist dieser Wunsch oft mit Liebe verbunden. Aber auch mit großer Angst.

Was kommt auf uns zu?
Was ist, wenn nachts etwas passiert?
Wann müssen wir doch ins Krankenhaus?
Wer hilft uns, wenn wir nicht mehr weiterwissen?

Mit spezialisierter ambulanter Palliativversorgung kann vieles zu Hause oder im Pflegeheim aufgefangen werden.

Das bedeutet nicht, dass Angehörige alles alleine machen müssen.
Es bedeutet, dass ein erfahrenes Team hilft, die Versorgung zu planen, Beschwerden zu lindern und Krisen vorzubereiten.

Zuhause bleiben kann möglich sein.
Aber niemand sollte dabei allein gelassen werden.

Mehr dazu lesen Sie in unserem Blogartikel: Was bedeutet das für meinen Alltag?, https://levares.de/was-bedeutet-das-fuer-meinen-alltag/

Sie erreichen uns:
Rund um die Uhr über unsere Notrufnummer +49 172 1371633
Zu unseren Öffnungszeiten telefonisch unter +49 621 400 464 12
Oder per E-Mail an [email protected]

„Was ist, wenn nachts oder am Wochenende etwas passiert?“Viele schwerkranke Menschen und ihre Angehörigen haben besonder...
19/08/2026

„Was ist, wenn nachts oder am Wochenende etwas passiert?“
Viele schwerkranke Menschen und ihre Angehörigen haben besonders vor den Nächten und Wochenenden Angst.
Tagsüber gibt es vertraute Ansprechpartner. Doch nachts fühlt sich vieles größer, unsicherer und bedrohlicher an.
Was tun, wenn plötzlich starke Schmerzen auftreten?
Wenn Unruhe oder Atemnot entsteht?
Wenn niemand sicher weiß, ob der ärztliche Bereitschaftsdienst oder sogar der Notarzt gerufen werden muss?
Die dort diensthabenden Ärztinnen und Ärzte kennen in der Regel weder die Krankengeschichte noch die persönlichen Wünsche des Patienten. So kommt es schnell zu einer Einweisung in die Klinikambulanz – auch wenn genau das eigentlich vermieden werden sollte.
Das muss nicht sein.
Ein wichtiger Teil unserer Arbeit besteht darin, Patienten und Angehörige auf mögliche Krisensituationen vorzubereiten.
Es braucht:
• klare und verständliche Notfallpläne
• erreichbare Ansprechpartner – auch nachts und am Wochenende
• die notwendigen Medikamente vor Ort
• Angehörige, die wissen, was sie tun können und dürfen
Denn Sicherheit entsteht nicht erst im Notfall.
Sicherheit entsteht durch gute Vorbereitung.
Kontaktdaten:
Akute Notfälle (24/7): +49 172 1371633
Alle anderen Anliegen: +49 621 400 464 12

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage:
www.levares.de
Oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf:
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Die Palliativarbeit lehrt uns zu würdigen und dankbar zu sein für das was war. Auch wenn Dinge sich verändern.
18/08/2026

Die Palliativarbeit lehrt uns zu würdigen und dankbar zu sein für das was war. Auch wenn Dinge sich verändern.

Schwäche und Kräfteverlust„Er wird immer schwächer. Was bedeutet das?"Nachlassende Kraft ist eine der härtesten Lektione...
17/08/2026

Schwäche und Kräfteverlust

„Er wird immer schwächer. Was bedeutet das?"

Nachlassende Kraft ist eine der härtesten Lektionen, die eine schwere Erkrankung mit sich bringt. Nicht nur für die Familie, sondern zuerst für den betroffenen Menschen selbst.

Der Aktionsradius wird kleiner.
Was gestern noch möglich war, gelingt heute nicht mehr.
Aufstehen wird mühsam. Die Kraft reicht nur noch für kurze Wege.

Damit stellen sich oft sehr grundsätzliche Fragen.
„Was kann ich noch?"
„Was bin ich jetzt noch wert?"

Diese Fragen sind komplex. Sie berühren nicht nur den Körper, sondern das Selbstverständnis eines Menschen.

Auch Angehörige spüren diese Veränderung früh. Oft, bevor sie in Worte gefasst wird.
Ein leises Ahnen, dass sich etwas verschiebt.
„Wird es jetzt schwieriger?"

Palliative Versorgung hilft, diese Veränderungen einzuordnen. Nicht jede Schwäche lässt sich rückgängig machen. Aber man kann viel tun, um Sicherheit, Selbstwert und Würde zu erhalten.

Wichtig ist, zu verstehen, was gerade passiert. Und zu wissen, was jetzt wirklich hilft.

Mehr dazu lesen Sie in unserem Blogartikel: Wenn es mir schlechter geht, was dann?, https://levares.de/wenn-es-mir-schlechter-geht-was-dann/

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Essen und Trinken„Er isst und trinkt kaum noch. Verhungert er jetzt?"Diese Sorge ist für Angehörige oft kaum auszuhalten...
14/08/2026

Essen und Trinken
„Er isst und trinkt kaum noch. Verhungert er jetzt?"
Diese Sorge ist für Angehörige oft kaum auszuhalten.
Wenn ein schwerkranker Mensch immer weniger essen und trinken kann, entsteht schnell Angst.
„Müssen wir mehr geben?"
„Verdurstet sie?"
„Verhungert er?"
„Machen wir etwas falsch?"
Von klein auf haben wir gelernt: Wer nicht isst, wird nicht gesund. Wer isst, wird wieder gesund.
Genau darin liegt oft die Hoffnung, mit ausreichend Essen und Trinken doch noch etwas zum Guten wenden zu können.
Nicht selten dreht sich der ganze Alltag plötzlich nur noch ums Essen. Jeder Bissen wird gezählt, jedes Glas beobachtet.
In der letzten Lebensphase gilt das jedoch anders. Der Körper verändert sich. Hunger und Durst werden oft anders erlebt als bei gesunden Menschen.
Nicht immer hilft mehr Nahrung oder Flüssigkeit. Manchmal kann es sogar zusätzlich belasten.
Wichtig ist: Niemand sollte mit diesen Fragen allein bleiben.
Palliative Versorgung hilft, die Situation zu erklären, Beschwerden zu lindern und gemeinsam zu entscheiden, was wirklich gut tut.
Mehr dazu lesen Sie in unseren Blogartikeln: Ernährung in der palliativen Situation, https://levares.de/ernaehrung-in-der-palliativen-situation/ und Flüssigkeitsgabe, ja oder nein?, https://levares.de/fluessigkeitsgabe-ja-oder-nein/
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Übelkeit und Erbrechen„Übelkeit und Erbrechen nehmen zu. Was kann helfen?"Übelkeit und Erbrechen können schwerkranke Men...
12/08/2026

Übelkeit und Erbrechen
„Übelkeit und Erbrechen nehmen zu. Was kann helfen?"
Übelkeit und Erbrechen können schwerkranke Menschen sehr belasten.
Essen wird unmöglich.
Trinken fällt schwer.
Medikamente bleiben vielleicht nicht bei sich.
Angehörige fühlen sich hilflos.
Auch hier gilt: Man muss das nicht einfach aushalten.
In der Palliativversorgung schauen wir genau hin:
Was könnte die Ursache sein?
Ist es eine Nebenwirkung der Medikamente?
Hängt es mit einer Chemotherapie zusammen?
Oder ist es Ausdruck der fortschreitenden Erkrankung?
Oft lassen sich Übelkeit und Erbrechen lindern.
Es lohnt sich, frühzeitig Hilfe zu holen.
Mehr Informationen finden Sie auf unserer Homepage:
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Angst„Ich habe ständig Angst."Angst gehört zu den häufigsten Belastungen bei schwerer Krankheit.Angst vor Schmerzen.Angs...
10/08/2026

Angst

„Ich habe ständig Angst."

Angst gehört zu den häufigsten Belastungen bei schwerer Krankheit.

Angst vor Schmerzen.
Angst vor dem Ersticken.
Angst vor dem Alleinsein.
Angst vor der Nacht.
Angst vor dem, was kommt.

Auch Angehörige leben oft in großer Angst.

Palliative Versorgung nimmt diese Angst ernst.
Wir schauen nicht nur auf Medikamente und Diagnosen. Wir schauen auch darauf, was Menschen innerlich belastet.

Manchmal hilft ein Gespräch.
Manchmal hilft ein klarer Notfallplan.
Manchmal helfen Medikamente.
Manchmal hilft es schon, nicht mehr allein verantwortlich zu sein.

Angst muss nicht versteckt werden.
Sie darf ausgesprochen werden.

Mehr dazu lesen Sie in unserem Blogartikel: Was gibt mir Hoffnung?
https://levares.de/was-gibt-mir-hoffnung/

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Ihr Körper verändert sich. Das Gesicht wirkt anders. Die Kraft schwindet von Tag zu Tag ein wenig mehr.„Erkenne ich mich...
09/08/2026

Ihr Körper verändert sich. Das Gesicht wirkt anders. Die Kraft schwindet von Tag zu Tag ein wenig mehr.
„Erkenne ich mich selbst noch wieder?"
Diese Frage stellte sich Frau M. immer wieder, als ihre Krankheit fortschritt.
Früher hatte sie den Haushalt allein geführt. Sie war aktiv, unabhängig, immer in Bewegung.
Nun musste sie sich beim Anziehen helfen lassen. Beim Waschen. Beim Essen.
„Ich will doch niemandem zur Last fallen", sagte sie oft zu ihrer Tochter.
Diese Sorge ist sehr verständlich.
Der eigene Körper fühlt sich plötzlich fremd an.
Die vertraute Selbstständigkeit geht verloren.
Ein verändertes Aussehen kann beschämen. Nachlassende Kräfte können Angst machen. Auf Hilfe angewiesen zu sein, kann sich wie ein Verlust der eigenen Würde anfühlen.
Genau hier setzt palliative Begleitung an.
Wir nehmen diese Sorgen ernst, statt sie kleinzureden.
Wir sprechen offen darüber, was sich verändert und warum.
Wir unterstützen bei der Körperpflege, ohne die Würde des Menschen aus den Augen zu verlieren.
Wir entlasten Angehörige, damit Fürsorge nicht zur Überforderung wird.
Bei Frau M. veränderte sich mit der Zeit etwas Wichtiges. Sie fühlte sich nicht mehr fremd im eigenen Körper, sondern begleitet.
Es geht nicht darum, den Körper wie früher zu haben.
Es geht darum, sich auch mit den Veränderungen sicher und wertgeschätzt zu fühlen.
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„Was tun, wenn Unruhe entsteht?"Unruhe bei schwerer Krankheit kann viele Ursachen haben.Manchmal sind es Schmerzen. Manc...
07/08/2026

„Was tun, wenn Unruhe entsteht?"

Unruhe bei schwerer Krankheit kann viele Ursachen haben.

Manchmal sind es Schmerzen. Manchmal Luftnot. Manchmal Angst. Manchmal ein Delir. Manchmal verändert sich der Körper in der letzten Lebensphase.

Palliative Versorgung hilft, Unruhe besser einzuordnen und gezielt zu behandeln.

Nicht jede Unruhe muss einfach hingenommen werden. Oft gibt es Möglichkeiten, die Situation zu beruhigen und Sicherheit zu geben.

Und doch bleibt für Angehörige oft zuerst die Unsicherheit.

„Warum ist er so unruhig?" „Hat sie Angst?" „Machen wir etwas falsch?" „Was können wir tun?"

Diese Fragen sind menschlich. Sie bedeuten nicht, dass etwas versäumt wurde.

Es geht nicht darum, Unruhe einfach auszuhalten. Es geht darum, ihre Ursache zu verstehen und gezielt zu handeln.

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„Was hilft bei Luftnot?"Atemnot ist eines der Symptome, das Patientinnen, Patienten und Angehörige besonders stark belas...
05/08/2026

„Was hilft bei Luftnot?"

Atemnot ist eines der Symptome, das Patientinnen, Patienten und Angehörige besonders stark belastet.

Wenn plötzlich die Luft knapp wird, zählt jede Minute Sicherheit.

Genau dafür ist unsere Notrufnummer rund um die Uhr erreichbar.

Palliative Versorgung hilft, die Situation ruhig und fachlich einzuordnen.

Was ist die Ursache? Was verschlimmert die Luftnot? Welche Medikamente können helfen? Welche Lagerung oder Umgebung tut gut? Wann ist ärztliche Hilfe nötig?

Für diese Fragen gibt es fachliche Antworten und einen klaren Plan, auch nachts, auch am Wochenende.

Und doch entsteht in dem Moment selbst oft zuerst Panik.

„Er bekommt keine Luft." „Sie erstickt." „Wir müssen sofort ins Krankenhaus."

Atemnot fühlt sich bedrohlich an.

Aber sie kann häufig gelindert werden, oft auch zuhause.

Niemand sollte mit Luftnot allein bleiben.

Ein guter Plan kann Angst reduzieren und Sicherheit geben.

Es geht nicht darum, die Angst zu verdrängen. Es geht darum, ihr mit einem klaren Plan zu begegnen.

Mehr Informationen finden Sie auf unserer Homepage: https://levares.de/
Bei akuter Luftnot erreichen Sie uns sofort über unsere Notrufnummer +49 172 1371633, zu unseren Öffnungszeiten telefonisch unter +49 621 400 464 12 oder per E-Mail an [email protected].

Adresse

Friedrich-KoenigStr. 3-5
Mannheim
68167

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Montag 08:00 - 16:00
Dienstag 08:00 - 16:00
Mittwoch 08:00 - 16:00
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