Simone Moter, Heilpraktikerin und Gesprächstherapeutin

Simone Moter, Heilpraktikerin und Gesprächstherapeutin Wenn dir die Anreise in meine Praxis zu weit ist, berate ich dich gerne per Telefon oder Video Call! Wenn die Seele gesundet, kann der Körper folgen!

Ganzheitliches Heilen umfasst Körper, Geist und Seele, und genau das ist mein therapeutischer Ansatz. Ich biete an: Gesprächstherapie für Einzelpersonen, Paare, Familien und Gruppen, Emotionale Körpertherapie, Trauerarbeit, Hilfe bei unerfülltem Kinderwunsch, Fruchtbarkeitsmassage, Homöopathie, Schüßler-Salze sowie Irisdiagnose und Konstitutionsmedizin.

10/09/2026

Gefühle sind wie Wellen. Sie kommen und gehen. Es gibt große und kleine Wellen. Sanfte, wilde und solche, die dich zu überwältigen drohen.

Alle haben gemeinsam, dass sie nicht ewig dauern. Weder die Wellen noch die Gefühle.

Also sei mutig und verwegen, tauche ein und reite deine Wellen! 🌊🌊🌊

💜lich Simone

07/09/2026
04/09/2026
01/09/2026

Psychologische Forschung zeigt, dass das Vermeiden häufiger sozialer Aktivitäten nicht unbedingt bedeutet, dass jemand unsozial ist.

Studien zu Persönlichkeitseigenschaften wie Introversion, sensorischer Sensitivität und emotionaler Regulation zeigen, dass manche Menschen von Natur aus ruhigere Umgebungen und kleinere soziale Kreise bevorzugen.

Bei Personen mit einer höheren Sensibilität gegenüber Reizen können sehr soziale oder laute Umgebungen schneller zu mentaler Erschöpfung führen. Deshalb entscheiden sich manche Menschen bewusst dafür, soziale Kontakte zu begrenzen, um Stress zu reduzieren.

Forscher betonen außerdem, dass das Setzen von sozialen Grenzen eine gesunde Strategie sein kann. Weniger, aber tiefere Beziehungen werden häufig mit höherem Wohlbefinden und geringerer emotionaler Erschöpfung in Verbindung gebracht.

Dieses Verhalten bedeutet also nicht unbedingt, dass jemand Menschen meidet. Oft spiegelt es vielmehr eine bewusste Entscheidung für ruhigere Umgebungen, authentische Beziehungen und einen nachhaltigen Umgang mit emotionaler Energie wider.

Bilder wurden mit KI generiert und dienen lediglich zur Veranschaulichung.

Quellen: Aron, E. N., & Aron, A. (1997). Sensory-Processing Sensitivity and Its Relation to Introversion and Emotionality. Journal of Personality and Social Psychology, 73, 345–368.

29/08/2026

Wenn jemand jahrelang im Überlebensmodus gelebt hat, ist das Nervensystem nicht dramatisch. Es tut genau das, wozu es trainiert worden ist – nach Gefahr scannen, Ablehnung antizipieren und bereit bleiben zu fliehen oder zu kämpfen. Das ist kein Charakterfehler. Es ist eine physiologische Anpassung.

Forschungen in der interpersonalen Neurobiologie und der Bindungstheorie zeigen, dass dieses Muster verändert werden kann – nicht durch Willenskraft allein, sondern durch konsequente Beziehungserfahrung. Dieser Prozess heißt Ko-Regulierung: die biologische Beruhigung, die in der Gegenwart eines sicheren, abgestimmten anderen entsteht. Warme, konsequente Verbindung senkt Cortisol, stärkt das Immunsystem, verbessert den Schlaf und baut langfristige emotionale Widerstandsfähigkeit auf. Das Nervensystem, das Gefahr durch wiederholte Erfahrung gelernt hat, kann Sicherheit auf dieselbe Weise lernen – eine konsequente Interaktion nach der anderen.

Traumatherapeutinnen und -therapeuten nennen das erarbeitete sichere Bindung. Auch wenn frühe Erfahrungen Sicherheit unmöglich erscheinen ließen, kann konsequente sichere Verbindung im Erwachsenenalter das Nervensystem neu verdrahten.

Das ist der Grund, warum ein geduldiger Partner über die emotionale Ebene hinaus wichtig ist. Seine Beständigkeit ist nicht nur tröstend – sie ist neurologische Information. Jede ruhige Reaktion, jede Reparatur statt Rückzug, liefert dem Gehirn neue Belege dafür, dass diese Beziehung sicher ist. Mit der Zeit häufen sich diese Belege an und beginnen, die älteren bedrohungsbasierten Vorhersagen zu überschreiben.

Heilung aus dem Überlebensmodus ist nicht linear. Sie ist langsam, inkonsistent und oft unsichtbar – bis sie es nicht mehr ist. Ein geduldiger Partner repariert diesen Prozess nicht, aber er schafft die Bedingungen, unter denen er stattfinden kann.

Beziehungen, die durch konsequente Unberechenbarkeit, Kritik oder emotionale Volatilität geprägt sind, halten hingegen die Stressreaktion chronisch aktiv. Forschungen verbinden chronischen Beziehungsstress mit erhöhtem Cortisol, Immunsuppression, Schlafstörungen und erhöhtem Risiko für kardiovaskuläre und entzündliche Erkrankungen.

Die Beziehung, in der man sich befindet, ist nicht neutral. Sie trägt entweder zur Heilung bei oder verstärkt die Dysregulation.

Bilder wurden mit KI generiert und dienen lediglich zur Veranschaulichung.

Quellen: Siegel, D. J. (2020). The developing mind: How relationships and the brain interact to shape who we are. Guilford Press. / Porges, S. W. (2011). The polyvagal theory: Neurophysiological foundations of emotions, attachment, communication, and self-regulation. W. W. Norton & Company. / van der Kolk, B. A. (2014). The body keeps the score: Brain, mind, and body in the healing of trauma. Viking.

Erkennen ist der erste Schritt Sobald dir bewusst wird, dass du etwas in deinem Leben verändern möchtest, hast du den er...
28/08/2026

Erkennen ist der erste Schritt

Sobald dir bewusst wird, dass du etwas in deinem Leben verändern möchtest, hast du den ersten Schritt schon getan. 😊

Ja, so einfach ist es tatsächlich! Veränderung beginnt immer mit Erkennen. Das WIE ergibt sich dann fast von selbst. Zum Beispiel durch Weglassen oder Hinzufügen von Kleinigkeiten. 😃

💜lich Simone

Adresse

Alter Kirchhainer Weg 40
Marburg
35039

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
15:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 12:00
15:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 12:00
15:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 12:00
15:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 12:00

Telefon

+496421983705

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Simone Moter, Heilpraktikerin und Gesprächstherapeutin erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen