All About Aloe Germany

All About Aloe Germany Wir bauen Menschen auf - als Unternehmer und für ein selbstbestimmtes Leben. Unternehmerinnen schaffen Unternehmen. Das ist das, was mich antreibt.

FRAUENERFOLG statt Frauenpower. Teamarbeit, Feedback und gegenseitig Unterstützung, das sind die Dinge, Frauen eh gut können. Da müssen wir nichts mehr lernen. Um erfolgreich zu sein, lernt mit mir, wie man eine erfolgreiche Existenz aufbaut.

Ich darf aufhören, bevor ich fertig binGestern war ich wieder in dieser Endlosschleife.Eigentlich war längst Feierabend....
08/09/2026

Ich darf aufhören, bevor ich fertig bin

Gestern war ich wieder in dieser Endlosschleife.

Eigentlich war längst Feierabend. Aber diese eine E-Mail wollte ich noch schnell beantworten. Hier noch kurz etwas organisieren. Dort noch etwas einrichten. Und wenn ich damit fertig bin, fällt mir garantiert das Nächste ein.

Ich hatte dieses vertraute Gefühl: Ich werde einfach nicht fertig.

Und dann ist mir etwas aufgefallen.

Vielleicht liegt das daran, dass es gar keinen Punkt gibt, an dem wirklich alles fertig ist.

Also habe ich etwas ziemlich Mutiges getan:

Ich habe aufgehört.

Mitten in der Arbeit. Obwohl noch Dinge offen waren. Obwohl ich noch gekonnt hätte.

Zumindest für diesen Abend.

Denn wenn wir immer wieder weitermachen, obwohl wir längst müde sind, kann sich daraus eine ziemlich ungünstige Regel entwickeln:

Pause gibt es erst, wenn ich nicht mehr kann.

Manchmal sogar: Pause darf ich erst machen, wenn ich krank bin.

Was wir oft genug wiederholen, fühlt sich irgendwann selbstverständlich an.

Und genau deshalb können wir auch etwas anderes üben:

Ich darf aufhören, obwohl noch etwas zu tun ist.
Ich darf Feierabend machen, bevor alles erledigt ist.
Ich darf mich ausruhen, bevor ich erschöpft bin.

Die offenen Dinge sind morgen immer noch da.

Vielleicht fühlt sich das zunächst ungewohnt an. Bei mir tut es das jedenfalls.

Aber gestern Abend habe ich gemerkt: Feierabend beginnt nicht dann, wenn alles fertig ist. Sondern dann, wenn ich entscheide, dass es für heute genug ist.

🌿 mein Clarity für dich heute:
Ein Musikstück braucht die Pause zwischen zwei Tönen.

Dein Leben auch.

Wenn 45 Minuten plötzlich wie zehn sind 🌿Manchmal betritt man einen Raum und merkt sofort: Hier kann ich ankommen.So geh...
31/08/2026

Wenn 45 Minuten plötzlich wie zehn sind 🌿

Manchmal betritt man einen Raum und merkt sofort: Hier kann ich ankommen.

So geht es mir im Yoga im Gewächshaus.
Pflanzen, alte Spiegel, Lichterketten, ein bisschen verspielt, manches überraschend – und überall entdeckt man Details, bei denen man merkt: Hier hat jemand mit viel Kreativität einen Ort geschaffen, der sich angenehm leicht anfühlt.

Her findet unsere Quantum Light Breath Meditation (QLB) regelmässig statt.

45 Minuten lang arbeiten wir mit einem bewussten, intensiveren Atemrhythmus und Musik. Gedanken und Gefühle dürfen auftauchen, ohne dass wir ihnen gleich hinterherlaufen oder sie analysieren müssen.

Und dann passiert etwas, das eine Teilnehmerin nach unserer letzten QLB wunderbar auf den Punkt gebracht hat:
„Die 45 Minuten haben sich wie zehn Minuten angefühlt.“
Andere erzählten danach von einem klaren Kopf, tiefer Entspannung und einer wohltuenden Ruhe. Eine Teilnehmerin musste über sich selbst lachen, weil sie sonst ständig kalte Hände und Füße hat – und nach der Meditation waren beide warm.

Ich glaube, ein guter Raum kann eine solche Erfahrung unterstützen. Und dieser tut es.

Deshalb ein herzliches Dankeschön an das Yoga im Gewächshaus, dass wir diesen wunderbaren Ort für unsere QLB-Abende nutzen dürfen. 💚

Ich freue mich schon aufs nächste Mal.

Wenn 45 Minuten plötzlich wie zehn sind 🌿Freitagabend. Die Matten liegen bereit, draußen wird es langsam dunkel. Dann wi...
29/08/2026

Wenn 45 Minuten plötzlich wie zehn sind 🌿

Freitagabend. Die Matten liegen bereit, draußen wird es langsam dunkel. Dann wird es still.

45 Minuten Quantum Light Breath Meditation liegen vor uns.

Nach der Meditation sagt eine Teilnehmerin:

„Die 45 Minuten haben sich wie zehn Minuten angefühlt.“

Eine andere erzählt:

„Ich hatte zwischendurch alle möglichen Gefühle. Gut, dass ich nichts davon festhalten musste.“

Und dann fallen Sätze wie:

„Mein Kopf ist klar.“
„Ich fühle mich entspannt und bei mir angekommen.“
„Da ist so eine wohltuende Ruhe in mir.“

Genau deshalb mag ich QLB.

Für eine Weile müssen wir nichts lösen, analysieren oder entscheiden. Wir atmen, nehmen wahr und lassen Gedanken und Gefühle kommen und wieder gehen.

Danach sitzen wir noch bei einer Tasse Tee zusammen. Niemand hat es besonders eilig.

Vielleicht brauchen wir solche Momente viel öfter.

🌿 Wer diese Erfahrung vertiefen und Clarity kennenlernen möchte: Am 7. und 8. November 2026 findet im Schloss Blumenfeld am Bodensee mein Workshop „Fenster zur Klarheit“ statt.

Ein Wochenende zum Ankommen, Wahrnehmen und Klarerwerden.

Interesse? Schreib mir gerne eine Nachricht.

Und wer sich schon vorher eine kleine Auszeit für Körper und Kopf gönnen möchte, findet bei viele Möglichkeiten dazu.

19/08/2026

🌕 QLB Vollmond-Meditation | 28. August | 20 Uhr

Stell dir vor, du gehst durch eine Vollmondnacht.

Die Welt wird stiller. Termine, Aufgaben und Gedanken verschwinden für einen Moment in der Dunkelheit.

Die Nacht deckt sie zu.

Und plötzlich zählt nur noch das, was jetzt da ist.

Du. Dein Atem. Dieser Augenblick.

Am 28. August um 20 Uhr lade ich dich zur Quantum Light Breath Meditation ein. Ein Abend zum Atmen, Wahrnehmen und Ankommen.

Wo: Ludwigshafen, Yoga im Gewächshaus

🌕 Wenn du dabei sein möchtest, schreib mir. Ich freue mich auf dich.

-Ludwigshafen -Gewächshaus

Irgendwann habe ich verstanden, dass mein Leben erstaunlich viel mit mir zu tun hat.Eine Erkenntnis, die ich zunächst nu...
17/08/2026

Irgendwann habe ich verstanden, dass mein Leben erstaunlich viel mit mir zu tun hat.

Eine Erkenntnis, die ich zunächst nur mäßig charmant fand.

Schließlich wäre es bequemer gewesen, wenn der schwierige Kollege, die Familie, der Partner, die Vergangenheit oder einfach das Leben für meine Gefühle zuständig wären. Vor allem das Leben hält sich erstaunlich selten an meinen sorgfältig ausgearbeiteten Projektplan.

Vieles kann ich tatsächlich nicht beeinflussen. Menschen verlassen uns. Pläne scheitern. Worte verletzen. Dinge passieren, die wir uns gerne erspart hätten.

Doch ich kann entscheiden, was ich heute damit mache.

Ich kann beobachten, warum mich bestimmte Situationen immer wieder treffen. Welche alten Geschichten dabei anspringen. Und ob ich gerade auf das reagiere, was wirklich passiert – oder auf etwas, das längst vorbei ist.

Dann entsteht ein kleiner Abstand zwischen dem Ereignis und meiner Reaktion.

Und genau dort beginnt für mich Freiheit.

Manchmal zeigt sie sich ganz unspektakulär: in einem Nein, wo früher automatisch ein Ja kam. In einem Gespräch, das ich sonst vermieden hätte. Oder in diesem kurzen Moment:

Moment mal. Ich kann hier etwas gestalten.

Vielleicht ist das eine der wichtigsten Formen von Klarheit: zu erkennen, dass du heute mit am Steuer sitzt.

Der innere Vierjährige darf natürlich mitfahren. Er muss nur nicht jedes Mal ans Lenkrad. 😉

Clarity beginnt für mich genau dort: wahrnehmen, was mich steuert – und mein Leben wieder bewusster selbst gestalten.

Impuls für heute:
Wo denkst du gerade: „Da kann ich sowieso nichts machen“?
Und welchen kleinen Teil davon kannst du sehr wohl gestalten?

11/08/2026

Heute hatte ich einen kleinen, feinen Luxus.

Erst Yoga am See.
Dann einfach sitzen bleiben und den Sonnenuntergang anschauen. 🌅

Der Tag war voll. Arbeit, Termine, Verpflichtungen. Mein Kopf hatte selbstverständlich noch ein paar Punkte auf seiner persönlichen Tagesordnung.

Und dann sitze ich da.

Schaue aufs Wasser. Atme. Und merke, wie der Tag langsam von mir abfällt.

Ich lasse ihn noch einmal vorbeiziehen:
Was war schön?
Wo habe ich mich unnötig gestresst?
Wo hätte etwas mehr Ruhe vielleicht zu einer klareren Lösung geführt?

Früher fiel mir genau das schwer. Ruhe suchen, obwohl noch genug zu tun wäre.

Heute weiß ich: Diese kleinen Momente sammeln sich.

Ein Sonnenuntergang.
Ein Spaziergang.
Ein paar bewusste Atemzüge.

Und irgendwann entsteht daraus eine Kraft, die auch dann da ist, wenn der Alltag wieder laut wird.

Genau das habe ich durch Clarity gelernt: immer öfter ins Hier und Jetzt zurückzufinden.

Wenn du neugierig bist, wie sich das anfühlt, lade ich dich am 7. und 8. November zu meinem Workshop „Fenster zur Klarheit“ am Bodensee ein.

Vielleicht beginnt Klarheit mit einem ganz kleinen Moment.

Mit diesem hier. 💛

07/08/2026

Hier ist der Text etwas poetischer, persönlicher und mit dem liebevollen Augenzwinkern, das gut zu deinem Stil passt:

🌕 QLB zur Vollmondnacht – Freitag, 28.08.2026

Es gibt Abende, an denen der Himmel scheinbar ein bisschen langsamer atmet.

Die Vollmondnacht gehört für mich dazu.

Sie erinnert mich daran, dass wir nicht ständig etwas leisten, lösen oder verbessern müssen. Manchmal genügt es, einen Moment stehen zu bleiben. Tief einzuatmen. Und den Gedanken dabei zuzusehen, wie sie langsam merken, dass heute niemand mit ihnen diskutiert.

Am Freitag, 28. August treffen wir uns zum Quantum Light Breath.

Der Vollmond steht für Klarheit. Nicht für Antworten auf alle Fragen. Eher für das leise Gefühl, dass plötzlich wieder Platz im Kopf entsteht. Dass der Atem tiefer wird. Dass der innere Kommentator für eine Weile merkt, wie schön Feierabend sein kann.

Vielleicht gehst du an diesem Abend mit weniger Gepäck nach Hause, als du mitgebracht hast.

Und vielleicht begleitet dich genau diese Leichtigkeit noch ein gutes Stück über die Vollmondnacht hinaus.

Ich freue mich darauf, diesen besonderen Abend mit euch zu teilen. 💛

🌕 Freitag, 28.08.2026
🕗 Beginn: 20:00 Uhr

Wenn du dabei sein möchtest, gib mir einfach kurz Bescheid. Ich freue mich auf dich.

Meditation ist manchmal wie Aufräumen. Du setzt dich fünf Minuten hin. Dein Kopf nutzt die Gelegenheit und kippt erst ei...
01/08/2026

Meditation ist manchmal wie Aufräumen. Du setzt dich fünf Minuten hin. Dein Kopf nutzt die Gelegenheit und kippt erst einmal alle Schubladen aus. Manchmal nervt mich das. Meistens weiß ich danach trotzdem wieder, wo ich bin.

An manchen Tagen meditiere ich mit großer Hingabe. An anderen sitze ich da und führe innerlich eine hitzige Diskussion mit meiner Einkaufsliste. Meditation erinnert mich freundlich daran: Mein Kopf ist kreativ. Ich muss ihm nur nicht jede Hauptrolle geben.

Manchmal denke ich während der Meditation: „Heute passiert gar nichts.“ Dann stehe ich auf und merke: Genau das war das Geschenk. Mein inneres Drama hat sich eine Viertelstunde Urlaub genommen.

Wenn du diese Erfahrung nicht nur lesen, sondern selbst machen möchtest, dann komm zum Clarity-Workshop „Fenster zur Klarheit“ am 7. und 8. November 2026 am Bodensee.
Zwei Tage, in denen du lernst, deinen Gedanken zuzuhören, ohne ihnen ständig hinterherzulaufen. Mit Meditation,

Clarity und viel Raum für das, was im Alltag oft zu kurz kommt: innere Klarheit.

Alle Informationen und Anmeldung findest du auf: www.clarity-prozess.de

01/08/2026

Meditation ist manchmal wie Aufräumen. Du setzt dich fünf Minuten hin. Dein Kopf nutzt die Gelegenheit und kippt erst einmal alle Schubladen aus. Manchmal nervt mich das. Meistens weiß ich danach trotzdem wieder, wo ich bin.

An manchen Tagen meditiere ich mit großer Hingabe. An anderen sitze ich da und führe innerlich eine hitzige Diskussion mit meiner Einkaufsliste. Meditation erinnert mich freundlich daran: Mein Kopf ist kreativ. Ich muss ihm nur nicht jede Hauptrolle geben.

Manchmal denke ich während der Meditation: „Heute passiert gar nichts.“ Dann stehe ich auf und merke: Genau das war das Geschenk. Mein inneres Drama hat sich eine Viertelstunde Urlaub genommen.

Wenn du diese Erfahrung nicht nur lesen, sondern selbst machen möchtest, dann komm zum Clarity-Workshop „Fenster zur Klarheit“ am 7. und 8. November 2026 am Bodensee.

Zwei Tage, in denen du lernst, deinen Gedanken zuzuhören, ohne ihnen ständig hinterherzulaufen.

Mit Meditation, Clarity und viel Raum für das, was im Alltag oft zu kurz kommt: innere Klarheit.

Alle Informationen und Anmeldung findest du auf: www.clarity-prozess.de

Entscheidungsfindung: Warum dein Leben aus kleinen Entscheidungen bestehtJeden Morgen beginnt der Tag mit einer Reihe kl...
29/07/2026

Entscheidungsfindung: Warum dein Leben aus kleinen Entscheidungen besteht

Jeden Morgen beginnt der Tag mit einer Reihe kleiner Entscheidungen.

Stehst du sofort auf oder drückst du noch einmal auf die Snooze-Taste? Greifst du zum Handy oder schaust du zuerst aus dem Fenster? Sagst du zu einer Einladung Ja, obwohl du eigentlich Nein meinst? Rufst du jemanden an oder verschiebst du das Gespräch auf morgen?

Die meisten dieser Entscheidungen treffen wir nicht bewusst. Wir treffen sie auf Autopilot.

Genau deshalb ist dein heutiges Leben die Summe vieler kleiner Entscheidungen, die sich über Jahre wiederholt haben.

Ich erinnere mich an eine Frau, die immer sagte: „Ich kann einfach keine Grenzen setzen.“ Wenn Freunde spontan vorbeikamen, blieb sie stundenlang höflich sitzen, obwohl sie längst erschöpft war. Sie entschied sich jedes Mal für die Bedürfnisse der anderen. Nicht bewusst. Sondern automatisch. Erst als ihr dieses Muster auffiel, konnte sie zum ersten Mal freundlich sagen: „Heute passt es leider nicht.“

Eine einzige Entscheidung verändert selten ein ganzes Leben.

Viele kleine Entscheidungen schon.

Das gilt auch für den Mann, der seine Steuerunterlagen monatelang liegen lässt. Oder für die Frau, die jede schwierige Unterhaltung auf nächste Woche verschiebt. Von außen sieht das nach Aufschieben aus. Innen läuft oft ein altes Programm, das längst automatisch geworden ist.

Die gute Nachricht ist: Entscheidungen sind trainierbar.

Sie sind kein Talent, das manche Menschen bei der Geburt bekommen haben. Sie entstehen durch Aufmerksamkeit und Übung.

Du musst nicht sofort die großen Fragen deines Lebens beantworten. Fang mit den kleinen an.

Was brauche ich gerade wirklich?

Ist das meine Entscheidung oder nur eine Gewohnheit?

Wie würde ich handeln, wenn ich für einen Moment ganz ruhig wäre?

Mit jeder bewusst getroffenen Entscheidung wird der Autopilot ein kleines Stück leiser.

Und genau dort beginnt Klarheit.

Denn Klarheit bedeutet oft nicht, sofort die richtige Antwort zu kennen. Klarheit beginnt in dem Moment, in dem du bemerkst, dass du überhaupt eine Wahl hast.

Neugierig geworden?

Viele unserer Entscheidungen entstehen, bevor wir überhaupt merken,

Adresse

Richard Seewald Bogen 51
Munich
81245

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