MLL Münchner Leukämielabor

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MLL Münchner Leukämielabor Das MLL ist ein national und international arbeitendes Labor. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht di Auch das MLL MVZ ist Teil des großen Ganzen.

Die MLL Münchner Leukämielabor GmbH (MLL) ist ein national und international operierendes Labor für die Diagnostik von Leukämien und Lymphomen mit Sitz in Großhadern, München. Erfahrene Ärzte und Ärztinnen, WissenschaftlerInnen und MTAs arbeiten jeden Tag mit einer modernen Geräteausstattung unter höchsten Qualitätsstandards daran, die bestmögliche Leukämiediagnose weltweit und für alle PatientInnen zugänglich zu machen. Mit unserer Expertise und unseren technologischen Plattformen, wie die Arbeit mit künstlicher Intelligenz, setzen wir Standards in der hämatologischen Forschung. Das MLL gilt weltweit als führend hinsichtlich der Breite des Diagnostikportfolios. Die Kombination der Methoden der Zytomorphologie, Chromosomenanalyse, FISH, Immunphänotypisierung, einer Vielzahl von molekulargenetischen Untersuchungsverfahren und Bioinformatik gewährleistet eine umfassende Charakterisierung verschiedenster hämatologischer Erkrankungen. Das hämatologisch-onkologisch fokussierte Medizinische Versorgungszentrum bietet PatientInnen vollumfängliche ambulante Versorgungen sowie Therapien. Wir haben den Anspruch, nie stehen zu bleiben, arbeiten teamorientiert und setzen auf die Weiterentwicklung unserer MitarbeiterInnen. Dabei steht die Verantwortung für Menschen mit Leukämieerkrankungen immer im Mittelpunkt unserer Arbeit. https://www.mll.com/
https://www.mll-mvz.com/

📢 Vom 2. bis 6. Oktober 2026 fanden der Annual Course und das Annual Meeting der International Clinical Cytometry Societ...
09/10/2026

📢 Vom 2. bis 6. Oktober 2026 fanden der Annual Course und das Annual Meeting der International Clinical Cytometry Society (ICCS) in Miami statt. Auch unsere Expertinnen und Experten waren mit Fachbeiträgen vertreten.

Unsere Beiträge im Überblick:

📌 Prof. Dr. med. Wolfgang Kern
- gab ein Update zum CLSI-Standard H43.
- moderierte die Wallace H. Coulter Lecture von Joe DiGiuseppe.
- stellte die ELN-2025-Leitlinien zur Bestimmung der messbaren Resterkrankung (MRD) bei akuter myeloischer Leukämie (AML) vor.

📌 Dr. med. Chrysanthi Tsamadou
- leitete den Lunch-Workshop zur Diagnostik von T-Zell-Lymphomen mit TRBC1 und TRBC2.
- referierte über den Einsatz künstlicher Intelligenz in der routinemäßigen Durchflusszytometrie-Diagnostik.

Die ICCS-Jahrestagung verbindet praxisorientierte Fortbildung mit internationalem wissenschaftlichem Austausch. Mit unseren Fachbeiträgen und unserem Geschäftsführer Wolfgang Kern als Präsidenten der ICCS gestalten wir diesen Austausch aktiv mit. Wir danken den Organisatoren und allen Beteiligten und freuen uns auf die nächste Jahrestagung.

❓ Drei Fragen an: PD Dr. med. Gregor Hörmann, PhDPD Dr. med. Gregor Hörmann leitet am MLL MVZ den Geschäftsbereich Diagn...
08/10/2026

❓ Drei Fragen an: PD Dr. med. Gregor Hörmann, PhD

PD Dr. med. Gregor Hörmann leitet am MLL MVZ den Geschäftsbereich Diagnostik Phänotyp. Zu seinem Verantwortungsbereich gehören unter anderem Zytomorphologie, Immunphänotypisierung, Probeneingang und Qualitätsmanagement – zentrale Stationen innerhalb der diagnostischen Prozesskette.

Im Kurzinterview spricht Herr Hörmann darüber, warum die enge Zusammenarbeit verschiedener diagnostischer Fachbereiche für ein vollständiges Befundbild entscheidend ist.

🎙️ Das vollständige Interview mit Einblicken in seine Aufgaben, die interdisziplinäre Zusammenarbeit und aktuelle Entwicklungen im Geschäftsbereich Diagnostik Phänotyp lesen Sie in unserem aktuellen Artikel: https://www.mll.com/drei-fragen-an-pd-dr-med-gregor-hoermann-phd

🧬 B-NHL-Zellen gezielt anreichern – für FISH und NGSBei geringer Ausschwemmung oder Infiltration eines B-Zell-Non-Hodgki...
01/10/2026

🧬 B-NHL-Zellen gezielt anreichern – für FISH und NGS

Bei geringer Ausschwemmung oder Infiltration eines B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphoms sind neoplastische B-Zellen in Blut- oder Knochenmarkproben häufig nur in kleiner Menge vorhanden. Das kann weiterführende genetische Untersuchungen erschweren.

Mit der durchflusszytometrischen Sort-Anreicherung können diese Zellen gezielt aus der Gesamtzellpopulation isoliert und für FISH- oder NGS-Analysen angereichert werden. Dadurch lässt sich auch bei geringer Lymphomfraktion ausreichend Untersuchungsmaterial für wichtige genetische Fragestellungen gewinnen.

Mehr über Indikationen, benötigtes Material und die möglichen weiterführenden Untersuchungen erfahrt ihr im aktuellen Artikel:
👉 https://www.mll.com/sort-anreicherung-von-b-nhl-zellen-fuer-die-genetische-diagnostik

Die neue Ausgabe der MLL News ist da! 🎉Eine neue Sequenzierungsplattform, die Sort-Anreicherung von B-NHL-Zellen, ein er...
25/09/2026

Die neue Ausgabe der MLL News ist da! 🎉

Eine neue Sequenzierungsplattform, die Sort-Anreicherung von B-NHL-Zellen, ein erweitertes humangenetisches Untersuchungsspektrum sowie aktuelle Erkenntnisse aus der Leukämieforschung prägen diese Ausgabe. Im Fokus stehen außerdem das Onkologische Symposium 2026 sowie PD Dr. med. Gregor Hörmann, der in einem Kurzinterview Einblicke in seine Arbeit und die Bedeutung einer gut vernetzten Diagnostik gibt.

📌 Neue Sequenzierungsinfrastruktur: Das MLL MVZ hat die AXELIOS 1 Plattform von Roche Diagnostics in Betrieb genommen und evaluiert die auf Sequencing by Expansion basierende Technologie für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in der Hämatologie. 🔗 https://www.mll.com/mll-mvz-erweitert-sequenzierungsinfrastruktur-um-neue-axelios-1-plattform

📌 Sort-Anreicherung von B-NHL-Zellen: Bei kleinen B-NHL-Populationen kann die gezielte Anreicherung der Lymphomfraktion FISH- und NGS-Untersuchungen ermöglichen oder deren Aussagekraft verbessern. 🔗 https://www.mll.com/sort-anreicherung-von-b-nhl-zellen-fuer-die-genetische-diagnostik

📌 Drei Fragen an Gregor Hörmann: Als Leitung des Geschäftsbereichs Diagnostik Phänotyp gibt er Einblicke in seine vielfältigen Aufgaben und spricht über die Bedeutung gut vernetzter Diagnostik. 🔗 https://www.mll.com/drei-fragen-an-pd-dr-med-gregor-hoermann-phd

📌 Erweiterung des humangenetischen Untersuchungsspektrums: Das MLL MVZ bietet jetzt die Abklärung der ACKR1/DARC-assoziierten Neutropenie (ADAN) mittels Next-Generation-Sequencing an. 🔗 https://www.mll.com/erweiterung-des-humangenetischen-untersuchungsspektrums

📌 CMUS-ABS und CCMUS: Eine aktuelle Analyse von Dunn et al. beleuchtet diese Hochrisikoentitäten bei klonaler Hämatopoese und ihre Assoziation mit myeloischen Neoplasien sowie kardiovaskulären und renalen Erkrankungen. 🔗 https://www.mll.com/cmus-abs-und-ccmus-hochrisikoentitaeten-bei-klonaler-haematopoese

📌 Präzisionsonkologie im Fokus: Beim Onkologischen Symposium „Vom Biomarker zur Therapie“ am 16. Oktober 2026 in München und im Livestream diskutieren führende Expertinnen und Experten aktuelle Entwicklungen in Diagnostik und Therapie. 🔗 https://www.mll.com/vom-biomarker-zur-therapie

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Gadget oder Gamechanger?Ob medizinische KI Vertrauen gewinnt und ihr Potenzial entfalten kann, hängt nicht allein von ih...
17/09/2026

Gadget oder Gamechanger?

Ob medizinische KI Vertrauen gewinnt und ihr Potenzial entfalten kann, hängt nicht allein von ihrer technischen Leistungsfähigkeit ab. Ebenso entscheidend ist, welche Werte ihr Verhalten prägen.

Isaac Kohane und Arjun (Raj) Manrai wiesen in Nature Medicine zuletzt auf ein grundsätzliches Problem hin: Solange unklar bleibt, welche Werte medizinische KI-Modelle leiten, wird dies Vertrauen mindern und ihre Anwendung bremsen. Ob und wie stark KI von „unseren“ Werten abweicht, können wir allerdings erst beurteilen, wenn wir diese Werte selbst explizit gemacht haben.

Diese normative Frage hat eine methodische Schwester: Wie belastbar ist eigentlich der „Goldstandard“, an dem wir medizinische KI messen?

KI-Systeme werden zu Recht intensiv auf Fehler, Verzerrungen und mangelnde Übertragbarkeit geprüft. Als Referenz dienen dabei jedoch meist ärztliche Bewertungen oder ein Expertenkonsens. Doch auch diese menschliche „Ground Truth“ ist nicht frei von Unsicherheit: Diagnostische Einschätzungen können durch Unterschiede zwischen Beobachtern, kognitive Verzerrungen, Arbeitsbelastung oder unvollständige Informationen beeinflusst werden.

In ihrem neuen Viewpoint „The benchmark illusion“ in eClinicalMedicine nehmen Dr. Christian Pohlkamp und Prof. Dr. med. Dr. phil. Torsten Haferlach vom MLL MVZ genau diese Asymmetrie in den Blick. Anhand von Erkenntnissen aus Radiologie, Pathologie und Hämatologie sowie zu medizinischen Sprachmodellen zeigen sie: Bei klar definierten Aufgaben kann KI bereits heute menschliche Leistungen erreichen oder übertreffen. Das bedeutet jedoch ausdrücklich nicht, ärztliche Expertise zu ersetzen.

Vielmehr plädieren die Autoren für einen neuen Bewertungsrahmen:
📌 Unsicherheiten und Fehler müssen auf beiden Seiten berücksichtigt werden.
📌 Entscheidend sind patientenrelevante Ergebnisse – nicht allein die Übereinstimmung mit menschlichen Einschätzungen.
📌 Im Mittelpunkt sollte künftig das Zusammenspiel von Mensch und KI stehen.

Die entscheidende Frage lautet also nicht: Wer ist besser – Mensch oder Maschine? Sondern: An welchen Werten und Ergebnissen messen wir medizinische Qualität und wie können sorgfältig validierte KI-Systeme dazu beitragen, Entscheidungen sicherer, konsistenter und patientenzentrierter zu machen?

Zum Viewpoint:
🔗 https://doi.org/10.1016/j.eclinm.2026.104184

Ergänzend die Quelle Kohane/Manrai:
🔗 https://doi.org/10.1038/s41591-025-04050-6

Leukämie ist nicht gleich Leukämie.Am World Leukemia Day am 4. September möchten wir die Aufmerksamkeit auf Krankheiten ...
04/09/2026

Leukämie ist nicht gleich Leukämie.

Am World Leukemia Day am 4. September möchten wir die Aufmerksamkeit auf Krankheiten lenken, die viele Gesichter haben: akute und chronische Formen, unterschiedliche biologische Merkmale und sehr individuelle Krankheitsverläufe.

Leukämien sind Erkrankungen des blutbildenden Systems. Ihre Symptome können unspezifisch sein – etwa Müdigkeit, Infektanfälligkeit, Fieber oder Blutungsneigung. Umso wichtiger ist eine sorgfältige und präzise Diagnostik.

Erst die genaue Untersuchung der Zellen und ihrer genetischen Veränderungen ermöglicht es, eine Leukämie differenziert zu klassifizieren und eine fundierte Risikoeinschätzung vorzunehmen. Genau hier setzt unsere Arbeit am MLL MVZ an: mit moderner Leukämiediagnostik, wissenschaftlicher Forschung und dem Anspruch, Erkenntnisse für eine immer präzisere Diagnostik zu gewinnen.

Rund 13.800 Menschen erhielten 2023 in Deutschland die Diagnose Leukämie. Hinter jeder Zahl steht ein individueller Krankheitsverlauf – und die Notwendigkeit einer präzisen diagnostischen Einordnung.

Mehr Wissen schafft Aufmerksamkeit. Präzise Diagnostik schafft Orientierung.

Willkommen in unserem Team! 🤝Zuletzt durften wir drei neue Kolleginnen und Kollegen bei uns begrüßen.Wir sind sehr stolz...
27/08/2026

Willkommen in unserem Team! 🤝

Zuletzt durften wir drei neue Kolleginnen und Kollegen bei uns begrüßen.
Wir sind sehr stolz darauf, dass unser Team immer weiterwächst, und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit euch! 💌

Du willst auch in unser Team? 👉 Alle aktuellen Stellenangebote unter mll.com/karriere

Willkommen in unserem Team! 🤝Zuletzt durften wir zwei neue Kolleginnen bei uns begrüßen.Wir sind sehr stolz darauf, dass...
18/08/2026

Willkommen in unserem Team! 🤝

Zuletzt durften wir zwei neue Kolleginnen bei uns begrüßen.

Wir sind sehr stolz darauf, dass unser Team immer weiterwächst, und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit euch! 💌

Du willst auch in unser Team? 👉 Alle aktuellen Stellenangebote unter mll.com/karriere

In unserer letzten Mitarbeitendenbesprechung durften wir erneut sechs Firmenjubiläen feiern und damit insgesamt 50 Jahre...
13/08/2026

In unserer letzten Mitarbeitendenbesprechung durften wir erneut sechs Firmenjubiläen feiern und damit insgesamt 50 Jahre Erfahrung an MLL und MLL MVZ!

💌 5 Jahre
Veronika Ecker – seit 5 Jahren ist sie Teil unseres Teams und unterstützt den Bereich Immunphänotypisierung, unter anderem als stellvertretende Bereichsleitung. Vielen Dank für dein Engagement und herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!

Valentino Esposito – seit 5 Jahren sorgt er als IT-Systemadministrator dafür, dass unsere IT zuverlässig funktioniert und unsere Mitarbeitenden im Arbeitsalltag gut unterstützt werden. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für deinen Einsatz!

Miriam Lenk – seit 5 Jahren ist sie uns als Medizinische Dokumentarin und leistet einen wichtigen Beitrag zu unseren täglichen Abläufen. Vielen Dank für deine Arbeit und herzlichen Glückwunsch!

Stefanie Weidenauer – ebenfalls seit 5 Jahren unterstützt sie unser Team im Probeneingang und trägt so dazu bei, dass unsere Prozesse von Anfang an zuverlässig funktionieren. Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum und vielen Dank für deinen Einsatz!

💌 15 Jahre
Stefanie Jansa – bereits seit 15 Jahren ist sie Teil unseres Teams der Zytomorphologie als MTL. Mit ihrer Erfahrung und ihrem Fachwissen unterstützt sie unseren Bereich jeden Tag aufs Neue. Vielen Dank für deine langjährige Mitarbeit und herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!

Eyleen Lauterbach – ebenfalls seit 15 Jahren bringt sie ihre Erfahrung und Expertise in den Bereich Chromosomenanalyse und FISH ein und ist dort als Technische Leitung FISH tätig. Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum und vielen Dank für deinen langjährigen Einsatz!

Herzlichen Glückwunsch an alle Jubilarinnen und Jubilare! Wir bedanken uns für eure langjährige Unterstützung und euren Beitrag zu unserem gemeinsamen Arbeitsalltag und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre.

Auch interessiert an einer Karriere bei uns?
❗ Jetzt mehr erfahren unter: www.mll.com/karriere

🔬 Wissenschaftlicher Austausch am MLL MVZ Kontinuierlicher Fachdialog und Weiterbildung sind zentrale Bestandteile unser...
12/08/2026

🔬 Wissenschaftlicher Austausch am MLL MVZ

Kontinuierlicher Fachdialog und Weiterbildung sind zentrale Bestandteile unserer Arbeit. Im Rahmen unserer Wissenschaftsbesprechungen präsentieren interne und externe Expertinnen und Experten aktuelle wissenschaftliche Arbeiten und diskutieren neue Erkenntnisse aus Forschung und Diagnostik.

📅 Thema des Monats: Advances in high-throughput and AI-driven mass spectrometry-based proteomics: from biology to the clinic

🎤 Gastredner: Prof. Dr. Matthias Mann, Leitung Forschungsabteilung Proteomics und Signaltransduktion, Max-Planc- Institute für Biochemie

In seinem Vortrag stellte Prof. Mann sein Forschungsgebiet, die massenspektrometriebasierte Proteomik, vor und zeigte, wie der Einsatz künstlicher Intelligenz auch diesen Bereich verändert und neue Entwicklungen ermöglicht. Er gab Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Fortschritte seiner Forschungsgruppen und verdeutlichte die Relevanz seiner Arbeit anhand konkreter Anwendungsbeispiele aus der Medizin.

Wir bedanken uns herzlich bei Prof. Mann für seinen Beitrag zur kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer wissenschaftlichen Expertise und die spannenden Einblicke in seine Arbeit.

Adresse

Max-Lebsche-Platz 31
Munich
81377

Öffnungszeiten

Montag 07:00 - 17:30
Dienstag 07:00 - 17:30
Mittwoch 07:00 - 17:30
Donnerstag 07:00 - 17:30
Freitag 07:00 - 17:30
Samstag 07:00 - 13:00

Telefon

+4989990170

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