Cryobank München - Samenbank des Instituts für Insemination und Samenspende

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Cryobank München - Samenbank des Instituts für Insemination und Samenspende Die Cryobank-München wurde im Jahre 1983 vom Gynäkologen und Reproduktionsmediziner Dr. med.

Wolf Bleichrodt gegründet und ist als Gewebebank von der Regierung von Oberbayern zugelassen. Wir legen sehr viel Wert auf eine sorgfältige menschlich wie qualitativ hochwertige Spenderauswahl und Spermaverarbeitung, um Kinderwunschpaare, die zur Erfüllung ihres Kinderwunsches auf eine Samenspende angewiesen sind, vertrauensvoll und professionell auf ihrem Weg zum Wunschkind zu begleiten. Hierfür stehen Ihnen neben Dr. Wolf Bleichrodt als ärztlichem Leiter die Diplom-Psychologin Constanze Bleichrodt sowie zwei Diplom-Biologinnen und eine Apothekerin mit Rat und Tat unterstützend zur Seite.

07/10/2026

Du machst dir Sorgen um dich.
Aber eigentlich machst du dir Sorgen um ihn: ob er sich je als Papa fühlen wird, wenn ihr eine Samenspende nehmt.

Diese Sorge höre ich oft. Selten laut, meist zwischen den Zeilen.

Was ich Paaren dazu sage:
Die Ähnlichkeit im Aussehen kommt von der Spenderauswahl. Wir finden den Spender, der zu deinem Mann passt, und ich sage euch, wo wir die Ähnlichkeiten sehen.
Gene bringen Anlagen mit. Ob dein Kind sich sicher und geliebt fühlt, entscheidet eure Beziehung.

Der Spender kann rechtlich nicht als Vater festgestellt werden. Vater ist dein Mann.

Wenn ihr gerade an diesem Punkt seid: Erstgespräch über den Link in der Bio. Ihr sitzt zu zweit bei mir, und seine Fragen sind genauso wichtig wie deine.

14/09/2026

Fast alle fangen mit dem Katalog an.
Haarfarbe. Augenfarbe. Größe. Hobbys.
Irgendwann klappen sie ihn zu – erschöpft und genauso unsicher wie vorher.
Der Schritt, der fehlt, kommt vorher.
Nicht: Welcher Spender ist der richtige?
Sondern: Was brauche ich, um dieser Entscheidung wirklich vertrauen zu können?
Diese Frage beantwortet kein Katalog.
Aber sie verändert alles.
Wenn du magst – schreib mir. Genau dafür bin ich da. 👉

10/09/2026

Der Satz, den ich bei der Spenderauswahl am häufigsten höre? „Ich bin so froh, dass ich das nicht allein entscheiden muss.“

Viele sitzen vor so einem Katalog – hunderte Profile, Fotos, Steckbriefe – und haben keine Ahnung, wonach sie überhaupt gehen sollen. Das ist keine Auswahl. Das ist Überforderung.

Und manche wollen den Spender gar nicht selbst aussuchen. Nicht aus Unsicherheit – sondern weil sich das für sie einfach falsch anfühlt. Als würde man einen Menschen aus einem Regal nehmen.

Bei uns musst du das nicht. Du sagst uns, was dir wichtig ist. Und dann tragen wir die Entscheidung mit dir – nicht du allein vor einem Bildschirm.

Für die einen ist Auswahl ein Geschenk. Für die anderen eine Last. Beides ist okay. Beides fangen wir auf. Speicher dir das.

06/09/2026

Die meisten Frauen, die über Solomutterschaft nachdenken, haben keine Angst vorm Alleinerziehen.

Sie haben Angst vorm Urteil der anderen.

Das Alleinerziehen selbst – das trauen sie sich zu.
Die Logistik, die Nächte, das Alles-allein-Stemmen.

Was schwerer wiegt, sind die Blicke.
Die Fragen. Das ungefragte „ist das nicht egoistisch“.

Ich kenne das Alleinerziehen aus meinem eigenen Leben.
Und ich sage dir: Das Anstrengende ist der Alltag.
Nicht die Herkunft deines Kindes.

Das Urteil anderer Leute erzieht dein Kind nicht mit.
Du tust das.

Wenn dich dieser Gedanke beschäftigt – schreib mir.

30/08/2026

Die Nachricht kommt meistens per Sprachnachricht. Oder als Foto vom Ultraschall in der Gruppe. Und du freust dich wirklich – das ist keine Lüge, das ist echt. Nur kommt danach noch etwas, das sich nicht gehört. Und dafür gibt es keinen Ort.

Ich kenne diese Sekunde. Meine kam aus einer anderen Richtung, ich saß damals in der Kinderwunschklinik und nicht in einer Samenbank. Aber die Sekunde ist dieselbe: Du bist ehrlich glücklich für sie, und gleichzeitig ist da etwas, das du niemandem erzählst.

Das ist kein Neid. Neid will, dass die andere es nicht hat. Das hier will nur, dass du es auch hast. Zwei völlig verschiedene Dinge, die sich von innen leider gleich anfühlen.

Was es schwerer macht: Bei ihr ist es passiert. Bei dir ist es eine Entscheidung, ein Termin, ein Kalender. Sie musste nichts erklären. Du erklärst dich seit Monaten. Und dann sitzt du in dieser Freude und weißt genau, wie weit du noch von ihr entfernt bist.

Das darf beides gleichzeitig da sein. Du bist keine schlechte Freundin, weil du danach eine Stunde brauchst. Du bist eine Frau, die dasselbe will und einen längeren Weg dorthin hat.

Speicher dir das für die nächste Nachricht.

26/08/2026

Unfruchtbarkeit ist kein Frauenthema.
In der Hälfte aller Fälle liegt es am Mann – trotzdem reden alle nur über die Frau.

Ich sehe das in fast jedem Erstgespräch.
Die Frau hat schon alles hinter sich: Hormone, Eingriffe, unzählige Termine.
Und dann kommt heraus, dass der männliche Faktor der Grund war – und dass ihn jahrelang niemand richtig angeschaut hat.

Dabei wäre ein Spermiogramm das Einfachste am Anfang gewesen.
Schnell, schmerzfrei, ohne Risiko.
Was es aufhält, ist selten die Medizin. Es ist das Schweigen.

Was ich diesen Paaren sage:
Ein Laborwert entscheidet nicht, was für ein Vater jemand wird.
Und wenn eine Samenspende der Weg wird, bleibt der Mann der Vater. Vom ersten Tag an.

Wenn ihr an diesem Punkt steht und nicht mehr weiterwisst:
Der erste Schritt ist ein Gespräch. Link in der Bio.

23/08/2026

Hör endlich auf zu warten. Die fruchtbare Zeit tut es nämlich nicht.

Fast jede Frau, die zu mir kommt, hat vorher gewartet. Auf mehr Sicherheit, mehr Geld, mehr Klarheit, oft auf einen Partner. Nachvollziehbar, alles. Nur wartet die Biologie eben nicht mit.

Das ist keine Drohung. Es ist der Grund, warum ich Frauen zum ersten Schritt ermutige – nicht zur überstürzten Entscheidung, aber zum Anfangen.

Mach stattdessen diese fünf Dinge:

→ Verschaff dir Klarheit über deine Fruchtbarkeit – deine Frauenärztin kann den AMH-Wert bestimmen, das ist ein guter Anfang.
→ Schreib auf, was dich wirklich abhält. Meist ist es weniger konkret, als es sich anfühlt.
→ Trenn deinen Kinderwunsch von der Frage nach dem Partner. Das eine hängt nicht am anderen.
→ Sprich mit jemandem, der die Spender kennt, statt allein Kataloge zu wälzen.
→ Buch ein Erstgespräch. Kein Druck, keine Entscheidung nötig.

Anfangen heißt nicht, alles zu wissen. Es heißt, nicht länger stehenzubleiben.

Erstgespräch buchen – Link in der Bio.

12/08/2026

„Ich kenne unsere Samenspender persönlich” – dieser Satz überrascht im Erstgespräch fast jede.

Weil die meisten davon ausgehen, dass eine Samenbank funktioniert wie eine Datenbank: Profile rein, Suchmaske drüber, fertig.

Bei uns sitzt zwischen deinem Wunsch und dem Spender ein Mensch. Ich habe mit jedem von ihnen gesprochen. Ich weiß, wer zurückhaltend ist und wer offen erzählt, wer aus Überzeugung spendet und wie er über die Kinder denkt, die daraus entstehen.

Dieses Wissen kann kein Filter abbilden. Aber es ist genau das, was am Ende die Passung ausmacht.

Wenn du wissen willst, wie so eine Auswahl konkret abläuft: Komm ins Erstgespräch. Link in der Bio.

04/08/2026

Warum zahlt die Kasse bei Spendersamen eigentlich nicht?

Die Antwort ist unbequemer als „Sparmaßnahme”: Die gesetzliche Regelung zur Kinderwunschbehandlung ist für ein ganz bestimmtes Familienbild geschrieben – verheiratetes Paar, eigene Ei- und Samenzellen.

Alles, was davon abweicht, fällt raus. Singlefrauen. Lesbische Paare. Und auch das verheiratete Paar, bei dem der Mann keine eigenen Spermien hat.

Das ist keine medizinische Logik. Das ist ein Familienbild von gestern, gegossen in Paragrafen.

Ändern kann ich das nicht. Aber ich kann dafür sorgen, dass du es weißt, bevor du planst – und nicht mittendrin.

Schick das an jemanden, die gerade anfängt zu rechnen.

28/07/2026

„Ich hab 40 Profile in einer Tabelle. Und bin keinen Schritt weiter.”

Das sagte mir eine Frau im Erstgespräch. Sie hatte Spalten angelegt: Größe, Augenfarbe, Beruf, Hobbys. Farbig markiert.

Und dann saß sie davor und wusste immer noch nicht, wen sie nehmen soll.

Weil ein Profil dir nicht sagt, wie jemand ist. Es sagt dir, was in einem Formular steht.

Wir machen das anders. Wir haben unsere Spender kennengelernt – wie sie sprechen, wie sie sich geben, warum sie das machen. Das steht in keinem Steckbrief, aber es ist genau das, was du eigentlich wissen willst.

Du sagst uns, was dir wichtig ist. Wir schlagen dir einen Spender vor. Und wir sagen dir, warum genau diesen.

Das ist kein kleineres Angebot. Das ist die Arbeit, die dir sonst niemand abnimmt.

Wenn du wissen willst, wie das bei dir konkret aussehen würde: Link in der Bio.

Adresse

WolfratshauserStr. 216
Munich
81479

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

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+498972779827

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