05/08/2026
Unser Team ist gelasert - hier berichten sie von ihren Erfahrungen🔥😌
Viele Patientinnen und Patienten fragen sich vor einer Augenlaserbehandlung, wie sich der Eingriff anfühlt. Wer könnte diese Frage besser beantworten als die Menschen, die täglich mit dem Thema zu tun haben? 👁️👁️
Mehr dazu können Sie auch in unserem Blog auf unserer Webseite lesen.
Dr. Shervin Mohi, unser Medizinischer Leiter und Operateur, weiß aus eigener Erfahrung, wie befreiend ein Leben ohne Brille und Kontaktlinsen sein kann.😁
Vor rund 20 Jahren ließ er sich selbst die Augen lasern, damals noch mit der Mikrokeratom-LASIK-Methode, einem Verfahren, das in der modernen refraktiven Chirurgie heute weitgehend durch präzisere und schonendere Laserverfahren ersetzt wurde.🎯
Seit 2006 ist er brillenfrei und begeistert davon, seinen Patientinnen und Patienten dieses neue Lebensgefühl ebenfalls ermöglichen zu können.😄
„Ich habe meine Kontaktlinsen nicht mehr vertragen und bereue die Entscheidung für das Augenlasern bis heute an keinem einzigen Tag.“
Simone Vincon, refraktive Koodinatorin: „Es ist einfach großartig.“☺️
Simone hat sich bereits 2008 für eine Femto-LASIK-Behandlung entschieden – und würde diese Entscheidung jederzeit wieder treffen. Besonders in den ersten Jahren mit ihren kleinen Kindern war es für sie eine enorme Erleichterung, jederzeit ohne Brille oder Kontaktlinsen klar sehen zu können. 🧑🧑🧒🧒
Heute, da ihre Kinder größer sind, genießt sie ihre Brillenfreiheit vor allem in der Freizeit: beim Schwimmen🌊, Skifahren⛷️ oder einfach im Alltag. Ihr Fazit:
„Es ist einfach großartig, sich keine Gedanken mehr über Sehhilfen machen zu müssen.“☺️
Claudia Mrasek, Zentrumsleitung und Laserassistenz: Brillenfreiheit, die selbstverständlich geworden ist😌
Auch Claudia ließ sich 2012 mit der Femto-LASIK-Methode behandeln. Nach vielen Jahren ohne Brille verbindet sie ihre Entscheidung vor allem mit einem Gefühl der Dankbarkeit.🥰
Heute blickt sie voller Freude auf ihre Entscheidung:
„Nach 14 Jahren ist die Brillenfreiheit für mich so selbstverständlich geworden, dass ich manchmal vergesse, wie sehr mich meine Brille und