03/10/2026
Ferse, Schulter, Ellenbogen. Seit Monaten der gleiche Schmerz? ⚡
Die radiale Stoßwellentherapie arbeitet mit energiereichen Druckwellen, die von außen durch die Haut ins Gewebe geleitet werden. Ohne Spritze und ohne Operation. Der mechanische Reiz regt Durchblutung und Stoffwechsel an, dämpft die Schmerzleitung und kann Reparaturprozesse im Gewebe neu anstoßen. Die genauen Mechanismen sind noch nicht vollständig geklärt, die Wirksamkeit bei bestimmten Beschwerden ist aber gut untersucht.
➡️ Eingesetzt wird sie vor allem bei chronischen Sehnen- und Ansatzbeschwerden: Fersenschmerz und Fersensporn, Achillessehne, Patellaspitzensyndrom, Schmerzen an der Hüftaußenseite, Tennisarm und Kalkschulter. Am besten untersucht ist der chronische Fersenschmerz.
➡️ Sinnvoll ist sie vor allem, wenn die Beschwerden seit mehreren Monaten bestehen, andere Maßnahmen nicht gereicht haben und die Ursache abgeklärt ist. Üblich sind 3 bis 5 Sitzungen im Abstand von etwa einer Woche. Die Wirkung baut sich über Wochen auf.
➡️ Am besten wirkt die Stoßwelle in Kombination mit gezieltem Training. Sehnen brauchen Belastung, um wieder belastbar zu werden.
⚠️ Nicht angewendet wird sie zum Beispiel in der Schwangerschaft, bei Gerinnungsstörungen oder Blutverdünnern, Tumoren oder akuten Entzündungen im Behandlungsgebiet, bei offenen Wachstumsfugen und kurz nach einer Kortisonspritze an der Stelle.
💬 Die Erstberatung bei uns ist kostenlos. Wir untersuchen von Kopf bis Fuß und schauen gemeinsam, ob die Stoßwelle für dich passt. Schreib uns gern eine Nachricht.
Hinweis: allgemeine Information, keine Diagnose und keine Therapieempfehlung im Einzelfall.