24/11/2025
Östrogendominanz & Essen – was dein Teller damit zu tun hat
Fühlst du dich oft aufgebläht, gereizt, hast Brustspannen, schwere PMS oder Wassereinlagerungen?
Hello, Östrogendominanz. Und ja – dein Essen spielt dabei eine riesige Rolle.
💪Mehr Ballaststoffe – weniger Östrogen-Overflow
Hafer, Leinsamen, Gemüse, Hülsenfrüchte. Ballaststoffe helfen deinem Körper, überschüssiges Östrogen wirklich LOSZULASSEN – statt es im Kreis zu schicken.
💪Leberliebe first
Deine Leber baut Hormone ab. Unterstützer auf dem Teller: Brokkoli, Grünkohl, Rucola, rote Bete, Artischocke.
(Team Bitterstoffe = Team Hormonbalance!)
💪Bye Zucker-Crash, hello stabiler Blutzucker
Hohe Blutzuckerspitzen pushen Entzündungen & machen den Hormonhaushalt nervös.
Setze auf Proteine + gesunde Fette + komplexe Carbs.
💪Omega-3 = Anti-Entzündungs-Superpower
Fetter Fisch, Walnüsse, Algenöl.
Beruhigt Körper & Zyklus.
💪Leinsamen – kleine Körner, große Wirkung
Täglicher Hormonie-Booster: 1–2 EL geschrotet.
Unterstützt die Balance zwischen Östrogen & Progesteron.
Kurz gesagt:
Dein Essen ist nicht “nur Ernährung”. Es ist eine direkte Botschaft an dein Hormonsystem.
Je stabiler dein Blutzucker & je besser deine Leber arbeitet, desto weniger Drama rund um Östrogendominanz.
hormonbalance
-womenhealth