kbo Karriere

kbo Karriere Hier findest Du Infos zu den Themen Beruf, Jobs & Karriere bei kbo (Kliniken des Bezirks Oberbayern).

Impressum:

Verantwortlich für den Inhalt im Sinne des §5 TMG (Telemediengesetz):

Kliniken des Bezirks Oberbayern – Kommunalunternehmen
Eine Anstalt des öffentlichen Rechts vertreten durch den Vorstand
Postfach 22 12 61
80502 München
E-Mail: [email protected]
Telefon: 089 5505227-0

Rechtsform: Selbstständiges Kommunalunternehmen des öffentlichen Rechts (Art. 75 BezO)
Sitz: Landeshauptstadt München

HRA 90125 – Amtsgericht München
USt-IdNr. DE251869316

Vorstandsvorsitzender Franz Podechtl, Vorständin Dr. med. Margitta Borrmann-Hassenbach
Verwaltungsratsvorsitzender: Bezirkstagspräsident Thomas Schwarzenberger

Datenrichtlinie: https://kbo.de/datenschutz

🌈 Diversitätssensibilität ist keine Zusatzaufgabe, sondern sie ist Voraussetzung für eine bedarfsgerechte Versorgung.Am ...
19/06/2026

🌈 Diversitätssensibilität ist keine Zusatzaufgabe, sondern sie ist Voraussetzung für eine bedarfsgerechte Versorgung.

Am kbo-Isar-Amper-Klinikum wird Vielfalt als wichtige Querschnittsaufgabe verstanden. Verena Bacher, Verantwortliche für die Stabsstelle Vielfalt, setzt sich dafür ein, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen, Mitarbeitende zu sensibilisieren und Diversität nachhaltig in Strukturen und Prozesse zu integrieren.

„Moderne Psychiatrie gemeinsam gestalten – im Spannungsfeld von Sicherheit und Entstigmatisierung“ – das war das Thema 1...
18/06/2026

„Moderne Psychiatrie gemeinsam gestalten – im Spannungsfeld von Sicherheit und Entstigmatisierung“ – das war das Thema 11. kbo-Fachsymposiums am 16. Juni 2026.

Nach der Begrüßung durch Franz Podechtl eröffneten Dr. h. c. Charlotte Knobloch, Judith Gerlach und Thomas Schwarzenberger die Veranstaltung mit ihren Grußworten. Prof. Dr. Michael Landgrebe sowie die Pflegedirektorinnen Kerstin Weinisch, Lena Heyelmann und Christina Kießling führten mit ihrer Moderation durch den Tag.

Im Laufe des Tages gaben renommierte Expertinnen und Experten spannende Einblicke in Themen wie Stigmatisierung, Inklusion, Selbstbestimmung, sichere Behandlungsräume und die Vermeidung von Zwang. Besonders wertvoll waren auch die Praxisbeispiele aus den kbo-Kliniken zu Prävention, Deeskalation, Safewards und EX-IN-Genesungsbegleitung.

Ein Highlight war die abschließende Round Table-Diskussion, bei der Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Medien, Versorgung, Selbsthilfe und Angehörigenarbeit gemeinsam darüber diskutierten, wie wir Brücken bauen und Vorurteile abbauen können.

🙏 Danke an alle Referierenden, Mitwirkenden und Gäste für die inspirierenden Impulse, den offenen Austausch und das gemeinsame Engagement für eine moderne, inklusive Psychiatrie.

Die Arbeit in der Psychiatrie verändert nicht nur den Blick auf andere Menschen, sondern oft auch auf sich selbst. Felic...
17/06/2026

Die Arbeit in der Psychiatrie verändert nicht nur den Blick auf andere Menschen, sondern oft auch auf sich selbst. Felicitas hat durch ihre tägliche Arbeit im kbo-Isar-Amper-Klinikum mehr Bewusstsein, Empathie und Offenheit entwickelt. Begegnungen auf Augenhöhe und das Verstehen individueller Lebensgeschichten fördern einen respektvollen Umgang – frei von schnellen Urteilen und Vorurteilen.

Bewertungen laufen meist automatisch und unbewusst ab. Sie überhaupt wahrzunehmen, ist ein bewusster Schritt, der innere...
15/06/2026

Bewertungen laufen meist automatisch und unbewusst ab. Sie überhaupt wahrzunehmen, ist ein bewusster Schritt, der innere Präsenz erfordert.

Vorurteile entstehen oft dort, wo Wissen fehlt. Menschen mit psychischen Erkrankungen erleben im Alltag noch immer Ausgr...
12/06/2026

Vorurteile entstehen oft dort, wo Wissen fehlt.

Menschen mit psychischen Erkrankungen erleben im Alltag noch immer Ausgrenzung und Berührungsängste. Umso wichtiger sind Begegnungen, Gespräche und Aufklärung.

Susanne Porcel, Arbeitserzieherin beim kbo-SPZ in Taufkirchen (Vils), liegt die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen sehr Herzen. Sie erlebt häufig, wie schon kleine Begegnungen helfen können, Vorurteile abzubauen und Verständnis zu schaffen.

Viele Vorurteile über psychische Erkrankungen halten sich hartnäckig, obwohl sie schlichtweg nicht der Realität entsprec...
10/06/2026

Viele Vorurteile über psychische Erkrankungen halten sich hartnäckig, obwohl sie schlichtweg nicht der Realität entsprechen.

Genau deshalb möchten wir einige der häufigsten Aussagen genauer anschauen und mit verbreiteten Mythen aufräumen.

Welche Vorurteile über psychische Erkrankungen hört Ihr häufig?
Schreibt sie uns gerne in die Kommentare und helft uns, sie richtigzustellen.

08/06/2026

Auf die Frage, wie man der Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen entgegenwirken kann, hat Felicitas eine klare Antwort: Aufklärung.

Psychische Erkrankungen betreffen nicht nur „andere“. Sie können jederzeit auch uns selbst, unsere Familie, Freunde oder Kollegen betreffen. Gerade deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen, wie wir über psychische Erkrankungen denken und sprechen.

06/06/2026

Sekundenurteil? Unser Gehirn macht das ständig. ⚡🧠

Ob gut oder schlecht, angenehm oder unangenehm – unser Gehirn bewertet Menschen und Situationen permanent, blitzschnell und meist ganz automatisch.
Diese Funktion kann überlebenswichtig sein.

Problematisch wird es dann, wenn aus diesen schnellen Einordnungen unbewusste Vorurteile entstehen. Denn oft beruhen sie nicht auf Fakten, sondern auf Erfahrungen, Annahmen und gesellschaftlichen Bildern.

Warum das so ist und wie daraus Stigmatisierung entstehen kann, erklären wir in unserem neuen Blogbeitrag: kbo.de/blogposts/stigmatisierung-verstehen.

Als Verbund von Kliniken und ambulanten Einrichtungen für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik begegnen wir dem...
04/06/2026

Als Verbund von Kliniken und ambulanten Einrichtungen für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik begegnen wir dem Thema Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen häufig.

Ein wichtiges Ziel unserer Arbeit ist es deshalb, zu mehr Verständnis und Akzeptanz beizutragen und bestehende Vorurteile abzubauen. Doch dafür müssen wir zunächst verstehen, warum Menschen andere Menschen überhaupt abwerten oder ausgrenzen.

In unserem neuen Blogbeitrag gehen wir genau dieser Frage nach.
Hier geht's zum kbo-Blog: kbo.de/blogposts/stigmatisierung-verstehen

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