LICHTBLICKE-DEMENZSTRATEGIE

LICHTBLICKE-DEMENZSTRATEGIE Personal -und Teamentwicklung in der gerontopsychiatrischen Pflege und Betreuung Diese Entwicklung können wir nicht beeinflussen.

LICHTBLICKE-DEMENZSTRATEGIE versteht sich nicht als Bildungseinrichtung, sondern als Ihr Experte, Ansprechpartner wie Begleiter zur Personal-, Team- & Organisationsentwicklung in der gerontopsychiatrischen Versorgung. Demografischer Wandel, Zunahme der Zahl von Menschen mit Demenz, der alte Mensch im Krankenhaus als „Störfall“, Pflegeheim als Schattenpsychiatrie – diese Schlagworte begegnen uns im

öffentlichen und beruflichen Kontext. Für Begleitpersonen von gerontopsychiatrisch erkrankter Klientel stellt das veränderte Verhalten eine große Herausforderung, wie auch psychische Belastung, dar.

70 % der Heimbewohner sind demenziell erkrankt oder zeigen deutliche kognitive Defizite. Bei 6 % aller über 65-jährigen Patienten eines Allgemeinkrankenhauses sowie bis zu 95 % aller Heimbewohner kann man „Herausfordernde Verhaltensweisen“ wie Apathie, Verweigerung, Angst, Ängstlichkeit, Rufen, Schreien, Unruhe, Agitiertheit, Aggressivität, Distanzlosigkeit oder Wahn beobachten. 82 % aller Menschen mit Demenz entwickeln im Krankheitsverlauf mindestens eine der genannten Verhaltensweisen. Der Umgang damit fällt uns schwer und lässt uns manchmal fast hilf- oder ratlos in der Situation zurück. Übrig bleiben – auf keinen Fall gewollt – nicht selten Frust oder Aggression auf beiden Seiten. Wir von LICHTBLICKE-DEMENZSTRATEGIE können Ihr interdisziplinäres Team unterstützen, selbständig tragfähige Lösungen für den gerontopsychiatrischen Alltag zu finden, um sich mit diesem herausfordernden Situationen besser auseinandersetzen zu können. Verhalten verstehen hilft mit Verhalten umzugehen, es besser auszuhalten und zielgerichtete Maßnahmen einzuleiten. Aus der Praxis für die Praxis - Vom Wissen zum Verstehen – Handeln mit Herz, Hand und Verstand.

Unser aktuelles öffentliche Fortbildungsangebot für Sie :-)ONLINE 💻16.06.2026 — Traumasensibler Umgang mit Menschen mit ...
22/05/2026

Unser aktuelles öffentliche Fortbildungsangebot für Sie :-)

ONLINE 💻
16.06.2026 — Traumasensibler Umgang mit Menschen mit Demenz
21.09.2026 — Gewalt zwischen Bewohnern von Pflegeeinrichtungen
28.09.2026 — Schlafförderung bei Menschen mit Demenz
29.09.2026 — Schmerzen im Alter und bei Menschen mit Demenz
06.10.2026 — Korsakow-Syndrom im Pflegealltag begleiten
08.10.2026 — Demenz Verstehen und Verstanden werden – Validation als Haltung
10.11.2026 — Delirmanagement im Pflegealltag
17.11.2026 — Planung und Dokumentation von beziehungsgestaltenden Angeboten bei Menschen mit Demenz
10.12.2026 — Langeweile bei Menschen mit Demenz verstehen und wirksam begegnen

PRÄSENZ 🏫
29.06.2026 — Psychischen Störungen im Alter begegnen (Stuttgart)
07.07.2026 — Demenz Verstehen und Verstanden werden – Validation als Haltung (Freising)
08.07.2026 — Herausforderndes Verhakten bei Menschen mit Demenz (Freising)
11.11.2026 — St. Galler Demenz-Kongress (St. Gallen, Schweiz)
16.11.2026 — Altersdepression und Suizidgedanken im Pflegealltag begleiten (Dornstadt)
02.12.2026 — Fall zu Fall – Fallberatung Verstehenshypothese (Dornstadt)

📩 Infos/Anmeldung: https://lichtblicke-demenzstrategie.bayern/events-list.html

Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz lässt sich selten mit schnellen Tipps lösen.Oft beginnt die eigentlic...
18/05/2026

Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz lässt sich selten mit schnellen Tipps lösen.

Oft beginnt die eigentliche fachliche Arbeit früher:

Was haben wir wirklich beobachtet?
Was deuten wir bereits hinein?
Was könnte das Verhalten im Erleben des Menschen mit Demenz bedeuten?

Nach gut vier Jahren und unzähligen Fallberatungen in Pflegeeinrichtungen haben wir unsere Strukturhilfe zur Fallschilderung weiterentwickelt.

Sie soll Mitarbeitende dabei unterstützen, einen Praxisfall beobachtungsnah, reflektiert und ohne vorschnelle Bewertung in eine kollegiale Fallberatung einzubringen.

Wichtig ist: Die Strukturhilfe ist kein Assessmentinstrument und ersetzt keine Diagnostik. Sie liefert keine fertigen Erklärungen und keine Maßnahmen nach Schema F.

Sie hilft, den Fall zu sortieren:

Was ist der Anlass?
Wann tritt das Verhalten auf?
Wer ist beteiligt?
Was war unmittelbar vorher?
Was ist konkret zu sehen oder zu hören?
Wie reagieren Anwesende?
Was wurde bereits versucht?
Was verschlimmert die Situation?
Was soll in der Fallberatung geklärt werden?

Fachlich verbindet sie die Logik des ABC-Modells, Gedanken des NDB-Modells, narrative Fallbesprechung, hermeneutisches Fallverstehen und die Idee gemeinsamer Verstehenshypothesen.

Denn gute Beziehungsgestaltung beginnt nicht mit der schnellsten Maßnahme, sondern mit dem gemeinsamen Verstehen.

Die neue Praxisversion stellen wir Pflege-, Betreuungs- und Bildungseinrichtungen kostenfrei zur internen Nutzung zur Verfügung.

Vielleicht ist sie ein guter Anlass, Fallbesprechungen in Ihrer Einrichtung wieder bewusster zu nutzen – nicht als zusätzliche Pflicht, sondern als Raum für gemeinsames Hinschauen, Verstehen und Handeln.

Download am Ende dieses Artikels:

Das Verstehen des herausfordernden Verhaltens bei Menschen mit Demenz als Grundlage für den Umgang und wichtigsten Ausgangspunkt für Interventionsentwicklung.

Heute ist Internationaler Tag der Pflegekräfte.Zeit für Anerkennung. Aber auch für Ehrlichkeit.Eine aktuelle Befragung d...
12/05/2026

Heute ist Internationaler Tag der Pflegekräfte.
Zeit für Anerkennung. Aber auch für Ehrlichkeit.

Eine aktuelle Befragung des DBfK unter über 3.000 Pflegenden zeigt ein widersprüchliches Bild:

Viele erleben ihren Beruf weiterhin als sinnstiftend. Gleichzeitig denken zahlreiche Pflegekräfte darüber nach, den Beruf zu verlassen oder können sich nicht vorstellen, bis zur Rente in der Pflege zu arbeiten.

Nicht weil ihnen Menschen egal geworden sind.
Sondern weil gute Pflege unter schlechten Bedingungen auf Dauer krank machen kann.

Pflege braucht deshalb mehr als warme Worte:

verlässliche Personalsituationen

Führung, die Orientierung und Rückhalt gibt

Zeit für Beziehung und Fallverstehen

echte Beteiligung der Mitarbeitenden

Strukturen, in denen person-zentrierte Pflege überhaupt möglich wird

Trotz allem sind es jeden Tag Pflegende, die Stabilität, Würde und Menschlichkeit in den Alltag vieler Menschen bringen.

Dafür: Danke.
Heute. Und nicht nur heute.

Delir im höheren Lebensalter - Etwa 40 % aller Delirien gelten als vermeidbar.Das Delir ist eines der häufigsten und zug...
11/05/2026

Delir im höheren Lebensalter - Etwa 40 % aller Delirien gelten als vermeidbar.

Das Delir ist eines der häufigsten und zugleich am leichtesten übersehenen akuten Krankheitsbilder im höheren Lebensalter. Es ist kein normales Zeichen des Alterns und auch keine bloße „Verwirrtheit“, die man zunächst abwarten sollte. Die aktuelle S3-Leitlinie „Delir im höheren Lebensalter“ beschreibt das Delir als akut auftretendes neuropsychiatrisches Syndrom mit somatischer Ursache. Vereinfacht gesagt handelt es sich um eine akute Störung der Hirnfunktion, die durch körperliche Belastungen, Erkrankungen, Medikamente oder mehrere zusammenwirkende Faktoren ausgelöst wird.

Ein Delir ist damit ein medizinisch-pflegerischer Notfall.

Für die Pflege ist das Thema deshalb so bedeutsam, weil Pflegende Veränderungen im Alltag häufig zuerst bemerken: Eine Bewohnerin ist plötzlich ungewöhnlich still, ein Patient spricht wirr, eine sonst orientierte Person findet sich nach einem Ortswechsel nicht mehr zurecht oder ein Mensch mit Demenz wirkt „anders als sonst“. Gerade solche Beobachtungen sind klinisch wertvoll. Sie können darüber entscheiden, ob ein Delir früh erkannt, die Ursache behandelt und schwerwiegende Folgen vermieden werden.

Für Pflegeeinrichtungen ist Delirmanagement zugleich mehr als eine Frage einzelner pflegerischer Maßnahmen. Es ist eine Organisationsaufgabe. Die neue S3-Leitlinie ist ausdrücklich interdisziplinär, interprofessionell und transsektoral angelegt. Sie verbindet Delirprävention, Delirscreening, Diagnostik, Therapie und Nachsorge über Krankenhaus, ambulante Versorgung und Langzeitpflege hinweg.

Damit wird deutlich: Gute Delirversorgung hängt nicht nur vom Wissen einzelner Mitarbeitender ab, sondern auch davon, ob Risiken sichtbar werden, Informationen weiterlaufen und im Team verlässliche Abläufe bestehen.

Weiterlesen: https://lichtblicke-demenzstrategie.bayern/blog-details/delirmanagement-im-alter-vorbeugen-erkennen-und-begleiten-im-pflegealltag.html

Langeweile bei Menschen mit Demenz verstehen und wirksam begegnenWer mit Menschen mit Demenz arbeitet, kennt Situationen...
30/04/2026

Langeweile bei Menschen mit Demenz verstehen und wirksam begegnen

Wer mit Menschen mit Demenz arbeitet, kennt Situationen, die auf den ersten Blick unspektakulär wirken: Eine Bewohnerin sitzt lange am Fenster und blickt vor sich hin. Ein Bewohner läuft wiederholt den Flur auf und ab. Eine andere Person wird schnell gereizt, wenn nichts „los“ ist, lehnt Angebote aber scheinbar ebenso schnell wieder ab. Im Alltag werden solche Situationen oft unter Schlagwörtern wie Unruhe, Passivität, Apathie oder „schwieriges Verhalten“ eingeordnet. Der Begriff Langeweile fällt dagegen erstaunlich selten. Genau das ist problematisch. Denn Langeweile ist bei Menschen mit Demenz kein Nebenthema, sondern ein ernstzunehmendes pflege- und betreuungsrelevantes Phänomen. Neuere Forschung aus der stationären Langzeitpflege zeigt, dass Bewohnerinnen und Bewohner mit Demenz einen großen Teil ihres Tages ohne Aktivität verbringen; in einer Untersuchung waren es 47,5 % der beobachteten Zeit. 62,5 % der Teilnehmenden berichteten Langeweile, bei 18,5 % war sie ein ständiger oder prägender Zustand.

Weiterlesen:
https://lichtblicke-demenzstrategie.bayern/blog-details/langeweile-bei-menschen-mit-demenz-verstehen-und-wirksam-begegnen.html

Nicht jede familiäre Häufung bedeutet eine Erbkrankheit. Meist erhöht Genetik nur das Risiko. Wirklich determinierende, ...
19/04/2026

Nicht jede familiäre Häufung bedeutet eine Erbkrankheit. Meist erhöht Genetik nur das Risiko. Wirklich determinierende, also direkt krankheitsauslösende Gene sind selten.

Gerontopsychiatrisches Pflegekonzept ist nicht Methodensammlung – es ist KulturarbeitViele Gerontopsychiatrische Pflegek...
14/02/2026

Gerontopsychiatrisches Pflegekonzept ist nicht Methodensammlung – es ist Kulturarbeit

Viele Gerontopsychiatrische Pflegekonzepte beginnen gut gemeint und enden ernüchternd: Man sammelt, was an Ansätzen, Schulungen und Fachbegriffen im Haus verfügbar ist, ordnet es, ergänzt Literaturangaben – und hat am Ende ein Dokument, das formal überzeugt, im Alltag aber selten Orientierung stiftet. In der Nacht ruft der Bewohner weiter, die Morgenpflege bleibt angespannt, Angehörige eskalieren in Gesprächen, und im Team wächst das Gefühl, dass die Realität schneller ist als jedes Papier.

Das ist kein Zeichen mangelnden Engagements, sondern ein Hinweis auf eine Konzeptlogik, die am falschen Ende startet.

Das Additionsproblem: Modelle nebeneinander, Wirkung bleibt aus

Typisch ist der Einstieg über „verschiedene Haltungen“ und anschließende Interventionslisten: konsequente Bewohnerorientierung, Kitwood, Validation, Silviahemmet – danach nicht-medikamentöse Maßnahmen wie Milieugestaltung, Biografiearbeit, Aktivierung und Verpflegung.

Als Überblick ist das nicht falsch, aber es bleibt additiv.

Es wird nicht entschieden, welcher Bezugsrahmen das Handeln im Haus tatsächlich steuert, welche Leitfragen das Team im Alltag beantworten soll und wie aus Wissen eine gemeinsame Praxis wird.

Genau diese Struktur – Modelle nebeneinander, dann ein Werkzeugkorb – lässt sich im vorliegenden Konzeptbaustein „Begleitung, Pflege und Versorgung von Menschen mit Demenz“ sehr klar ablesen.

https://lichtblicke-demenzstrategie.bayern/blog-details/gerontopsychiatrisches-pflegekonzept-ist-nicht-methodensammlung-es-ist-kulturarbeit.html

Aktuelle Fortbildungen für Pflege -und Betreuungskräfte in Kooperation mit dem bpaONLINE 💻26.02.2026 — Spirale der Gewal...
13/02/2026

Aktuelle Fortbildungen für Pflege -und Betreuungskräfte in Kooperation mit dem bpa

ONLINE 💻
26.02.2026 — Spirale der Gewalt in Pflege-Beziehungen erkennen und benennen
05.03.2026 — Demenz Verstehen und Verstanden werden – Validation als Haltung
10.03.2026 — Von Fall zu Fall – Verstehenshypothese in der Gerontopsychiatrie
20.04.2026 — Beziehungsgestaltung bei Menschen mit Down-Syndrom und Demenz
16.06.2026 — Traumasensibler Umgang mit Menschen mit Demenz
21.09.2026 — Gewalt zwischen Bewohnern von Pflegeeinrichtungen
28.09.2026 — Schlafförderung bei Menschen mit Demenz
29.09.2026 — Schmerzen im Alter und bei Menschen mit Demenz
06.10.2026 — Korsakow-Syndrom im Pflegealltag begleiten
08.10.2026 — Demenz Verstehen und Verstanden werden – Validation als Haltung
10.11.2026 — Delirmanagement im Pflegealltag
17.11.2026 — Planung und Dokumentation von beziehungsgestaltenden Angeboten bei Menschen mit Demenz

PRÄSENZ 🏫
29.06.2026 — Psychischen Störungen im Alter begegnen (Stuttgart)
16.11.2026 — Altersdepression und Suizidgedanken im Pflegealltag begleiten (Dornstadt)
02.12.2026 — Fall zu Fall – Fallberatung Verstehenshypothese (Dornstadt)

📩 Infos/Anmeldung: https://lichtblicke-demenzstrategie.bayern/events-list.html

Gerontopsychiatrische Entwicklung ist kein Fortbildungstag – sie ist Führung.Zu oft werden Pflichtfortbildungen „erledig...
30/01/2026

Gerontopsychiatrische Entwicklung ist kein Fortbildungstag – sie ist Führung.

Zu oft werden Pflichtfortbildungen „erledigt“: Thema gewählt, Termin gesetzt, Häkchen gemacht. Im Alltag bleibt dann alles gleich – und Teams fühlen sich alleine gelassen mit Apathie, Angst, Unruhe oder Aggression.

Was wirklich wirkt, ist solides Handwerk:

Auftragsklärung statt „irgendwas mit Demenz“, sichtbare Führungspräsenz zu Beginn und am Ende, und Transfer in Fallbesprechung, Pflegeplanung und Teamabsprachen. Dazu eine klare Entwicklungslogik: Spiralcurriculum, Kompetenzstufen, Teamlernen – nicht Einzelne „beschicken“ und hoffen.

Wenn Kultur stimmt (Sprache, Zusammenarbeit, Fehlerkultur), sinkt Belastung. Beziehungsgestaltung wird wieder tragfähig – und Pflege erlebt sich wirksam.

Warum gerontopsychiatrische Entwicklung mehr ist als Pflichtfortbildung: Auftragsklärung, Führungspräsenz, Transfer, Spiralcurriculum und Teamkultur – für spürbare Entlastung und bessere Versorgung.

Öffentliche Fortbildungen 2026 – gemeinsam mit unseren KooperationspartnernKein bunter Seminarkatalog, sondern Ihr verlä...
12/12/2025

Öffentliche Fortbildungen 2026 –
gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern

Kein bunter Seminarkatalog, sondern Ihr verlässlicher Partner für anspruchsvolle gerontopsychiatrische Pflege – fundiert, praxiserprobt, klar in der Haltung.
Es geht hierbei nicht nur um das „Was“ sondern auch um das „Wie“.
Aus der Praxis für die Praxis, vom Wissen zum Verstehen - Anwenden mit Herz, Hand & Verstand!

ONLINE 💻
📅 27.01.2026 — Gewalt zwischen Bewohnern von Pflegeeinrichtungen
📅 09.02.2026 — Zwischen Konflikt und Eskalation: Deeskalation in der Pflege
📅 26.02.2026 — Spirale der Gewalt in Pflege-Beziehungen erkennen und benennen
📅 05.03.2026 — Demenz verstehen & verstanden werden: Validation als Haltung
📅 10.03.2026 — Von Fall zu Fall: Verstehenshypothese in der Gerontopsychiatrie
📅 20.04.2026 — Down-Syndrom & Demenz: Beziehungsgestaltung
📅 16.06.2026 — Traumasensibler Umgang mit Menschen mit Demenz
📅 21.09.2026 — Gewalt zwischen Bewohnern von Pflegeeinrichtungen
📅 28.09.2026 — Schlafförderung bei Menschen mit Demenz
📅 29.09.2026 — Schmerzen im Alter und bei Menschen mit Demenz
📅 08.10.2026 — Validation als Haltung
📅 10.11.2026 — Delirmanagement im Pflegealltag
📅 17.11.2026 — Planung & Dokumentation beziehungsgestaltender Angebote bei Demenz

PRÄSENZ 🏫
📍 05.02.2026 — Demenz verstehen, den Weg gemeinsam gehen! (Taufkirchen)
📍 29.06.2026 — Psychischen Störungen im Alter begegnen (Stuttgart)
📍 16.11.2026 — Altersdepression & Suizidgedanken begleiten (Dornstadt)
📍 02.12.2026 — Fall zu Fall: Fallberatung Verstehenshypothese (Dornstadt)

📩 Infos/Anmeldung

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Mommsenstr . 5
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80805

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Dienstag 09:00 - 18:00
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